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" Cr Königs in Schweden und Norwegen,
Wirs. ßss demselben, als er vom thron geflossen war,z^lqmii IV ^°^"egen, regierte aber nur 2. jähr.
NAE^,/.Kvnig in Norwegen, war ein söhn oder enckel^ heuraihete Maegarctham, Königs Wal-
Si,„^anemarck tochter. Wie er an. i^-y. seinemvn^Ietha Norwegen folgte, also trat seine LeniahliuEüiMe s!^?- J7-;.in den besitz des Königreichs Danemarck,
' daß sie noch die dritte Crone, nemlich diebekam.SieheMargaretha, Konigin in->,> iis d Schweden. Xr««r2. bitl. ssxt. 0/««,ßjAlljy' f Ast- einleit. k. II. Kc.
iek l-^Gnm^ÄApus) lat. Lguins8 oder VgumiuZ, war wegenkcgji,„ Hch^^schj-n berühmt,welche spräche er un-dei,„ein^.^?dovici XIII.zu Paris lehrte. Er stammele von. Wdt im Neapolitanischen her, und hatte davonEr bekek^ol er in der Grafschafft Avignon gebohrenLss' und k)/ bch von dem Jüdenthum zur Christlichen re-VDsche,, ^kam deswegen ein gewisses jahr-geld von der
»>, Leistiichkeit. Man hat von ihm ein Dickionsriwu7 l'» 1 muäiLc> - knbbiniLum, welches zu Parisso l, u diessx, Et worden, und andere schriften mehr. Esaus o!.-?°ch ein anderer Henricus Ludovicus ä'Aquin.^r k "en ins^/schem stamme, welcher einige schriften derives-^ineh^ ^atemische übersetzt hat. Antonius ä'Aquin, soL-W ivar.^ec«cu8 bey dem Könige Ludovico XIV. ge-^ LU(kel Philtppü In. orisnt.
'ch^usta^/^Wilippus ) er war nicht zu Avignon, sonderndu» Provence gebohren, und war vor seiner be-
^ivia? >veq°„ chl nahmen Rabbi Mardochai bekannt. Nach-!» L°u veÄjDuer neigung zur Christlichen religion auslqA-Uliv worden, kam er nach Neapolis, ließ sichde. A Phii!!!,.!^- "Ud bekam dabey den nahmen Philippus,Und j dus Aquinas oder von Aquino genennet wur-Rt.Ättc tz.vs er an. iüio. mit seiner familie nach Paris,§Uy L.abqj,,, HeAaische, bis er endlich daselbst an. i6?o.^ ^lch? ^ Er hat auch bey den Libllis xvhglott^ desFrj,,?käjs^„^ay , sowol was den druck, als die correckurRen'^n,Wchnd Chaldäischen texts betrift, viel geholssen.der L/Senv«^wus Aquinas, der sich zugleich mit ihm taufenals sein vatter eine jährliche pension von? ^Isrstlichkeit, und gab die erwehnten Lommeu-dtnjs^^ichledenen andern ivercken heraus, welche vol-Uussenschaffc sind. Le äils. bist. kör le8
mem. xour Lervir ä I'lüü. äes" ^ , äaus los nism. äs litt. <L ä'üist. tom. I.
I. Iuger, ein Lateinischer historien-schreiber, lebte« Er schriebe das leben Cäsaris Augusti,W«lle? iht> 7>i.°uu den »udboribu8, so ihne anziehen,erlernen.Wige der heutigen für den Aquilium Nigrumoem oben geredt worden. in bibliorb.
, Aa> ^ ^ onomast. /.a 7>ove/r»re>r, bist. , äs
ä>M>iio -
' uu?^ st^A im Königreich Neapolis, in der provintzV'Ue ^"l?m Bischoffs-sitz nach Capua gehörig, warii^los^ud ^wische colonie, liegt aber jetzo meistens ver-II unter dem titul einer Grafschafft dem Hause
A«, Wch, XXVI. Tac. Üb. XVII. bist L-r-La».
sSV Thomas L') 8 Warggraft ^
, s LadMaus äs ) em Av ^ dem PavU^ jq ^' henge an der kwchen m om dlnn-
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S und Hervlew, inMchen d^rv^ Menuiphv^eAN'^Semen Ursprung ^Desselben ur-enckel
gelebt , N. E^dulphum Wd , n
Aqmnv, hatte r. svhne , va Her, war en
zwey besondere innen gestü^ gestorben,von 'Mulno, so am m^^
W« Thoma, ersten Grasens vvn K H-SInen u
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^mvr. L««rcs» I. Eh eil.
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des gedachten Francisci Antonii schwester, vermählt gewesen,zu theile worden. Der jüngere, Rinaldus, Herr von Aquino,hatte z. söhne: i.) Landulphum,, Grafen von Aquino, einenvatter Thomä , welcher in den Dominicaner-orden getreten, an»1274. gestorben, und nachhero canonisiret worden. 2.) Aihenul-phmn, Grafen von Aquino, dessen nachkommen mit Thomassello, Grafen von Belcastro, bald verloschen, z.) Aimonem,Grafen von Aquino, welcher an. 1269. gelebet, und noch inseinen nachkommen, den Fürsten von Castiglione, floriret.Dieses Aimonis enckel, Arenulphus, Herr von Castiglione,war ein groß-vatter Jacobi , dessen ur-enckel Ludovicus an,1482. gestorben, und Ludovicum kostlmmum nach sich gelasssen. Derselbe zeugte mit Francisca Pignatella ;. lohne, Cäsa-rem, Ferdinandum und Antonium.
