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Sross^W Zuniga zuständig. ba Sierra ä'Avika heißtg!°in Ne„.Mrgc, welches flch von dem Königreiche Leon^>la lieg"^Insten erstreckt, und zwischen welchen die stadt
^"igr^er Aviles, eine kleine stadt mit einem Hafen, in demKi„^>lurlen, und zwar in dem district von Oviedo ge-Ma p^Age neue scribenten halten sie vor der Alten Flavio-,"?orum. Sie liegt gegen den ausgang des Asses^ Gu-ai, "ve an dem Biscayischen meer und dem vorgebür-.Avi,/ äelic. äeHp. x. 114.
Kvvd -,^Aegidius Gonzales von) ein Spanischer Geistli-cher seinem Könige Philippo II. war
O seiner a.gebürtig, und hatte auch davon den nahmen.An, unk »^"''begleitete er den Cardinal Petrum Deza nachMex legte sich auf die geist-und weltliche Historie. Als erd^Eltche L! Spanien kam, erlangte er ein amt bey^ber»ff/"^Salamanca, und als er an. 1612. nach Ma-(V ^stil,?n "'urde, machte ihn der König zum IlillvrioZrspKo,,/Kricb 7' bey welcher bedienung er in gutes ansehen kam.^aian, Spanischer spräche die Historie der antiquitätenkle^^ssl das leben Alfonsi Tvstati; Tesrro äs las 6rrm-- ssoarro sLsleÄüicl) äs las Iglestss äs Lkpan-Ariej m eeLlssisilico äs las Islellas äs las Inäias; das leben^ üb»' Kvchgs in Castilien, rc. Er starb an. iü;8. und.Avii 7 b°-iahr alt.
^! (Johannes von) ein Spanier, gebürtig von Almo-iW elkv» "ko, einem flecken im Ertz-Bißthum Toledo.di/He dj-U waren die ansehnlichsten leuthe an selbigem orte,b.BilM«he einziges kind gut erzogen, und ihn zu AlcalaWb sichMte unter Dominico Scoto studiren liessen. Erzeit Uer rn den geistlichen stand, und als gleich zur sel-„An eitern stürben, theilte er ihre güthee unter diedebile», ^bat viel leuthe durch sein predigen gerührt,lolches sonderlich in Andalusien geübt, wurde erl-ff' Andalusien genennet. Er setzte sich jederzeit
sch>-jL?"gen Apostel Paulo nachzuahmen, und legte""Ht aus den Handen, unterrichtete auch et-
V Er a-^^wster in der Theologie und zu einem heiligen„Ale vv«'b""eb unterschiedene geistliche -riefe, und andreN.iy AAr gottseligkeit in Spanischer spräche, welche her-hqMy jl'wge andre, und sonderlich von Roberto ArnaldogAnch x! vle Französische spräche sind übersetzt worden. ErV^r via ^chrmation des kirchen - staats, und anmerckun-
V Zieht ^»Ädentinische Loncillum verfertiget, welche aberHZ ErgstEN sind. In dem zo. jähr feines alters wurde er«»'?»d ja« n angegriffen, welche bey 18. jähr lang anhiel-
n,!Z^"biich zu Montiüa in Andalusien den ic>. may8 , ^lilid,aI"ahmen. Sein leben hat k. Ludovicus äs Gra
l>, 1 .?vicus Munnoz beschrieben. / -//E. in sxxar.
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^ äs icr, Ls. XVIZdldl.^ tsieutt.
kn. ^ti'I^ubovreus von) ein Spanischer Edelmann, warÄtaZaß er?a» "ttn' und stand bey Carolo V. in solchen gna-RuA Lominenäsäor des ordens von Al-
(sch2, ' und als Ainbassador an Paulmn IV. unddie HA Erschrick von dem kriege, welchen CarolusÄteiZv» , "testanten führte, unter dem titul: los Lom-ws gusrra äel Lmpersäor Lsrolos V. contra losliss» .'^ an » Emania, welches buch zum ersten mal inqz "bers^f^s. gedruckt, und hernach in Latein und Fran->vä> "ieinalü Ix- .Er schrieb auch von dem kriege in Africa,^e>, Q in st!„lbM worben. Doch Thuanus beschuldigt ihn,^ bstgg schriften vor den Kayser gar zu parteyisch.U,' ^Üenn der stadt Metz war er General über die reu-s't. v. er gestorben, ist ungewiß. Üb. IV.
