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^e». V Neffe-lesen von denen Arianern wäre erschlagen wor-p»e q^^usrina soll sich etliche mal haben sehen lassen, undM dem Artige matron soll von einem verstorbenen Mönch^n.Mer St. Albani mittelst einer erscheinung erfahrenäaen ° St. Aurei und St. Justin« cörper daselbst begra-m ^ An. 1297. wurden dieselben zum andern mal in be--M^er entdecket; und an. verehrte Carolus IV.- Zln einen arm St. Aurei, und St. Justina
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kLdtn.I^n'StHistina sollen einige reliamen von HÄttgen-HertzM Cvrbey inMestphalen, und nach Eystadt, m der Abteygebracht worden seyn. Der 17. may ist ihnen zur- ^inmmet. tVs/a p. 48-
TE-a, (Vincentius) ein Historie , war zu Palermo m
!KchtdH'-
in Wirksamkeit, worinnen er auch an. 1652. zu Ca-l--.. "ctorem promovirte. AIs er aber hierauf eine kur-
^ aug. an. 1625. aus dem adelichen GenuesischenDoria gebohren, und legte sich anfangs auf
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1eraak^ Ädvocaten abgegeben, verließ er diese lebens-art/len, W M gstntzlich den sogenannten schonen w ssenschaff-^ ^ ee g;E>. oa^ nicht mel zu leben hatte. ^ Im ubn-
ein Mitglied sowol der Raccesi zu Palermo, alsc ^kr zu Rom, und starb in seiner vatter-stadt7 >üst n,' an. 1710. Er hat unter andern la 6iolkm, ässcor-
I'origiiie äslla Oiolkm in varie psrti äsll Lu-? . luv» cronologisa äs 8ign. Vice-Ke cli 8isilia ; l» 81-(i ntrics , overo le invLntioiä loäsvoli nsls in 8icäis;
urbis 8iciliR; und dergleichen mehr
in^Rgebei, ., . '-, 7"
^ öer, in den vits äegli Li'L-iäi tom. IIILtUrji, 8icula.
hÄurich'si^e Aurebat.
»OK Ätz dV» ^ricum, eine stadt in Ost-Frießland , und dielanden garsten von Ost - Frießland. Sie liegt z. meilenon? Sem»!,' und das herum liegende land wird das Auricker-n , jib. II. rer. Iristc. 5 . 26. <L äs prssm
? <8: in priüse vrisnt. clwr. äslsr. k. ;8-
>?e? aufwar, ist ein in der Europäischen Türckey, in Bul-fs.'Äarentzen Romania gelegener flecken. Man hal-^ ver Alten Oxvlirsum.
, (Thomas) ein Jesuit von Neapolis, krofsf-i,. uumsnioruin und sslisologike, starb an. 1671.
Le,. Vomier, im 57. jähre seines allers. Er hat geschrie-
ä»» 8e>-v^Ä . animX in vulneribub LdriL; äs Omtiis
V„!?ori8 liominibus collatis; Hilloriam L Vitam 8.'' ^ ^ . Aoäsle Llericornm; Neäimtiones pias; äs 7.
äs LäfsÄidus mntuis inter IleiparLM L
ijj ^Udjf dibl. dlsp.
kv, (Aegidius) ein Carthäuser-Mönch in Seeland,e>!>d?Vez . an. 1466. Er hat äs Isnäs LartlinärrnL , undqÄ Empore L 8snÄi8 geschrieben, auch einige ex-^ .roigern zum besten ruiammen aerraaen.
Vlt. Lartkui II. 7. ,/o. lpecul.
, cls Vir. illulir. orä. LLrtliil c. 26.»' s^ämstLNA. äs Hili.
Ä» , proärom.
(Andreas) ein vockor NeälLinre und IlAÄi-in-!,. von dar er nach Königsberg gieng, undHös, cwN wurde. An. o;?2. verwaltete er daselbst.?sschjs..( uach diesem wurde er an unterschiedene Teutsche
Orions, die dazumal in Preussen ermen mach-4 ? desi-S°len. Er hat üiikorism 8 uccini; Anmerckungens,s°ple. v«nomsn. äs Lura LLnnm ; und eine OäpEion
,' ->s" 8 r. evLLNkitione heraus gegeben, ^«»ra/eo»«Llironol.
