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^vnis ein Iud,Jasonis sohlt, erneuerte anstatt Si-
M den Äv^dar im nahmen seiner nation die verbündnisZcburt ? im jähr der Welt ; 86 o. und 144 . vor Chri-" XII. 16 . XIV. 22 .
,^mit dein zunahmen Gadias, ein sonderbar gu-^At sej«AVvls Na§ni, welcher ihne dennoch, aus falschem„Wwester Salome, samt Delithäo, Lysimacho und'Am "'Uvrmgenließ. ^/e^«.,amr.lib. XIV. °. 19 .
(A'' lind (von Bostra, florirte gegen dem ende des V. L-f. ^>uebe eine Widerlegung der Vertheidigung, welchetsMeden",, ^'Wium geschrieben Diese Widerlegung ist in
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anaerln°^ abgcfcsset. Man findet ein stuck davon,-Üicna ivird in den Handlungen des zweyten Lon-IN!^' VH. Loriciiior. Antipater behauptet da-
b s^'slaubens^ zwar der geschichten wohl erfahren; aberget ^igetwn ehren bey weitem nicht so fest gewesen. Erhabe« V Origenis besondere mcynungen vercheidi-tz/!.seclcn »'die derselbe über das vorherseyn der menschli-ch?- ^geaen^^Ä leib, und die snborclination des sohnsten l>kedjq,, Vatter, geheget. Leo Aüatius meldet auch«.spater über Johannemden Täufer gehal-
A ^wivat' ' auteurs clu V. ÜLLls.
kA. Hervd,^ (M Samaritaner, Hausmeister Antipatri, eines' klagte an der tortur seinen Herrn an,i,A. Dorjs bruk-? ^dtliches gift, welches Theudio, der Kö-illil^bey, durch Anlhiphilum aus Arabien geschickt,
-^^Sey dw!-. zeit als?ich stin Herr in Rom befände,Ab. Xv/A ^Üer in keinen verdacht zu fallen, Jq/ep/,.t ^ o. s.
Akt ( ein söhn Salome, und mann der Cypros,einerÄ.Achterst? , und der Königin Mariamnä, wäre einsAskv A"» und Archelai tod-feind, wider welchen er vorUstch Königreich der Juden rechtigte, in welcher fachdreser Fürst nicht sprach, an«. üb.
Herodis A.schwestcr söhn, war ein geschwor-»A i» - Herodis ÄI. söhn; welchen er auch beyA-Ater ilie ^
einem weniger kühnheit mercken lassen, da er sehrgestellten fest-tage hinrichten lassen, bey de-si^ialn er nicht untersuchen wollte, ob fle es verdie-»>!ld ^r re^!!Wn wäre dieses wahr, daß er vielmehr dieg>l<A°chte ik» Eäm Obrigkeit hatte anheim stellen sollen,V?- ^"lweder als einen König oder privat - PersonM^Cäsa^Awnes, so gebe es von fich selbst, daß er der ge-lv»iip ?cht nahe treten könne, indem doch noch nicht
sAA niüA t ob er ihn bey dem vermachten Reiche lassendW, ^ » wäre er aber vor eine privat-person anzusehen,
Rchsch gxmst.^elarger, anerwogen sich Cäsar an seiner rechl-nichts vergeben könne, weil Archekaus nochhiy.V iv pm -sKonig, sondern nur vor denjenigen anzusehen>» g.' dgß °'e Königliche würde anhielte. Er fügte weiter!.Men schied?» y d.ch armee in austheilung der Officiers-stellen,ftp, Ach m.l^lluckcn, aus eigenem bcleiben, änderung ge-den Königlichen thron gesetzet, und die unter
sG« ^ller verklagte, undsagete, daß er in dem, von sei-hätte dispv«N lmtestament zugeschriebenen Reiche nach ge-vorher erlangte erlaubnis von Cäsare,
O-EMMWM
^ ^ aikis^en ausdruckungen vorzustellen, hinzu ing .
^ Tw?°n stinem vattee ln da», von ihm vechEen an
Uch d?L ^ WmReichs-fvlger erkläret wordenwarestya^
K, Z durch ftm bisheriges bezeigen genugsam iMaussL>^Echen ^ch von ihm, als zukünftigen Reg 'MdwMaben wurde, da er sich den tempel stwst lmc ",blut zu besudeln nicht entblödet hatte, /ol'
. maÄcsr. XVII. y.
Awä 1 « Tyrann zu Derbe, einer stadtin LycaomemstMgev "Juvnta, Könige in Jsaunen und Galanen , w»umqebracht worden. 8 ^-XIV-
Asträ y?atervon TbegÄnnick. ein Griechischer Poete zuMNngusti Am,istR?nstiaerköpfgewesewundhatver-v fer ^ paar beym 8 ^-
^ M lEnöwm a 4 .;u
fitzn öm end ^ ein Lateinischer hi^
strZ-AureolM^ ^ ^oull gelebet, schriebe das lden^^^unSetwur??"^'L zu zeiten Galliem m GaUa z»m R ^"^vrdia^de, weiches er aber mit, ernem «on
Ästsr / schumchiungen vermischte; welches ww
^ k- Theil.
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Trebellio Poüione, der allein in dem leben Claudu davon Mel-dung gethan, erlernen. Er nennet ihne: LnLMrlorum L III-üoricoruni äsboneltLMLMum, und zeucht einige stellen seiner Hi-storien an. ?„K».