ltz^ivj^ wr dem Wort Lgiä. Loilsau. bibl.
der^Mvvvn) Bischoff zu Placenza in Spanien,st«n>ia ^«Ibtla, ern söhn des Marquis von Velada,
".,an. 1^46. Ob
geschlechte hatte,ven geljmcyen uano, wurde Lsnoni-e?^.^uch ^.u Avila, und ein geschickter Prediger.c,Ni n, » ^lues voätoris zu Salamanca, wo-
S->äkD^lehtte. Ferner Langte er das Biß-A q» u Eignend Earthagena, nach diesem das zu Jaen,und endlich zu Placenza, woselbst er^ »und untp! iiarb. Er war Beicht-vatter ber heil.^ ^h^-bintertt-«^^" briefen sind 2. an diesen Avila zu be-Mdigten, das leben St. Augustini,^hi^^ro esc-, geistliche bucher. 6E.
an», sccl. 6iso.
sisi^u^Caff^b ä') ein Dominicaner, Ware von Avi-d^aM-wes gebürtig. Er befände sich dazumalenNl' 8 cLlemenus"E w Rom, als man unter der regie-wi^^ebe^n^?'wegen der gnade sehr viel dispu-ivll io Z Ach "^bvrt einen tractat: De suxillis VivinsMx wen andern äs Lonksssione per Utsras.
«v4. gestorben seyn»
* Avila, (Diego) von Sevilla, aus dem orden der ssrmi-rsriorum, erklärte zu end des XVI. stsculi, die H. Schrift.Man versichert, er seye in vielen sprachen und insonderheit inder Griechischen und Hebräischen sehr wohl erfahren gewesen,habe auch mehr als vierzig bänd über die H. Schrift geschrie-ben. Er starb zu Sevilla den 22. april isn. Xrcol.
«ro, bibl. Hichsn.
* ^uila, (Joseph-Maria) ein Dominicaner aus dem kloster
von Vt. Maria loxrs Minerva zu Rom, wurde in seinem or-den wegen semer frommigkeit und wissenschafft sehr hoch gehal-ten. Er verstünde die Hebräische sprach sehr wohl, weswegenman ihne auch, an die stelle des ?. Joscph-Mariä Dantes, ausgleichem orden , so zum Bsschoffen erwehlet wurde, zum Jüdi-schen Prediger machte. Er ward -vchgehends Provincial sei-ner provlntz, auch ernannte chne der Papst Jnnocentius X. demeseine Verdienste nicht unbekannt waren, zum Bischoffen vonCampagna m dem Königreich Neapolis. Er zöge sich wegenseinem eifer seme gemeinde m bessern stand zu bringen, und diemißbrauch abzuschaffen, sehr grosse Verfolgungen zu, welche eraber mit sonderbarer gedult auf sich nahm. Und als die vestin dem gantzen Königreich Neapolis und m der stadt Cam-pagna sehr übel hausete, wäre er beständig beschäftiget seinenleuthen die H. Sacramenten mitzutheilen, und ihnen in ihrennöthen beyzuspringen. Er wurde auch endlich von der pest an-gegriffen, und starb in dem jähr 16;?. Imi. Lcr. rom.
IX. Z'orrr. tsisat. Dom. xsg. izi.
* Avila-Fuente, Lbula VontMÄ, ist in schloß und flecken inSpanien in Alt-Castilien, sechs meilen von Segovia, und achtMeilen von Aranda äs Duero gelegen.
