Band 
Erster Theil. A - Be.
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den 10. febr. gefeyret. F'Äe. ck -lstea/. catal.

<^> ' I I 2 .

mit dem zunahmen BobMa, eine gemahiineine k-v Honigs von Orleans und Burgund. Sie war vor-Polente der Köniain Mercatrudis , welcke der Koma

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^ der Königin Mercatrudis , welche der König>,r, damit er sie heurathen könnte. Sie starb an.N er d>,> ^-nachdem sie vor ihrem ende den König geböten,Avchte ,, beyden Nsälcos, welche sie nicht curiren können,»v-l/ r^en lassen, welches auch geschehen.

^stria

K^ustr,>/ Don Johann ä') siehe Johannes ä'Auftria.^Zagvj/ Maximilian ä') Ertz-Bischoffzu Compostell oder. »unac!,t" ^Lllicien. Kayser Mapimilianus I. soll nebst an-tott lohnen auch einen, Leopoldus -I'Austria genannt,sM zu welcher sich in Spanien begeben, daselbst Bi-.s ieligj. >°tdua worden, und an. i;;?. gestorben. Die-.N»>eu ,, w mnem geistlichen stände mit einer frau aus Ca-d,Mria. 5 dem geschleckte Ferrez diesen Maximilianum>Ä'und k ^ Jaen den iz. nov. an. i;?;. gebohrenM H. qg? hernach zu Alcala äs Henares studirte. Philip-zM>Ner»>>.wm eine pension von 2000. ducaten aus den Biß-h,^».i-v ^en und Cordua, erhielt auch durch dessen gna-eil,fL.vie Abtey zu Alcala äs Real, und genoß dersel-,/le 22. jähr. An. 1582. bekam er das Bißthumdie kirchen-gebäude, so die Englische flot-wieder in guten stand. An. 1602. erhielt erHn,..»Mm an. i6°;. aber das Ertz - 5 '

, anwo er ein Hospital, und in einer in-sN er »?^d/lo ein Franciscaner-klvster bauete. An. 1606.in.7'ivesn^ der weltlichen jurisdiction zu Compostell in einenlvMljch?!,. uach Hofe reisete, und daselbst seine facheW ^ Ä/iÄ Awe brachte. So erhielt er auch an. 1612. wi-kz'I'oti aGlosse zu Segovia und Osma wegen eines gewis-8a- ^/in Ertz-Bißthum das urtheil. Er war ein ver-

5 LSL°" ' ..

gelehrter 1 keoIogu 8 und Niüoricu 8 ,erer der gelehrten leuthe. Er wollte an. 1614.

der König aber gab es nicht zu.

IklÄ'f er /^ l'esigniren, oer Rvnlg aver gao es mcyr zu,* Eers »A w selbigem jähre den 21. jun. im ;8. jährekode abgieng. c?o/,»<-». Oav, 7 a.hAr 6t 'Äwllssnus, ein krssbytsr zu Limoges, war ein- 1 -omrtialis, und hernach dessen Mitarbeiter. ErA >vr,agilen Nachdruck in seinen predigten, und dabey dieilssN ^ zu thun. Nachdem er seinem amte viele jähre mit<N ihm^ vorgestanden, starb er lebens - satt. Der ;i.

^'MNlNt. , M Uartxrol. steMra/. ca-

(Sebastian) ein AIsäicu8 zu Freyburg imIkÄiie^ Ab an. i;;o. Er schrieb: üxxlLNLrionem istüs tuenäs lesunäs vnlstuäins; übersttz-p^lerte auch Cornelii , des ersten lVIeäisi zu Mecheln,«Ns v inksntiumgns s^mptoiNLtnm L inorboruin» öled ^ Lunitione. /«//«, , Lkronol. , äs

!» n bibl. Meä.