Antipatrts, sonst Arsur oder Assur genannt, eine stadt inPhönicien am Mittel-meer, 8. Teutsche Meilen von Jaffa gegenMitternacht. Allhier erlegte Judas Maccabäus des Königs inSyrien armee, die Nicanor commandirte. St. Paulus wardauf beseht des Land-Wegers Lyßas hieher geführet. Sie waranfangs nur ein dorf oder flecken, Caphar Salema genannt;Herodes N- aber, als er die schöne läge betrachtet, bauete ausselbigem schlechten orte eine ansehnliche stadt,und nannte sie nachseinem vatter Antipatris. Balduinus I. König zu Jerusalem,brachte sie an. noc. unter seine gewalt, sie verfiel aber wiede.derum an. 126; in der ungläubigen Hände. Sie hatte einBißthum unter Casarea gehörig, XXIII. ;i.
am. lib. XX. L. 9 - tVs/eW.lib. V. L. 16.
voiags cie la terre lainte. Soli-sten geschiehet noch Meldung von einer andern stadt Antipatrisin Macedonien gelegen, und die allem ansehen nach der ältereAntipater erbauet, beym lib. V.
Antiphanes, ein Griechischer Historicus , hat ein großwerck von den unzüchtigen Atheniensischen wews-Personen ge-schrieben ; auch ein anders von denen erfindungen und ersindern.Zu welcher zeit er gelebet ist unbekannt, lib. III. c?^»,.lib. I. lirom. ^oA? äs Ililt. 6r. lib. III.
Antiphanes, es sind unterschiedene des nahmens bey denGriechen bekannt gewesen. Einer war ein geschicht-schreiber,dessen lebens-zeit unbekannt ist. Suidas gedencket noch z. diediesen nahmen geführet; der erste war von Athen, und schriebcomödien, er war jünger als Panätius; der andere war vonCarystus, welcher zu den zeiten des Thespis lebte; der drittewar von Rhodus,oder wie andere sagen,von Smyrna,gleichfallsein comödien - schreiber, welcher ungefehr in der XLIÜ. Oftmp.L. K. ;576. L. L. 408. II. L. Z46. gelebet, und ;6?. oder nachandern 280. comödien geschrieben, auch einen söhn, der ebenfallscomödien schrieb, hinterlassen. Menrsius hat die titul unter-schiedener comödien, so von dem ersten verfertiget, in bi-bliotbeca ikttica zusammen getragen. ^oV. cls Ililt. Or.lib. III. *
* Antiphanes, ein Comischer Poet, lebte unter der regierunSAlexandri, deme er einige seiner theater-stucken vorlast; und alses einsmals schiene, als ob der König lvenig freud darüber be-zeugen thäte, sagte dieser Poet zu ihme: Sie müssen aller-erst einige zeit in sauß und braust gelebet, und sich inden lust-örtern unterschiedliche mal geschlagen Haben,alsdann wurde ihnen diese poesie schon ergötzlich für-,kommen. Dann es handeln in der that die alten comodien für-nemlich von dieser Materie. Athenäus, der uns diesen beson,dem umstand lib. XIII. erzehler, führet unterschiedliche stuckvon Antiphane, und Pollux einige andere, an. Suidas sagt, erseye von Colophon, welches auch Athenaus lib. VII. versicheret;anbey meldet, er seye auf der insul Chio seines alters 74. jährgestorben. Er habe einen söhn nahmens Stephanus gehabt,der sich auf gleiche wiffenschafft geleget.
* Antiphanes, von Bergäa,einer stadt oder flecken in Thra-
kien, nahe bey Chersoneso, wird von «tephano von Byzantz(V. ich>») unter die anzahl der Comischen Poeten gezehlct;was aber besagter tzrammaticuü beyfüget; er habe so unglaub-liche fachen geschrieben, daß man in dem spruchwort sagte, einmensch bergäisiere, so er fabeln erzehlete, giebt zu erkennen,daß dieser ambor etliche wercke in xrola geschrieben. Mankönnte ihme mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit den tractat vonerfindung der fachen, welcher unter dem nahmen Antiphanisvon Clemens aus Alexandria, ( lib. I. angezogen wird,
und einen andern von den unzüchtigen Weibern, so Athenäus< lib XIII.) sehr oft anziehet, zueignen. Es ist ungewiß, zuwelcher zeit er gelebet; dennoch weilen Strabo (lib I.) ver-sichert , daß ihn Eratosthenes in die anzahl der fabulostn au-tboren, so man nicht citiren konnte, gefestet; so ist daraus zuschließen, daß er auf das späteste zur zeit der ersten NachfolgernAlexandri, da die fabeln sehr im schwang giengen, muß gelebthaben.
Antiphates, ein König der I^strygonum, welche in Itali-en, wo jetzt die provintz Terra äi bavoro ist, im Königreich Nea-volis,gewöhnet. Seine Haupt-stadt war Formia,von Lamo,ememseiner Voreltern erbauet. Ulysses schickte;. Capitaine von fernerflotte m ihm, und ließ um erlaubms anhalten, daß sie an seinemlande aussteigen, und sich erfrischen mochten. Allein Antipha-tes, welcher ein menschen-fresser war, verfolgte die z. abge-sandten des Ulyßis, und bekam emen gefangen, welchen er zer,fleischte; griffhierauf mit seinen leuthen die schiffe Ulyßis an,ließ so lange holtz und steine rn selbige werffen, bis sie suncken,und kam allein Ulyßis schiff mit der fluchk davon. Er.XIV und schon vor rhme OäM XX.
* Antiphemus, legte 45. jähr nach erbauung der stadt Sy-
racus nebst Entimo die stadt Telam am flusse dieses nahmensan, und führte die emwohner aus Rhodus, Entimus aber ausCreta dahin. 6e bello keloponnss VI
*Antiphewn,Oretanus, ein gewisser mensch, von demAristoteles redt, welcher sich allezeit eingebildet, er seye sein eigenQq » -ildnis