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Barium L soLphum bey, die er aus der H.lk katribus zusammen getragen.
r^ilien( ein Königliches Spanisches lustchaus in Neu-ling j?fluß Tajo, nicht weit davon, wo sich der flußso selben ergießet, 7. weilen von Madrid, und fastherum ^.^°^do. Es lieget in einer grossen ebene, soAn Hügeln, unmuthigen waldern und schönen
L einigen a?/ Die gärten daselbst sind sehr angenehm, undlk? 5 - Naä??'eu / auch unterschiedenen Wasserkünsten ausge-am Aiteu^n^i'^an sich selbst ist klein, und hat ausser etlichenamm,, kl'^den nichts absonderliches. Man findet eineMst ruüv ^ andern gemeinen Häusern an diesem orte. Died^iesez m..?ermn ist mit caninchen angefüllet. An einem. 'aeer-uim^ ^ rin ste, dessen waffer eben so gesalnen , wiew Arantn ^ ^ auch eben eine solche färbe haben soll.vu?ar isr^.^ (Johannes ä') ward gebohren den 29. herbst-in? Seschl'?/' dem schloß Alex in Genevois, aus einem sehrLviiÄ aus Savoyen. Nachdeme er seine bumumoru,?^U Annecy , auch fein stuäium kkilosopkiL und»n s» chen ss" Aaris, zu end gebracht hatte, so nahm er denklif, IM au, wurde auch L-momcus der Haupt - kirchenHz,?- UuA^Aehr zu Annecy, nachgehends in dem jähr, bchÄS^ffen dieser stadt ernannt. Er behielte dieseclnn a des auch mit Weisheit und eifer die Päpstlichen
eASe» w Ndes, jähr lang. Er nähme sehr öftere besu-lick-'ain-triiim ""preis seiner gemeinde vor; richtete darinnen> auf, ordnete auch die disciplin durch viele geist-
<>en 'ahr st nl^^n an. Er starb den 4. Heumonat 169;. in demSeu!"^ alters, während seinen priesterlichen besuchun-sü>^?Uf sti«).ch"am wurde nach Annecy überbracht, allwoV Hestj . II,arab folgende von ihme selbst gemachte grab-
/k ^ pulvi'o stpilsopus L krinsexs Oenevsnlis , HUQL; mifsrsmini mei. Vis ä^giantboli parll! ,^auti> ' ^^usrgl äes Lbartreux.
^ chs, (Julius Cäsar) ein berühmter kliilolopbus,^urZus und Lomnisus zu Bologna, woselbst er6. apx. stach. Er hat äs NumLno; Obler-; äs Vulneribus Lspitis; äs Tumoribus^k>n "I. Wie auch Lorällia und Lpistols8 Neäicgs ge-
p- 1 tliLgtr. vol. II. p. i; 9 . bibl.
Eaiwa« ' -
in Siebenbürgen, welcher bey der stadtTÄNblix?^" Mit sich führet, und etliche weilen oberhalbletzt Carlsburg genannt, in die Marosch oder
des ^!?^den gewisse fuß-völcker genannt, so unter denechA st g^JUrckischen Kaystrs dienen. Sie sind schon langeS-xU äckks ^ denJamtscharen aufkommen; weilen sie abergM? als schantz-gräber sind, so werden sie nicht
* g ue , voygge au stevsM Lc.
' auch Huerta rlraquil genannt, ist eine kleine' ''eben weilen von der stadt Pampelona ge-Vck,.^N^u-^"Alava und Guipuscoa gelegen. Es halten^ diß seye die alte stadt Aracillum oderdteiu chiadt der Cantabrer, welche andre bey Araciol,zu P^avarra, zwischen Calahorra und Tudela; an-, Äk?'"d E ^' einem dorf in Alt-Castilien zwischen Si-Igh^araz, "vrna Coll setzen.
»!hUe,,i i>vn Persern Agri, von den Arabern Suba-
' vbn^7'^mern Mesesousar genannt, ein berg ind!ve nack^^ ?°er stadt Erivan, ist berühmt, weil diede ist,'^st et^dersundfluth darauf geblieben ist, deren reli-Dh. I-.ubertM^cheynen, noch darauf anzutreffen sind. Sei-Ae >.Jtra^,st,?e e e gchurae Caucasus und Taurus, und nachstM eiummbencht ist der Ararat so hoch, daß er sieben
letzst«^ täglich 5 . weilen zu steigen gehabt, ehe erwen»« obersten einsiedler-zellehinaufgekommen,
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»oder Ariaricus, einGvEE unglücküch^^aer i« Mr Cvnstantinv K. krieg, war av ^ ^ E^rstche-
zz-.. gehaltenen treffen K Mehrerer veA,.äi^d nm friede bitten, anch M d^w ^ ^
^ ffwen Wn zum Met 'geben muffe.
ara 507
F-E, X. 7. , cbron. 6r. sä an. z;r. Der Gothische
Geschicht-schreiber Jornandes hingegen äs Oscar, üve ^ockor.vrlg. lä reb. gsstlb 21. meldet gantz nichts von dieser Niederlage,wohl aber, daß dieser Araric nebst dem Könige Aonch dem Kay-ser Constantino N. 40000. mann hülffs-völcker zu seinem dienstüberlassen.
* Araros, ein Mete und comödien - schreiber in der LI.Olymp, war des bekannten comödien - schreibers Aristophanissöhn. Er hat verschiedene comödien ausgearbeitet. s'«räar.