!x?/obertus, Ertz-Bischoff zu Vienne in FranckreichGregorii II. und Zachariä. Er war->tVienn/ ^n gebohren; und weil die Saracenen nach-k!e„d verwüsteten, ward er von ihnen zugleich

'v gejagtweswegen er sich auf seine Sucher an der-»v k^te, woselbst er an. ;§.i. vor bekummerms gestor-^^graben liegt. Man hat ihm den jun. gesetzt.

?Ä^Mrudis, Aebtißin von Laon, wäre eine tochter des

sich von MM

k , dem dienst GOttes, und nähme m einer Abtey

- da,hre mutier Aebtißin wäre, den orden an, .undMdem"^ - ^ ""

?leuch^w whr 6^4. nach." Nachdeme ihr bruder Bal-,eNr Kz^ttenfther weise ums leben gekommen, wurde

>ik/Arvi " Z Theodorico III. dieser schandthat angeklagt;recluM^ Konigl. Richter, sich nach Laon verfugte,"jertwung anzuhören, und ohngeacht sie sich wohl

L„v/lete es wenig, sie wäre von Ebrohardo, welcher?ch, 7 .' eine

^?«ii? 8 E^AZK

kloster eigenthümlich amnassen , «--cheers,

tzLHSiSLLMM

, IlO. ^ .

. ')!, ^ ^W äe8 82 iML, ^7- oder der onenta-

MLB Relman, ist eine in

^L-ctey , in dem sechsten ^°Se, sE-A.Unsern d esen gegmdwrM ^n

i und 46. tzttlv 4>- tz WULN. UM

. ^ ar^E; Nasireddin aber, erb 8 E

or. t.eL-co» t. Theil.

stell. Lare/ä»E, Zoeot. 5. Er hatte eine tochter und einensöhn. Jene hieß Argia, welche des Aristodenii gemahiin war,und mir ihm den Eurysthenem und Proclem zeugete: ^pa//aäo-E, II. 8.2. Dieser aber war Theras, welcher nach seiner schwe-ster mannes tobe die vormundschafft über ihre Linder auf sichnahm, und sie insonderheit wider den Cresphontem vertheidig-te. , Messen, iz.

Äutharis, König der Longobarden, siehe Antharis.

unter diesem nahmen werden erstlich dieNovelle chMimuru verstanden. Denn weil zu Jrnerii Zeiten zweyÜbersetzungen bekannt waren, deren die eine dem Griechischentept von Wort zu Wort folgte, die andere aber des Juliani Ume-ceiloris nicht sowol die Worte, als deren wahrhafften verstandausdruckte, so ergriff Jrnerms die erstere, ob sie zwar derletzter» nicht zu vergleichen war, daher kam es, daß selbigeLutbsmicu, und hiervon die Novellen äutbenriLL oder auchläbsr Lutbemisorum genennet wurden. Hernach aber wirddieses Wort auch von den exseiptis Mvellsrum, welche etlichenlegibus des Loäisi8 beygefüget zu befinden, genommen. Die-se arbeit gehet überhaupt dahin , daß man so fort wissen kön-ne , ob ein tept aus dem Loäics .lustmumen durch die Novellenaufgehoben sey, und ist die gemeine lehre, als ob Jrnerius indem XII. üesulo solches unternommen habe.. Ob nun wol seynkan, daß selbiger bey dieser fache etwas gethan, so hat doch Jo-hann Strauch erwiesen, daß diese arbeit viel alter sey: in-dem nicht allein Gregorius lVI. welcher noch zu ende des VI.steculi gelebet, lib. II. üpl. 54. die ämb. I'resk^ceros L. äsüpilc. L Ller. sondern auch Burchardus und Jvo Larnotsnüb,deren der erste in dem XI. der andere aber zu ansang des XII.üsculi, ehe noch Jrnerius zu lehren angefangen, und die No-vellen wieder zum Vorschein gekommen, gelebt, in ihren Lol-1 sÄionibu 8 L-MOINIIN die stutbent. Item krxeäium und stark.8eä <L psrmawrs L. äs 88. Lcclest angeführet, anderer be-weisthümmer zu geschweigen. Es hat auch Fichardus in demleben Jrnerii angemerckt, daß schon unter den Alten etliche die-se arbeit dem Jrnerio abgesprochen, ob zwar nachgehends Ac-cursius, dem die andern gefolget, solche Jrnerio zugeeignet.Es erinnern aber die Gelehrten bey diesen starkem, cis, daß sienicht allemal dem original der Novellen beystimmen; daher diegemeine lehre entstanden, daß die sturkenticre nur in so weitvor gesetze anzunehmen, als sie mit den Novellen übereinkom-men. in vit. ^sLt. üb. II. c. iz. 67 «^,/ir,

