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Kch di^^ Arminianer viel von ihm hielten , sondernMjg/ v^tzogin von Oranien, Louise äs Coligni, eine be«derleun,^^ auf ihn warf, und alle Unternehmungen seiner
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iu nicht machte. Dem ohngeachtet brachten ihm
. - Pr>nk^"en empfindlichen streich bey , indem sie ihn bey.uer in ^von geblüte, welche damals einen innerlichen
, alsmal mitihre
^ a m " ncmuic, tvnu-c viimaiv einen inner
A»» exM'ckceich angesponnen, in den verdacht setztenAffen Mwitlch von ihnen gesprochen, und etliche maM treten n.Mffe/ nebst einigen Officirern, so in. e sei« !>!.?^llen , hätte wegnehmen lassen ; weswegen die-N: doep M o 8 -.iL iz Fontaine ä'Ange bey Chatelleraut ruinir-, sie Königliche Mutter that ihm diesen schaden gut,^ M 2000 . thl. schenckte, und seiner besoldung jährlich!Eine reiss.?'^gte. In währender dieser Gefandtfchasst thatAn vera'nach Engelland, und brachte unterschiedliche sachenAtley reiSon seines Königs zu stände. Er war der Refor-eÄSWn eifrigst sienneiban. link '
>< Pävst Ä." eifrigst beygethan, und dieser wegen! r;.j^Mchen Xumio zu Paris nicht gefallen,
" »ersti-st-» 3 /im nahmen des Königs bey einem -^... 9 «.A vertxMEllen Churfürsten von der Psaltz die stelle eines Pa-, ! 8 >» , 7 s hatte. Er büßte an. 1620 . seine gemahlin, wel-L«,,/-nnder gebohren, duseinem Hause
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ÜV an kinder gebohren, durch den tod ein, er selbst aberl seinem Hause zu Maurier, und hinterließölgende 4 . söhne: (i.) Maximilian, tratwinrichs von Oranien dienste, nach feinesÄi'^e ein- cehrte er wieder nach Franckreich, und heu-Mlbe "'? sthwester des Herrn von Beauvau ä'Efpence.do? tvK??hr ihm einen söhn Ludwig, welcher steh mit-Me„ ves Herrn von Nettancour vermählet, und mitkAdier seinen söhn gleiches nahmens gezeuget hat. ( 2 .)N von I m der Nststest wohlerfahren, diente dem Her-t b»,Ä?uien als Adjutant, und blieb an. 164 ;. in der
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Ä'ln Pstonilordlingen. (;.) Ludwig, von dem hernach.
?, lebte viele jähre in den diensten des obgedach-M W,ä'?on Oranien, nach dessen tode aber diente er demt,.Lbrja^"M, nachmaligem König in Engelland, und blieber,«"! ^er Macht bey Senef. Diese feine kinder ver-der juaend der aufflcht des bekannten Benja-tzAn, h.,sundschickte sie nebst demselben auf dieAcademie zuEichen ihnen auch einige rathschläge, wie sie sich invxsslj öit-sElffairen aufzusühren, davon Louis Aubery etwasssAei pour servir ä 1'bistvire äs Hollanäe mit ein-
dk, bch?-' Man findet noch einen Aubery, mit dem Mor-
- welcher vielleicht des Benjamin bru-
, war des vorherdemselben in fei-
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(Ludwig) Herr von Maurier
jssmannns söhn, und gieng mit ...
