2. «uz axe
von Franckreich, samt aoos. pfunden pen-behielte ihn zu seinem Cammer-Herrn. Den 2;.A ^64 übergäbe ihme der Graf von Charolois noch-»»amt eines Senefchalln und Gubernatorn von Pon-
durch patenten von dem 16. may an. 1466.s H^uptmannschafft vonAbbeville, welches den 1;.v'niraiz ^achmvnats durch den König, samt dem titul einesMiches den ufern des flusses Somme den 1. augstmonatj Mndei,Lbestätiget wurde, und wurde ihme den daraufM ^4- hornung die vestung Failais übergeben. In demI'- 'egte er seine Schloß-Hauptmannschafft von Oude-Moljtz. ^ auch die stelle eines Cammer-Herrn des Hertzogs-ourgund ab, und lebte annoch in dem jähr 1470.
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r , j^ce, eineIleine stadt bey dem Ursprung des flusses
zwischen
Französischen landschafft Combrailles- <^, "ttv la Marche. I/»rr>. /.WrVo».
' (Bartholomäus) ein berühmter Parlements-»b Und im XVll. s-Lculo, besaß eine sonderbare kennt-
D vv» glicht in, die Französischen Rechte, und ward deswe-Aie„ r.i^Konige Ludovico XIV. in seinen letztem lebens-t>^- in^^ö-Rath ernennet. Er starb den 17. apr. an.^ ls alter von 82. jähren,, und hinterließ: Xores!». cls Paris, nieinoirs», rsilsxions, Lnrrets, wel-
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zu Paris in fol. zusammen aufgeleget worden.
" ^ ^^ot. Ihr 2 , exitre äs Loilsau OestrsLux. 7lVe»rar-
, oder Auzon, eine Leine stadt nebst einem ca-"0 Allier, in der provintz Auvergne Mischen Brioude
^uzoixg peyre.
, ein altes geschlecht in Schwaben, welches an.N.vder Myerrliche würde überkommen. Ihr stamm-schloßnahe bey Hord gelegen, hat nachgehends Hansgenennet, und davon den nahmen angenommen.Richardus von Aw dem thurnier zu Zürich
ki^licch.7,'- Vernyaroo , -ocnv von reu gruannr, ,an-v ssWs die stammreihe dieser familie an. Johann istssMilss,/' uLLuIo Johanniter-Meister oder Groß-Prior vonAch Ad Mvestn. Christoph war zu ansang des XVII.Liz^vbst zu Mgspurg, und Johann Friedrich um dasdiAr. der Reichs-Ritterschafft in Qchwaben am
a^'Herrlebte Frantz Carl, Chur-Bayerischer Cam->7i, Obrist-Iägermeister. Johann Rudolph wardx^^nmergerichts-Eellur.zuWetzlar/Und Joseph Fran-N>chx?/^us, Hm h, Fell und Allendorf, war an. 1712.
Regenspurg. Bürgermeister v. Schwab. R.- Äx ' k- IV.
^ Ünb völcker des mitternächtigen Americätk*^r "°^itz Venezuela, gegen den Caracas. ^dAli , ist ein kleines land Andalusiens,so einen der vierULvetn ak" Sevilla gelegenen lands ausmacht. Es wirdWt dl? Arabischen Wort also genannt, welches die erb-k>A, Und? ?^u>nen bedeutet. Es hat sechs weilen in derd-», in der breite, und mag in seinem gantzen um-
M zwanzig weilen haben. Der furnehmste ort
Nil v^^ua, ohnfern Sevilla; es sind aber aussert die-
r,H?znacacar, Alcala-äsI-Rio, und etwan fünfze-
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ser oder dörfer daselbst.
