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ila? kmgs-volck jn des ftindcs land sehr weit herum jer«
die whniÄH jedermann wider dasselbe erbittert wäre, moch-diesx,>."Wen entrinnen. Sonsten wird neben der tapferkeitmge auch eine sonderbare gute und großmüthigeh ? als u>-II geruhtet, wie er dann dem P. Scipioni Aemilia-v ' bis in -Abessen tugenden und ruhmwürdigen thaten gehö-, "Pen, allwo er Numantiam belagerte, kostba-d - üdcrku?"^/el)icket. Hingegen wäre er auch dem wein undn? er am Eßbaren Mahlzeiten allzusehr ergeben, so gar,Mahlzeiten in dem Parthischen feldzug bey ei-Ne ß etüch ivo. tausend menschen gehalten, und dabey>n° l daß speisen gleichsam unnützer weise verschwen-
A viel en fticdens-zeiten, und meinem vollen landeFalles '/..^ssden wäre, wie dann allda die Verschwendung sor- enen aäss""" Maas überschritten, daß nach geendigter mahl-L^UtegxNläantze wägen voll speise naher Haus oberm ih-^worden. Auf seine trunckenhcit hat PhraatesSehast-," btonig nicht unfein gestichelt, wann er bey demsuchet: -sW ss'hr prächtigen leich-begängnis diese Worte ge-rIeil bpt7ss,ch s Antiochus hat sowol deine kühnheit als trun-ine,t, und hast du dir gar fälschlich eingebildet, duSong,.« ^ mit grossen bechern austrincken oder verschlu-U, er eirM" Mochte dieser Fürst die Wahrheit gar wohl leyden.-Mten "ufder jagd verirret, und unerkannt in einemhjsHae den s-^'huttlein übernachten muste, fiele da die redeein M, ive,, sslbst; da ihme dann sein neuer Wirth un-st Alter ^ vvp stch hätte, deutlich sagte: Der König WareveNeich^Mr, hangele aber der jagd zu viel nach, und lies-
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,^2'geschäffte als'andere, die solche eben schlimm genug-wen tnA"wchus nähme dieses gar nicht übel, und « s deskan. seine leuthe ihne aller orten suchende, zu selbigergM gK", sprach er zu ihnen: Seit deme ich euch w umne^°rİ^rnen, Hage ^h noch niemals von Mir die Wahrheits- iilhxx ^ gestern. Eusebius setzet die zeit seiner regierung aufwelches auch die von diesem Könige annoch vorhande-^.7-E hcLraftigen; andere aber setzen ir. und noch andereK'H 'vbwvSen ohne genügsamen gründ. 1 ,
' X, o,' ^kpprM. ÜL kello 87c. .
m Lpoxkt. *
-Als:>i?ssltts vm. genannt Orvssnus, von seiner grosse"^che>,,ch' seinen müutzen aber LpipN-uissPer lü. Konlg mäiE?? Demetrii XiLawn8 und Cleopatra-Diese drach-„ ^lvn^sssbhn Seleueum V. nach ihres gemahls tode L. 6.v^'5eL^XIV.r. L.N. ;o6°. L.L.124. um, weil er sich oh--^ezu^Mugder crone angemaffet, und verhalfdem 617-ten" bekv^'hvffuung, solcher gestalt das regnnent t"/bre hau-ch? ' wie sie dann in verschiedenen damals geprag-
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c""' E ne bann in verschollenen m5^2,allein als rusamt dem Ipf ihres M
-s^rr Agende Konigin vorgestellet wwd. Nun w
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ä'.MV M fuhren hatte. Als aber dieier unicro konnte
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!??er selbst dazu gercitzethatte,,^em lM, ov^
> seinen gewalt, ward «uch M veruarn^Ais kle lK^srNuci kriegs-volck, welches die anderNaushWuch dessen schwester und gemahlm gewestn, » ^V"^K?er ehe von ihme weggelassen , du en Nnttoau m
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Mste nach verlvhrnefschlach! Syrien für eine zeitlang
mit dem rucken ansehen, und die raachgierige Tryphana fiele indie Hände ihres erbitterten schwagers, der sie ohne langes bedru-cken auch hinrichten liesse. Dißmalen wäre es um unsern Antio-chum geschehen gewesen, wo ihme Antiochus L^menus also-bald nachgesetzet hätte; aber indeme er ihne in dem kleinen stucklandes um Aspendum herum, da es noch einige mit ihme hiel-ten , ruhig gelassen, sich selbst aber der schwelgerey, denenschau-spmen und der jagd ergeben, konnte sich jener inzwischenwiederum erholen, und das östliche theil des Reichs, oder daseigentliche Syrien einnehmen, so daß sein bruder sich mit demwestlichen oder Colesyrien begnügen muste. Und so blieben diefachen bis zu dieses Äntiochi tod, welcher nicht im krieg,noch von seinem bruder,wndern von einem seiner Hauptleuthen,nahmens Heracleon von Berrhöa gebürtig, dene er sonderbarHerfür gezogen, und welcher sich selbst auf den Syrischen thronschwingen wollte, ermordet ward, seines alters 4s. jähr, undnachdem er 29. jähr regieret hatte. Üb. xill. smio. L
lib. I. äs Kollo chiä. äe Kollo 8?r. /»//. Iitz. XXXIX.
