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Erster Theil. A - Be.
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kiche h,K

Er hüt viel schriften hinterlassen, welche" gegangen bis auf;. bücher cslsrum lsu -lsutsrum

Mersejts' 5. tsräsrum lsu cliroiücLrum kslllonum., die

M Tbeov ' zuletzt aber von Ioh. Conrad Amman?l>. ^ „ -mnsson von Almeloveen heraus gegeben wor-vsr. is<ck. lib. III. c. 17. 18.ss ?^Iof o^ors LlfsIIil p. izo. ck/ers^/rckr Liliä. renov. i^o/ssr,,,0' ,^. H. 16. m äscaäe äecLäum. it. bibl.

0. 12. x. 862. feg.

^sini, lekt^b keillvus, ein freygelassener des Kaysers Au-">es mhr 27;. und schrieb eine Historie , darinnen

7/. reqj-^uncn,nahmens Firmus, gedencket, weicher sich unterUiil djxM des gemeldten Aureliani aufgeworssen. Udri-^lchen uns durch nichts bekannt, als durch den ort,

* ^ ^plscus iu klrmo aus ihm anführet.

Ute nM"Wanus, Bischoffzu Limoges in Guienne, ver-7» Ch>ia,jIndrea den L. Martialem , der in Limosin! ° Und Ni.a^u glauben predigte, und warf ihn samt Alpinia-n-ZMclrano ins gefängnis, welches aber den folgendenL- sicl, ^ es von einem himmlischen licht erleuchtet wor-2^n ,Ä" Obsten aufthat, wobey zugleich ein grossesAndres so heftiges ungewitter entstund, daß AurelianusAte davon getödtet wurden. Allein ö. MartialisNN!°,,sf^ch sein gebät wieder lebendig , worauf sie sichAg andern zu Christo bekehrten. Insonderheit

K« u ein sehr heiliges leben an, und kam wegen

1? ^ Wunderthaten bald in grossen ruf, weswegen^ ?u feinem Nachfolger ernennte. Er starb

!»

>, doch.^nach, und ward neben dem 8. Martiali begra-fem, den. 15. febr. an. iziz. wieder gefundenerMen 7.1-dt gebracht worden. Man hat ihm den 8. may

. tzt 'EUNMet. l/»rr,.

Dec'jg^uveltKnus, ein Märtyrer zu Nom unter dem Kay-ÄEllcht/f wch er wider die äbgötterey redte. Es wurde chmhA sein gedät die götzen niedergeworffen, und

SkK''bcha»^des Kaysers tochter vom teufet befreyet,»e .ncher Verachtung gegen die götzen die zunge ans-ligl Et. ^vud als er gleichwol noch redete, nebstsemem soh-V ^r >7s?^mo, der köpf abgeschlagen. Sein leichnam ist. Ech ", M Pavia gebracht, und der 22. may zu feinem. "abgesetzet worden,

den, , ein Llericus der kirchen zu Rhetms, lebte ge-lle, sec. um das jähr 890. oder 896. unter

»in? > Und Ä ^"Vvli Amplisis. Er wäre ein vortrefficher Alu.

^ ein musicalisches werck, so er betitelte: 1'onü-U-ck>sses.7' sagt nach Sigeberto, Aurelianus

lk As, werck Bernardo dem ersten Chor-meister, so nach-bip,,^"?^chvn erwehlet wurde, dediciret. Dieses könn-dem Seulfo geschehen seyn, welcher damalender Archen zu Rheims wäre, und nach dem todIkbsMii, f.w'ahx 922. dieselbige regierte. Barthius schrei-andere wercke zu, und unter andern, das'U eAnv, 7.". Martialis von Limoges, so andre einemkn. ,7. c. s,"" Btschoffen von Limoges, zueignen.

ll. ' äe lsript. eccl. , Läver-

1 , -1 Lc.

^ AntoninuS (Marcus Aurelius.)

