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Erster Theil. A - Be.
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sehen ließ, und von den Anwohnern zum Sul-zu wurde. Gegen dem end des 808. iahrs der He-KAbubeker Mirza, ein groß-sohn des Tamer-belagerung Jfpahan beschäftiget wäre, kämeM>Nacht E.tn die provintz Schirvan, so ein theil MediensOstich nähme die stadt Tauris mit gewalt hinweg.Ae «röchle sich alsodald von Bagdad auf den weg, und ließLichts gegend anrucken. Emir Ibrahim versähe

k^bekvm,« ^'"chen, und als er von seinem anmarsch nach-mMmed dachte er sich nach Schirvan zurück; der Sul-Aarkch^er begäbe sich naher Tauris, und machte sich alleWiies so ihme das vergnügen, sich in dem ruhigen be-dUzu undsehen , konnte zuwegen bringen, bestmög-äspakai. ^ sich aber Emir Ibrahim in dem jähr 809.A Acht,g» Meister gemacht hatte, liesse er den Ahmed seinerUnk aWniessen; sondern nöthigte ihn Tauris einzurau-ö ' beKj-N m grosser eil naher Bagdad zu begeben. Mittler-h ^lvisijgM sich Cara Josef der Turcomann , bey entstehen-s.Ue» und zertrennung dieser Fürsten, welche einen sehrtz/M» ^^miteinander führten , dieser gelegenheit, siele mit?em kriegs-wesen sehr wohl geübten trouppen inaN üäukWerbigign ein, und machte sich in zwey oder dreytz.Uch davon meister. Ahmed konnte dieses nicht ohneansehen , nähme sich endlich in dem 812. jähr^ Ktien 700, Tvrcomann anzugreiffen , und ihme dasU?^den gleichsam hinterlassene erb-guth wiederum austzDr iu x ^oissen; zu welchem end er die zeit aussähe, daE?>u »A Mit Cara Othman in Groß - Armenien geführtenM^igx» j "ei, beschäftiget wäre,die stadt Tauris überfiele,undh Maru jähr 8i;. ohne widerstand bemächtigte. Kaum

V den ihm von dem Sultan Ahmed gespielten

( so ruckte er gegen ihn mit einer mächtigen ar-jiAu u,Ä^od seiner seits gienge dem Cara Josef mit seinerkkbKey entgegen,und geschahe zwischen diesen zweyen Fur-Ä e dex "en von Tauris ein sehr blutiges treffen. Endlichksiu„ss?^omann einen so vollkommenen sieg, daß derin einen garten entfliehen konnte, allwo eriE»e„ oerborgen blieb. Zuletzt wurde er entdeckt und"°L^uivit«Mnder geführt, welcher ihm seine gegen ihne ver-U^Mti vorwarft, ohne ihme dennoch weder das lebenU^A,eu, w'Nes Sultans;« benehmen ; dennoch verordneteV.?iue e-^ch alles nach seinem belieben, und befähle ihm" Vche rF.Mgung und gutheißen nichts zu unternehmen.

hernach riechen die wider den Sultan erzorntenitzAe» ?,^en Jracä dem Cara Josef , sich dieses jochs zu^'hiä/ä-.- »ahmen zum vorwand, es werde dieser von na-nicht lang in ruh verbleiben, sondern ihnen^be Mieh-n eg, dn sie gäntzlich zum Untergang bringen wer-> tzz-W v-« Der Turcomann folgte ihrem anfchlag, und«sNq, 5 » Ahmed und seine kinder in eben dem 81z. jähr» ^10. jähr nach Christi geburt fallet,

rui, !?^n. Also endigte sich diefamiliedesHassan. beynahmen Jlekhani, eines vatters deszu sehr hohen ehren und macht gelan-°'!>I M ivikr!?"^ die auf Türckisch, Lsrasoinlu oder vom. ^ »^Lonannte familie an deren statt. v'n-^e/or,

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Nh!!"ec, "0 ' (Cornelius) ein von Neapolis gebürtiger Do-wegen seiner frömmigkeit und geschicklichkeitN-VjD mhr 1618. ernannte ihn das allgemeine Ca-I? ii, ^8 TlieologiiL, nachgehends ward er Gene-« - c§icili-» ^rsaminlung äslla 8 anltä, wie auch Provin-^fle>-'?an va! (. »»h starb in dem jähr i 6 ; 6 . in seinem vatter-von chme einen Italiänischen tractat von dem"7 isb einigen predtgten, so in dem jähr 160;. zu

' ert worden sind. ftrixt. orä. krXLl.