^ ^t. Lxa , eine kleine stadt in der Englischen»»llleile» . °^merset, an dem fluß Axe, welcher sich 14.^ Bristol in die Saverne ergeust.
lluß Engellands. Er lauft durch die Graf-1, Ae sE^let, begeußt Wels und Axbridge, und ergeußti "berne.
eine veste stadt in dem HolländischenAln.Eie ijAb von den Holländern an. r;86. ein ^s. Luderthalbe weile westlich von Ulsten,
^„^Antwerpen. Es war die eroberung die,»»
»A» StV!^"^men Graf Moritzens von Nassau, worauf«men an. i;8?. zum General bestellet ward.
emgenom-4. vondieses pla-
N'gE' Und l'eß sich daselbst nieder. Er wäre ein
?»>u M, gMe grosse wissenschafft, aber keine beurthei-^n, daß aste streit-sachen, so er zu fuhren unter-Ae Partey abgesprochen worden. Dieses wurde
«,"lu a^'Ulvor/.auch geschehen seyn, als er einsmals zu ei-rx vor gericht gefordert worden. Man klaq-
,^Ntlv!
u er ^^ , . ,
-Aen vex^uut einigen sogenannten ketzern gemeinschasst,h and-v» brief-wechsel. Er hatte aber zu allen,lKt den Üch reden lassen, welcher seine Unschuldd Kare ex , ag legte / daß ihn die Richter los sprachen.das " 5 /?em Utrechter-Hospital zu Rom vorgesetzt,
vieler leutseligkeit
Provisors mit vie
^'um, s ssenden. Er schrieb : lorins .jnris Oanonic,' Ovnelin 8ummarn in guingne libros OeLrers-"Enrini cleeretis zccommoästum, wkl»
axe axt 687
ches zu Cöln an. ,6;«. und,6;6. in 4. ausgegangen, c^.
Prajeeium eruclitum.
Axereta, (Blasius) Admiral über die Genuesische galee-ren, wäre von gar schlechter Herkunft, daher es der Genue-sische Adel, und ein grosser theil von bürgerlichen geschlechsteren schler nicht vertragen konnten, daß ihme eine so wichtigeVerwaltung sollte aufgetragen werden. Aber Axereta, der vorbegierde brennete, sich durch diese gelegenheit in ehr und an-sehen §u schwingen , überwände alle schwürigkeiten, giengeohne saumms auf Alphonsi flotte los, und erhielte gegen sel-bige einen herrlrchen sieg in dem see-treffen bey der insul Pon-tia, da er Alphonsum V. König von Aragonien, dessen r.brüdere Johannen,, Konig von Mavarra, Henricum, Groß-meister,des Jacobtten-ordens , nebst viel andern Printzen undHerren gefangen bekam. Dls geschahe an. ,415. Er führ-te selbige nach Mayland, und zwar wider der Genueser wil-len , nicht ohne list, weilen er seine meiste Hoffnung auf Phi-lippum den Hertzog daselbst setzte: von deme im übrigen diegefangene bald wieder auf freyen fuß gestellet wurden. Die-ser Hertzog bediente sich auch seiner wider die Venetianer, undgab ihm die Herrschafft Serraval zur belohnung. n>/re,a, eloa.Isig. Larro/. /Vier«/, lull. lib. IV. *
Arholm , eine insul in der Englichen provintz Lincoln, wirdvon der Trente und Jdle umflossen, und südwärts mit einemgraben und dämm umgeben, so die commumLsrion dieser bey-den flüsse machet. Es befinden sich in selbigem landgen unter-schiedene städte. Der boden ist sehr fruchtbar, tragt auch vielflachs, und giebt an etlichen orden guten alabaster.
Ariocersus und Axiocersa , waren die nahmen, welchedie Samothracier dem Plutoni und der Proserpinä gaben, undscheinet es, daß dieselben nach ihrem Ursprünge so viel heiftsen als, mein theil ist die zerstorung oder der tod : weil dieHeyben diesen gottheiten die herrschafft über die todten bey-legten. üpollon. Iil>. I. in Lanaan.
