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Erster Theil. A - Be.
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anu any

NaÄEnris, oder Anolinus, ?rNkeÄu8 IrTtofti unterdaten?Äwurde samt demselben durch die aufruhrischen sei-linu-V lchen gebracht im jähr r;8. Es rst auch em Anu-^ Anolinus, krocorM in Africa, und em grosseriit>. vin Christen gewesen, um das jähr r;y. ü^ollra».

^L«nus, (P. Cornelius) des KaysersSeveri Favorit.^N^ndme samt Valeriano die armee dieses Kaysers wr.

^sTr, und erhielte wider diesen letzter« bey der stadt^s^tE^uCilicien und Qyrien im jähr Christi ^ 4 . einen^erg q°Nlchen sieg. Anulinus commandrrte auch nech m amNieikKsmheuen, und ward in dem jähr iy8. zum Bürger-et« Wo, üb. ftXXIV.

^isri(Cornelius) wäre unter Caraealla im jähr^>nai Bürgermeister. Eine Überschrift, so von dem Car>ükio d-^ ^ angezogen wird, giebt einem Sept, AureltS Anu>U i» w°Mwen eines Bürgermeisters. Es ist ab« unge-IlathshAchem jähr. Es ist auch ein anderer Anulmus em^chgKl/avesen, dessen sclav Diocletianus war, welcher^vstz A^zur Kaystrlichen würde erhoben wurde.

(Annius) so im jähr 29 z. Bürgermeisterlvz. »nk^etlano, im jähr ;o6. srKscckus ftom«, und an.üli. li;. kiDLOnkul in Africa unter Constantmo gewe-Kayser schickte ihme ein sehr berühmtes relcri."Mqen dessen er die Christliche Clerssey von allen

?ber hj"Md bürgerlichen Verrichtungen befteyete. Es suchten^n , welche an dieser befreyuna kernen therl hatten,k'- C ^disen GeWrÜM den genus derselben zu verhm-en diAswnrinris bestätigte sie durch ein zweytes rLscnpm n^ Dv,.gE.'ahrs z 1;. W wurde auch Anulrno befehl gegeben^g>' Mnzu unterdrücken. no.t. c.9.

K ChrUdus, oder Asmundus II ein König in Schweden,folgte seinem vatter Yngvaro m der regrerrmg.Mch d^and ein, und nahm eine reiche beute mrt zurück,»^"kangelegen seyn, sein land in bestem stand zusetzen,üeß er viele holtzungen niederschlagen, and selber , und hin und wieder cammer-guiher zurichten,N»te Kinder Visitation seines landes über nacht bleibenA seine Veranstaltungen wurden durch gantz Schwe.

ausgebessert, theils neue gemachet 'daher ergenennet worden. Als er ernst zur Herbst-MAav kaw E^?wr-güthern herum reisete, und nach Hnnmels-^enhw'widerfuhrrhm das Unglück, basier, und viele vonÜKX killen > habenden leuthen, von denen ab dem berg gefalle-Mer gK,welche sich von dem entstandenen platz-regen ausem-M 5. ^ hatten, erschlagen wurde, nachdem er die regie-zu M verwaltet hatte. Er hinterließ einen söhn ^ngral-^ Nachfolger. ^ bük. Xeg. lepesner.

""ch Asmund oder Amond II-(von) ein uralt-adelich geschlecht in Schwaben,

K, Lw Hartmann an. 1042. im gehaltenen thurmer zuUOlers Mnrer-vvgt gewesen seyn solle. Marquard rst an

L. Enrrch vi. Hof an. 1194. Ober-Marschall gewe-Ä^lKnÜ Heinrich ward an. 1198- als Wapen-Komgdgi^dett o!^r zu Nürnberg angeführt. Verena rst rm 14.stn ^ Wv^btißin zu Münsterlmgen bey Costnrtz und rhr

vich!^Ü>etix,!' Adels - üexic. x>. 2;.

