Band 
Erster Theil. A - Be.
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381
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an.

ana

a-UDen ^^n Spanischen Generalen Almagro undAn»« altenen schlacht berühmt.

-An-ff^he Guadiana.

, oder Auferstehung, wurde in ConstantinopeldieKapelle genennet, in welcher Gregorius Nazianze-7 ^heit M^ubigm versammelte / und die reine lehre derUs. N)ea-«^r hervor brachte,nachdem sie sich von an.;;?. bisDiesem". r Arianer nicht öffentlich versammle» dürfen.Mn "« orte hat

nicht öffentlich versammle« dürfen,yc« ex auch seine reden von der Theologie ge-von welchen er den nahmen eines TKeoloZi bekommen,ein Vorsteher der Constantinvpolstamschen kirche,^-einaZ ^nen prächtigen tempel dahin gebauet, welcher an.^ wordem Man sagt auch, daß die rekqmen

^en L ers Anastasii in dieser kirche liegen, welches em nihrem nahmen gegeben. Es ist aber auch mPg "'°pel eine andere kirche dieses nahmens gewesen, welchegehöret, die unter dem Kayser Constantro vonr^bau/ss^war verwüstet, unter dem Julians aber wieder

"l>. n Wm-Ks» oVec-vr. ^e«2ra-r2. orat. 20. 6c Z2. 602a,».

Kordeln', ... ......

^ H8. IV. L. ly. lib. il. .Vacrae. lib. II. L.

.Eo>'. Ist,. I. L(i cl. ic>. sian. L«ro«. unn.

»ftdastgg'?^- Orex. Ist^ianr. Lc.l>e??u HV' Ane Römerin, und gemahlin des Publii, sosich .„des Kaysers Diocletiani in ansehen war. SieÄMe?.'Christlichen "

ewsAetz^. ^ugethan war,

jN>sch,^livter „ach Nera-i

religion, da ihr mann noch der

., weicher solches erfuhr, da er eben

«, ^ch Persien gehen wollte; daher er dieselbige

"Ui sie nach art der Römer, bey seiner Wiederkunft,tv>, *heer anverwandten zu richten. Allein PubliusA? 'ihrer l und auf solche weise gelangte Anastasia wie-Sie hat mit Chrysostomo brieft gewech-iurhrem gefängntsseschriftlich getröstet.

Ane tochter Constantii Chlori und fchwester Con-vurox gn Baßianum, und nach besten tobe, wieAwa isiaim -, an L. Ranium Aconitum Optatum, wel-bU,Nt^jg"iNus zum kmricio gemacht, und der an. i;;4.pxs Math-.,^ gewesen, aber von Constantio getödtet worden,Er»,« Mw- Marcellinus sagt, daß sie zu Constantino-" ^l»Nen.„?^r habe erbauen lasse

ihr

>>."'^iien v"vc crvaucn mistn, weiche man nach ih-Nadelt d^Ennet. Die zeit ihres todes ist ungewiß. Vonli>ie a sich u, ?i!szug eines anonz-mi äe gesti8 Oonstamini,> ^ / dem corpore der diüoriL L^rantinL befindet;

^er^l-Au^n' lib. XXVI. Iststor.

sch ? , eine jungfrau, die in ihrem 20. jähre ihre

Seax?Egch, Ler zu Rom verließ, und sich daselbst in ein klo-Vhx/"., als ch. ^urde ihr nachmals unter Diocletiano schuld^>tr,F wea.« ÜE weder die götter noch den Kayser ehrte,lEst Mm a^iLrer standhafftigkeit im Christlichen glaubenH^Arhx. ^peitschet, auch auf andere art schrecklich gemar-M'Aer^^Em allen aber ohngeachtet verspottete sie die gö-kh>a°p lähne :„!;0 mehr, weswegen ihr an. 250. die zunge7 V >vorh°„ d dem munde gerissen, und der köpf abge-- § 2 ,' Ähren leichnam hat man darauf bey Romoctobr. wird ihr gedächtnis begangen.

