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Hcktzog vor loooo. gülden überlassen worden. Er starb an.^/9. zu Nürnberg, als er dem Reichs-tag beywohnete. S»-- outäi. üpifc. Lucuü. ras /luLutttt-Vinäs.!.
cüron. äuguL
.Bruno, Graf zu Würtemberq , Abt zu Hirschau , verstor-ben an. uri. Siehe würtemberg.
^ Bruno, ein Benedictiner-Mönch , schrieb eine Historie äs^"o 8sxonico, darinnen er die anferziehung und kriege des^avstrs Henrici IV. beschrieben. Er fanget von an. 107;."n , u„b gehet bis auf das jähr 1082. bezeuget aber allenthal-eine solche Verbitterung gegen gedachten Henricum , daß erder Nachwelt wenig glauben verdienet. Freherus hat^eies werck zuerst aus licht gestehet. äs Hiü. Lsr. üb.
^Bruno ä'Affrinaues , General der Carthäuser , war vonj? : Omar gebürtig, und hieß sonst Carolus, da er sich aberven geistlichen stand begab , nahm er den nahmen Bruno' - Er war in der Nechtsgelehrsamkeit und kirchen - Historie,s.7 "uch in den sprachen und andern wissenschafften wohl er-Men. Anfangs war er e-momcus der kirche zu Carpentras,v,eidst xx Gregorio XIII. zu ehren eine rede hielt, und wardBischoff dieser stadt, da er ihm das Canonicat gab,die? ch seinem Groß-Vicsrio erwehlt; er entschlug sich aberD^r ehre, und begab sich an. 1^92. in den Carthäuser-vrden.
^br darauf wurde er Prior in der Carthause zu)? Mon, und endlich an. 1600. General dieses ordens. Erich-, 0 berühmt, daß sich der König Henricus IV. um ihn zu. W von Grenoble zu ihm in die Carthause begab. Er starbMertz an. 16,2. im 82. jähr seines alkers. c^or-r^, erstk Ut. cle Dauphins. Oslüs Lüriü.
..Bruno, ein bruder des berühmten Sächsischen Wittekin-' bebst welchem er sich tapfer wider die Francken verthei-lt ' endlich aber doch ihnen unterwerffen muste. Einiget/b dafür, daß der alte Sächsische Kayser-stamm von ihmfromme, wiewol andere selbigen vielmehr von Wittekindi en-herleitn. Andere geben vor , daß die Guelfen, als Gra-ne p?r^^ff und Hertzoge von Bayern, von diesem Bruno-üni^/ brvjfen. in 8sxo». cüron. vetsr.
, in orig. 8axon. Gpangenbergs Mans-. cheonick. cüron. 8sx. IN üemm.
Ui <Lc 4>e-rev. lfü- in X^ittsüiuäo
Haruns, ein fluß in dem gebiethe von Siena, im Groß-U^Mtynm Florentz, welcher in dem berge Maßt entspringet,* ^ ui den see Castigitvne ergeußt. Lk«,co«.FZjgßOruno I. Hertzog zu Sachsen , und Herr zu Engern ,Und « " "hu' folgte an. 825. seinem vatter in der regierung,lvie er mit Suana, Gräfin von'' Montfort, oder
ter ^"oere schreiben, mit Susanna von Rotenfan, einer toch-tzoa ,,^ unverwandtin Wittekindi, Ludolphum, den ersten Her-ößron Sachsen disseits der Weser gezeugt, starb er an. 84;.rugi p krinc. Lruirku. spuä /.rrL»rs. tom. III. re-
Ho^brunluic. p. 9. öo,z-o,r-i cüron. kicknr. iüiä. p. 297. La-in ^»t. äs ecsles. Lsnäeü ibiä. p. 702. introä.
in. s^ripr. Lrunü-ic. p. ;.
lind^Ä^H- Hertzog zu Sachsen, ein söhn Ludolphi ftlsZni,r?r v etel Brunonis 1. Lüron. Drmsb. spuä Lei/Mir. tom. 111.tcr'stv?,, p. 172. hat die stadt Braunschweig, so sein vat-sie nt bn. 86r. zu bauen angefangen, ausgebaut, undnahmen genennet. cüron. spuä
ter sel,j^>' 0- k- 26;. Lüron. ibiä.9. iz. Sein vat-
lvelch-"'b iv" wider die Normänner oder Dänen zu felde, inUrl. t "'^ge er sein leben einbüßte an. 880. den 4. nov. Ln-
r--r, k'rt/5/^s h. g. ü. s. Dro/rv.-r« spuä I.rü--
"I- H- rer. Lrunüiic. p. ;r6. äs sntigg.
