Band 
Erster Theil. A - Be.
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379
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bilduyg,

ana

v'el >°lchc schandthat der gottin angenehm, und ihnenaberdx„'"Mr wäre, als wenn sie heurathetcn. Wenn sie sichMz>ig M verehlichen wollten, so hatten die vor andern einenAcht. Ä'ch durch ihre leichtfertigkeit am meisten bekannt ge-pn, fresse« wurde dieser gottin zu ehren ein fest mit sauf-

,Aühre,, W Unzucht gefeyert, welches von dem Könige CyroAcas und zwar zum gedächtnis des sieges über dieM schein n Scythische völcker, welchen er mit fleiß unter?.^chen aä^A^"^ner flucht / sein lager mit allem Überfluß anA recht Wstii und getrancke überlassen, hernach aber, da sie„aher dj-Uullet, dieselben überfallen, und aufs Haupt erleget;

« Wwp tscrrr 8-lLsrum genennet worden. Man hat,7K->«»r. »M'sach, diese gottin für eine mit der Venus zu halten.Hb. XI. XII. L XV. in I.LL0N.

*Anät ' ^ ^ Üb- XV 1 I 1 . L. 29. *

^Iche von 0' ^)are einer der dreißig Tyrannen von Athen,»Attww ^„Wndro einem Lacedämonischen Generalen nachOrdnet lanbs, um diese Republic zu beherrschen, an-Er wurde samt seinen collsZis durch denÄ überwunden, und ins elend verschi-

^chgrelch!, c>^r Anfa, eine stadt in der provintz Temesne, imf?bie »e;, am Atlantischen meer in Africa, war vor zei-viAXlpf,„^'Uadt dieser provintz, ist aber jetzo sehr ruinirehnach-den in Portugall, an. 1468. dieses raub-nest,

n,,Asse» Wissen grosser schaden geschehen, gantz ausbrcn-laAdiixs. ^re Portugiesen wollten an. iz i;. daselbst eine vc-den ^bl - Liegen; weil es da herum ein vortreflich getrayde-^ aber von dem Könige zu Fez daran verhin-

Atiaa^s, ein gelehrtes frauenzimmer, siehe Agallis.6ehe Naiara.

TaAeey. ^§kaya, ist eine Moscowitische stadt in der grossenter Ai geaen ist in der provintz Dauria dem grossen see von1. " Morgen, um den Ursprung des flusses Amur, un-dw-A^vn^-' arad lonZiruä. und dem ;8. grad iLtimäiliisA gelegen. Siehe die charten von der Tartarey

I-> v"agbV "

Dak/ M ' lat. Lnageluin, eine kleine stadt in Jrr-^>«Ne. ""ß Ban, in der provintz Ulster, in der Graffchafft

, eine stadt in (XmpzgnL äi Xc>ML, inEdew gsiZiaat, «ebst einem Bißthum, welches unmittelbardisk^nd A«? Ziehet. Appius Claudius hat sie L. 17 .192. er-vEionlus solle allda müntzen mit der Cleopaträ bild-dexaWa lassen, nachdeme er die schwester Augusii Oc-V?^ch Nil!??' Llieiä- VII. V. 684. <L aä enm 8erv.

^ ^ .scht ll.nl.st? ^std sie die Reiche genannt, ist aber heutiges^ und wenig bewohnet. Lrv. ^0-

^smaa«., ^' ^k/t>e^rr cisscr. ItLl. *

(Andreas von) siehe Andreas.

, waren diejenige knechte, welche, so lan«At 1 0 ^ ' aus einem buche etwas lesen muffen. Pli-^tqSter inl^' uennet sie l 7 sÄc>res. Es wurden zu diesem^ »k°L genommen, welche si.

ncnvmmm, weicye stvdmt HMm, wie denn

(Ac„?^,kr öfters zwischen den beyden Bürgermelsteu, ge.Ach okserv. '1. 22. Ji/der ersten kirchen Mte man

tzs ZSk M«-.

tro.^ulv'A^k- Emr. äe VeÄor. vev. eccl.cAtt. Aer wurden diese LmgnokD unter dre Clerlsey ge-^ri. abbildung der Griechischen Archen, k- 1U.

«IsA?/ bin beruffener Minder Griechisihcn provchtzsie rAachsen^^ut von einer pflantze LlnMis, so allda Hanf.yin^ich^st'und einen Übeln geftanck von sich gegeben ' wennsiflssAw^°bden, daher das sprüchwort gekommen. LnsM-

^Schauen, dergestalt verblendet emem

s Msches angeben ferner eoneuvr ^ erhencket.

?' und sich ftwst hernach aus weym

8 «iäuk. . fünfter oder sechster

UnUun, MMus, oder ÄratM ^ ^ 2016 . v.e. ^94 -

Mwer, regierte 40. Mr von ^^uers

In. cdron. .. 4 2 , welche vor al

^ »ahme gewisser vo A ^ ^S Hertz^

ej, S<M»Echc> ^

ana

de eines Pferdes den Martern vorgestellet; etliche Rabbinen be-haupten , daß er die sigur eines phasimen gehabt. in

oeäixo tom. 1.