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druckt worden sind. °

^Än?Dccid^?vius Eparchius) auch Flavius Macillus,Sr^vv^vn dem '^ar aus der provintz Auvergne in Franck-Nv^rgg^A^Kayser Maximo zum General und Gouver-tz'geV, W^^macht. Als dieser nun an. 45;. erschla-riSeodvrte^ ^ sich als Abgesandter bey dem GothischenI- k auf dessen antrieb, und weil ihn jeder-

an. I?^en wollte, er solche würde annahm, undgecront ward. Es thaten auch anfangsdje^vd ftwol Burgundische als Visigothischeihk zu denen Vandalen zur see, und die andereAstifteu Äv m Hrspanien mercklichen abbruch. Al-zDwisch?LjOrzentalischen Kaysers Marciani, jagteIMS der damals General war, aus

Me Ausie, "I. daß er sich den 17. may an. 4? 6 . des ReichsilifL >vi!l l damit-V?hngefehr i 8 . monat regiert hatte, undrhA>^der Räch "Kn konntezum Bsschoffzu Piacenza.

' svss. W Rom mtt semer bloßen absetzung nichtÄM» "lickreim rn stinen köpf haben wollte, so begab erEr haft/ woselbst er vor bekummernis sein lebenj» gMm söhn, nahmens Ecdicium, der sich^°?areD'anillass."vergne wohl gehalten; und eine tochter,L zur eA- a^velche den berühmten mann L-donmmgehabt. c«/-

^kst-r ^k>. I ich. II. bist. L. n.

Theil.

Avitus, (Alcimus Ecdicius ) Ertz - Bljchoss tu Brenne inDauphins, war sowol feiner geburt als seiner beredtsamkert undHeiligkeit wegen berühmt. Er war aus Franckreich, em enckeldes Kaysers Aviti, ein söhn Jstchi, «nd bruder Apvllmaris,Bischoffs zu Valencia. Sein vatter Jsichius oder Hefychmswar ein vornehmer Rathsherr zu Vienne gewesen, und HernachErtz-Bifchoff daselbst worden, in welcher würde ihm sein söhnan. 490. folgte. An. 496. wünschte dieser Avitus dem KönigrClodoväo zu der angenommenen taufe in einem briefe glück, undzu ansang des folgenden üesuli brachte er Gundobaldum, denKönig der Burgundier, welcher Vienne erst erobert hatte, wieauch dessen söhn Konig Sigismundum von der Ärianifche«ketzerey wieder zur rechtgläubigen Arche. Er widersetzte sich mitsemem schreiben und leben den ketzern in Franckreich, präsidirteauch an. ;-7. auf dem LonsiUo zu Spanne, und hernach aufdem zu Lyon, und starb endlich an.; 2;. den r. febr. Die an*noch von ihm vorhandene schuften sind alle zusammen von Jac.Sirmondo an. 164;. zu Paus heraus gegeben, und hernachwm. IX. öibl. kau. einverleibt worden. Einige davon sind auchin der LolleÄicms Lknltisnorum koetsrum ksbricisnÄ in Balm»ii mift. und ä'Acherii spisilegio befindlich. Borrichius rüh-met diesen Avitum als einen vortreflichen Poeten. Er muß abermit Alpyio Avito, einem andern Christlichen Poeten, unter demKayser Severo nicht verwechselt werden , von welchem wirnichts mehr übrig haben. 6>^. 1^0». iw. 11. mit. M-ms.c. 24. äs vir. illultr. s. iz. k^re»A. in enron. sä nn.

