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0 X krokeffvr , feiner ^.?^^t>ces 7 hernach NeäicmX praÄi-
lischer Leib-Nsäici^ ^ senior und Fürstl. Wolffendütte-reise zu Berlin. (v/ nach an. 1719. -m 26. jul. auf einergrammsva qeschrt-k-»" . Unterschiedene vilkertationes und kro-* Böttiger. 7 ^ leben der Gelehrten.
Quedlinburg qebav^.»"n^ lvar an. 161z. den 10. decemb. zul^Äor zu Halberstadt" 'ii!^lrte zu Helmstädt und Jena, wurdelu und Paust, ferner l'Eor in der Stifts-kirche Pe-
auf Gräfliche kosten zu Sondershausen, und
- ^ MM zu ^ena . endlich aber
Böttickler . c g. ^ strafen Bovone, «sraren vv» V»'.. — .7.
1672/den -f Nil t,, Jultus ) ein Meäicus, war an. diesem seine eigne von Adel gehabt, aber um das jähr I;<---.städt, wurde an' .^"buttel gebühren, studirte zu Helm- Juncker Sebastian Mugen, Stadtmerstern zu Straßburg zu-Ln-lt. Ltstrurn L l" Leiden voÄor7 an. 16Y8. krofstkor gehöret. Hevtzogs Elsaß, chron. III. Hans serlzagend.
kwksstor kackoioLi». Giessen, an. 1701. zu Helmstädt Elsaß.
— ^emwtices, hernach Meäicins.- praÄi- Bog, ein mittelmäßiger fluß in Polen, welcher an den gren-r
tzenvon Podolien und Volhynien aus einem see entspringet,Unter - Pvdolien nebst einem theil der Oczackischen Tartareydurchstreichet, und bey der stadt Oczakow sich mit dem Niepervereiniget.
*Bogan, (Zacharias) ein sehr gelehrter Engelländer undeifriger Puritaner, ward gebohren um Joh. Baptistä 1625. zuLtttle Hempston in Devvnshire, und an. 1641. zu Oxford indas Corpus Lbristr LolleZium aufgenommen. Er verließ diesestavt uird Universität, als sie Königliche garnison einnahm, undkam wieder dahin, als sie sich an das Parlynent ergeben hatte.
Toranvenburgjscher ^ . Er hat sich ungemem in den sprachen und in dem ttuäio an-
Isbr. und schrieb: ^ starb an. 1672. den 4. ^mc-aum hervor gethan, aber eben durch seinen unabläßigen
ru den Archen und - ?der nützliche anler- stech sich emen so kranckstchen leid erworben, daß er den l. ftpt.
t-anes. Uttschuidiae htstonen; einige vikpuca- lüzy. lchon dahin stäche. Wood nennet ihn virum ttuäiokum
" L I.ingullrum xemMmum. Die von ihm verfertigte fchriften
sind! ilstclirionum Ilvrr IV. act brarieilLi Ifousti ärchLolosisILtticss 7 Oxford l 6 z 8 . M4. diese aaairionss betreffen meisten-theils die MxriL3, krmera , kettn L vivinnriones der altenGriechen und die dabey übliche ceremonien ; ^ visiv ok ck-
Ittrents nricl kuni8hment8 reeoräett in ferchrurocompofett, ivictt koms kriek Obfervsrions nn Lunclr^ "fers,Oxford l6;z. in 8. Neciirntions ok ctte Mirrst okn EstrWsnkikü7 Oxford 16;;. in 8. klelp w krn^er botst extemporegnä bv n ket korm; Oeipsti ksteeniciLMtes, Oxford l6z;. in8- klomerus , 6ve comparativ Homeri cum scripto-
ribu8 kacris guoaci normam lognsneii; klekiociusOxford t6;8. in 8. er war auch willens , einen tractat äe kar.tieuiis ürrecis auszugeben, allein er sagt selbst: verum in me-äio opere kuclantem rstraxit attverka vaietutto. Er hatte sich—. ... IIAi ^
es. Unschuldige Nachrichten. , ....
