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Erster Theil. A - Be.
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M°phie

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Länger Anfangs schien es, als wenn er eben keineM Atbp» r " wollte, wie er denn einstens dem Diogeni, derÜ"!den,«.zw' und des Antisthenis unterrichtungbegehrte,M sagte ^^.drauete, welcher ihm aber den köpf Hinkehrte,Mei, nur zuschlagen, denn er werde keinen so

Vche bM«^uden, der ihn abwendig machen sollte, durchV>nep. UdlMt er endlich bewogen wurde, schüler anzu-^ßlb!,»>.. Wü der erile unwn d?» aewelen senn,

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abiV wachsen lassen, Es gedoppe rr ^mpt ^und emer rasche bedienet. Er zog sty ze ^o-craA /»s ehr-begierde mag geWn ^aben, wie ^ ^

'Uam-i?? «sahe, daß AnUstheneü das^zerrchene

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, Er pflegte zu sagen: es sey veg

l Uls unter die schmarotzer gerathen, denn v't, ^r-^ «ues lebmden; cwer gnff . ^ ^

Mrn!, °?en an. Er meynte, die H-EEr WrNZutes, nur verstand und tlughnt ausge ^rechAunschUftichter dentyrannenvor, weNMen^^

diese aber auch die unschuldigen d „twortete er:der krj/?^ '.der krieg frasse die armen weg' s- pflegte

Ane,A?s,,uuchr vielmehr derselben wMhl gross . ^ zurredr Kr hart anzufahren, als ihn nunemervaru^^sdvch Ae ' und die ursach wissen wollte, sagw e . ) ^

Atttzte mit dem krancken auch tz. Man iegre .

doch^-.

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Eor,^.AureU.^.^?r einer von denen, welchen der Kayser^ unterw.

Lateinische,

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davon kam. ^ E?'w^ ^ ^ davor mit

siehe Labes.

zeit?» ^genannt 8vs,sno8, ein Lateinischer Poet, lebterr r,, ^ Deronis, und unterstund sich, verse wider diesen

ru kehren. lib. XHl. <L XVI.

ann.

, vm-cr ,n »Ull) onric-lciL gcnenm

is. ^ E». üb. III. sswm. r'VkaNo^e. b-xrst. 5sb.gj' 8^« lle breret. c. ig- in commeM.

<chtitn,.V. i2v. /rr-Z. <Ie UtereüarLb. leck. II- c. 17.

stück von dein grossen gebürge Taurus,, ->^clen bis an den Euphrat erstrecket. ?ro.XI. 799. 8QI. XII. p. 8vy.

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8l!'SVÄSHisch^'^^ Das hiesige6°^ der Zm"d ihm 2^nder!l. an. 1062. zum Ertz-Bißthum ge-^!>li As» Dvclea' ^Edoffe untergeben. Einige halten sietvAtmAtari. liegt;. messen von Dolcigno, und

Citier ' eine stadr^ ^ 2 . , not. Lpilb.

M p°lqno?-llenannt ^!? galten, heute zu tage Antio Rovina-iu^.^he, ma?Nals der Volscer Hauptstadt, .dahinblit

l>"üast aeb,i„v."' >"ss>s ,.v

^st-r ^' Und erwm V Kayser Adrianus hatte auch- r. L^^^erlustlgte sich öfters daselbst; hernach

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vtt, ^>^>» «.ranucn auct) iv. nn»u »eg» . ^7

^ daß er mit den lasterhafften umgi g, daraufü va - , die Aertzte giengen ja auch Mit denen am siebe

?M. Wenden um, und würden doch vom sicher nicht ange.bk?°llrn?uer das delicate leben so heraus strich , sggte er,

? dasselbe lieber den kindern unserer mnde wünschen.I6üo. L. L. 224. V. e. 4io. Olvmx. LXIV. I.^ ' Mr seines alters. /.u---r. VI. iz. leg. ^«/o«rm,

- Ännm dibl. 6rTL. üb. II. c. 2;. §.

