Band 
Erster Theil. A - Be.
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All,

and

siarbe. wohl empfangen wurde, bey deme er auch allda^, so -U , er habe zur danckbarkeit für die höflichkei-ss hab? dieser sein gastgeb erwiesen, ihme geoffenbart,Mde auf dem meer gethanen reisen sehr entfernte

M wedergang erblicket, ihme auch anbey angezeiget,bohe sie seyen, und durch welchen wind man zu sol-, solle ei»/? könnte; welches dann dem Christophoro Colum-"?'with gemachet haben, die neue welt in dem iahe

Zecken. 6 s/o-» 0 . Ovieäa.

eine stadt im Indianischen Königreiche De-n ??des Ganges, bey dem Ursprünge des siuffesMan-^ daß enV» ^nzosische meilen von Visapour nordwärts; ist^seh?ude des XVII. sxculi durch des grossen Mogols völ-. ""Rüstet worden.

landab ^näLnsis. eine kleine stadt in der Französi-^geußt/^Ürafft Vivace;, allwo sich die Domme in die Rhone

' vor dem ein mächtiges volck in Indien, wel-si>« dt. geringen örtern nur allein ;o. bevestigte stadte""'vvlckss^m Könige schickten sie zur kriegs-zeit ivooo. mannAndax °°°- reuter, und 1000. elephanten. VI. 19., einffuf, in Franckreich, entspringt in den thalernunterschiedene seen, und vereinigt sich beysiusse Arron, welcher sich in die Löwe ergießt.'An?/ MeAnd«;«.

NaÄ'schen , ein rechtmäßiger söhn Cnutonis, eines En-

erzörnete sich sehr, als Haraldus, einCr/« ^dieses Cnutonis, nach absterben seines vat-Nr^Ee; er nähme sich dcrowegen vor, solches« aber bey lebzeiten Laraldi seinen zorn?Aben „nsOnnre, so liesse er nach seinem tod seinen leichnamsei» meer werffen.

ihy?s>denk'.,?^. letzte Suevische König in Spanien, hatte"acb^ GvtlliÄ. Se?illa, und regierte nur 1 . iahr, Massendann A erKonig Leovigildus mit krieg überzog, undend/Ias «..Mangen bekommen, an. ;8z. ermordete, da^ dah^A"evlfthe Reich in Spanien zugleich mit ihm ein

s>a!??d^tzj>-A"des, in Ober - Bayern, zwischen dem Am-ihren 5. meilen von München gelegen, war ehe-

Terna ^wen n!' ^us und residentz gewisser Grafen, welche"anm atdiner ^ hatten; anjetzo aber ist es ein ansehnlichessich?' >vot,jss?°ster, der heilige berg oder Heiligberg ge-dkrn »^anq°?vieler allda befindlichen reliquien viel wall-s^lecht? s werden. Gedachte Grasen führet Lucä aus^nasi?Users Caroli IV!. her, und setzet Kaysers Ar-tzeiAn ein? zum stamm-vatter; Münster aber gcden-ein?,- .äsen von Andechs zu zeiten Caroli Martelli,s^vey?.^offen am Veileforst zwischen Jngolstadt und^Vs?s«nden N^en. In dem turnier zu Magdeburg an.dich" zu Fridericus und Rapoldus der Jüngere,

an. Lau^n ' wo wir je Silners sabelhafftem Turnier«^sseß,s. djß . ,°"eri. St. Otto, Graf zu Andechs, war vonschlecht/L Dischoffzu Bamberg. Siehe Otto. Wenn. /bSestorben, siehe bey Meran. Lucä Grafens.

»I As, Aug ^°un. c. 5 I.2;r. KEL». 6.8. k.I.

nahmens,

..e iuZs?' am kleiner ort kleinen ^ Opp^ö

dttuhmre? sauer-drunnen befind».

^Lavana, siehe Angers. ^»ndschön«^«

Ni^.R'agen, einschloß, EÄEThuea^EI?aehörtehier, -Mrery, aus der lincken segen v HerrschaM

Lockte brücke geban^ sie

denen Grafen von K^d^Uysvnrg, als oere

Hernach käme ne an H . von Habw , /

Un. Die söhne Kaysers Albern von -Mr

Leopold, versetzten se che ven oonofindre GrasVasilÄ- M aber zur zeit des EoMtzerv^ ^ ^ §e mn

mv die siadt Ärmch getv. ^ Mt

darf Kaysers Sigismrmdt solche o^^xnberg am

»n siE-M von Herrn Bermger von xnu ^ ^ euren vanvtvglhUset. Die siadt Zürich lchrcket a ^ ' zehnten ;Äd? -dm. An. ward der radt Zurru, v tivit»

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so/Zchgesprochen. 8 mmxs- chv. ?- V

. U. äs l» 8MLs x. 4; I. eine «eine siadt

ly den, ^ d lat. LLckeliLMm, an der /2 Hchhler starb AN '

aiyß^ ^gen Caux in der Rsrnrandre. H^^^i I?- vatteanse??A,vurbvn, König vonNavarra' ^^EM.

? der beiagerung Rouen empfang landgen

^HdeUe , ein kleiner M in France,^eßt sich »d«-M sdatsimen Ursprung bey la simeo, uns

- vor äe p Kredo in die Seine. . m der land-

« eine Französische siadt in Lhamvag ^sonderliche

MSi SWU-E«

and Z 9 i

Andelot, siehe Coligm. (Francistus äs)

Andemaon, eine insul im Bengalischen meer-dusen, naheam Königreiche Peau gelegen; ist noch mit ?. oder 6 . kleinerninsuln, so ebenmäßig unter dem nahmen Andemaon bekanntsind, umgeben.