.Böttner, (Gottfried) L. k. bl. und KsÄor des kvcst zuLauban , ward gebohren den 25 . mers 1680 . zu Fmoersvoriam Queisse, wo sein varter gleiches nahmens Pfarrer war. ^.rstudirte anfänglich zu Lauban ; zöge hernach an. 1699 . »aeyLeipzig auf die Universität. Im jähr 1700 . ward er Zaconirm-reus 7 und in dem folgenden jähr Nngitter. Hierauf steng eran verschiedene disputationen heraus zu geben, wir auch andrezu unterweisen. Er wurde auch an. 1709 . von der philosophi-schen Facultät zu ihrem Lkiottor angenommen. Er erhieltenoch in eben dem jähr das Conrectorat, und an. i 7 ;r. das Re-ktorat , welches er mit vielem rühm verwaltete. Er hat auffertabgedachten kleinen abhandlungen keine fchriften ausgegeben,
und ist den mertz 1740 . verstorben. Gelehrte Zeitungen, ---^ - -.
an. 174 °. x. 624 . äio opere tnürmtsm ^ Optimo UL kosrnrum 6 rse
* Boetzelaer,, ein ansehnliches geschlecht in Holland, welches auch vorgenommen zu 'Ä L»^-
unter dem Adel die oberste stelle hat. dl. Baron von Boetzelaer, omum L ^cmorum. ^ng nordischen meers an dem
Oder-Forstmeister der provintz Holland, starb an. 17 ;;. lm vet. * Eisland gelegen.
nachdem er mit den Oramschen erbschaffts-streitigkeiten, wobey mittägigen gestab der mi .
er von den General-Staaten zu einem Depmirten ernennet war,viel zu schaffen gehabt. Jacob Gottfried von Boetzelaer, H«rvon Niveen, Präsident von dem LolKZiv der geevmmitteerdeMaden im Haag, Groß-Siegel-Verwahrer, Lehns-Verwaitervon Holland und West-Irießland, wie auch ftirmä-lZailUk imHaag, war einer von den grösten Staats-Ministern bey derRepublick, und der oberste von den Deputirten aus dem Adel inder Versammlung der Staaten vonHolland und West-Frießland.
Er gieng an. 17 ; 6 . den 4 . dcc. mit tode ab.
Bötzberg, Vooetius Alons, »st ein theil des Jurtens, dar-über mau aus der Rauracherland, oder Frickthal in das Ergowund nach Baden reiset. Der berg ist hoch und steil, als wel-ches die paffage sonderlich mit kutschen und wagen mühsamund verdrießlich machet. *
Böumler, (Marcus) ist zu Volcketschweil im Zürich - ge-bieth an. gebohren; ward erstlich tt-Ävi zu Neuhausenin der Pfaitz, darnach zü Alzheim: er ist aber an. 1594 . na-her Zürich zum Archidiaconat deruffen worden. An. iüoi.wurde er kinAll-e ftrsecL, und an. 1627 . dlvv. lettam. ?rok.starb an. i 6 n. den jul. an der pest. Er hat viel schönefachen geschrieben, und ist der smttor des Zürcher-catechismi.
xx»ctr»tzc!-. bibliottt. ligur. *
* Böye, (Andr. äs) ein gelehrter Jesuite, gebohren zu Fur-nes an. 1 lehrte in unterschiedenen Lollsgitt, und starb an.
1652 . den 22 . jan. zu Antwerpen am schlage. Er schrieb: Vi-tas saEvrum conjuMornm, Antwerpen l 6 zl. ülorinm. ka-tttmcnsrum )oasttinil L /VoriR 7 ib. 16 ;;. Vltss LnnÄorulNL attoruin V. g). Lärnno nkgns nä Zvscliimum L ttonarn;
Vevomm rnersmkainiliLs, id. 1045 . in 8 . Man hat auch vonihm eimge Übersetzungen aus dem Lateinischen ins Niederlän-dische , als : Lxeroms lgn. küjolL und leer NarosM MaüriMin Inäram; »ngleichen aus dem spanischen , dergleichen Zo.
Lnsebii klisrembsrNi vtta, Antwerpen 1642 . und äs Karl»smore ib>ä. 1641 . ^/eZanröc. kte«it,eicb.
Lözau, stehe Oranienburg.
Bogarde, siehe Calonne.
