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Erster Theil. A - Be.
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erbauet seyn soll / jetzo aber gantz verwüstet undA« °^hnet ist. Ub. II. ^

---.»oder Miana, eine stadt in Medien, auf der feiteAÄG>,"An. Apamea ist auch der nähme zweyer städte, diewerd^^n, eine am Euphrat, die andere am Tiger,

^schv^Aea, eine stadt in Pisidien, welche vor dem einen^ hatte. <?ar-s/^ V. 6eogr. Isisr.

r>g. ^a.-cEi-v'r^', äs num. üxum. x. 176.

H> orb. Lm. M. 4.

^^limaLne provintz im südlichen America, zwischen demt» < oem flusse der Amazonen in Peru. Texeira mel-

.^iluff^^oovintz der Apanten sich noch weiter aufjenersei-s, Ävan, das westliche theil des landes Coropa erstrecke.^M i„ M r der grosse, 2°. König zu Thebe in Egypten,A Ärchv>Dahr ,072. ker. stul.1642. vor Christi geburt Pam-Äan^!5 der regierung nach, regierte, nach der mey-tzMlben , hundert jähr lang. Es scheinet aus ebenh, r eroE^othon, als wann er das Königreich der Mem-a^Mie und eben der Phiops, 21. König der sechstenihr». Ägyptischen Königen gewesen wäre. Dann derwähret? ^glerung fallt von beyden feiten auf gleiche zeit,Mus nd 0 Uo regierung auch hundert jähr. Der nähmeMps oder cn dnphus hat einige gleichheit mit dem nahmenAAn, da« ,^?dus. Der zunähme des grossen giebt zu er-dieil»,'^ ottvas wichtiges durch seine Waffen erobert, undMkiy das Königreich Memphis darunter verstanden,k, Aas, , der in der DynEe der Thebaner, Agescus

nichtsder von Memphis, Metusuphis genannt,»a^Dsesck^jLo als ein jähr der regierung in beyden Dyna-°Igeriss?en. Es wird auch die Königin Nitocris für ihre^ - ^rzelchnet. canon. cbion. iLLuI. VI.

rä^?arja ' äes wir. xroxli.

Edein A^ provintz in Peru, im mittägigen America,des CuA^O"§chen flusse, an der feite, wo selbiger sich mitPacnAoaga vereiniget, gegen dem norder-theile des lan-vt?ä7^°moren, west-theele der landschafft Canella.

Lest,^'u>aren Einsiedler in Egypten, welche von einema„fAn. e-?i-^ rn zogen, und dahero Lircul-wores genennetsellsAa>isse ,'j.arebten nach der Vollkommenheit, enthielten sichIvAfft, s^u aller irdischen dinge und aller menschlichen ge-.1 'daßmay nicht wüste, wo ste geblieben waren.^«Anhch ^un hierdurch vermeynten ihre eingebildete voll-wjAvalten zu haben, kamen sie wieder, assen und' ?- andern menschen, und liessen sich nichts mehrÜb. I. L. 21.

Kl

«1,

-M gewisses fest bey den Atheniensern, so sie

^ ohren feyreten, von dem Griechischen WorteÄAhus A"annt, welches betrug und list bedeutet, weilei^dex g.per Messenier, als er für das Atheniensische volckd«A^e?Mler Könige Tanthius wegen der stadt Celänis in»ivA. föchte, durch die list Bacchi den sieg sollte er-

statt nnd darauf gar von den Atheniensern an Thy-Ar,A- sicher sich zudem gestecht nicht hatte versteheniiij^sey a' .Konlg gemacht worden. Man will nemlich,seh-Ach, siuang des geschlechts hätte Melanthus eilten mannder»' Uiid ^artzen ziegenfell gekleidet, hinter Tanthio stehensich ^-be "-wegen aeruffen, dieser fechte nicht ehrlich, son-lh,,.Vl>»th.^chrere hulffe zu sich genommen. Aber indemesteyi,. 5 nea Oer vvn nichts wüste, umgewandt, habe Melan-MlÄUlassA All ersehende, ihne durchstochen. Weil man nunle, MM V der mann wäre Bacchus gewesen, hätte manllystAge, tzOeme zu ehren dieses fest eingesetzt. Solches währ-ZsstnMrten Ü Ao erste vorpw hieß, weil die, so zu einer»iaxAvl hiest,» es abends zusammenkamen, und ein gemeinden,Opferte l verändere Lnarrbvüs, weil man an selbi-^eii Und ohes nicht allein dem Baccho, sondern auch-st dst wgs'VUerva M ehren geschahe; der dritte Lursvus,>»e^ st beyderley geschlechts in die zünfte aufgenom-