L. Anan, (kl. David) ein berühmter Caraitischer Jud,welcher die fast zu gründ gegangene ftcr der Caraiten wieder auf-gerichtet. Er florirte in der mitte des achten Lculi. Fälschlichhalten diesen Morinris und andere für den ersten urheber dieserstet, da doch die Rabbaniten selbst gestehen, er habe die nachund nach abgehende stet wieder aufgebracht und gestarcket. Sokan man auch keinen glauben geben denen calumnien der Rab-baniten, wann sie vorgeben, er habe nrir darum eine trennungvon den Rabbaniten angefangen, wett er eine gewisse dtgmrarbey ihnen nicht erhalten können, und anders mehr. Aber ne-ben deme, daß den feinden nicht leichtlich glauben beyzumessen,erweiset man, daß dieser zanck um eine ehre,,-stelle nicht diesen,sondern einen ältern Anan, der zu den zelten des tempels gelebet,angehe. Siehe äe CsrRis. 1t. l4^o//ir notir. LärM,

ruin. *

Anan, lat. LnanäuZ, ein kleiner fluß im suder-theile Schott-landes, in der provintz Anandale. Er entspringet aus dem ge-bürgt nahe bey Cluid, und ergösset sich m den Inländischenmeer-busen Solwayftith; Es liegt auch eme kleme stadt diesesnahmens an selbigem flusse.

Tlnandale, eine Schottische provintz, lat. ÜEäia oderVsUis ünsnäiL, liegt zwischen den landschafften Eskedale undMhesdale.

Ananel, der 18. Hohepriester der Juden, von eurer geringenHerkunft, den Herodes ss.N. 1947- V.V.;-?. Olymp. LAXXX1V.4. II. L. 717. von Babylon kommen ließ, und ihm solch amtauftrug, damit nicht ein anderer mächtiger unter den Iüden,wenn er diese hohe wurde erhielte, ihm das Haupt bieten konn-te ; doch ward er auf andringen des Herodis schwieger-mutter,Alexandra, welche ihren söhn Aristobulum zu solcher würdegerne befördert hatte, -abgesetzt, und muste sich geduldem bis ernach Aristobuli tobe wiederum zu selbigem Hohenpriesterthumgelangete. smig. XV. c. r.

Anama, (Johannes Laurentius von) aus Taverns in Ca-labrien gebürtig, hat eine LofmogrLÜL in Italiänischer jprache,und ein buch äe Xawra V-Lmormm geschrieben,

* 2lnania, (Joh. äe) ein Jurist aus Bologna, woselbster auch die kroksllionem.furi8 LsnoniLi bekleidet. Er starban. i4i?. oder 1458» und hinterließ einen Lommemarium in

IlLLrsmles; Volumen Lonliliorum; Ousetliones ssuris, Wie

auch einen tractat äs siure kLironsrüs. /rc-z-a^alr vitiL ssLt.

p. i;. äs .sLris p. 4;;. äs Mis.

* Anama, (Marcellus) aus Calabria, war si. V. 0. einvortrefiicher Vbeologus, VMcsnW LMiLW Lenekci-iws, hier-auf Lsnonicus 8. I.Aurentü in vsmLfo, hernach aber 8. ÜHi-riiL Nsjoris, des Papsts geheimer Caplan, und des (XräinalizVicarii vicss gerens, endlich vom I. junii an. 1654. an bisan. 1670. Bischofs zu Nepi und Sutri in der zahl der 7;.lIZi-eL-", Iwl. tön- wm. I. x. 10;

Ananias , oder Hanania, aus dem stamm Juda, wareiner von den ;. gesellen Danielis, am Hofe des Königs Ne-bucadnezars, dem der oberste Cämmerer seinen nahmen in Sa-drach verändert hatte. Er ward von GOtt in dem feuer, da-rein er wegen verweigerter anbätung des vom Nebucadnezar aus-gerichteten bildes gemorsten war, wunderlich erhalten, welchesL. N. ;4c>8- ü. 0. 576. geschehen ist. 7)^. I. LIII.kill. fuä. lib. X. c. n. LEI. V. 1.

Ananias, ein neu-bekehrter Jüde, welcher, da er seinenackß v?rkauft hatte, einen theil der gelber zu des Apostels Petrifüllen niederlegte, um solches m den allgemeinen schätz - kästender Christen zu liefern, einen theil davon aber mit wissen sei-nes weibes Saphira entwendete, -deswegen er samt ihr mit.wem plötzlichen tobe gestrafet wurde. V.

Ananias, ein jünger zu Damast», dem der HErr im gesichterschien, und ihn zu Paulo, als er bekehret worden, sendete.Als er ihm die Hände auflegte, fand sich sein gestchte wieder,worauf er ihn taufte. IX. L XXII.

Ananias, ein Priester, welcher von Albino , dem Statt-hatter in Jndäa, so geliebet wurde, daß ihm dieser r« Sol-len 10. strassen-räuber los ließ , weil ihre mitgesellen gebrauethatten, baß sie des Ananiä söhn 'welchen hielten,

umbringen wollten , wann man sie nicht auf freyen fuß neure.

^lnanias'/ode^Anantus , ein Griechischer Poet /welcherderurheber von den Jambische« versen seyn soll.

III. ctixn. Ui äe kost. Or/c. <L äs kMol- -- 9- §- 6-

Ananias, ein Priester, der sich von fugend an einesbeiliaen Wandels beflissen, und als er wahrender VerfolgungTnocletiano gefangen genommen worden, Christum be-lä idia frev bekennet alle drohungm verachtet hat. Weil

ör denr aäen in einem götzen-tempel spottet , wurde er mit ru-

tben aestrichen, worzu er aber gantz ftendtg sang, und durchdas z?icheK creutzes zuwege brachte, daß die götzensamt dem tempel über emen Haussen fielen, weswegen er miteinern glüenden eisen gebrannt, und hernach mit saltz und es-sig gerieben wurde. Nachdem er im gefangW 6. tage gefastet,