A s.^ndrch^/,.(Johannes ) ein Lutherischer IdeoIoZus, und^btjp'x^Uuer ri. ^abtt des illeäisi, ward gebohren an. 1517.dk'E schriebe, Bkeßlau , allwo sich seine vorfahren Gold-W . kr studirte zu Wiltenberg, wurde daselbst
Arstchch^' und weil er sich in der Mathematic, Philoso-?' a,? ^vor that, nach einiger zeit daselbst kro-
lai zn I'rokestor MeoloZlT und kattor zu
, nachdem er vorher zu Wittenberg den?ck. Urg stbi^TveoloFise angenommen. Der Hertzog von
-' VI? gleich nach antritt ftines amts^nach» Ee^gs» . d^.!, Utter dem Mnillerio entstandene streitigkeitentz« MeliN^n glückliche endigung er sich bey denen Lü-e^eft^'Ste M?gcht, daß sie ihne nöthigen wollen, die da-l K wn Sie crl,iL"ks Lubeckischen Superintendenten anzu-!?ÜÄ> /^at j» Mten aber nichts weiter von ihme, als daß erj» älv^ L'veck geblieben, des verstorbenen Superinten-k stelle in predigen vertreten, und der ju-
H am giena??! Epistel Pauli an die Colosser erkläret hat.Götter nach Rostock, und wurde an.
V 'MÄ Präsid g^ten beyzule
, Königsberg gefordert, diebeyzulegen, worauf man ihn an.Macht?" m Samländrschen und Pomesani-^glen »labeth, .An. 1567. zöge er als Isilar der kir-^gch Breöla.- der Evangelischen kirchen
v'u», stach <,ber an. r;68. den 19. oct.
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an der Wasser - sucht. Er hat als k^stor und Professor zu Ro-stock die Mecklenburgische kirchen-ordnung zusammen getragen,so hernach im gantzen Fürstenthum eingeführet, aber nicht lan,ae behalten worden. Gleiche mühe hat er auch bey der Preuftstschen ktrchen-rLoMiturion angewendet. , kaüors 8 der
Arche zu St. Elisabeth in Breßlau. Hartknochs Preußischekirchen-htstorre. Evangelisches Rostock.
* Aurifaber, (Johannes) ein Lutherischer HieoloZus, war
in dem Mansseldischen, oder, wie andere nicht unbillig vermu-then , zu Weymar an. 1519. gebohren, und hieß eigentlichGoldschmied, welchen nahmen er aber nach damaliger gewöhn»heit in die Lateinische jprache übersetzte. Nachdem er in denanfangs - lehren der wrssenschafften einen sattsamen gründ ge-legt, wurde « am i i 17 . von dem Grafen von Mansfeld, Al-berto, auf die Wittenberglsche Universität geschickt, an. 1^40.aber wieder zurück beruffen, um die stelle eines Informsrorisbey der jungen Herrschafftzu übernehmen. Hierauf wurde eran. 1544/ Gräflich - Mansfeldifcher Feld-Prediger in dem Fran-zösischen kriege, gieng aber in dem folgenden jähre wieder nachWittenberg, und ward nach einiger bericht Lutheri kkmulus,weswegen er auch mit demselben gereiset, und bey dessen to-be in Eisleben gegenwärtig gewesen. In den folgenden jäh-ren diente er wiederum sowol dem Grafen von Mansfeld, alSdem Churfürsten zu Sachsen, Joh. Friderico, als Feld-Predi-ger , hielt sich auch bey diesem letztem ein halbes jähr in dessengefangenschafft auf, und kam so dann an. i?z 1. nach Weymar,woselbst er das amt eines Hof-Predigers erhielt, an. 1562.aber aus unbekannten Ursachen desselben wiederum entsetzetwurde. Nach diesem wurde er an. i; 66 . Pastor an der Pre,diger-kirche, und an. 1572. des gesamten Mnisterü 8enior zuErfurt, da ihm aber seine collegen viel Verdruß erregt, bis erendlich den 18. novembr. an. 1575. mit tode abgieng. Erhat nicht nur bey dem druck der 12. Jenischen tomorum lu-rstsri die aufsieht geführet, sondern auch noch die Eislebischentomo8, ingleichen iffstolss Imstsri in 2. theilen, und endlichdie bekannte tisch-reden heraus gegeben. Lr-
foräia lirerata k. II.
