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starb im 8 '. iahe seiiieS alters zu Mexico,«hE,v"achdem er etliche zeit vorher» das gesicht verlohren."ndere krrrtzer Zeit die Mexicanifche sprach erlernet, auch
Den trasH" ""^rncy
Serice aU. von der Christlichen lehre, so im jähr i?4v zuk°^Srvsse^^t worden, geschrieben. Er hatte seinem ordenMe», ^ v'enste geleistet rn zusammenlesung der merckwurdig-Mer b.,.M e,t seiner einsetzung in dem Mexico zugetragen,in^' Augustinv DavilaPadilla zuhanden ge-
,!!/k»ier Ver frey bekennet, daß er sich insonderheit desselben5 'an, ei«»» ^wnet. Es käme auch diesem Dominico einewu Spanischen tractat von Lsrrbelemi äe 1ns LnLs,^sctzuna n^^ ^ zu übersetzen, es ist aber seineOi". II. ^ wcht gedruckt worden. L/barll, sorixt. orä. kissä.
^ "lnsjakv^?der Aununcus, der i6te Ertz-Bischoff zu Tu-kane , Er verstattete, daß Hugo Dissatus von Au-
Nuck er mit seiner gemählin Isengarda von Rom
prächtiges kloster neben der kirchen v. Mi-.Alss börste, darinnen Advertus zum ersten Abt
iolck/ss es haben auch Johannes XII. und Jnnocen-^fofl, ^ mstung consirmiret. Zu dieses Ammnconis zei-cN dein vnn Wngonius meldet, das Bißthum zu SecusiaM ist, st Turin seyn verknüpfet worden , welches aberssi ^ Secusia niemalen einen Bischoff gehabt,n ^ppai IV. st. lorg.
s-A ' ( Guido) warvonPadua, und einer von de-
dennA dem Hofe Acciolini zu Vicenza, besorgteb/^udes umgebracht zu werden, dem zu entgehen erßelstj. M erfand. Er gieng zu gedachten Acciolini bru-dst ^kn>,ffo7'E ob er ein pferd, welches jenem feil war,cN destg'ru wollte: Man begab sich vor die stadt, um dasch'st'eiie ari >!!ix st" probiren, da denn Anoalius sich auf ver-yeü^rvn iststu dem pferde tummelte, sich auch nach und nachl>en erst,y."^ begleitern entfernete, bis er endlich die gele-7^st Pferde die sporen zu geben, und fortzuge-^ pch glücklich aus seiner feinde Händen rettete.. ppa>^ - antig. Urd. patirv. III. iz. x. ;r;.
stli ( stehe Ancamares.
z 5 ' ' ein Phönicischcs frauenzimmer und das eheweib
iMst st") o,e Phönicier den Saturnum verstunden. Siev»Dn einen söhn, den er, da er einsmals in grossenkostete. ^ seiner Fürstlichen kleidung denen göttern auf-den, st!e dieser that Saturni oder Jli ist es kommen,Ä Satyrn""?»:, wann sie sich in äussersten nöthen sahen,Ä n' krLn v'w der vornehmsten Personen opferten. Lr,-1 -LVLNA. Ijh. IV. L. 16. äs Lbilmenr.
, war unter Kayfer Maximians bey demübst)! den vst.,a ,w Almachio kercker-meister, und bekam von!iN>D viel- sststst Urbamlm in seinen gewahrsam, von dem erve^Vstliche reden hörte, daß er sich nebst denen z.ül d„ 5 dnete,i Hauptscuthen dadurch bekehren, und von^fahren Gefängnisse taufen liesse. Als solches der Statt-vhyV. »deicht' befahl er, daß Anolinus denen götzen opfernAr>i ^giich ^ er aber zu thun verweigerte. Er wurde daher
unterrichtet, und zum gebrauch der Indianern
fL" 'M hrngÄchtet " Mlches^ch denc^v Anomii, und Anomiani, st^Aettaner.
