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^tiaun^"dlger Unterhaltung er nicht weniger als zu derenK Uich nn dar ungemeine Unkosten aufgewendet. Er starbU»e ge^Mem schlagfluß zu Paris den 19. sept. an. i6yr.
^ahiln, Charlotte Gouffier, hat ihm an. 1670. imN üeiz M gebohren. Sein bruder Georgius von AubustNischM^ade, war Bischoff von Metz, nachdem er vor-sM < Gap, ingleichen Ertz-Bischoff von Ambrun ge-Ä^p„N^e function eines Königlichen Ambassadorn bey^Venedig und an dem Spanischen Hofe verwaltet..Mes, 'dfr er Commandeur von dem orden des heiligenU"Facu,NEcher Staats-Rath und vecsiuis der theologi-dh in dem Paris. Er starb an. 1697. den 12. may zu»JubuV«. ,ahr seines alters.h? / Pail. ^ (Ludovicus, Vicomte von) Hertzog von Rouan-Marfchall von Franckreich, Graf von la Feuil-h." W» der Hertzog von la Feuillade genannt, wari^arEncrscl von Aubusson III. Hertzogs von Rouannois,Ü.deE aemahM, Charlotte Gouffier / an. 167;. den zo.
z„ hatte. Er war an. 1689. Oberster über ein regi-ia» b tvdp ^' und wurde an. 1691. den n. oct. nach seinesdk» ^m>,i.^auverneur von Dauphins An. 1702. den 29.
fch. ,chn der König zum Brigadier, und den folgen-h.?'daszürn UiirscliLl äs camp worauf er an. 170;. imhICatz^'Uwando über alle an den grentzen von Dauphins^ r„n, gehende trouppen bekam. An. 1704. den 2;. jan.Und cn«. "eral-Lieutenant der Königlichen armeen bestel-»>?7?Ven l.„?urandirle in diesem jähre ein corpo der armee inE!, , T-Aüemont, woselbst er die stadt und vestung Susa
auch von dem thal Avsta völlig meister machte.ZAchM L'o er commandirender General-Lieutenant in derworauf er Villaftanca, St. Alban, Sänstadt Nizza eroberte, bey Getto einige Teutschecavallerie übern Haussen warf, und dadurchSavoyen nöthigte, Chiavasso zu verlassen,ÄA der !» begeben. An. -706. muste er die bela-abli!a- ' besagten stadt unternehmen, welche aber un-Skirz^eich . An. 1716. den 2. novemb. wurde er Pair vonVMiH' «üb legte den 26. dieses monats im Parlement den^i> ab. An. 1719. verkaufte er sein Gouvernement
,) ^br ^aden Hertzog vonChartres, empfieng an. 1724.iikW. rss^u Marschalls-stab, und gesegnete an. 172;. dendas zeitliche. Er hinterließ von seinen bey-aAria Charlotte Theresia Phelippeaur äs 1a Brilliere,^ .dre gh^resia Chamillart, davon er sich die erste an. 1692.^.c an. 1701. beygeleget, keine erben. iiilk.
(Georgius von) Ertz-Bischoff von Ambrun,M?!cher Commandeur vom orden des heil. Geistes,pz^ats-und geheimer Rath, war Francisci von Au-^von H Feuillade, und Jsabeüä Brächet, an-^!vS, dl-6ch anfangs in die Gesellschafft JEsu, in.Ane von Chartreuve, die sein vatter vor einenon dem Könige geschencket bekommen, zu überneh-h ^an. iö;i.semembruder GabrielM theilwur-
'erÄ- ig?^san. .uji. wmemoruoer roaprier zu ryeu wur-i» Vvrdnn« er Abt zu la Souteraine und LLLcalLureusk. '.det ^We, empfieng aber nachmals den voüor-hut, und
von Lmwges aelegen^EmjühkeE^is
ne kranckheit fiel, der oberste Präsident.
"vv ^^>wen einzug in Ambrun, worauf er an.