Anden, ein grosser ort in der Grafschafft Namur an derMaase , nebst einem adelichen Jungfer-Stift für ;r. Personen,so sich ihres gefallms verheurathen können.

Andenas, siehe Anenas.

Attdephonsus, Graf von Toulouse, siehe Alphonsus.

Ander«, eine stadt in Phrygien, im kleinern Asien. Manfindet da steine, die im feuer zu eisen werden, und wenn mansie wiederum mit einer gewissen erde geschmoltzen, wird falschsilber daraus, thut man hierzu kupfer, so entstehet meßing dar-aus. Hier solle auch eine unterirdische hole eine öffnnng ge-habt haben, welche von dieser siadt bis gen Paläa aus sta-dien gegangen. , üb. XIII. *

* Änderte«, eine stadt in der landschafft Susiana, 210. sta-dien von der Haupt-stadt Suja gelegen. Herodvtus,Vl. Bochartkbllleg. IV. 16. will, daß des Ptokmal Erech oder Araeca ebendiese stadt sey, welches aber Cellarius um. orb. sm. ni. 19.nicht billiget.

Andem«ch, lat. ckmouaciuru, LmouioLium, üuruuscium,oder Lutouuscium, eine stadt am Rhein, in dem Ertz - StiftCöln, deren bereits die umüm Impsrü, und das itEmriuiu,Lntouiui gedencken. Sie ist mit fruchtbaren bergen umgeben,hat ein schloß, und werden allda schöne krüge gemacht. Gegenüber liegt das veste schloß Hammerstein. Die einwohner haltenden Kayftr Valentimanmn vor den stifter ihrer kirchen, derauch allda begraben liegen soll. Man kan aber nicht wissen,ob es der erste oder andre dieses nahmens; denn der dritte warein tyrann, und ist zu Rom umgekommen. 2»/^, ropo^r.

* Andernaco, (Henr. äs) ein Teutscher von geburt, undCarmeliter, lebte ums jähr 1498. und schrieb 8ermoues ästempore, lermoues äs 8üuÄis und (LuXsiioues kbiiolbpbiL.

, äs Ibript. LLsI. , äs Oermsuis.

Anderschow, ein schloß in Dänemarck auf der insul See-land , unweit Slagen gelegen, allwo König Friedrich II. ge-storben.

* Anderson, (Alexander) ein Nmbsm-nlcus, von Aberdeenoder Aberdon aus Schottland gebürtig, lebte zu end des XVI.sisLuIi. Er gäbe in dem jähr 1592. zu Paris ein 8uvp!emsntzu dem Apollonio, dene Marinus Geraldi von Ragusa druckenlassen. Sein werck wird betitelt: 8upplsmeutum üpollouü rs-äivivi. Er dedicirte solches dem Cardinalen äll Perron; undschriebe überdiß noch andre wercke. 6^«-^ äs Icisur. Nacbem.

* Anderson, (Edmundus) wäre von Brughton in der Graf-

schafft Lincoln gebürtig. Er entsprösse aus einer sehr ansehen-lichen familie in Engelland , von deren unterschiedliche äste her-stammen. Die Königin Elisabeth ernannte ihn in dem jähri?8r. znm obersten Richter der gemeinen proceß-händetn. Erwäre ein sehr gelehrter Rechtsverständiger, anbey auch ein grossser Verfolger der secte, in Engelland Brownisten genannt. Erware unter der anzahl der von der Königin Elisabeth verord-neten Richtern, über Mariam Stuart, Königin von Schott-land , das urtheil zu sprechen. Man hat von ihme eine erzch-lung der zu den zeiten der Königin Elisabeth in der gemeinenGerichts-Cammer geführten wichtigen rechts-händeln. Solchesbuch ist in dem jähr 1664. zu Londen in folio gedruckt, demeauch die auflösungen und urtheile über alle an dem Hof zu West-münster , gegen dem end der regierung dieser Printzeßin geführterechts - Händel beygefüget sind. Er starb den z. herbsimonatdes jahrs 1605. und ward zu Eworth in der Grafschafft Bedfordbegraben. ckron. Isr.

* Anderftadt, ein sehr altes schloß mit 4. runden thürmen,

an der lincken feite des kleinen flusses Nethe, nicht weit von Lierin dem Hertzogthum Brabant, wurde an. 1264. besessen vonGerardo von Ische oder Jske, Rittern und Erb - Tafeldeckerndes Hertzogthums Lothringen, wegen seiner gemahlin Oda oderAda von Anderstadt, einer tochter Hugonis Noze. In demXVI. üsLuIo wurde es für verfallen erkläret, und dem Hertzog-thum Brabant einverleibet, bey deme es auch feithcro verblie-ben ist. , in not. eccles. csx. 216. no-

tit. N-ircbivnLt. 8. K. I.

Andertonus, (Laurentius) ein Iesuite, von Lancastergebürtig, welcher an. 164;. den 17. april in seinem 62. jährestarb, und in Englischer spräche, aber ohne nahmen folgendeschritten hinterliesse, als : läbrnm unns Heus, uns öäes ; ku-nisulurn tripljsem, yno liäei cspits äenionssrsntur; kroge-niem lsu oriAinLin LstkoIicoruM, <L kr'otsKsntiuni.

LtnenD ^xon.

dlicken America, siehe Cordiller«s.Andes, ein geburg ^ ^heln der Orientalischen völ-* Andeschan , wäre n« - ^ ^ von Nimrod angeordnet wor-ckern der oberste abzuwarten. Die Persiani-

den, um dem gottesn , ftye von der relkqion Zoroa-

schen büaw geben v Priester habe mit Abraham über

stris gewesen ^ozancket, habe auch nachgehends dem

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