^ ss Eein^' wit dem zunahmen Capella, ein Redner, lebte

M

^fäicus zu Rom, zu Julii Cäsaris zeiten.^N^rnm^^'Mörderischer weise auf dem rathhause zuden IMracht worden, fällete er von denen besichtigteng .^vn,„,"sspruch, daß keine als die andre, die er in diels,^ ^' todtlich sey. Äfletonr«!, Lres. 82.

den S' eine gattung gewisser ketzer, im II. Lcu-ilire,.^ sich entstanden, glaiibten, daß GOtt zwar

daß »Labe .st gut gemacht habe, aber eine von seinen crea-

den

i-r^M l>^ unkrant in der weit ausgestreut, und gemachtsKder A entsprungen. Weil sie nun diesen auch vor de>s,° Ä gssctzes hielten, meynten sie daran wohl zu thun'ttzdrdgg'ch dessen Verordnungen in allen widersetzten, ug^Mndep, w daher sie auch LmmÄL genenm

- I. 0 , > 4 ,-- '-> "" "

vn01.1z, ein nähme, womit insgemein alle«. -^>08 «^eyeuügkeit, insonderheit die Socinianer,^ beleget werden. Sandius hat bibüo-

so I ^orum heraus gegeben, darinnen er diejeni-^ gunst fü^dnt, dieser secte zugethan zu seyn, aberiLari/iAr d, st fta die anzahl mercklich vergrößert. *->^Mn me°x' „urwsrum, eine stadt in Dalmatien, an dem

?star. , ustda gebo,.^ wegen eines tempels, so demm»» - und üuer worden. Augustus stiftete dastlbst.ver m dieser stadt gebohren, zierte sie

Theil.

ist sie um das VIII. ssecnlum von den Saracenen gantz verwüstetworden. Man hält dafür, daß sie an dem orte, wo jetzo Net-tuno zu sehen, gestanden habe, wie denn um diese gegend nochimmerzu viel Römische antiquitäten aus der erde gegraben wer«den. Innocentius XII. hat allhier einen neuen haftn anrichtenlassen. , cls lap. Vm. Urar^- Äa/rE».

üb. I. k.rv. Tacrr. IV?». ^r/o/ir.

Antium, in Franckreich, siehe Anst.

* Anises, lat. Lntocus Vlons, ist ein berg im KönigreichChüi, liegt M südlichen America.

MIOssLI ' sind diejenigen, so unter einerley Nsriäi-uio,aber unterschiedlichen parallelen liegen, und in gleicher weitevom -eguswre entfernet sind, eines theils im nördlichen, anderntheils im südlichen kemilpbserio. Diese haben zu gleicher zeitmittag und Mitternacht, aber gantz widrige jahrs-zeiten; dennwenn es bey diesen sommer ist, und lange tage giebt, so habenjene den Winter und kurtze tage.

Antoinette, von Bourbon, Hertzogin von Guise, einetochter Francisci von Bourbon, Grafen von Vendome, undMariä von Luxemburg, war zu Hain den 2;. dec. an. 149;.oder 94. gebohren. Ludovicus XII. vermahlte sie an. 151;. anClaudium von Lothringen, Hertzogen von Guise, Ober-Jäger-meister in Franckreich, rc. mit welchem sie 7. söhne und 4. toch-ter zeugte. Die feinde des Guisischen Hauses nenncten sie diemutier der tyrannen und der feinde des Evangelii. Sie starbauf dem schloß zu Joinville den 20. jan. 1 z 8 ;. o« kVer», Kitt.cle krarice. V-»-»»raiV^. bitt. gen. /?»/>»/ Zenesl. OsII. tsb. 17.L z?. 1 ^. Ä?/a^?o» cte t?o/ie elox. cles Osm. illuikr.

Antoing, eine lustige stadt im Hennegau, eine meile vonTournay, an der Scheide gelegen. Sie hat ein schönes allesschloß, und ist in dem Utrechtischen frieden dein Prrntzen ck'Espi-yoy restituirt worden.