* Aurigny, ist eine kleine insul in dem theil des meers, wel-chen die Franzosen la Nanssts äs Istorm-mäie nennen, ohnferndes abendlichen gestads von Cotentin, wovon sie nur durch ei-ne ;. kleine meilen breite meer-enge, so man le sta/. stl-mLstartnennet, gescheiden wird, gelegen. Die Engelländer, welchen sieauch zugehöret, nennen sie Orny. Es ist nichts als ein flecken,so sie die stadt nennen, darauf. Sie ist gantz mit felsen umge-ben , und liegt z. meilen von dem Capo äs la Hogue, und bey-nahem 6. meilen von der insul Guernesey. ^a^,.
* Aurilia, (Jacob) ein Minorite aus einem adelichen ge-
schlecht im Neapolitanischen; wurde dem König Alfonsd zu ge-fallen vom Papst Nicolao V. den 28. jun. 1449. zum Bischoffzu Canne gemacht; und bekam an. 145?. das Ertz-Bißthumzu Nazareth darzu, von welcher zeit dieses Ertz- mit jenemBißthum stets vereiniget geblieben. Er stund beym König Fer-dinands I. in besondern gnaden, war dessen Rath, und erhieltvon demselben an. 1548. die marckt - freyheit für Barletta,die sich 4. tage vor Verkündigung Mariä anheben, und 5. ta-ge darnach endigen sollte. Eben dieser König Ferdinandus er-theilte unserm Ertz-Bischoffund dessen 8uccsssoribu8 an. 1461.auch ein saltz - Privilegium, krafft dessen er und seine Nachfol-ger 200. karren faltzes zu gedachtem Barletta, und in andernKöniglichen saltz - gruben jährlich sollte bereiten lassen dürfen.Er ist endlich an. 1491. gestorben. k/Zi-e/Äi, Iml. Lcr. rom.VII. p. 774. 820.
Murillac, oder Drillac, lat. sturilissum und Neriola-cum, eine wohlgebaute stadt in Auvergne, an dem fluß Jor-dans , mit einer v-älliaZe und Präsidial. Sie treibet grossenHandel mit tapezereyen, spitzen und dergleichen waaren. Inden innerlichen kriegen an. 1562. hat sie viel erlitten. rv>«a».lib. XXXI. stum. Oall. O» , sntig. äe8 vistss.
bist. äe 8 Lomt. äs koitov. bist. ä'Luvergne.
Aurillot, (Barbara) genannt die schwester Maria von derMenschwerdung, eine Carmeliterin, war von Paris, eine toch-ter Nicolai Aurillvt, Herrn von Champlastreur, Raths vonder Rechnungs - cammer. Sie wurde an den Herrn Acane,gleichfalls Rechnungs-Rath, verehlicht, von welchem sie 6.Ander zeugte, und sich nach seinem tode an. 1614. zu Amrensin den Carmeliter - orden begab, darinnen sie zu Pontoise deni8. april an. 1618. starb, mit dem rühm emes Heckgen lebens,welches äu Val, vocstor und krockssor IN der Sorbonne, wleauch k Mauritius Marinus, ein Barnabite, und andere be-schrieben. Du Saussai hat ihr lob in Lateinischer spräche denadditionen zu dem Märtyr-buch der Heiligen in Franckreichmit einverleibet.
* Auriole, ist ein Königreich und kleines land in der halb-insul Indiens, disseits dem Ganges oder Malabar, samt einerkleinen stadt gleiches nahmens, funfzehen messen von Calivetgelegen. A/sn».
Aurispa, (Johannes) gebürtig von Noto in Sicilien, wareiner von den gelehrten leuthen un XV. lTsulv. Er war in derGriechischen und Lateinischen spräche wohl erfahren, ein guterRedner und Pott, so, daß er auch zum Poeten in Italien ge-krönt wurde. Nikolaus V. machte rhn zu seinem 8 ecrsmrio,
und