^le/?.?doE?6a, einefchöne und dabey tugendsame jung-abx, ckks ö . fryMen aestlstechte in ämlmivii , welche llrll mit

'ch'-ayg-ch IV ^schlechte in Egypten, welche sich mitEahsplj» Listinranl Hof-frauenzimmer befand, weilÜ'A da^le ver/l^luchtig aufsie wurde, die flucht ergreiffeng» ^.lEfdete nch nachgchends in einen Monchs-Ha-Kayser, der sie suchen ließ, und sich mit ihr"e z nicht verrathen werden möchte; darauf>hte>n ,8.iah,„Eckvon Alerandria ein kloster, und lebte da-hchen l°de, ^Erborgen , daß man also nicht eher, als nach^sd,i',W)Ieü,,/E entkleidet worden, erfahren, daß sie weib--M bef^gewesen, wicwolen sie vor ihrem absterben"i zu /Jade« Ästn gehabt, daß man sie zusammen ihrer klei-u * Sie starb an. 767. und hat den i°. mar-

^lg)»^stgsi^ chlUls. k/^rv^^/ä/-Lea:,cM.

deines, ist eine Bischöffliche stadt in Galatia,nach ki„^?ulo, Theodosiuni, Timotheum, undUz. 1 einander zu Bischvffen hatte. KmLer, wxogr.

^chßasius 1 ^ Päpste.

ÄKey ^ die'stadt w^ricw an. ;y8. und ließ sich sehr an-Uljss ' Cr ordn?,/ gutem Wohlstand und friede zui a^en som,: l'aß keine gebrechliche Personen in den"stehend a«„.ss.angenommen, auch die Verlesung des'^"^. en ^^ret werden. Er starb an. 402.

iih' v - lib. VII. c. y. 5->2E. iib. VIII.> Mus n". V c. 2 z,L^E. an. L. ;y 8 - 4°°. 6 - 402 .

schr^uach Gelasio 1 . an. 4y6. zur Päpst-^l>gesa«JEchtgu ,?j dEwcglrch an Kayser Anastasium, derdengle anjhn^^L.verfolgte, und schickte zu dem ende??tttzD'tychiaLn L""lie geben ihm schuld, daß er her-i^veru sSers, stEwogen gewesen, und des Acacu,

'^iY°Ü^en. »uns ja den kirchen-tafeln habe wollenMamIIapst MvE an. 49z. nachdeme er nur 1. jähr und

ävr. , folgte Sergio III. an. 910.

Ein Römer,

Ihn,.

ana z8i

stund der kirche 2. jähr für, und ist zu seiner zeit nichts son,derliches anzumercken. Lara», an. 911. e-e-

in cstron. Lc.

Anastasius IV. ein Römer, sonst Conrad genannt, wardan. n;z. nach Eugenio III. erwehlt. Er hat dem volck in derdürren zeit mit getreyde reichlich ausgeholffen, und das k-mtsteonoder 8. Maria rownäL zu Rom wieder erneuert, auch ein buchvon der hell. Dreyfaltigkeit geschrieben. Er ist in ein grabmahlvon Porphyr gelegt worden, als er an. n?4. gestorben. ?/«-

Anastasius, ein Gegen-Papst Wider Benedictum III. umsjähr 8;;. ward vom Kayser Ludovico auf ansuchen des volcksund der Geistlichkeit zu Rom, durch seine abgeschickte zum wie-der abdancken gebracht. Man muß ihn mit dem AnastasioLibliorlrecario nicht verwechseln. Ln. L. 8;§.

< 7 racco,r.

Rayser.