Ariopolis, eine stadt in der Bulgarey, jetzo unter Türcki-scher gewalt, liegt an der Donau, ;6. meilen nordwärts vonAdrianopel und 20. von Constantinopel. Es will nicht vonallen geglaubt werden, daß das alte Axiopolis an diesem ortegestanden.
Axiothea von Phlius, eine weibs - Person bey den Grie-chen , welche durch lesung einiger Platonischen schriften be-wogen ward, ihn selbst zu hören , und zu diesem ende männ-liche kleider anlegte. OtoZ. lib. III. c. 46.
*Akius, (Paulus) ein von Bigorre gebürtiger Redner,Poet und krolsllor Kkewricss zu Bourdeaux, lebte in demIV. ÜLLlllo zu zeiten Ausonii, welcher seine wercke censirte. Erbegäbe sich sehr oft in ein kleines häuslein Crebenne genannt,so er in Bigorre hatte. Ausonius schriebe unterschiedliche briefan ihn, adreßirte ihm auch sein hochzeit-geticht samt andernVersen, läzftl. 27 . <L 28 . ä Spill. II. 12. L fegq.
, ill Luftm. De , IM. äs Lsarn, lib. I.
c. 20. n. ii. Lc.
Zlxleben, Mgnm genannt, ein uraltes Adeliches geschlechtin Schlesien, welches seinen Ursprung aus Holstein hat, undvon einem unweit Hadersleben in dem Schleßwigischen gele-genen , von dem Könige Waldemaro I. aber zerstörten schlösseden nahmen bekommen. Schon an. io;9. hat einer dieses Hau-ses , Mgrms genannt, dem Kayser Henrico III. wider die Un-garn gedienet , und wegen seiner Verdienste den Grafenstanderlanget. Dessen söhn, Graf lVlagnus, soll nachgehends mitdes gedachten Kaysers tochter Sophia an Uladislai I. Königsoder Groß - Hertzogs in Polen, Hof gekommen seyn, und diestelle eines Statthalters in Schlesien erlangt haben. Hans vonAxleben, Nagnus genannt, war an. 1444. Landes-Hauptmannzu Liegnitz, welche charge auch dessen söhn, gleiches nahmens,an. 1474. Christoph an. 1504. Nicolaus an. i zop. und Heinrichan. 1559. bekleidet haben. Sebastian Waran. 1568. Fürstl.Hof-Richter zu Winzig in dem Wolauischen, Leonhard aber,der von dem Schlesischen Ritter-Rechte geschrieben, hat die-se würde an. i z yo. zu Liegnitz besessen. Melchior ist an. 1595.bey dem Hertzoge zu Liegmtz Hof - Juncker, und Hans GeorgeLandes-Aeltester in demGoldbergischen Weichbilde gewesen. Zuanfange des XVIII. Lculi besaß die familie in dem Liegnitzlschendie güther Ober-undMittel-Lobendau,G,erschdorff und Wutsch.H-raxrr Schles curios. ^ .
Armifter, eine kleine Englische stadt m Devonshire, anden grentzen von den Grafschassten Sommerset und Dorset ge-
^Ärt, die Damen von der Axt, oder dem Beil, sonst auchvon dem zeit-vertreib, sind an. 1148. zu Tortosa in Aragonienaufkommen, die Raymundus Berengarms, der letzte Grafzu Barcelona, deshalben gestiftet haben soll, well d,e stadtTortosa durch der stauen tavstrkeit von einer Mohrsschen bela.gernng befreyet worden. Sie trugen emen langen rock, undauf dem Haupte ein mutzgen, fast auf die art, wie die Capu«einer, an welchem eine carmesin-rothe axt zu sehen war. An-dere aber wollen mit mehrerm gründ, sie haben die axt aufdem rücken getragen; wiewol es dem ansehen nach nur ein stückrothen zeugs, wie eine axt gebildet, solle gewesen seyn. IhrexrivilsZi-i waren: daß sie von allen contributionen frey seyn,
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