XxLerpta OiocI.8iL. a ^a/e/ro eäim. L»/- lk>o-«5 in krok.
llk. XXXIX. L Xll. äo Leg. 87c. *
Antiochus IX. zugenannt LfLicus oder Lzniceuus, vonseiner auferzichung oder geburts-stadt Cyzicum, den 17. Kö-nig in Syrien , ein söhn Sidetis und der Cleopaträ. Erführte mit seinem halb-bruder 6r^pko stats krieg, wie jetzogleich in dessen leben erzehlet worden, hatte auch zugleich mitdenen Juden zu schaffen, welche ihme unter anführung Hyrca«ni, und dessen söhnen Aristobuli, Antigoni, und Jannäi nichtwenig schaden zufügten, Samaria wegnahmen und verheerten,hernach auch Gadara, Amathus, Raphia, Anthedon, undzuletzt gar Gaza eroberten. Aber noch schlimmer gienge es ihmemit seines bruders söhn Seleuco VI. Dann dieser griffe gleichim ersten jähr nach seines vatters tode diesen oncle mit krieg an,und als es zum treffen kam, verlohre Antiochus, und, wie ei-nige melden, tödtete er sich selbst, als ihne sein pferd wider sei-nen willen gegen des feinds lager trüge; nach andern aber fieleer Seleuco in die Hände, und ward auf dessen befiehl getödtet,II. u. 6;9. LKXXI. 2. H. AI. ;889-II. L. y;. nachdeme
er 18. jähr geherrschet. koo. g«. Lrssez-,/»s llk.
XIII. llk. XXXIX. äo Kollo 8xr. p^rr'L. cle lieg.
871. *
Antiochus X. der 19. König m Syrien, des vorigen An«tiochi L^'/icsni söhn, zubenahmt Lu 5 eko 8 , oder der fromme,weilen die Syrier würcklich diese tugend an ihme wollten be-mercket haben, so gar daß sie derselben seine errettung aus dergrossen gefahr, so ihme bey dem tode seines vatters bevor gestan»den, zuschrieben. Dann was fonsten gemeldet wird, man ha-be ihme diesen nahmen in einem widersinnigen verstand gegeben,weilen er seines vatters weib geheurathet, wird von andern mitgröster Wahrscheinlichkeit widersprochen, als welche der Cleopa-tra Selene, dann so wäre ihr nähme, in der ersten ehe Ptole-mäum kmkurum, in der andern Antiochum 6r7pK.m11, diesesAntiochi KuIeKis oncle, und dann in der dritten ihne selbst zummann geb^n. Dieser Antiochus wäre -8. jähr alt, als sein vat-ter umkäme, sammlete so gleich eine armee, und gieng damit aufSeleucum VI. seines bruders söhn los, und schlüge ihne durcheine feld-schlacht aus gantz Syrien, welcher da er nach Mop,suestia in Cilicien geflohen, und von dieser stadt attzustren-ge auflagen abforderte, empöreten sich die burger, und ver-brannten ihne samt seinen freunden in dem pallast, darinnener seine Wohnung genommen hatte; und damit ward unser An-tiochus von einem gefährlichen feinde befreyet; aber an dessenstatt stunden sogleich zwey andere wider ihne auf, indeme diezwey brüder der verstorbenen, Antiochus XI. und Philippus, dieMassen ergriffen, da zwar Antiochus XI. gleich im ersten treffe«das leben verlohre, Philippus aber entranne, und einen theilSyriens immerfort gegen seinen vetter behauptete, obwolennicht ohne vieles blut-vergiessen, und beydseitigen grossen Verlust.Zu deme käme noch ein neuer Widersacher, Demetrius III. auchein söhn Antiochi VIII. oder Orvpkl, und der dritte bruder desgleich-genannten Philipps, dene Ptolemäus kmkmus der erstemann der Selene, aus raach, daß unser Antiochus X. selbrgezur ehe genommen, aus der stadt Gnido in Carlen rüste, undwider jenen mit hülff stärckte, so daß damalen drey Personen zu-gleich Könige in Syrien seyn wollten. Ais Demetrms sich nnkseinem bruder Philippo vereiniget, schlugen sie Anttochum X.oder den frommen aus dem selbe, so basier feme Zuflucht zu denParthern nehmen muste , worinncn Josephus und nach ihmedie vorige käiwres dieses kexici sehr irren, wann sie setzen, die-ser Antiochus X. hätte der Galadener Konlgrn Laodrce wider dieParther halste leisten wollen, wäre aber von diesen in einer-Macht getödtet worden. In der that ist niemals kein Galade-nisches Königreich, und noch vielweniger darinnen eine KöniginLaodice gewesen, wohl aber em Galademsches land jenseits demJordan, und in deme eine stadt mit nahmen Laodtcea. UndAntiochus X. ist wohl dieser letztem zu hustse gezogen, aber nichtwider die Parther, welche als zu weit entfernet, selbige damals
auf keine weise antasten konnten, wndern wider seine brüder,die ihme solche abzunehmen gedachten, und als er da den kür-tzern gezogen, ist er in Parthren entflohen. So fern ist auch,daß er in diesem krieg ums leben gekommen, daß er in drey jäh-ren hernach aus selbigem land zurück gekommen, und seinen zu-vor umgehabten theil von Syrien , welcher indessen in PWppi
gewalt