^t-^t von u"§Ünr-Pfältzisch städtlein an der Queich,^ejch^wen p^!!"dau, hat ein altes schloß von starcken qua-q^uet, Trreffelo genannt, und ist sonst eineU" wordE"'Le es , von dem Reiche an die Pfaltzdreser ort em paß nach dem Teut-"e,. M gcsühv!!' Äch ist hier der Queichische canal bis nach' Beschreib, des Rheinftroms. iri-

HeÜ^nrbrau oder Austonne, (Wilhelmus ck) Bi-^lie^eggu, em söhn Johannis l. Grafen zu Avenes,ew?"dem lEl^e an. i;;o. zum Bischoff ernennet, und^?vÄ'g"ng w^? zu.Hennegau viel erleiden. Mit sei-8 ft. hielten üch die Franzosen metster von Cam-e'ühvff?" Engella«^'die belagerrnrg Königs Eduar-üch. ^zr> Antun. V? 44 . wurde Anxonne auch

?tnrur,

Und 'ungfrau

Nils. eccl. clu kais-bas.

-^^e Terracina.

!°/cht.^e," Und w'ick^n ^" 3 ftau, ward zu Thessalonich vonMundes "Herhab" eltern gebohren, und nächst der gottes-ungehw^wrstenPafften wegen ihres vortreflichenAt x, Unter die Nach ihrer eltern tod theilte sie ihr ver-d ^Ser >Äubde^sangcnen aus, lebte sehr gottsforchtig, under^ü die ChcM,ü "Usrau zu verbleiben. Weil aber zu^Meiner von ^ uvn Maximianv sehr verfolget wur-UÜsti gn ^stach sie denen trabanten des Kaysers St. Any-^ undküä^o. Ihr ,wHen rhres unerschrockenen bekanntnisseswird den "um ward zu Thessalonich begraben,ms, war h,wd Kehret,

llebohren m einer stadt seines nahmens,

any anz 47 z

und folgte in Egypten dem Könige Asychis. Er nahm die flucht,als er horte,daß der König Sabach aus Aethiopien wider ihn imanzuge war, welcher Egypten einnahm, und es so lange besaß,bis er durch einen träum erschrecket sich zurück in sein land begab.Anysis kam hernach wieder auf den thron , und hatte Velho-nem, einen Priester des Vulcani, zum Nachfolger.lib. III.

* Anystus, ein Bischoff von Thessalonica in Macedonien,folgte im iahr ;8z. dem berühmten Ascolo in der Bischvfflichenwürde nach. Er wurde von der Clerisey und dem volck vonThessalonica erwehlet. Sie thaten auch die erwehlung dem hei-ligen Ambrosio zu wessen, welcher ihnen dazu glück wünschte.Der Papst Damast«s machte thue zu seinem Vibrio Lpottol«.co in Illzria oriemsli. Er Ware im jähr 40;. zu Constanti-nopel, zu der zeit da der heilige Chrysostomus verurthetit wor-den , wäre auch einer aus der anzahl der Bischöffen , welchedie Unschuld dieses Heiligen behaupteten. Er schriebe zu seinengunsten naher Rom, und starb einige zeit hernach. Man thutseiner Meldung in dem Mr^rologm Kom. ain z o.decembr..

exllk. 1;. L 16. exlll. 14z. L 144. . , vi-

tL LKrzckoü. LarL'ct, vie3 äes Laints , ciecembrs.

* AnM, eine weibs-person, gebürtig aus der stadt Epidau-

rus, in der halb-insul Morea, war wegen ihrer aelehrsamkeitund «vissenschafft in der poesie sehr berühmt. Man weiß diezeit, in welcher sie gelebt, eigentlich nicht, obwol Tatianusor. contra 6ente5 p. 168. die LXX. Oftmpiaäein benennet;und Plinius, kill. natur. XXXIV. 8- das zeugnis giebt, daß dieVerfertigung ihrer statuen von Euthycrate und Cephisodoto zurselben zeit geschehen. Unter denen 9. berühmten frauenzim-mern, deren carinina Fulvius Urstitus an. i;68. zu Antwer-pen in 8 vo cuin notis heraus gegeben , ist diese Anyta die erste ,und findet man daselbst 14. epigrammara von ihr; wie mandenn auch in libris exiZrammat. 6tXL. einige gedancken findet ,welche sie an Themistoclem geschrieben. äs koer. OrTc.

cle kost. ciial. z. bibl. tlocllej.

