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Erster Theil. A - Be.
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apo

ä. e. het darauf nach Cäsarea und Tarsus, welches fein

vatterland gewesen. . _ . . . ..

,8. Petrus besuchet d«e gläubigen, m Iudaa, Galtlaa undSamaria, zu Lydda und Joppe.

41. Eben derselbe prediget bey dem Hauptmann Cornelius,

und bekehret ihn samt den seinen zum Christlichenglauben.

42. Barnabas wird nach Antiochia geschickt, um die gläu-

bige zu stärcken.

4;. Derselbe gehet nach Tarsus, Paulum zu suchen, nimmtihn mit nch nach Antiochia, woselbst sie ein gantzesjähr verblieben, und die Jünger zuerst Christen ge-nennet wurden. Agabus/ ein Prophet/, verkündiget diegrosse theurung, welche nachgehends über das gantzeland gekommen. ,

44. Herodes Agrippa/ verfolget die Christen / und tobtet Ja-cobum/ den söhn Zebedäi, den bruder Johannis/ wirftPetrum in den kercker, aus welchem er aber wunder-barer weise erlöset worden. Barnabas und Pauluskommen wieder nach Jerusalem / und nehmen vonbannen Johannen, / der auch Marcus heißt / mit sich.

4;. Diese ziehen abermal nach Antiochia / und von bannennach Seleuciam, Cyprum; sodann nach Perga inPamphilien rc. ^ ^

Die Apostel versammle» sich zu Jerusalem/ um die ir-rungen abzuthun / welche wegen den ceremonien desJüdischen gesetzes unter den Christen entstanden wa-ren.

r 5. Paulus prediget zu Athen / und andern orten Griechen-lands.

59. Er kommet zu Ephesus in ledens-gefahr.

60. Reiset nach Jerusalem / wird von den Juden ergriffen,

aber von dem Hauptmann Claudio Lysia aus dersel-ben Händen weggenommen / und nach Cäsarea zu Fe-ster gesandt.

61. In diesem jähr starb Marcus der Evangelist zu Aleran-

dria/ und wurde Anianus zum Bischofs dieser kircheerwehlet.

62. Paulus wird von Fester seinem Nachfolger Portio Festo

überlassen/ welcher ihn nach Jerusalem schicken wollte;allein/ da Paulus mercket/ daß man ihn den Judenüberantworten wollte/ appellirt er an den Kayser/wird auch in Italien geschickt / leidet schiffbruch rc.

6;. Paulus kommet nach Rom. Ananus tödtet Jacobum /den jüngern / welcher der kirche zu Jerusalem vor-stünde. Simeon Cleophä söhn wurde an seine stattverordnet.

64. Die erste verfolgung der Christen gehet an, unter Ne-rone.

6;. In dieses jähr setzet Usserius eine reise Pauli in Asien,auch in Macedonien.

66. Paulus kommt wieder nach Rom / wird von Nerone an-

gehört / und los gesprochen. Der Jüdische krieg nim-met seinen ansang.

67. Petrus und Paulus erlangen zu Rom die marter-cron.

Das jähr / wann Petrus nach Rom gekommen / istschwer zu bestimmen / doch ist gewiß / daß er keines-wegs fünf und zwanzig jähr daselbst gewesen.

70. Jerusalem wird eingenommen / nachdeme sich kurtz zu-vor die Christen nach Pellam / einem stadtgen jenseitdes Jordans begeben.

7z. Johannes wird von dem Statthalter m Asien gefangen /nach Rom zu Domitiano gesandt / allwo er in siedendöl geworffen / und als er unverletzt wieder daraus ge-kommen / ( Wie 1ertuIIirmu8 äs pr^scrixt aclv. ULre-ücos c-lp. ,6. meldet) in die insul Pathmus verwiest'!,.Er schreibet daselbst seine Offenbarung.

96. Da Domitianus getödtet und dessen Handlungen abge-than wurden / kehret Johannes nach Ephesum.

99. oder nach andern 100. stirbt der Apostel Johannes zuEphesus in einem sehr hohen alter, indem er die übri-gen Apostel alle überlebet hatte.

Die geschichte derselben lassen sich nicht so wohl in ein zeit-re-aister bringen, weil man davon nicht genug Nachrichten hat.Vorhergehendes ist gezogen aus dem von Luca beschriebenen«eschicht - buch der Aposteln / snnsl. , amig.Lvolk. Le , liiüoire cle 1'LZIiL L cle 1'Lmxire, und an-dern. (rl) II. 25. ( b ) 2. c-o»-. VIII. 2;. ( c )

VII. ,4. Lc. (ä) X. r. Lc. (e ) I. r6.

( k) VIII. (g) IX. I. LII.

Es wollen einige behaupten / die Apostel haben / ehe sie ihrereisen angetreten / das sogenannte Apostolische Llymbolum auf-gesetzt / um sich dessen als einer glaubens-formul zu bedienen.Es sst aber solches, als eine fabel, schon langst widerlegt, undder wahre anlas und Ursprung der artickuln des ge-nugsam gezeiget worden. Man lest was hierüber /. ,

6. , (?../. /k. ,

2^. und andere geschrieben.