Aurelianus, (Ambrosius) ein Römer, so?ig Zenonis ums jähr 477. noch in Engelland

M>!!?ieEi... ", und weil er die graufamkeit der SachsenM^che, 77" >"cht ansehen konnte, ermähnte er diese letztem' M'f sich zu ihrem Haupte auf, führte sie Wider.»os, M ividp^'gentlich ein Britannischer Konig, aber die^cter ins land geruffen, auch denen her->>ch f»eg, 7V«lder erster» allzuviel gewalt liesse, und erfoch-ivv'vuch auch m andern gelegenheiten glücklich. End-

Ai ^ gestvt-k/")^ schmacht verwundet, davon er ums jährifu ^^n iassf,, "schn. Gildas sagt, er habe sich sehr ange-led^j Urn , die von den Sachsen zerrüttete kirchen - disti-^ lex " üand zu bringen. äs sxsiä. Zritan.

in L lio. I. biü. Antzl. c. 16. ^s,

dsi^Ureij

gvttin!?- berühmter mahler zu den zeiten Augusti,)>, ^ ""eu uach der NilNnna a-ine^ niaiieessen abrumab-'chreij,

"ach der bildung seiner maitressen abzumah

Asturier, war der jüngste söhn desV »dev Friola E dem zunahmen des Catholischen, undA- l>2 6y. ein"'.nach dessen ermordung er den thron an.U ° - r>, ^«b Er machte einen bund mit den Moh-

L'Se ^Ae 7n,,schwester einem ihrer Fürsten, nahmens? i aiiAdera^Ulte auch, wie man sagt, dem Mohrischen^vchenen «,°^7 lahrlichen tribul an gelde und etli-,em, und starb an. 77;. nach 6. jähriger

NüN'trs, c w VII. c. 6. Uc-.

Gvud7E"^aus dem geschlecht von Lopsen,l' f i 'usan2^'"Holland, daher er auch denzunah-vrs""" , weil -wrum bey den Niederländern

Uns zu fs.7, Er war ein Lsnonicus isgul-rns Augu-^h^erodN^onck bey Dordrecht, und ein lehrmeister

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Latsvinz regiöne, welche beyde traetate Bönaventura Vuica«nius hernach unter dem titul äs 81w L Isuäidus L^taviL her-aus gegeben. Als der Kayser Maximilianus !. verse von ihmgesehen, schickte er ihm die Poeten-crone. In welchem jähr ergestorben, ist ungewiß, doch scheinet es, daß er noch an. 1520.gelebt habe, weil ihm ein getichte beygeleget wird, das er Ca-rolo V. zu ehren aufgesetzet, unter dem titul: kroxruMcoli, lsuLaroli V-LseLris prsesorlium. prLekLt.Aureliari.

lib. III. c. ic>. Iliit. blick. 8el§.

Aurelius Victor, (Sextus) ein Lateinischer iiickoricu8,lebte in dmr IV. üeculo unter der regierung Constantii undIuliani. Man hatt vor gewiß, daß er derjenige sey, von wel-chem Amnuanus Marcellinus lib. xxi. s. ig. meldet, daß erdas Gouvernement von Pannonia lesunäs erhalten. Es scheintauch, daß er derjenige sey, welcher mit Valentiniano an.; 69.Bürgermeister gewesen. Zu solchen grossen ehren-stellen erhubenihn seine Verdienste; sintemal er selbst gestehet, s. rc>. äs L-s-ttir. daß er auf dem dorfe von schlechten eitern gebohren wor-den. Aus seinen schriften ist er am meisten bekannt,deren ihm vierbeygelegt werden, nemilch äs OriZlne urbis Kom-mne , äs V1ri8illultrlbus, äs Lseluribu8 , und äs vits <L moribus ImperLto.rum epiwme. Doch streiten die Lrldisi noch mit einander, oballe diese bücher von seiner Hand seyn, wie denn insonder-heit das letzte einem andern Victori, der zu Arcadii und Hono-rii zeiten gelebt haben soll, zugeschrieben wird. Sie sind zuletztan. 1696. durch Pitiscum in Utrecht sehr schon und vollkomme»heraus gegeben worden. äs blick.

Iib.,11. s. 8- is. äs ttom. rer. scr. k. I. c. 29.

-r^ Nc'.

* Aurelius, (Ludovicus) ein Doktor Ibsck. und Juristvon Perugia, ist zu Roman. 16)7. gestorben. Er hat Lpckomensnncklum Laronü, ingleichen eine Italiänische Übersetzung vonHoratii Tursellini Lpitome llickorlsnim; Hlckorls8 äsksöklo.nis Lermanise <L Lokemlcs; ttlbrurn äs ckoribu8 Ls. an. 16)4.heraus gegeben. IacoL-K bibl. läinbr.