VN) (x i,st edeln geschleckte m Mayland, und thäte sich' »Mi
Nrde. '^' 660 . den 21. um. zu obigem BMmn oesorve^,^kircy? stat den Bischöfflichen pallast erweitert, unv ME^^uhm vorgestanden. Er starb den -s- may an.i E ^l' lscr. wm. VI. p. 8 sti. „in u-r
55Aada^Tarcanoßi, eineAfricamftheprovmi mder5 n seyst LWar, gegen die südliche küste, von den e nwoyNa desN/°beizaha genannt. Die Franwien haben auvaf sie Äl^^bvdens einige colonien angeleget.
eiS,
> .... . ^stUUvc, Uttv m ^
^ si^^mgebürgiglen theile desselbigen landes. SEi>e,
, eine Enaellandische insul von der zahl^^/ständex Silli, und die Franpsm Sorlrn-Äntzar ( Esit am messende des landes Cornwall.
- 'Aupadore^'^cheinsul, sieheAnholt. ,
fandst, ^^po-art, oder Mpadore, em W oer
bgyha?ro/5»ck» ^ ^5 Alten Omrickru« genennet. E
»tzi'fwneindxx5w-5^^^ En Provence, in Franckreich, hativws 5 w dem ^-^wlung der Land - Stande, und ist die
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wfari, und Uppw sich sonst auch Abu Hamzah Benur eurer der bewährtesten nmlwren der
ans 4 Z;
Mahometanischen aufsätzen. Er hatte zehen jähr lang demMahomet gedienet, und richtete seine Wohnung in der stadtBassora auf, unter dem Califat Omars. Er starb in dieserstadt im yi. fahr der Heg. seines alters 10;. jähr, nachdeme erhundert Ander erzeuget,' nnd war der letzte unter denen, welcheLasinb-ch, das ist, freund, geführte und zeit-genossen des Ma-homets betitelt werden. Es ist auch noch ein anderer Ans, einvatter Malek, ein Haupt der vier secren, so von den Musul-männern ängenommen und gut geheißen werden.
bibllotb. Orlem.
Ansa, ein ffuß in Italien im Friaul. Er geht vor Aquilcjavorbey, und ergießt sich ins Adriatische meer.
* Ansalomuö, (Iordanus) gcbohren zu Sant-Angelo, ei-
ner stadt, unter Agrigent in Stellten gehörig, welcher, nachdemer den orden des,H. Donnmci angenommen, nach Salamancain Spanien, um alldorten zu studiren, geschicket wurde. Erwäre einer der Wlllonllciorvm, welche im jähr 162z. in die Phi-lippinischen insuln verschickt winden, und wäre sein erstes ämt,so ihme nach seiner ankunfl zu Manilla aufgetragen wurde, daßer die krancken in dem svittal bedienen sollte; welches er mitsehr grossem eifcr nnd nutzen verrichtete, ohne jedennoch völligden studien, deren er ein sonderbarer licbhaber war, abzusa-gen. Als er während seiner reist zu Mexico eine zeitlang aufge-halten wurde, wendete er seine zeit an die leben der Heiligenseines ordens, so von Ferdinands Castillo auf Spanisch geschrie-ben sind, ins Latein zu übersetzen; und versichert man, daßdiese Übersetzung, welche zu Sevilla aufbehalten wird, sehr reinund zierlich seye. Er arbeitete zu Manilla an einem andernwerck von grösserer Wichtigkeit, dann so bald er die Chinesischesprach besaß, wollte er sich derselben bedienen, die gebräuch undAberglauben der Chinesern durch ihre eigene bücher zu erkennen,auf daß er sich desto besser im stand befinden möchte, ihre Mey-nungen zu widerlegen, und als diese arbeit schon ziemlich weitbefördert wurde, so wurde er, nach seinem verlangen, im jähri6;r. ausgelesen, die Christen in Jappon, welche schon seitacht jähren keine Uilllonmios gesehen, zu trösten, und die re-ligion in diesem land auszubreiten. Man kan sich nicht einbil»den, wie viel er, wahrend dieser besuchung, auszustehen ge-habt ; nach Vollendung dessen er endlich für die belohnung sei-ner arbeiten einen grausamen martcr-tod empfienge. Dann alsman neun und sechzig Christen, (welche mit ihme und seinemgeführten Thomas gefangen wurden) die köpf in seiner gegen«wart abgehauen, wurden diese zwey öllllionsril etliche tag her-nach an die füsse aufgehencket, ihre feiten zwischen zwey bret»lern hart zusammen gedruckt, und ihre köpf in die erden ge-flossen ; in welcher grausamen marter sie sieben tag gelebet habensollen, bis sie endlich ihre geister aufgaben den 18. Wintermonat16)4. Icript. orä. krs-ä. tom. II.