äs 1 ibri 8 ss L. Irnerü non errgntib s. 2. §. 4. F>a-

in xro 1 astonibu 8 sä Irnerium injuiis vsxalan.

tsm x>. 4.

Authie, lat. stltiün, ein fluß in der Picardie, entspringetzu Coignin, bey Artois, ein wenig über dem schloß Authie,gehet auf Dourlens und Anri, und ergießet sich in das meeczwischen Pontasselane und einem orte ?L8 ä'Authie genannt.

*Authier äs Sisgau, (Christophorus ä') ein Bischoffvon Bethlehem, wäre ein söhn Antvnii ä Authier von Sis-gau , Herrns von St. Andre. Er wurde in dem jähr 1609.zu Marseille gebohren, und nähme in dem 17. jähr seines altersin der berühmten Abtey von St. Victor in aemeldter stadt denordens-habit an , und zugleich auch den besitz des ihme abge-tretenen oikcii von Capifcol, deme vier Prioreyen angehencktseynd. Nach seinem profeß, so er den n. weinmonat desjahrs 1627. thäte, begäbe er sich naher Avignon, um alldortender Philosophie und Theologie obzuliegen. Er legte währenddem tauff seiner studien , als er kaum 2;. jähr alt wäre, indem jähr 16;2. die ersten kunä-imenm zu dem orden des heil.Sacraments, so anfänglich unter dem nahmen der abgesand-ten Priestern oder NWomriomm der Clerisey genennt wurde:Der Papst Jnnocentius X. aber, der solche in dem jähr 1647.bekrässtigte, gäbe ihnen den nahmen des ordens des heil. Sa-craments , um den Mlßionen und den klöstern vorzustehen.Weilen er aber den Benediktiner-orden angenommen hatte,verhinderte ihn solches anfänglich sich an das Haupt dieser geist-lichen Versammlung zu stellen; da er aber indem jahriüzi.zum Bischoffen von Bethlehem consecrirt wurde, befände ersich bey solcher würde im stand diese stiftung zu regieren, wel-ches er auch bis zu seinem absterben, so sich in dem 8'emi.nsris zu Valez in Dauphins den 17. Herbstmonat 1667. zutrü-ge , fortsetzte. Siehe sein leben durch N. Bore!» aus glei-chem orden.

HV1'0ekHkIONL8, werden von den Griechen dieje-nigen völcker genennet, welche aus eben dem lande, worinnensie wohnen, ihren Ursprung gehabt, und nicht von fremdenortern dahin gekommen sind. Die Athenienser rechneten sichweiland unter dieselben, pflegten auch zu dessen anzeig güldeneHeuschrecken oder Heuspringer in ihren haaren zu tragen, weilman davor hielte, daß auch diese thierlein aus der erden gleich-sam hervor wachsen. Von den Teutschen hat es HenricusBebelius in einem tractat erweisen wollen, welcher mit indes 8cksräü lcript. rsr. 6erm. tom. I. zu finden. *

Autolycus, Mercuni söhn, ein Held, welcher denauf dem zuge nach dem. güldenen vließ begleitet,versteh in der stadt Smope m Klein-Wen vereis. Ai-statue Lucullus, als er selbige stadt eingenoMm-»zefuhret. lupxl. in üivium üb ÜXIII^

Mwlrcm, M» Rmmi., «m-p