4y2- Ho»»»'. cls luin, SLol. lib. III- 7

rt>eM. I'al/eDr». ,

lib. VII. rer. krans. in pr^si ^ not. sä tlla.

6sU. Ldr. , Kilt. lit. , äillert.

2. cls kost. Dst.

Avitus, ist der nähme, welchen zwey Spanier zu ansang deSV. ftsLuli führten. Sie hatten beyde unrechte lehren, deswe-gen Eutropius und Paulus, Bischoffin Spanien, den PriesterOrosium in Aftica schickten, den Augustinum um rath zu fra-gen , was mit diesen beyden Avitis anzufangen sey ? Der erstekam hernach nach Jerusalem, und streuete Origenis lehre da-selbst aus, der andere aber behauptete die irrthummer eines ge-wissen Victor«, welche er zu Rom Angesogen hatte.lib. I. retracft. s. 44.

* St. Avitus u. Bischoffzu Auvergne in Franckreich, wo-selbst er aus einer vornehmen familie entsprossen. Er war sehrgelehrt , und lebte mit befleißigung einer besondern Heiligkeit,stiftete auch an dem orte, wo St. Prajectus, St. Amarinusund St. Elidius getödtet worden, ein kloster. Sein Bißthumbat er 15. jähr verwaltet, und ist gegen ausgang des VII. Lsuligestorben, auch bald daraufcanonisiret worden. Der 21. jan.ist zu seinem andencken gewiedmet.

* St. Avitus, oder St. Avi, ein Abt von Mici oder vonSt. Memin ohnfern Orleans, wäre ein söhn eines ackermannsvon Beauffe und einer fremden aus Austrasien gekommenenwittfrauen. Er wurde unter der Legierung Clodovei gebohren,und begäbe sich in die Abtey Mici, so seit wenig jähren von die-sem Fürsten gestiftet, und von St. Euspicio einem Priester desBißthums Verdun regieret wurde; daraus verfugte er sich mitSt. Lis in eine in dem land von Sologne gelegene wüste. All-da lebten sie einige jähr lang, bis St. Avitus von Maximmo, ftseinem oheim Euspicio in der Abtey von Mm nachfolgte, zurückberuffen wurde. Nach absterben Maxirmm, setzte der Br-schoff von O^ in dem jähr 520. den St. Avitum zum Abtdieses klosters. Dazumalen regierte Clodomir der von Clodoveohinterlassene älteste söhn in Orleans, und solle ihm St. AvituSunterschiedliche heilsame unterrichtungen zu seiner seligkeit er-theilet haben. Er wollte auch diese« Fürsten dahin bewegen,mit seinem gefangenen Burgundischen König Sigismundö et-was gelinder umzugehen; und will St. Gregorius von Tours-glauben machen, er habe ihm vorher gesagt, GOtt werde ihnweder seines Königreichs noch seines lebens lange zeit gemessenlassen: wann er diesen Fürsten umbringen liesse. Der ausgangzeigte die Wahrheit seiner vorsage, und wurde Clodomir emiavrnach dem tod Sigismundi von den.Burgundernumsle*

8sints, 16. juin eä«. äs V-rris, in ko.

* Rvitus, ein Spanischer Priester, lebte zu ansang des V.L.

i- " m dem akr 418. Einige sagen, er seye von Braga, andre

nmi Varraaona in Spanien gebürtig: Er übersetzte aus derN eckischen ch die Lateinische sprach einen tractat von dem Prie-ller Vuc ano, von der Versetzung der gebernen des heft. Stephani,des Äen Märtyrers, so in dem mhr 415, gefunden worden;und schickte diese Übersetzung durch Orosium rn Occident.

NE, äs ssrixr. esclel. . «c.

* Aukland, und Bischops Aukland, ist ein in EngellandinderGraffchafftDmham, neun meften von der stadt diesesnahmens an der Ware gelegener flecken. Der Bischoffvon Dur-ham hat attdvrten em sehr prächtiges lust-schlotz samt einer scko-