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ara arb
eines von den berühmtesten vorgebürgen im südli-Wen über dem Westeck Margarethen nachdem^ ^ gelegen. Es giebt daselbst viel schönes faltz,D der erde gräbt, worüber zwischen den SpaniernMgien ^el Uneinigkeit entstanden, bis der König vonschjss/kleine vestung allda aufgebauet, um den Hollan-^rba anlänben zu verwehren.
^ in Palästina, siehe Hebron.
Nn, den «.^iatthalter über Medien, erregte wider seinena>,s d>urd? «ÄMchen König Sardanapalum, einen aufruhr,dessen tode L. N. ;i°8- L. L. 876. zum KonigEr fieng die Medische Monarchie an, und starb^ V" ä-L. 848. /«FÄ. 11b. I. rar. tcmx. k. II.Arba,..!' ^^7: Lc.
l *rkk><?^ stehe Avila.
V.- 3e, ein gebürge in der Schwedischen prövintz Finn-Arban. ^
A* Ärba' Gcardona.
^dar ein junger Printz und söhn Abgari oderte. ^iristj .M von Edessa, welcher sich um das jähr 107.ters eHich. bey dem Kayser Trajano sehr beliebt mach-l,^',de»x bey ihme das imerelle und nutzen seines vat-«l^Mher rl^e seines Reichs nöthigte, beydes die Römer>ur lerne freunde zu haben. iv->, lib. I.XVIII.
^ne stadt aus dem stammen Jsaschar; wurdedv,,^>c>n t» .Mccabao verwüstet, und ihre einwohner nachrqi ^varien ä!^fangenschafft geführet, weilen sie der Mace-btal,,/. r, ^ Ver dre Juden angenommen hatten. 1.
»>z,^, hatte sehr grosse männer hervor ge-
Äi, der auch Abialbon, einen der ;o. tapfern
^Xr ^elch-,. DavjhZ, wie auch einen andern, nahmens
*7' ri K EMails ein sehr hertzhaffter mann war. 1.v-It^rban^ ll.
M,' (Franeiscus) Herr von Porcheres, einer der
Ä ^ " Französischen Sprach - Academie in dem
^ ein j^vare zu St. Marimin in Provence gebohren.lvelckpv und Nachahmer des berühmten Mal-
erahne Miferzogen hat, und dessen gebundenesih,,?.des zum muster vorstellete. Er wäre zuerst Hof-^elck?^ Herrn äe Chenoise, und nachwärts des
von St. Heran. Der Abt Bois-Robert,Mff^ihjg^'ves credrts bey dem Cardinal von Richelieu sojh^'velst zu,n nutzen seiner freunden bediente, ver-!>" de?»v Svv dresem grossen Minister eine jährliche pen-schaffMyrzssWcken. Den ic>. mertz i6;6. hielte ArbaudM)en Academie eine rede zum lobe der wtssen-^.liick, ^ begäbe sich in folgender zeit in Burgund, Heu-
alir-^ 2.-7 svtgerwer zeu. m ZOurguno, yeu-
.""l erner tochter aus dem geschlecht 1s. Cha-Mt deren er einen einigen söhn erzeugete, undEr hat
>? >l>. i'M <;«!> T'r V"" rlne uiv„c uiLiigc vciic vcrscrugci,^ ksg, b gedrucket worden; doch sind seine psrsxbrs.Orsäuelz zu Paris in 8. an. 16;;. gedruckt,M hg.. l^ne kossts8 für äivers iujsw anqehenget wor-MiiM ein yMn brudcr mit nahmen Joh. Arbaud, wel-«^Ache vwre, und der viele Psalmen Davids in^',ck7' nnk'^^bracht hat, welche erstlich an. i6;i. zu. ^,.?°rden vermehrter an. 1684. zu Marseille sindEnglischer s^/-.
Acz,vnvriv, General unter denen Kaysern Arcadiog^ welcher nach Pamvhilien geschicket wurde, sel-^ >!rb ^vetffenden rauber-parteyen zu beschützen.