Anytus, ein Redner zu Athen, hatte einen tödtlichen haßwider Socratem, «veil derselbe die betrüglichen gesetz-verkehrer,unter denen Anytus nicht der geringste war, öfters anstach.Er erkaufte den Poeten Aristophanem, daß er eine comödie aufSocratem machen muste, zog Melitum und andere ungerechteleuthe auf feine feite, und brachte es dahin, daß der weisestemann in Griechenland zum tode verdammet ward. Als aberhernach dessen Unschuld an den tag kam, ergrimmete das volckwider steine ankläger, und muste sich Anytus mit der flucht ret-ten. Er entrann also nach Heraclea, ward aber von den ein-wohnern daselbst ausgetrieben und gar zu tode gesteiniget, wieThemistius berichtet. L Woc. Las-e. Irr 8ocrLts.

UraB. lib. II. billor. V37. c. i;.

* Anytus, des Anthemionis söhn, war ein rechter lieblingvon Alcibiade, dem er auch alle, gegen sich bewiesene unge-ziemende freyherten zu gute hielt. Wie er denn einsmals bey ei-nem angestellten gastmahl, zu welchem er auch Alcibiadem ein-geladen , so es ihm aber abgeschlagen , deutliche proben vonseiner liebe gegen Alcibiadem meräen lassen, indem dieser invöllerey vor des Anyti speise-zimmer lief, und die in grossermenge aufgesetzten silbern und göldenen gefasse von feinen be-dienten über die helfte wegnehmen ließ; worüber Anytus nichtim geringsten ungehalten wurde, sondern zu denen sich darüberbeschwerenden gasten sagete, wie Alcibiades noch recht gütigmit ihme verfahren, daß er ihm, da er die macht alles wegzu nehmen gehabt, noch über die helfte gelassen.

in LIcibiLäs x. 19z. Lumt. x>. 762.0.

* Anza, lat. Vntis, ein siuß im Hertzogthum Mayland inItalien, welcher an den äussersten grentzen der Schweitz ent-springet , und sich in der Grafschafft Anghiera mit dem flusseTosa bey dem stadtgen Vogogna vereiniget, wovon die umlie-gende gegend Val ä'Anzasca genennet wird. k/»rr>e^/.

* Anzar, eine stadt in Turckeftan, welche eine der nächstenbey Catai, oder LKirm Lptencrionuli «st. Tamerlanes machtesolche zu seinem waffen-platz, um in dieses land einzufallen; erstarb aber nach einiger scribenten erzehlung, ehe er biß ins wercksetzte, im 807. jähr der Hegira, 1404. nach Christi geburt.D'/tc,, bibliotli. OrieM. ,

Anzerma, eine kleine stadt im südlichen America, im Kö-nigreiche Popajan, am flusse Cauca, nahe am geburge Corren-te, ohnqefehr 2;. meilen von der stadt Popajan nordwärts,und 6. von Calamanta südwärts gelegen.

Artti, eine Herrschafft in der Neapolitanischen provintz Bast-licata aelegen, ist der Caraffischen familie, und zwar deyenigm

nie, welche sich Fürsten von Belvedere nennen, unter dem tituleines Marquisats, seit an. 1576. zuständig.

Anzo, siehe AMium.

* Amuaui, tlnrugnium, eine fiadt m ^apon, auf dergroßen insul Niphon, auf der Morgen-seiten des meer-busensvon Meato gelegen,

* Anzugniama, eine stadt im Königreich Mino, so von No-bunanga erbauet worden. Dieser wäre Konig von Mino,und wurde V'w Kanstr m Iapon erwehlet. Die ftavonensernennten es das Paradies des Nobunanga. Nichts ist in der thatanmuthiger als die gegend, allwo sie gelegen wäre, noch kost-barer ,