Ae Palta?,stogte., Sonst war VMurw auch ein zunah-hvchstxstM Trozene, welcher die jungfern selbiges ortsAen »'Aeii fl k Aen gurtck opfern neusten; ingleichen dergelockt .-lo ste verfolgenden riefen durch list an' stsi ste von dem Hercule erschlagen worden.

*1i, - c ^ in LpLturüs. Mr.

'stahl Aga, w's' 6r-ec. ker. *

^»schüAvvu der i>,-^ ^steedämonischen Tyrannens Nabidis ge-*g,A 3 e leutd;. «Ach eine gewisse Maschine , mit welcher er, (TulaUerte,benennete. SieheNabis.dksst?e Oanoististst ^ oin Oocior Puls aus Nürnberg , undA P^isthoffs asA öum Neuen-Münster in Würtzburg, wieMetzne stuN 5 '^°nraVi III. Rath, nahm an. 152;.

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ausdess,l7>^"raorut. tnaiy, nayman. 1522.ach vssemMston kloster zu St. Marx zu sich, undNe koL "'"ich vor seine frau aus. Ermeldter Con-

AoCbrstss er es dismalen erscheinen muste, zur

>uLosteT«o eheleuth-^Eens halber nicht thun konnte, weil

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Mich die Mäßigkeit -er ehe derer Geistlichen mir

vielen stellen Pauli und aus dem Alten Testam. erwiese. Alleinder Bischoff ließ ihn in verhafft nehmen, und nicht eher wiederlos, bis er von dem Kayserlichen regiment, so sich damalen inNürnberg befand, und von des Apels freundschafft zu vier un-terschiedenen malen um verfügung seiner loslassung halber warangelanget worden, ein Pönal-Mandat erhielt, worauf Apelinnerhalb 8. tagen, nachdem ihm seine ämter genommen wor«den, das land räumen muste, da er sich dann nach Mitten-berg begab, darauf aber bey denen von Nürnberg Rath wur-de. Seine schriften sind: IlsMZe in IV. libros Inültutionum ;P^rocmm luris; und ÄletlioäicL llialsÄicLS ÜLtio ack luris-

xrucleMiAM LLLOinmoclLta.

*)tpellas, von Cyrene, ein OeogrLplius, von dem Artemi-dorus von Ephesus in seinem auszug Meldung thut. Es ist un-gewiß zu welcher zeit er gelebet hat. Er schriebe historische Nach-richten von Delphi, so von St. Elemente Alexandrino angezo-gen werden. Es scheinet auch, als ob dieser smkor eben der-jenige seye, dene Athenäus, Apollas nennet , und welcher vonden städten des Peloponnesi geschrieben, , lih. ix.

V. c?/eMe», , üb. III- äs HN. OriLL. Lt cls

Isisrit. inutb. c. 69. §. 17.