^esi^vien zwssck.^bec:L, oder LrbeLis, ein vestes schloß in^°n!^inigeLmda und Tarragona; an. i6;i. mustej r. x, Lagerungen ausstehen. biil. moäsrn.
menge verse verfertiget,
>^beia,
p-18°. --
prn5sctu8 ?'
^ Mbt in Assyrien, an dem flusse Lycus, wobey0 . L. 42;. Olvmp. LXXXII. L. L.b^viejiMahe ^,^'ttten male aus dem selbe geschlagen. Dieumk/ejs^^"^llen und fruchtbaren ebene, diem ^he^ vlrd. ?»els hat, und mit vielen unmuthigen dachenA v halbem^, G deren mitten ist ein berg, dessen ober-Üb v ^ ln die runde mit eich-bäumen bepflantzet^ c. o-r-, lib. III. üb. XVII.
KnAlle, oder-,', ooün. L.4. r"av^». Pers.reis.
svhu «u^bella; (Stuart) Ihr vatter war CarlMB^DuglZ^^äi Stuarts, Grafen von Lenox, undVii deren mütterlicher groß-vatter der Ko-ß>^rste^?ttdish.^ Engelland gewesen. Ihre Mutter war
d?aEbare?An nalurel, brachte zuwege, daß sie zuund^ Srsamkeir gelangte, deren rühm durchihre grosse lugend sthr vermehrt ward.
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Weil sie ohne wissen und crlaubms der Konigin Elisabeth sichkurtz vor deren tode an den Ritter, Wilhelm Seymour, einenenckel des unter Eduards sehr bekannten Grafen von Hartford,vermählt, so ward sie in den Tower gefangen gesetzt, nach demabsterben aber der gedachten Königin wieder aus freyen fuß ge-stellet. Doch sie hatte solcher freyheit nicht lange genossen, soward von einer conspiration geredet, welche Mylord Grey,Mylord Cobham und dessen bruder George Brook, ingleichender Ritter Raleigh nebst vielen andern wider den König Jaco-bum I. angestiftet hätten; und weil dabey vorgegeben ward,daß der consprranten absicht gewesen wäre, diese Arabella, mitgenehmhaltung des Königs von Spanien, an den Hertzog vonSavoyen zu vermahlen, und in ansehung des Königlichen ge-blüts, woraus sie entsprossen, sie auf den Englischen thron zuerheben, so ward sie znm andern mal als eine gefangene inden Tower gebracht. Zwey Priester, und der gedachte Geor-ge Brook, neusten wegen dieser beschuldigunqen durch des hen-ckers Hand ihr leben lassen. Den andern widerfuhr gnade. Al-lein Arabella blieb von an. 160;. bis an. 161;. da sie den 25.sept. mit tode abgieng, in dem gefangnis, ward auch ohne alleceremonien begraben, und neben die unglückselige Königin vonSchottland, Mariam Stuart, gelegt. Lrir-mn. p.
919. De IM. ci'Anßl. wm. II. x. 646. 718.
Arbelus, ein söhn Nimrods, wird von etlichen für den er.sten menschen, welchen die Alten unter die gotter gezehlet, ge-halten. contra Julian, lib. m.
* Arbengian, ist eine kleine stadt in dem seid oder thal, sömau die 8oZä von Samarcanda nennet, weiches eigentlichdas land dieser stadt ist. Das Wort 8c>ßä ist sehr alt; danndaher ziehet man den nahmen einer grossen prövintz, welchealle Griechische und Lateinische deograplü 8ogclianam nennen.Die stadt Arbengian, welche man auch zu zelten Rabengiannennet, ward vormals zerstöret, aber nachgehends von einemSultan oder Khovarezmischen König wiederum erbauet. Abul-feda setzet sie in dem fünften wahrhafftigen climate, und giebtihro 88. grad 2z. Minuten longltuäinis, und zy. grad 50. Mi-nuten latiruiliiiis leptemricmslis. Omar Ben Mohsen, mitdem beynahmen Arbengiani, hat über das buch des Bazdadi,betitelt: Ollul, oder der grundjatzen der Musulmännischen re-ligion erkkärungen geschrieben. Es muß der nähme dieser stadtnicht mit Arzengian,einer stadt in Armenien, verwechselt werden.V'/^z-e/or, bibliotk. Orient.