* Auin, (Euphrosina) eine Poetin, gebohren an. 1677. znCollberg, allwo ihr vatter Cämmerer und Stadt-ksixstcus wä-re. Da derselbe einen grossen trieb zu wissenschafften in ihrmerckte, schickte er sie zu seinem bruder Gottfried Auen, 8ub-UeÄore zu Starrgard, allwo sie auch bey dem kectorc U.Pascha die Allolopllimn hörte. Sie konnte Lateinisch, Grie-chisch und Französisch fertig reden und schreiben; und in der Poe-sie besaß sie eine besondere gäbe, wovon der kanegvricus zeuget,den sie dem König in Preussen Friderico I. bey dessen Huldigungin Pommern, in Lateinischen Versen zugeschrieben; dabey siedie ehre hatte, solchen dem König selbst in einer netten rede zuübergeben. Ihre übrigen sowol gedruckten als ungedruckten ge-tichte, wie auch briete an gelehrte leuthe, sollen in dem viertentheile des gelehrten pommerlandes anzutreffen seyn. Siestarb an. 171;. Jänicke, gelehrtes Pommerland.
*Avtno, oder Minas äs Avino, üvium, ist eine kleinestadt Mexico in America in der Luäiemia von Guadalajara, inder provintz Zacatecas, zwischen der stadt Ellerena und Nombreäs Dios gelegen. Avino ist wegen seinen silber-minen merk-würdig.
* Avintes» ein schöner flecken in Portngall, am Asse Tag»,welcher zur landung sehr bequem ist. k/Viv. L<nr-?o«.
*Avistuirina, eine insul in dem Sud-meer in Sud-America,an der küste des Königreichs Chili, und nahe bey der stadt äs 1»Conception» /.«rco».
Avis, eine kleine bevestigte stadt in Portugall, an einem Astse gleiches nahmens, unweit Evora gelegen.
Avis, ein geistlicher Ritter-orden in Portugall, welchen Kö-nig Alphonsus I. nach eroberung der stadt Evora vor die Ritter,so sich unter dem nahmen der mrtbruder der heiligen Mariavon Evora, wohl gehalten hatten, ums jähr 1147. gestiftethat. Der erste Ordens-Meister war Petrus, des Komas Al-phonsi I. natürlicher söhn. Einige zeit hernach bekamen sie Fer-dinandum äs Montereiro zu ihrem Großmeister, und an. 1162.machte ihnen Johannes Civita, ein Cistercienser - Abt, eigeneLonstimrionss, welche an. 1204. Jnnocentius IV. approbirte,indem sie der regul des heil. Benedicti, wie sie bey den Cister«ciensern gehalten wird, nachfolgren. Ihr ordens - Habit warweiß, und trugen auf einem kurtzen stapular ein grünes li-lien-formiges creutz. Sie hatten erstlich keinen gewissen sitz/bis ihnen Alphonsus II. an. irn. das städtgen Avis unweitEvora gegeben, davon sie auch den nahmen bekommen.Wiewol andere vorgeben, weil bey stiftung des ordens einfliegender adler wäre gesehen worden, so habe der orden vondem 'chemischen Worte r>vis den nahmen erhalten, welches aberMe» 0 kol. ;4- verwirft. An. 121z. wurden die Ritter vonAvis mit denen von Calatrava vereinigt, entzogen sich aber wie-der im XV. Lculo; und ob gleich die von Calatrava sich aufdem LolAliozu Basel darüber beklagten» ihnen auch recht ge-rieben wurde, so waren sie doch zu schwach, die fache zu be-
grDen von Aiviö vor ney geoncven, undhauvten. alw ^ ^ Großmeisterschafft davon
die Kömge von P L . . . ^ , und hat Lupus äs
an sich SE. ordens , davon einen
Seqmca PMira » m xo.mg.
tractat, heraus §rge orä. Lguett. ssavm.
äs Lvug. vrb. Ldor. V89-90. 6VAxb.Ritter-orden, P.Y4.
den man auch Veis, und gemeiniglich Scheikh4inis und Scheikh Vers nennet, wäre em söhn des Emir
SMelkb Haffan Jlekhani mitdemTnrcklschen deynahmen öu?.
A dasch, der Grosse, um ihne von einem andern Hasian