* Antslices, (Johannes) ein Spanier, wurde auf Kö-nigliche recommendation von Paulo III. an. 1^49. im monatoct. zum Bißthum Giovenazzo befördert. Er hat dem Tridenti-nischen Lonciüo mit beygewohnet, die stadt Giovenazzo in Pa-rochien eingetheilet, das alte Nonnen-kloster Benedictiner-ordensin die stadt, an die Arche St. Johannis und Pauli, verleget,auch vor das allda gestandene alte ein neues kloster aufbauenlassen. Er starb zu Neapoli an. 15;win. VII. x>. 7^4.

Antolinez, (Augustinus) Ertz - Bischofs zu Compostell,war zu Valladolib in Spanien an. 1554. gebohren, und trat inden Augustiner-orden. Er studirte IbeoloZisin zu Salaman-ca, und lehrte hernach daselbst mit gutem rühm, nach diesemwurde er Bischofs zu Ciudad Rodrigo, und endlich Ertz - Bi-schofs zu Compostell. Indem er sein Ertz - Bißthum visitirte,überfiel ihn eine kranckheit, daran er den 19. jun. an. 1626.sterben muste. Er hat das leben unterschiedener Heiligen be-schrieben. So wird ,ihm auch ein tractat von der empfängnisder Jungfrau Mariä zugeeignet, , in miür. coneext.cÄ?VE, in elog. Lug. ^".'0«. bibl.

2 lntslinez, (Juftinus) Bischoff zu Tortosa, von Valla-dolid gebürtig, ein bruder des vorhergehenden, war ein Rechts-gelehrter , und wie man sagt, ein Advocat zu Sevilien. Petruscke Castro äe Quinnones, Ertz-Bischoff zu Granada, zog ihnin diese stadt, und machte ihn jUM Lrubissiscono und vec-moseiner Arche. An. 1627. wurde er Bischoff zu Tortofä, undstarb an. 1640. Seine Archen - Historie von Granada ist nochnicht in druck gekommen.

* Anton, (Paulus) ein Lutherischer VKeologns, war zuHirschfeld, einem städtlein in der Ober-Lausitz, den i r. ftbr. an.1661. gebohren. Er bezeigte von seiner ersten Andheit an einesonderbare lust zum studiren, und trieb seine eitern selber an,daß sie ihn bey annoch sehr zartem alter in die schule gehen liessen.Als sich dieselbige nachgehends an. 1671. zu Zittau niederliessen,besuchte er die dasige Lateinische schule, und that sich vor vielenandern mit-schulern sehr hervor, bis er an. 1630. auf die Uni-versität zu Leipzig zog, da er eine zeitlang die Philosophie undTheologie studirte, bald darauf aber wegen der pest an einen an-dern ort zu gehen sich genöthigel sahe. Nachdem er nun indessen eine reise in das Hennebergische, und von dar nach Darm-stadt , Giessen, Marpurg und Franckfurt am Mayn gethan,kehrte er an. 1681. nach Leipzig wiederum zurück, setzte auchsein academisches studiren eifrig fort, und ward hieraufvon demberühmten Otto Mencken zum Informators stinerkmder ange-nommen. In dem folgenden jähre erhielt er die Ll-igmer-wur-de, disputirte sodann zu verschiedenen malen, und ward an.168?. zu einem mitglied des grossen Fürsten - Lollegü ernennet,worauf er, nebst einigen andern, oollegia xwlobibüca zu hal-ten anfieng, welche kurtz hernach zu den sogenannten Pietistischenstreitiakeiten anlas gaben. Hierauf erhielt er an. 1687. den be-seht , den Chur-Sachsisthen mngern Prmtzen, und nachmaligenKönig in Polen, Augustum II- als dessen Hof- und Reise-Predi-ger , m fremde länder zu begleiten, und befthe also mrt demsel-ben Franckreich, Spanien, Portugall und Italien. Als er an.1689. wiedrum m Dreßdm angelanget, wurde er dajelöst rumSuperintendenten in Rochlitz ernennet, weswegen er zu Leipzigden trtul eines lücemi-m ^üeolo§iT annahm, und sodann be-meldtes amt mit grossem stech verwaltete, bis er nach 2. jährenals Kirchen-Rath und Hof-Prediger nach Eisenach beruhen wür-be. Endlich kam er an. 169z. nach Halle, und ward daselbst

Og; krsisllor