' 0. ;c>. p. 420. örenrc»/«, üb. XXXIV.
Sl,. 9i»^'sEron. 81av. üb. VII. §. 4. Äa«te«/rr, aä
III, p tiüronicon Dunsburgenüs apuä LerLrrrs. 1. c. kam.
ibiä. p. 762. Lääit. <L emen-osiron hlatüiläib ibiä. p. 694. ,
42. anstä ^ 6aLe/r»r« set. VI. Lolmoär. csp.
II ^ tom. I. rer. Oerm. p. 24;. 8s-
ben,' Alle diese schreiben, er sey in einer schlacht geblie-
ücris. uach Hermanni äs Lerbeke in cüron. Lpilc. Äin-
Elvster «Kk ^^«i2. I. c. kom. II. p. izy. bericht bey demAberNriis-Eorff meilen von Luneburg gehalten worden.
sev "bbüü ann-il. I. Lpuä ri^rrsE. I. c. 6)4. meynet,die r'/"runcken, als er mit einer flotte wider die Dänen infahrt -j,?V"ngen' und nachdem er sie geschlagen, anf der rück-^puä /' b"rm entstanden. Lsäs»,r hm. äs ecol. O^näsrsü.
tu' L o. kom. III. P. 706. Lüron. vst. Lrunsuic."rarr« k- 14 - Lüron. ibiä. p. irr. O,r.
„ n. II. p. 20. spuä I. L. tom. I. p.
v , p. 144 - Lüron. Lrunüiic. apuä
^^unüiic. Lüron. krinc. Lrunüiic. 8- apuä
»puä r' ^', tom. III. p. 14. Lüron. Netricum Lsnäersü.H. 11 l- 0. c. 29. p. 167. ?/eAi'«°er uä Vitriar. I. 16.^'^-wm.II.p. 98.
f- Marggraf zu Sachsen, und Herr zu Braun-Henrirs. war ein söhn Henrici I. oder Lixoü, und enckel' und erhielt das Marggrafthum Sachsen vonouror» Le-r,c<,« //. Theil.
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Kayfer Henrico 8-rnrüo, nach dem tobe seines vettern Eckardi.Seine qemahlin war Hilbesuinda, eine gedohrne Gräfin ausCroatien, und er starb an. ioo6. Meisnis. land-chron.
p. 411. Lüron. Lrunüiic. upuä riVacker» antig. Lrunüiic. p. 7.Döi-o säpenä. gsneal. üimil. X^iticü. p. 1; 1. Tbür-
ärr,«, privfgt. aä cüron. ülonr. 8ereni p. 5. sog. sä
Virriar. I. 16. n. not. u. tom. II. p. 416.
* Bruno II. Marggraf zu Sachsen, ein söhn des vorherge-
hende», seine gemahlin war Gisela , eine tochter Hermanni II.Hertzogs von Alemannien, er starb an. 1014. und hinterließ Lü»dolphum , Marggrafen zu Sachsen, Meisnis. land-
chron. p. 411. Lüron. vst. Duo Lrunüiic. spuä /<ttö«r2. tom.II.ücript. Lrunüiic. p. 1;. Lüron. krinc. Lrunü ib. tom.III.
p. 27. sä Vitrisr. I. 16. §. 11. not. s. tom. II. p. 416.
* Bruno III. Marggraf zu Sachsen, Ludolphi söhn, undBrunonis II. enckel. Als er mit seinem bruder Ecderto an.ioz6. auf einen nach Merseburg ausgeschriebenen Reichs-tagreisete, fielen ihn Otto und Wilhelm von Thüringen an, brach-ten ihn um , und sein bruder Ecbertus wurde tödtlich verwun-det. Lüronicon vetus Ducum Lrunüiic. spuä kUns. tom.II. rer. Lrunüiic. p. ic- iVs-är-we-pi cüron. ibiä. tom. III. p.269. Albinus,Meisnis. land-chron. 9.412. sttzeher sey amio;?.gestorben.