..^Apostel , (Daniel) Feldherr der Cosacken, war der einzi-^« ^vvstel, Obristens von Mirogrod, welcher ausH A vornehmen geschichte ,u der Moldau herstamme-te. Als lern vatter an. 1678. starb, war er noch nicht völ-

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. stet

kig ,9. jähr alt; dem aber ohngeachtet bestätigte ihn.^malige Feldherr Samoylowitz in der würde emesMirogrod, wobey er sich eine allgemeine HochachtungAn. 1689. stund er mit lass. mann an den grenzn FNne, um auf die bewegungen der Tartarn acht zudie post bekam, daß Mazeppa von der armee zum s. hMausgeruffen worden. Mit diesem zog er an.des Czaars, vor Karikermour, und zwang diese an zeit Ugelegene und den Türcken zugehörige vestungÜbergabe. An. 1701. muste er mit einigen ioo°-Liefland gehen, woselbst er sich bey Stagnitz Widere _bischen General Schlippenbach ungemein wohl w<,.ss n'1704. fiel er mit 5000. Cosacken in Polen ein, ane 'LchivcAnur Warschau einnehmen, sondern schlug auch e>w "sche partey, und bekam etliche 100. gefangen.

Mazeppa zu den Schweden übertrat, blieb er dem M Htreu, welcher ihm das eommando über alle Dow'liche 1000. Zaporowische Cosacken auftrug ' r>a r - E1709. die in seinem gebiethe befindliche stadtdie Schweden mit grosser tapserkeit vertheidigte , .

schlacht bey Pultawa als ein löwe föchte. An. stgt Lmit 6000. Cosacken zu der armee des Czaars, WTurcken bey dem flusse Pruth hin und wieder abvruwerfolgten, frieden hielt er sich meistentheils am st'w ^in der Ukraine auf, bis er an. 1722. befiehl beAw, folLvCircaßtfchen Fürsten mit ins feld zu rücken. Dem« ^,1L,leteer mit 11000. mann nachAstracan, nndcnmo.^,, Ufischen Brigadier, Veterani, welchen der Fürst, rechts Mmut, in der stadt Andreow eingeschlossen hatte, ,uN ^Nach geendigtem feldzuge schenckte ihm der Czaar H 10-manten besetztes bildnis; die würde eines Feldw^rMM M^ ' wie auch bey, der KaystnnA^^

te er bey dessen,

nicht erhalten , weil man ,ewige gar zu rEV,,?-So bald aber Petrus II. zur regierung kam,. 8" ..faß-„fchCosacken alle ihre freyheiten wieder, die ihn WrA fuhr Mden 1. oct. einmüthig zum Feldherrn erwehleten- Edabey dergestalt auf, daß der Rußische Kaystr ^ Mzufrieden war, und ihn kurtz vor feinem ende w"orden des heil. Alexandri Newsky beehrte. Es ^

auch die Kayserin Anna viele merckmale einer c>^

dern gnade, bis er an. 17z-,. den 27. jan. ,4» ssJskr^zeitliche gesegnete. Mit seiner gemahlin , 3U'Mrw^gel,^>ner Polnischen von Adel, die er sich an. 1677. " .-7-

er unterschiedliche kinder gezeuget, davon stum». x mwürdig : 1) Paulus Apostel, welcher seinemin der bedienung eines Obristen von Mirogroo »mit einer verwandtin des Moldauischen Furmseit an. 1717. in unfruchtbarer ehe Bebet.stel, welcher in vielen sprachen und gelehrtenwohl erfahren, und sich mit einer aus Smolensro j^cst Chraporicky verheurathet hat. Der verstorben A ^ ' xestein mann, der keinen feind scheuete, twg Mk"

lands-leuthe, einen grossen zwickel-bart und e>w

be,, hatte aber nur ein äuge, indem er das aiw>- ^

gebusset. Lx jVlsnusLrixro.

^?08V0Uci. oderLkOVLLVILI. einear offes'hrkcuden Encratiten und Catharis um das jähr r6o.ei> E.I.ullsswol die zeit, da sie aufgekommen, sehr ungewssb', sichw A.solchen nahmen daher, weil sie proftßion wachW' ^gctc(zu verheurathen, auch alles gut und reichthum mEpiphanius mercket an, daß diese sich emEM gM

St. Andreä und St. TYv <jl.

IiKr. 40. Laes«- iM^l-

Es war auch noch eine andere stete ^

s-LLuIn, die verlästerten den ehestand, und Nw ^mlerhand unzüchtige weibs-personen nnt m ^ng d, ^gespötte mit der kinder-taufe, ftg-ftuer, anr'wgen, und bitten vor die todten, gaben vor / Miedlm^. ^rechte leib der kirchen, und verwarfen unl'^ schrieb swie vormals die Manichäer. St. Bernhmvu ^,

wider sie» ele Ni» ^ ,ßh^

*Apostolis, (Petrus ->b) ein T^erlebte zu end des XVI. LcMi. undsckM^ Fiest^A,spräche VitLM 8. Lnäress, des Bsschom " um Oknisch aber pcrpLMllM Orw

ohne beysetzung seines nahmens, Lerem

nis. ^in dtw

* Apostolius, (Michael) einBeB^sseculo , lebte um die,obre ix-:», nnb s^ >7^

phischen schriftenIiser. 6i

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von Constantino N. gegründete GueHich en Gr/EstL» Äcstantino Paläologo, dem lebten gelehrtes

ser wiederum erlösche. Er war eine d^ stundrnern unter denen neuern Griechen, , andenke- .gfreundschafst mit dem Cardmal Bessa^ ewM^^q c ^schriebe, und von welchem er auch viele W

hatte auch den Verdruß, daß ernach^

Constantinopel, die Haupt-stadt des Z» ^

die Hände der Türcken gerathcn/ uno - xcieS

de der Christen, welche anstatt sich feststender den anfall der ungläubigen zu je?