Arberg, ein Bernerisches ftadtgen samt einem schloß auf ei-ner insul in der Aaren, oberhalb Büren, 4. stund wegs vonBern gelegen. Es ist allhier eine xsllsge von Lwlothurn überMurten auf Lausanne und Genf. In dem schloß wohnet einBernerischer Landvogt. Es wurde dieses städtgen an. 1220.von GrafUlrich von Neuenburg erbauet, und führet selbigessamt dem umliegenden land den nahmen einer Grasschasst, hatauch vor altem seine eigene Grafen gehabt, von Graf Ulrichszu Welsch - Neuenburg jüngsten söhne abstammende, als wel-cher im XIII. lrxculo gelebt hat. Aus dessen abstammender li-nie wird in denen äocumenti8 Graf Conrad an. 1270. Wilhelmund Peter seine söhne an. 1282. angezogen. Johann wäreReichs-Vogt über die z. länder Ury, Schwytz und Unterwal-Den, an. iz 2;. Ulrich an. izz 8. Peter an. 1 z sy. Dieser näh-me das bürger-recht zu Bern an, verliesse es aber bald wieder,und verbände sich nut dem übrigen Burgundischen und Nücht-ländischen Adel wider Bern, und wäre in der schlacht vorLaupen an. i;;y. Obrister über den troß, und als er sahe,daß die Herren unten lagen, plünderte er die bagage, undmachte sich mit der beut wohl beladen auf Arberg; deswegendie Berner sein land übel verderbten. Endlich ward er aussätzig,wohnte in einem Haussen ausser der stadt, und gäbe an. 1;?;.die stadt und Grasschasst denen von Bern um 10400. gülden zukauffen; jedoch aus wiederkauff binnen gewisser zeit. Es waraber auch denen Grafen von Kyburg, denen von Neuenburg,und der Gräfin von Thierstein starck verpfändet, welches diestadt Bern hernach auch ablosete; nemlich an. 1)67. kaufte sieden Grafen Rudolph von Neuenburg aus mit 84; 8. gülden, dieGräfin von Thierstein, gebohrne von Nydau, an. iz?7. mit4000. guld. und endlich an. 1^79. den Grafen von Kyburg we-gen seiner gemahlin auch gebohrne von Nydau mit 42oo.gulden,also daß die gantze summ sich auf 170; 8. fi. belassen, und hre-mit wurde eine Vogtey daraus gemacht. Das städtgen ist an.1419. und wiedermalen an. 1477. auch an. 1656. gantz abge-brannt. An. 1414. hat Schultheiß, Rath und Bürger zu Ar-hers der stadt Bern alles recht an beyden brücken, als derenerhaltung ihnen zu schwer fiele, übergeben; und von dieser zeitan wird der zoll allda zu Handen der stadt Bern bezogen. An.„66. hat die Aar die grosse brücke hinweg geführet. An. 1686.sind allda 2. schiffe voll Französischer ffuchtlmge zu gründe ge-gangen, und 11z. Personen elendiglich ertruncken.lib.VII. c. 24. 7/c-z>«a!» clirou. Mcr. k.II. act rm.i;77. p. NI.61.abreg. p. 471- ^
Arbes, eine stadt im Königreich Tunis in der Barbarey,L. tage-reisen von Bons gegen luden, und;. von Cairvan gegensüd-westen. Sie liegt ,n einer sehr fruchtbaren qegend, undhat viel schöne wasser-quellen. Hier findet man unterschiedlicheRomisthe antiguitaten, und ihre mauren sind starck und zierlichaufgeführet.
* Arbetton,