-?!^5>d nach Holland. Nach diesem hielt er sich in">1ti ^e an Moden , Polen und zu Rom eine zeitlang aus,'»ei E>vM?olU Hofe zu Paris, allwo ihn die KöniglicheN E«m sich leiden konnte, in gutem ansehen. Dochdp öffentliche bedienung erhalten konnte, begab erE"stgt ^ tobe des Cardinals Richelieu, der ihin nichtMsA m sein Haus zu Maurier, um daselbst derA ü! ?l,qMoffen. Er muste aber, ob er gleich der Catho-Methan war, von der Geistlichkeit viel drang-tzlK, dan'bls chn der Bsschoff zu Mans, Louis äs 1 aVV, ' defreyet, worauf er an. 1687. fein leben be-.A'poiAo, eure einzige tochter hinterlassen. Man hat vonM,,p8r. kour servil a 1'biüoire cle ÜoUaiiäe , welche erVeranlassung des vorher erwehnten BrschoffsAba j,, ss Er war auch willens, eine beschreibung des-Dl>,ia"^r aiisäü, letztem jähren Ludovici XIII. vorgegangen,l°v,aIA>itAmtlgen abbildung der damaligen Printzen undA» N- Ci,,A. ügen, welche arbeit aber nicht zu stände ge-äi/A meynen, er habe die gedachten memmrestze», festen, bruder, dem sie der vatter hinterlassen,je«!? lsurde gerne mehr ans licht gesellet chaben,- ' '0 dazu gehörige Nachrichten aushändigen
As d^gehend^ovims) von einem andern geschlecht alsA'^ a?uäi^"oe , legte sich von juaend auf mit grossem fleißlA L' iüos Mderlrch aber auf die Historie, und ob erv^dste'Echen"M! d'o Advocaten des Parlements zu Paris«f'lM's beyd^ -Ehs aufgenommen wurde, verwaltete er
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Uchäfft-Mter nicht, indem er das studiren den un-
qkv orzog. Anfangs wollte er Ciacc
Mücken ,MMs Französische übersetzen; anddaü^tlnd Mich selbst eine general-W
Ciacconii Hi-
.. .. . änderte aber
schrieb selbst eine general - Historie deran. 1642 . den ersten theil dem Cardinal
-.davon
V' stieNkirte ^ . ....
t- Mr o'che ex M Ewige jähre darauf folgten 4. andere
MntlichB. Cardtnal Mazarini zuschrieb, welcher
ÄÄeissAr 50 ert eme pension von 400. Pfunden verehr-
«aetat' E genossen. An. 1649. gab er einen
deii IM von dem vorzuge des Königs in
olestz le histvxj/tayfer nnd König in Spanien, welchem
Misch folss.- Cardinals Joyeuse mit der genea-
'gre. lös-,, trat sein bestes werck,
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nemlich die Historie deß Cardinals Richelieu, äns licht. Sie-ben jähre hernach schrieb er den tractat von den rechtmäßigenanforderungen des Königs in Franckreich an das TeutscheReich. Dieses buch verursachte in Teutschland ein grosses auf-sehen , und da man sich deswegen an dem Französischen Hosebeklagte, ließ ihn der König in die Bastille setzen, worinnener aber wohl gehalten, und bald wieder auf freyen fuß gestel-let wurde. An. 167;. gab er einen neuen tractat von der Car-dmals-wurde heraus, und jähr hernach einen von der Regal.Sem letztes werck war die Historie des Cardinals Mazarini, wo-rauf er an. 169;. den 29. jan. gestorben, nachdem er 70. jähr 8 .monat und 11. tage gelebt. Sein älterer bruder war LanoMcu 8äs 1a 8. Laxeste, und ein grosser Moliniste; derselbe konnte keinWort aufbrmgen, wenn er nicht zuvor ein paar mal gehustethatte. AN. 1695. menk. mard.
s Aubery. (Ludovicus) Er heisset Antomus und nichtLudovicus, und war den 18. may an. 1616. zu Paris aebob-ren, und hat demnach sein alter nicht nur auf 70. sondern be»nahe aus?9. jähre gebracht. Ennge zeit vor seinem tode fieler über die brücke von St. Michael herunter, und konnte sichvon diesem fall um so viel weniger erholen, weil er wedereinen KeäiLum annehmen, noch auch sonsten eines mittels sichbedienen wollte. Sein tractat von den rechtmäßigen anfor-derungen des Königs in Franckreich an das Teutsche Reich istvon H. Kippingio, Nie. Martini, und verschiedenen andernwiderleget worden. wm. XIII.