* Bogardus, (Henricus) ein Niederländischer Dominica-
ner-Mönch , trat zu Löven in den orden, wurde ein geschickterund sonderlich Controversien-Prediger, und erlangte endlich dentitul eines Gemral-krLäicarviis. Er starb den 4. may an. 1606.in hohem alter, und hat Petri Bachern Ikorwlum kreLatzo-num aus dem Niederländischen ins Lateinische übersetzt. Es tstsolcher zu Löven an. 1571. in rr. gedruckt. ae /«ttibl. LslA. Oomiii. , koripl. orä. kisiä. tom. II.
xag. ;6i.
Bogdan, siehe Lhmielniesky.
* Bogdanus, oder ä Bogidam, (Martianus) ein Ifts-
-' (Marcus) ist . öious zuBern, ausDriessen in der neuen Marck Brandenburg,
vleth an. 1;;;. gebohren; ward ermdn tm Zürich-ge- lebte gegen das ende des XVII. Loull, und schrieb ein buch
l«r. ... y ixector zu Neuhausen unter dem titul: InlicttkL ttruÄ» Ikonue Lairkoiini vstts I7M-
pttLtiois sk Olao ftuäbsclrio in kuis äuklibus ttepsticis L Va-tis Zlanänlarum kerokis äelsÄL 7 Franckfurt und Coppenhagen,IÜ;4. in 4. HpoloZiam pro vatts l^mpttariois 1k. Vartkolini,Franckfurt 1655. in I2> Oblervaüones ttnatomico-Lkirurgicas;äs fteciäiva inorkorum 7 Basel 1662. Er hat auch Am. 8etkivol. «je alimentorum kaoulracikus, ZU Paris r688. M 8> ver-mehrter und mit der Lateinischen Version heraus gegeben.
* Bog-äs-Gicht, ist eine kleine stadt des mitternächtigen
Schottlands, in der Burggrafschafft Bans, einem theil derGrafschaffl Murray, an dem fluß Spey, ohnfern seinem mundm den Golfo von Murray gelegen. Diese stadt wird von einemschloß beschützet. viÄ.
. * Bogdoi, sind völcker der grossen Tartarey. Die Chine"ser nennen sie mvrgenländische Tartarn, und die Monguls ge-ben ihnen den nahmen Niuchi oder Nuchi. Sie haben die Mvn-)>ärau. stelle ^ gegen Niedergang, China gegen mjttag, und den orrentaii-
^ .^aurenburg. sehen Oosarmm gegen anfqang. Der k. Avcil versichert, die
^ (^He>nr.) auf Cunersdorff und Müllkka-n vu-, und schüft dieser Tartarn haben mit der sprach und
^ ^(eä. ftocior 7 wie auch dreyer Churfürsten II, , Lkil. schuft der Persianern eine gleichheit, sie schrieben aber gleichund HoMoäicns. war zu Dreßdm an ' 61? den Chineftrn von oben hinunter. Er setzet auch m ihr lZ
bohren. Er studirte zu W-ttcnbcpq .'„ p v,'m, ^ ^/^r. ge- die Tartarn Dieuchari oder Diurschi genannt, welches dieie-m Nagittmm, gieng von dar «ach ^ ^movttte daselbst mgen sind, so China erobert und darinnen regieren. Allein an-Lemrm . niiwn <>>- die voftor-würde. is^^.^uud endllch nach - --- — - <o Witstn dem ^ """
. >>»19 ^cna, und endlich nach
9 eimm'."ailwo er die voftor-wnrde, und die vooatzcm zu einerLeipzig, auwo Mftrnberg an einem tage erhalten; er
beruf aus, und bekam nachgchmds kroksk-schlug aber dlestu verm uu^ Endlich kam er an.
üonsm ^Eäwam . . ^ , und leistete in der an.
.^tndl ülkreu^mailii Er hak einige philosovhischede aebi-i"-
urgen sind, so China erobert mio ^mem a,,.
sehen nach sind diß die Koe,ar-, so Witsen dem fluß Quaimmgegen norden setzet. v ^umung
. , Lohen.Pogen, em marckffecken in Un-Bogen , PoSen ^^t Strauhingen gehörig. Er lieget an
ter-Bayerm zu d m ^ aühier m die Donau ergeust, nahe an
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