III. 2. idigue bibl. 6r.
Aras, ein Sicyonier, regierte zuerst in dem lande der Phlia-sier, so der Sicyonier benachbarte im Peloponnes sind. Er baue-te eine stadt, nahmens Arantia, mit einem vesten schloß, undrichtete einen tempel auf, die jugend als eine gottheit damit zuehren. Von dieser stadt hat hernach die gantze provintz den nah»men bekommen. Sein söhn Aorts und tochter Aräthupäawurden von den Phliasiern gerühmt, als geschickt zur jagd,und im kriege wohl erfahren. m Lorinck. *
Arasch , eine stadt im Königreich Fez in Africa, auf der kä-ste gegen Westen, allwo der siuß Lugue ins meer fällt. Sie istmit guten mauren und einem starcken castell beveftmet, und hateinen bequemen Hafen vor die kleinen schisse, allwo die Euro-päischen handels-leuthe anlanden. Das land herum giebt vielbaumwolle. ^-»-«0/. M-ls. lib. IV.
* Arases, ein König in Damasco und Syrien, belagerteJerusalem zu Achazis Zeiten, legte verschiedene stadte daselbstan, doch Achazes zog endlich mit hulffe seiner bunds - genossenwider ihn, nahm Damascum ein, und brachte Arasem um.
Llicig. suä. IX. 12.
* Araßi, tat. llmillum, eine kleine stadt am Ligustischenmeer, im Genuesischen gebiethe, welche gute Handlung, son-derlich aber mit corallen treibet.
* Arata, (Franciscus) der; 2. Bischoffzu Lipari aus Meßina
in Sicilien, war erst beyderley signaturen Xefersnäarms; suc-cedirte hernach den 14. aug. an. c 66 z. in abgedachter Bischöffli-chen würde. Er starb den 2 z. may an. 1690. und wurde wegenseiner ausserordentlichen leuthseligkeit und ungemeinen freygebig-keit gegen die armen, denen er sein gantzes vermögen zuwandte,mit vielen thränen beklaget. Ical. Lsr. wm. I. x. 788-
Arach , ein Cananitischer König, siehe Arad.
Aratius, siehe Analtus.
Arator, 8ubälLLonu8 der Römischen kirche, war, wie etlichevorgeben, aus Ravenna, oder, wie andere behaupten, aus Li-aunen gebürtig. Man giebt vor, daß er an. 490. gebohren, undbev dem Ertz-Bischoff von Mayland,Laureutio, auferzogen wor-den Er hatte erstlich einige weltliche bedienungen, begab sichaber in die wüsten, bis er von dannen wieder berußen, und zum8ubäiacono in Rom verordnet wurde. Es wollen auch etlichevorgeben, daß er das Haupt der Gesandtschafft gewesen, welcheAthalarich im ansang Wer reWrung um das jähr 527. an denKayser Justinianum geschickt. Dieses ist gewiß, daß ihn dre Dal-matischen völcker an Theodoricum gesandt. Er hat die Apostel-Geschicht in verse verfaßt, und selbiges buch dem Papst Virgiliodedicirt, welches auch noch vorhanden. So hat auch Sirmou--dus einen brief, so gleichfalls vers-weise von diesem an Parthe-nium verfasset, ans licht gestellt. Iik>. VIII. vsr. sp. 12.
AseS. äs Lr. ecsl. s. ;8- L äs tcr. esst.
in ligno vitK lib. II. in not. sä ep.
1L VIII LIX. ss»/r-Ma«i Zli Lritt. Oigurini.
Aratt, ein stuß, siehe Araxes.
Aratus, General der Achaer, gebürtig von Sicyon, be-frevele dieses sein vatterland durch einen sehr wohl und listig an-gestellten Überfall von der tyranney des Nicoclis, und brachte sol-ches wieder zur Maischen Republick, als er nur 20. jähr altwar, OIvmp. LXXXII. 2. st. N. I7zz. ü. 0 . 2?I. g. ö. zoz.Hierauf überrumpelte er Olymp. LXXXIV. 2. g. U. ^741. L.0 24;. die vestung bey der stadt Corinthus, genannt Lcro Lo-rincbns, ebenfalls mit list, nahm die darinnen liegende besatzungdes Königs Antigoni Gonatä in Macedonien gefangen, undvereinigte auch Corinthus mit den übrigen Achäischm bunds-städten. Er machte auch einen bund mit Ptolemao, Könige rnEqypten , und befreyete die Argiver von ihrem tyranmschenRegenten Aristomacho, an dessen statt aber bald em noch schlim-merer Tyrann Aristippus aufstunde,welcherArato viel zuschaffen gab, bis er dene bey der stadt Cleona schlüge, und der-aestalten verfolgte, daß jener in der flucht getodtet wurde. Nach-aebends brachte er auch die Aetvlter durch kneg dazu, daß sie?n das bündnis eintraten. Nachdem risse er Athen mit grossermübe aus der Macedonier gewalt, bewegte auch dre msul Aegr-nam, so dann gantz Arcadien, sich in den bund zu begeben. Indem krieg wider die Lacedämomer, den er zwar sehr mißrathen,mär er unglücklich, Massen chne Cleomenes der Lacedämo-nier König zweymal in die flucht schlüge, hernach auch Corinstbus einnähme. So genethe lhme auch gegen die Aetolier,ms ste von dem Achä-schen bund ab^ krieg nicht all-
aig aus Macedonien, des Perjel vatter, zu stüsck/7"''zalte anfangs Aratus sowol als dessen söhnWer da dieser zu viel gemalt zu verüben anfimge , Md^Nd
darauf
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