* Aubery, (Louise) eine tochter des berühmten Benja-min Aubery, war an. 1614. im Haag gebohren, und hatte dieGeneral-Staaten von Holland zu pathen, welche ihr, anstattdes pathen-geldes, eine jährliche pension von ?oo. Pfunden ga-ben , die sie auch 60. jähr genösse. Sie heurathete den Herrnä'Ardenay au Maine, und hernach Benjamin äs Pierre Bouf-fiere, Marquis von Chambret. Sie war von angenehmenUmgänge, besaß eine ungemeine wissenschafft in der Historie,und hatte ein so vortrefliches gedächtnis, daß man von ihr zusagen pflegen, sie hätte, wann die gantze Bibel verlohren ge-gangen , solche wieder herstellen können. ^»^0», les vissäes 8avan8.
Aubery, (Claudius) ein gelehrter mann, welcher ami;8r. Tkeopbratti ckarackere8 leu uokatlone8 inorum zu Baselheraus gegeben, und vielleicht ein unverwandter Jacobi Aube-ry gewesen ist.
Aubery, (Johann) ein Neälcus, welcher vielleicht mitden vorhergehenden in keiner verwandtschafft gestanden,denn die-se werden im Lateinischen Auberii, jener aber Albericus genen-net. Man hat von ihm ein buch unter dem titul 1 'äiniäorsä'smour , welches er dem äu Laurent, Königlichen krolessorizu Montpellier, unter dem er studiret, zugeschrieben. Es istan. i6üz. zu Delft in 12. wieder aufgelegt worden. ^
Aubespine, eine adeliche familie in Franckreich, welche,wie man davor hält, aus einem Burgundischen geschlecht glei-ches nahmens entsprossen, und von einem abgetheilten söhneaus selbigem Haufe in dem lande von Chartrcs ausgebreitetworden, nachdem derselbe eine schwestcr Petri von Fitigni,Bischoffs zu Chartres, den Clemens VII. der Gegen - PapstUrbant VI. an. i;8z. zum Cardinal gemacht, geheurathet.Von ihm stammet her Claudius I. von Aubespine, Herr zuCorbilliere, welcher an. 1407. Margaretham, die einzige toch-ter Petri 1 s Berruier, Herrn zu Corbilliere, zur ehe genommen,und mit ihr gezeuget Claudium II. seinen Nachfolger, Scba-stianum, Bsschoffzu Limoges, der, wie es scheint, auch Abtzu St. Martial und St. Eligii zu Noyon, ingleichen Reque-ten-Meister, hernach, Bischoff zu Vannes, und wegen seinerGesandtschafften berühmt gewesen, er starb den 2. aug. an.1582. Franciscum, Requeten-Meister, starb an. 1569. Aegi-dium, Herrn von Vcrderonne, der ein stamm - vatter derMarquisen dieses nahmens ist. Claudius II. hinterließ Clau-dium III. Staats-8ecretarmm, welcher den II. sept. an. i;?mohne kinder starb, und WilhelMum von Aubespine, Herrn vonChateauneuf, rc. Cantzler der Königlichen orden, Präsidentender ältesten im Rath, und Ambassador nach Enaelland; dre-ier zeugte Claudium IV. welcher aber jung starb, und nureine töchter nach sich ließ; Gabrielem, Bsschoff zu Orleans;Carolum, Siegel-verwahrer von Franckreich, und Francsscum,Marquis äs Hauterive, rc.. diefer wurde der erste Oberste oderböcbste Officier der Französischen trouppen m Holland, undGouverneur zu Breda. Er leistete den vereinigten Niederlan-den gute dienste, starb zu Paris den 27. mertz an. 167°. im 84.iabr seines alters, und hmterlreß Carolum von Aubejpine,Marquis von Chateauneuf, der ein vatter Ludovici Franciscivon Aubespine worden, und Philrppum, Grafen von Sagon-ne rc. 8«r»re ili elog. <L l-all. hilf. ^E8
Llisiac. biff. äe8 Asitr. äe8 reguet. /-««ve/or tl«
Nili. äs8 8esrst. ä'Ltat.
Aubespine, (Claudius II. von) Baron von Chateauneufan der Eher, rc. Staats-8ecrerarm8, machte sich durch seinedienste unter der regierung Francsscl I. Henrici II. FrancisciII. und Caroli IX. berühmt. Wilhelm Bochetel, Herr zuSaßt, und Staats-LeürAsrmsnahm ihn. wegen seiner ge-
schicklich-