L- 2 tzAbtey vonKt.J/an ;u Laon, Md baw^Y ^^it vviaij^t. Lvup zu Troyes bekam. An. ? v 0 .
«abgesandter nach Vemdlg, und Mel
tz- Mlehen Xnmio Mtovlti, welcher rh ^^^äni-Mte, und auch verlangte, daß ernach^mum^^ als Mantel gehen sollte. An. l 6 ;i.oeMerordentlicher Gesandter an dem Hofe zu Lla,^-abging den^fehler, daß er, ehe w
x vuy cr, rye wegen oes eeremonieis
Worden, den natürlichen bruder des Königs,W ssw^elch, besuchte, und also leiden muste,.Kg^klnzyfFD Hause die oberhand nahm. Hingegen wu-ss tz/ln, daß der Komg von Spanien wegen derCst vem Ambassadorn in Engelland,
, von dem Spanischen Gesandten wider-Än. r 667. wurde er als
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Äay^."äaglL» °°u dem Sp
1 H^ur voAss abtrag that. ....
^Ke 2 '/üüi. bes heil. Geistes, wozu ihn der Kö-, l hatte. bec. bey seiner damaligen abwesen-
r» M wücklich^E-«'
....«—. An. 1668. ward
* -n« i?' lahrx^v gesegnete daselbst an. 1697. den 12.M^«ra,, k- ?47 alters das zeitliche. Kilt.
^ a->^-Merj ^ E .^1- ^»re/ar, memoires.
dp 7" von Dan?o,plgreich Africä in dem Reich des,' /^".cail, so man gegen dem eingang des
Rothen meers gehet. Es erstrecket sich der länge nach an diestmmeer, und stoßet an das meer von Adel, es fleußt auch der flußOan dadurch. DsvrA, Lrats äu bise^us. Tt-omar ,
O1Ä. Ocogr.
Auch, oder Aur, lat. lluguüs Lulciorum, llusciorum Livl-is8, die hai,pt-stadt von der Grafschaffr Armagnac, in Gascogne,mit einem Ertz-Bischöfflichen sitz, an dem flusse Gers gelegen.Sie soll eine colonje der Römer seyn, und hat jetzo noch einigeuberblerbung aus dem alterthum, wie auch von der ehemaligenHerrlichkeit der Grafen von Armagnac. Die Stifts-kirche da-selbst ist eine von den prächtigsten in Franckreich, und soll vomKonig Clodovao gebauet worden seyn, welcher dem Ertz-Bi-schoff die gerlchtbarkei über die stadt zur helfte ertheilet. An.1066. hielt der Cardinal Hugo Blanc, Päpstlicher Legat, einConcilium zu Auch; ingleichen Auanjeu von Armagnac, Ertz-Bischoff allhrer , zu ende des XIII und ansang des XIV. Lculiunterschiedene Zusammenkünfte. Guilielmus Flavacourt, seinNachfolger, hielt gleichfalls an. i;24. und 1;;°. allda Ooncilia.
lib. I. Iw. III. cle bell. Osll. /Vr'rr. Hb. IV.
I'aMp. lib. III. c. 2. üb. XV. '
lib. IV. not. utiiusgue Vslcon. üe reb'
Lguit. Ve , liilk. äe Learn. in not. sä Ääoin
llpoll. üc acl Concil, (lall. O« reybercb. Lc
* üLILsll, ein Friesisches volck, dessen nahmen nach Mensö
Altingri not. Cerm. ink. V. /lucbi muthmassung, bey Pliniobitt. IV.;. durch derer abschreiber Unwissenheit in Caucbi ver-kehret worden. Derselbe setzet ihren wohnungs-platz bey denenkollls Drusi, und der Süder-see. not. orb. ant. II.