* St. Ansanus, ein Märtyrer, war des edlen Römers
Tranquillini söhn, und in seinem iz. jähre ohne dessen wissenvon dem Bischoff Prothasto in der Christlichen religion unter-wiesen und getauft worden, dabey die jungfrau Maxima einetauf - zeugin abgegeben. Allein sein vatter übergab ihn, samtder Maxima, dem Diocletiano und Maximians als gefangene,und wurde darauf die Maxima zu tode geprügelt, Ansanusaber entkam aus dem gefängnis, und flöhe nach Bagnarea,begab sich darauf nach Siena, woselbst er von dem Land-Pfle-ger Lysta des Christlichen glaudens wegen ins feuer geworffen,und als ihm solches nicht geschadet, enthauptet worden. Deri. dec. ist ihm zur gedächtnis bestimmet. rte XAm/. ca-
ml. 8 LNÄ. lib. XIV.
Ansbertus, oder Ändert, Ertz-Bischoff zu Rouen, lebtezu ausgang des VII. LoM, und war ein söhn Sivini, welchersich in Vexin aufhielt. Er begab sich anfänglich in den Bene-dictiner-orden , und ward Abt in dem kloster zu Fontanelles.Als er zum Bischoff von Rouen erwehlet wurde, wollte er sol-ches anfänglich nicht annehmen; doch, nachdem er gleichsamdarzu gezwungen wurde, stund er selbiger viosces mit grossertreue für; hielt auch ein Loncilmm um das jähr 692. oder 9;.Weil er sich aber mit Pipino dem Dicken,sonstHeristallo genannt,nicht wohl vertragen konnte, muste er sein Bißthum verlassen,und begab sich in das kloster Hautemont, im Hennegau, woselbster den 9. febr. an. 695. starb. Angradus hat sein leben beschrie-ben , welches sich bey dem Surio und Bollando befindet.Ansbertus, ein Abt, stehe Autpertus.
Anscarius , ein söhn Adelberti, Marggrafen von Pvrea,von dessen anderer gemählin Ermengarda gczcuget, und also emstief-brnder Berengarii II. Königs in Mliem HM/ Komg inItalien, gab ihm an. 914. die Marggrafschafft Spolcto; weiler aber nebst seinem bruder Berengario bald hernach zu rebelli-ren anfieng, ward ihm erstlich die Marggrafchafft, und her-nach an. 9;9. das leben genommen. N 8 -E, äs re§no IvM11 b. IX. x. iz 9 l 6 o. ^
Anscharius, oder Ansgnrms, znbenamt der nordischeApostel, erster Bischoff zu Hamburg und Bremen, ward inFranckreich M ansang des IX. Lcull gebohreii, und indemBenedictiner-klostcr zu Corbey erzogen. Als Bwrno,der Schwe-den und Gothen Koma, an. 829. um zuschtckung einiger Geist-lichen , die ihnen das Evangelium predigen möchten,' bey demKayser Ludovlco angesnchet, wurde Anscharius dahin gesendet,welcher eine grosse menge leuthe bekehrte, und an. 814. zum Ertz-
O 0 ^ , rkiN-sinN-
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