Anastasius I. Kayser zu Constantinopel, vicorus genannt,weil er zweyfärbige augäpfel hatte, kam durch Vorschub derAriad-ne, einer wittwe Kayser Zenonis, deren galan er war, an. 491.auf den thron. Er war zuvor Alcmiarius, dessen Verrichtungdarinnen bestund, daß er friede und ruhe in dem Kayserlichenpallast erhalten muste. Anfänglich bezeigte er sich sehr gotts-förchtig und gerecht, hernach aber verfiel er in grosse lasierund ketzereyen, ließ für geld alle Missethäter ungestraft, ver-kaufte die amter, drückte die provintzen mit unerträglichenschatzungen, und riß der Unterthanen vermögen zu sich. Lon-gius, Zenonis bruder, erregte an. 492. einen ausstand in Con-ftantinopel, und hieng die Jsaurer an sich, ward aber von Ana-stasio geschlagen, durch welches glück dieser noch trotziger ward,und die rechtgläubigen desto schärfer verfolgte. Papst Sym-machus that ihn deswegen in den bann, und sein NachfolgerHormisdas fchickte Gesandten an ihn, und ließ ihn von seinembösen leben und Eutychianischen schwärm abmahnen, daraner sich aber nicht kehrte, sondern antwortete: blos lmpMrsvolumus, nc>bi8 impersri nalumus. Endlich war er wederrechtgläubig noch Eutychianisch, sondern hieng der stete an,die Lceplmli oder ÜLlitÄnccs genennet wurden. Er verjagteden Patriarchen zu Constantinopel, Euphemium, und setzteMacedonium davor ein; weil aber dieser sein ungerechtes ver-fahren nicht billichen wollte, ließ er ihn beym köpfe nehmen,und setzte einen ketzerischen Priester an feine statt. An. 502. ver-fiel er mit den Persern in einen krieg, welche ihm Amida undandere örter wegnahmen, so ihm aber an. wieder einge-räumt worden. Vitalianus, der sich gern auf dem thronegesehen hatte, wagte es auch wider ihn, und kam an. 514- miteiner flotte vor Constantinopel, büßte aber die meisten schiffeein, die ihm der MmKeinÄricus Proclus, eben wie ehemalsArchimedes den belägerern vor Syracusa soll gethan haben,durch eine sonderliche invention von brenn-glästrn , vernichtete.Es soll ihm dieser Proclus prophezeyet haben, er würde vomdonner erschlagen werden, deswegen ließ er ein rund starckgebäude aufmauren, in welchem cr meynte sicher zu seyn;als aber einsmals ein grosses gewitter entstanden, hat manihn an. ;i8. in seiner cammer tod gefunden im 88. jähre seinesalters. /Vocvp. L«, E.

an. 0. 491. Lc.

)lnastasius II. zuvor Artemius genannt, war des Kan-ters Phklippi Bardanis Lecremrius. und ward nach dessentode an. 71z. aufden thron erhoben. Er war gelehrt, glimpflichund der rechtgläubigen lehr zugethan , vertheidigte auch das 6.allgemeine Loncilium wider die Monotheisten. Er war widerdie Saracenen unglücklich, und als er die hohen Ossicierszur rede setzte, und sich über ihr schlechtes verhalten beklagte,kam es zu einem aufstande bey der armee, die Theodosium aufden thron fetzte, welcher Anastasium an. 714. oder 715. inskloster stieß. Er suchte zwar mit hülffe der Bulgarn sich desklosters-lebens zu entledigen, ward aber von ihnen Leoni Jsau-rico, dem Theodosius das regiment willig abgetreten, überlie-fert, und an. 716. hingerichtet. Siehe Theodosius ill.

Ock'en.

Prälaten und andere berühmte leuthe.Anastasius I. Patriarch zu Antiochia, ein tugendhajsternd gelehrter mann, ward aus dem kloster des berges Sinaienommen, und wird deswegen 8lnmm benennet. Er warey dem Kayser Justiniano in Ungnaden, daß er sich der steteer sogenannten Jncorruptiblen widersetzte, und ward vonsustino dem Jüngern ums jähr 572. ins elend vertrieben. Doch)ll er unter der regierung Mauritii wiederum eingesetzt worden:yn, worauf er den 21. aprit an. 599. gestorben. Es werdenhmormionss von unterschiedenen glaubens-puncten, nem-

ich cls Trimmte; cls Incircomlcripto; cls Divin-r lucarnstiol,e; cls ksllions 6c impMbilimro Okristi; cls stesurrscHnns

jstristi; ingleichm ämipop-cürum Lontemplscionum inaewn libri XI. und andere beygelegt. Allein es wird von den

misten behauptet, daß man sie falfchstch vor dieses Patriarch

irbeit ausgegeben.Lv4«. . lib.IV. Ii-stor. c. ;8. leg.

,s vir. illuttr. l.b X. emst. 22.

i,--. ch hist M m/scslss

Anastasius II. zubenamt der Martvrev, Patri^rt. rsslntiochia, folgte Anastasio st und ließ A die bckehrung derK r ^