§-1; 9- Wenn dem also, so werden sie diejenigen Friesen seyn,die in denen verbotenen selbem derer Römer sich niedergelasssen, daselbst Häuser aufgebauet, ausgesäet, gleich als ob siern dem ihrigen wären, deswegen auch ihre beyden Obern, Ver,ritus und Maloriges, auf geschehene anzeige, von dem Römi-schen General Dubio , daß der Kayser dieses übel aufnehmenwürde, und, wenn man einen neuen sitz haben wollte, solchesgehöriger Massen beym Kayser suchen muste, nach Rom gieri-gen ; aber der ausspruch erfolgte, daß die Friesen sich aus demRömischen gebiethe retiriren sollten, oder man würde ihnenwas anders weist«. aim. XHI.;;.
* Aucourt, (Johann Barbier von) wäre einer der vierzi-ger! von der Französischen Academre,folgte darin« dem FranciscoMezeray nach, an. 168;. Er hatte alle gute eigenschafften einesMitgliedes dieser Academie, wäre ein guter Weltwetser undSprachkundiger. Er arbeitete mit grossem fleiß an Vollendungdes wvrter-buchs, welches die Gesellschafft ausgegeben; starbaber, da es eben anfieng gedruckt zu werden, an. 1694. den i;.sept. Man hat einige schriften von ihm. Louvois gebrauchte ihnauch einige zeit zur aufsieht über die Königliche gebäude. He.
* Auctumnus, (Christ.) sonst Herbst genannt, ein Advo-kat , schrieb Commentarium NtLwm cooäirioni8 bumsnL,welcher zu Toulouse an. 17; 2. in 4m heraus kommen.
* Auctumnus, (George) sonst Herbst genannt, ein Luthe-rischer 1bsologu8, wurde erst visconub zu Chemnitz, fernerSuperintendent zu Graitz, ksltor zu Ton, einem dorfin Fran-cken, ÜLLsous Oensr-tlis in Mannsfeld, und an. lsy2. Gene-ral - Superintendent zu Eisleben. Er starb an. 1598. an derpest, und hinterließ ausser einigen predigten, Historie des ley-dens, sterbens und auferstehung JEsu Christi; Lehre Dr. Lu-thers vorn freyen willen.
* Auctus, ein von Florentz gebürtiger General-Abt desordens Val-Ombrosa, lebte in dem XII. Lculo, um das jähr1140. Er schriebe das leben St. Johannis Gualberti, des indem jähr n;z. verstorbene» Cardinals Bernardi Uberti, samteinigen andern wercken. Locn'Ero, äs scrixt. slorent.
<^c.
Aude, lat. ütax,, ein flüß in Languedoc, entspringet ausdem Pyrenäischen geburge in Roußillon, fliestet Aleth und Car-cassonne vorbey, und ergießet sich in das Mittelländische meerunter Narbonne. Es hat ihn Ludovicus XIV. mit einigenandern flüssen zusammen graben, und daraus einen canal ma-chen lassen, um darauf von koir cis Cette an, bis nach Tou-louse in die Garonne, und also aus dem Mittelländischen rndas Aquitanische meer schiffen zu können. An. 1672. den ri.mart. ist der erste versuch geschehen. äekcr. llum-
Audeanr, oder Audianr, siehe Anchropomorphrten.
Audebert, (Germanus) von Orleans, Präsident in derSteuer-kammer daselbst, ein berühmter Rechtsgelehrter undDoet m seiner zeit. Er studirte zu Bononien unter Alciato;dock, als er aus Italien wieder nach Franckreich kam , legte ersich am meisten aufdie Poesie, und schrieb unterschiedelre wer-cke- als insonderheit einen lob-spruch der städte Rom, Neapo-lisund Benedig , worüber diess letzteresö vergnügt war, daßsie ibne unter die zahl der Ritter von St. Marcus aufnahm,
!md ,Mt L güldenen ordens-kette, nebst einer Medaille Ls
Hertzogs beschenckte. Es ist da mcht zu vergessen; daß eben die-ser so berühmte Audebertus , als ern sonderlicher freund desTheodori Bezä, die naniliche Person wäre, von deren das be-kannte Lpigramms des Bezä IN Csnäläiun L ffuäebertum lau-tet. Aus diesem einigen erhellet zur genüge, daß die schändliche
I * l 2 aus.