Apelles, der vortreflichste unter den alten mahlern, gebürtigaus der insul Co, oder wie andere berichten, von Evheso; oderwie Vuidas vorgicbt, von Colophon, und von der stadt Ephesozum söhne angenommen, lebte um die KXII. Olvmx. 17 . L. 422.L. N. ;6;2. L. L. ;;2. Alexander N. der sich allein von die-sem Apelle mahlen ließ, gab ihm eine von seinen concubinen,nahmens Campafpe von Larissa, zum weide, nachdem er wahr-genommen , daß sich Apelles, indem er ihn abgemahlet, in die-selbe verliebt hätte. Seine gemählde sind bey den Alten sehrhoch geschätzt worden; und giebt Plinius vor, er habe dieähnlichkeit der menschen so vollkommen getroffen, daß mandenen Personen aus dem ansehen ihres contrefaits zukünftigedinge hätte vorher sagen können. Äntigonum mahlte er nurvon der einen feite, um den fehler des verlohrnen auges dadurchzu verbergen. Ein pferd hat er so natürlich gebildet, daß dieandern, so man vorbey geführet, als sie dessen ansichtig wor-den, zu wiehern angefangen. Über alle diese aber ist das bildeiner aus der see Herfürsteigenden Venus, Anadyomene genannt,berühmt, welches so künstlich gewesen, daß sich kein anderermcister jemals hat unterstehen wollen, das, was Apelles nochunausgearbeitet darinnen gelassen hatte, zu vollenden. DerKaystr Augustus hat dieses bild im tempel Cäsaris aufgehängt,und als es endlich mit der zeit verdorben, hat Nero durch denTheredeum ein anders an seine stelle machen lassen. Apelles hat-te im gebrauch, seine verfertigte gemählde auf die gaste zu stel-len , und sich darhinter zu verbergen, um zu hören, was dieleuthe davon urtheilten. Einsmals hatte er ein schön frauen-bild gemahlet und aufgestellet, da gieng ein schuster vorüber,und tadelte etwas an den schuhen, welches Apelles gerne an-nahm , und den fehler verbesserte. Als aber der fchuhmacher desfolgenden tages auch die schenckel an dem bilde zu tadeln anfieng,trat Apelles hinter der tafel Herfür, und sprach : ne luwr ulrrscrexiä-rm, schuster, bleib du bey denen leisten, und urtheilenicht weiter als über die schuh. Er soll auf gleiche weise odernoch härter Alexander den grossen angelassen haben, als er sichin feiner werckstatt etwas zu tadeln unterfangen, das er nichtverstanden; er hat ihn nemlich gebaten, er möchte doch stilleschweigen, weil ihn seine jungen , welche die färben rieben,auslachten, wiewol Bayle an dieser erzehlung zweifelt, undden Apelles vor viel zu einen guten Hofmann anstehet, als daßer sich dergestalt sollte vergangen haben. Lucianus erzehlet, alssich Apelles an dem Hofe des Königs Ptolemäi aufgehalten,habeihn emer seiner neider, der mahler Antiphilus, beym Könige an-geklagt, als wenn Apelles theil habe an der verrätherey des Gou-verneurs in Phönicier! Theodoti, und durch seinen rath habesich Tyrus empöret, und sey auch Pelusium verlohren gegan-gen. Ptolemäus hätte im ersten zorne Äpellem tödten fassen,wenn nicht einer von den mitverfchwornen die Unschuld desApelles dargethan hätte. Als nun Ptolemäus zur erkänntniskommen, hak er ihm vor die zugedachte lebens-strafe 100. talente,und seinen ankläger Antiphilum zum leibeigenen knechte geschen-cket, dagegen Apelles ein unvergleichliches bild von der Verleum-dung verfertiget. Allein Bayle erinnert gar wohl, daß Vucla-nus hier geirret, und vermuthlich die Verschwörung zu des Kö-nigs Ptolemäi Philadelphi zeiten, die zu diesem bilde gelegenhertgegeben, mit der empörung des Theodoti vermenget hat, mästendiese sich zu den zeiten Ptolemäi Philopatoris, und loo.iahr rrachAlexander dem grossen begeben. Sem flerß rst daher zu schlressen,daß er nicht einen tag hingehen lassen,ohne etwas zu zeichnen,oderwenigstens eine linie zu ziehen, daher das bekannte spruchwortentstanden: Nulls äies 6lie line-l. Er hat auch von der Mahlereygeschrieben, es ist aber alles verlohren gegangen. .?^Lg,i;b.xiv.

1 w. XXXV. c. 10. äs Munin. kill. Lnj.

msl. 1 ib.IV. c.50. Lc. 7^e,2iu, cki 1 . 8- wir. 197. ^

lal. efstiliL. 7 ). 19- vie noi:. Lä

I^ueiLn. cie Lalumn. MÄVLM. tom.I.

Apelles, ein ketzer , des Marcions lehr-jünger, hielt dafür,daß 2. götter wären, ein guter und em böser: dieser, der die welkgeschaffen und das gesetz gegeben; jener der Urheber des Evange-lii und erlöser der weit. Diese rrrthummer hatte er mit feinemlehrmeister Marcivn gemein, bis er aus -essen Versammlung ver-