I. Der mittelste, Ferdinandus von Aquino, war ein groß-vat-ter Thomä, Fürstens von Mango, welcher Ludovicum, so ohsne erben verstarb, und eine tochter, Lauram , nach sich ließ.
II. Der älteste, Cäsar von Aquino, war ein vatter Juki,dessen söhn, Cäsar, Graf von Martorano , mit Cornelia Spt-nelli Carolum , ersten Fürsten von Castiglione, und Johannem,Fürsten von Petra Elcma, zeugte. Dieser lebte an. 1626. undhatte einen söhn, nahmens Casar, Fürsten von Petra Elcina,der sich mit Johanna Baptista von Castiglione vermählte,aber keine männliche erben erlangte. Jener hatte z. söhne:1.) Cäsarem, andern Fürsten von Castiglione, welcher an.i6;8. mit tode abgieng, und von obgedachter Laura, ThomäFürstens von Mango tochter, nur eine einzige tochter, Johan-nam Baptistam, nach sich ließ. 2.) Jacobum, Fürsten vonCrucoli, der ohne männliche erben, und z.) Johannem, Für-sten von Feroleto, der im ledigen stände gestorben.
III. Der jüngste, Antonius von Aquino , war ein groß-vatterLandulphi äs St. Angelo, dessen söhn, Ludovicus, Fürst vonCastiglione, die mehr-erwehnte Johannam Baptistam, erbinvon Castiglione, nach ihres ersten gemahls ableben, heurathcte,und bey seinem tobe, der an. 1697. erfolgte, Thomam, Für«sten von Castiglione, Feroleto und Mango, Grafen von Mar-torano , nach sich ließ. Derselbe starb an. 1721. und hatte vonFulvia Pica, einer tochter Alexandri, Hertzogs von Mirando-la, 2. söhne, Alexandrum und Rinaldum, von welchen jenerdem vatter succedirte. Übrigens ist zu mercken, daß allemal dererst-gebohrne Printz aus dem Hause Aquino, von der GrafschafftMartorano den nahmen führet. r»h. geneal. 1087. Isq,
* Aquinus, ein Schwede, aus dem orden des H. Dominici,lebte zu end des XV. üeculi um das jähr 1494. Er Ware einWeltweiser, zugleich auch ein N-ubemsriE; hinterliesse auchunterschiedliche wercke. in biblisch.
äs Isrixt. Lomin. c?e,«e^. in bibl. K»r/e>-. L ?«//--vr«. §cc.
* Aquinus, (Cornelius) ein Oberster einer legion unter derregierung des Kaysers Galba, dienete unter der armee desFonteji Capitonis in Teutschland liesse auch mit Übereinstim-mung Julii Valentis, welcher gleichfalls ein Oberster war,diesen Generalen durch Crifpinum einen Lenwrionem, unterdem vorwand, als ob er das Kayserthum unrechtmäßiger wei-se an sich ziehen wollte, in dem jähr 68. nach Christi geburtums leben bringen. Man versicherte, Aquinus und Valens ha-ben um keiner andern ursach willen Capitonem ermorden lasssen, als weilen er sich in die aufruhr, zu deren sie ihne über-reden wollten, nicht mischen wollte; es gäbe sich aber Galbakeine mühe solches genau zu durchsuchen und zu erforschen. 7 a-crr«, , bist. lib. I. s.; 8- Üb. III. 0. 62.
Aquita, eine provintz in Japan, siehe Aqui.Aquitanien, eine Französische provintz, begreift in sich dendritten theil des alten Gallier landes, welchen Julius Cäsmrw?sehen der Garonne, dem Pyrenäischen gebürgt und dem Oceaeingeschlossen, Augustus aber bis an die Loire erweitert. Dasheutige Aquitanien ist mit der Loire, dem Pyrenäischen aebür-lV und dem meer umfangen. Einige LeoZrsxbi theilen dasgantze Aquttanren in z. theile: der erste theil begreift in sichBern und Bourbonnois, dlsseits und jenseits der Allier, Ober-undNteder-Auvergne,Velay und Gevaudan,Rovergue und Albi-gcois, Quercy, Ober- und Nieder-Marche. Der andere hatm seinem umfang Bourdelois und Medoc, Xaintonge und leksl8 ä'Aunis, Angoumois und Perigord, Agenois und Con-domois. Der z. theil enthalt Armagnac und Bigorre, Co-minges und Conserans, Bearn und Nieder-Navarra, Bas-ques und Landes, Bazadois und Klein - Gaicogne. Die städtedarinnen sind Auch, Bourdeaux, Bourges, Agen, Aire,Aldi, Anqouleme, Bayonne, Clermvnt, Cahors, Condom,Dax, Lescar, Lectoure, Lomdez, Qleron, Perigueux, ^Puy, Cominges, Conserans, Bazas, Rodez, xaintes, Na-cheile , Sarlat, Tarbes, Tülles, Nabres, Moulins, Ber-gerac, Blaye, Brive, Pau, St. Liger, rc. ^
Aquitanien führet seinen nahmen von den vielen wassern.mit es reichlich versehen, auch zum theil umgeben ist «A-Römer setzten unterschiedene mal auf Aquitanien an 'aisWpejus bezwäng die volcker von Coininges und Conserans. W"!-'sus, Cäsaris (lu^ilor, brachte den Überrest dieses lai,b-sseine gemalt. Nach diesem geriethen an.4o9. die r Aa,,,ta»iÄ ^provintzen unter die Bothen, bis sie Clodoväns'in ^
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