* Aurelius PHMppus, ein Lateinischer Historien - schrei-bet, lebte in dem III. ckesulo, um das jähr 22;. Lampridiusredt von ihm in dem leben Alexandri Severi folgender gestalten:Er hatte in seiner jugend zu lehrmeister»; ValeriusCordus, Lucius Veturius, und Aurelius Philippus,einen Ilbercum seines vatters, welcher nachgehends seinleben beschrieben,hat; nicht aber seines vatters Varii Mar-celli, der Mammää ehemann, welcher im privat-leben starbe,und nichts merckwürdiges gethan hat. bbt-i

* Aurelius Opilius, wäre ein Lateinischer Historien - schrei-bet , welcher seinen wercken, gleichwie Herodotus, den titul Alu.üs gegeben hatte. Man weiß nicht für gar gewiß, zu welcherzeit er gelebet hat. c-v//. lib. I. s. 2;.

* Aurelius, von geburt ein Italiäner oder Gallier, begä-

be sich in Africam, allwo er erstlich zum viasono der kirchen zuCarthago, nachgehends aber in dem jähr z 92. nach absterbenGenethlii zum Bischoff dieser kirchen ernannt wurde. Erwäre ein freund St. Augustini, und richtete sich nach seinenihme gegebenen rathschlägen. Er versammlete den 8. weinmo-nat des zahrs ;9?. ein allgemeines Lonslllum von gantz Afri-ca in Hippona, in welchem er präsidirte. Man machte darin-nen unterschiedliche (Xnones über die difcipttn. St. Augu-stinus wäre damalen noch Priester, befände sich allda unterfeinem Btschoffen Valerio gegenwärtig, und hielte eine redewider die Donatisten. Aurelius versammlete annoch einige an-dere Lonsllla zu Carthago, bemühete sich sehr die Dona-tisten mit den Rechtgläubigen zu vereinbaren. Er befände sichauch bey der in dem jähr 411. zu Carthago wider die Dona-tisten angestellt -und gehaltenen Unterredung ; und wäre der er-ste unter den Prälaten, so die partey der rechtgläubigen zu be-haupten ernannt worden waren, und nachdem er wider dieDonatisten gestritten hatte, griffe er die Pelagianer an, undverdämmere Celestium in einem zu Carthago in dem jähr 412.und Pelagium in einem andern in dem jähr 416. gehaltenenLnnclllo. Er behauptete diese Verdammungen sowol in denennach Rom den Päpsten Innocentio und Josimo, als auch demKayser Honorio nach Ravenna zugeschickten Depm-nlonen oderabsendungen, und bekräftigte solche in einem in dem jähr 419.gehaltenen Louslllo. Von dieser zeit an meldet uns dre m-chen-bistorie nichts weiters von ihme. Das iahr, in welchemer gestorben, ist ungewiß. Sein feyertaq ist in dem alten ca-lender der kirchen zu Carthago am 20. Heumonat gezeichnet.Oxe/a 8. c's«"/. AA-,. collrw. LsttbaZ. Sa-

Vis äs 8. ckuZuck. xar Nr. IlllsMon!: <L Ie8 Lsne.äick>n8 äs ls LongreZ-rtlon äs 8. A^.ur. L^r-',er, viss äsz8slM8. O« ?,>,, LU V. ckesle äs la blbllotb. äe8 au-

teur8 scLleckscklgue8 L äan8 oxwt.

* Aurelli, (Johannes Mutius Aurelius) von Mantua, ein

vortrefficher Poet im XV.,ckec. von welchem Scaliged urthei-let, daß erden Catullumüberaus glücklich nachgeahmet, undihm noch vorzuziehen sey , weil er nicht so garstig wie j^ergeschrieben. . I^psrc-nuco. t-ckr/ck/ , MMMLN8 äer

8-iVÄN8 tom. VII. p. 79-

Zlurelsmünster, ein feinet und lustig gelegener Marcktffecke»in Ober-Bayern im Bkßthum Passau, und dem BruckhaUstfchcN

Und Ni ^lckieb unter andern Defenckcmem pfleg-gerichte Ried, zwifthen Altheim Und Ried am Wasser AntisU"d LluLiäärium Viirisrum gukeckloWM fuxsr siN/ hat AN altes schloß. Chur-Vayern, x. 26z.

LU4

Aureng-