* Bruno, Bischoff zu Verben, ein naher anverwandter Her-tzog Hermanni Billingii , war anfangs ein kroksüor im klosterCörbey. Er war ein strenger mann , that gedachten HertzogHermann in den bann, als auch derselbe darum starb, wollteer ihm kein begräbnis in der kirche einräumen. In seinem ho-hen alter sollte er auf des Kayftrs verlangen seinen Capellan ,Herimannum, sich adjungiren lassen; ert räumte aber solchesnicht ein, sondern danckte lieber ab, und starb um das jähr974. den 28. apr. L,e»,Mr« , cüron. I. Lüron. Lpilc. Verä.spuä Lsri--r/2. tom. II. Icripc. Lrunüiic. p. 2ic. Cctlvöv Nie-der-Sachsen„ k. IV. üb. I. c. iz. Z. 172. p. 402.
* Bruno, Brüning, Brünike, Brunico, oder Bru»
Mlto, Marggraf zu Brandenburg, und Burggraf zu Sorbek.Sein vatter war, nach einiger meynung, Gero, Marggrafzu Brandenburg, c^rs,«», 8sxon. üb. I. p. ;7. o ,,pruäent. .jur. kubl. UI. 5. 72. Lcüron. IV. p. 942.
Andere sagen, er sey ein söhn Brunonis , ein enckel Anderlei,und urenckel Dietgremi. Wert er Kanser Oktoni I. wider dieWenden treue dienste geleistet hatte, gab ihm der Kanser nachGeronis an. 96z. erfolgtem tode , die Marggrafschafft Bran-denburg. Er starb an. 991. und liegt nebst seiner gemahlin,Willa , und seinen söhnen Hugone Sicardo, Menfrido undHermanns bey Brandenburg auf dem Harlunger-berg begra-ben. Gpangenbergs Mansfeldische chron. c. 142. <7«r ,Ecüron. Lucä Grafen-saal , k. I. p. 7; 4. feg. Fürften-saal,9. 746. feg. SiavoM», Lsrm. kriuc. II. 2. sä Vitrisr.
1. 17. §. 1;. not. b. 9. 629. Meisnische land-chronick ,
9. 40;. 6t 407. feg.
* Bruno, Kayftrs Henrici Mutter schwester söhn. Er warerstlich Mönch in dem kloster Hirsau, als aber der erste Abt, Er-chinoboldus, in dem kloster Eisenhofen gestorben war , so ba-ten sich die Mönche bey dem Abt Wilhelmen in Hirsau einenandern aus; welcher ihnen an. m,i. diesen Brunonem schickte.Nachdem er 8. jähr nebst den brüdern zu Eisenhofen gelebt,so verlegte er das kloster nach Scheyern, allwo er wiederum 8.jähr ihnen weislich vorstund, und an. 1127. oder 1128. stürbe.Lo»»-«üü cüron. 8cüirenf. üb. II. Isäk. I. 9. 22. ^kr>e«r,»i cüron.8cüirenü p. 219.
* Bruno, Bischoff zu Straßburg, war anfangs Lsnoni'cuvzu Bamberg, und als Cuno, Bischoff zu Straßburg an. 1122.oder 112z. abgesetzt wurde, erwehlte man ihn an dessen stelle,doch blieb er auch nicht lange ruhig bey dieser würde. -,üiü. ä'Mfsce tom. I. üv. XVI. p. 188. Denn er mochte sichentweder vor allzu favorable vor Hertzog Friedrichen zu Schwa-ben , welcher anstatt Lotharii II. bald wäre zum Kayftr erweh-let worden, erkläret haben , oder die Lsnonici mochten etwasan seiner aufführung auszusetzen haben, daher Kayftr Lotha-rius II. als er an. 112;. nach Straßburg kam, Brunonemab - und Eberhardum an seine stelle setzte. Nachdem dieser zweyjähre das Stift verwaltet, starb er an. 1127. Das Stift stundhierauf zwey jähr leer, und weil die Kayserin Richenza sahe, daßman unrecht gethan hatte, und schon viele Bischoffe bey demKavftr vor denselben intercedirt hatten, erhielt sie endlich vonihrem gemahl, daß er wieder in das Bißthum eingesetzt wur-de. Allein es währte solches nicht lange. Denn Albertus,Ertz-Bifthoff zu Mayntz, rüste an. ,iiz--ü-Mayntz ein Lon.ciüum zusammen , wo der Päpstliche Legat prasidirte, undBruno von seinen Geistliche und dem volcke angeklagt wurde,daß er mit gemalt zu dem .Stifte lgekommen, und daß feine ein-wevhung nicht auf gehorige art geschehm. Es wollte daher»Bruno freywillig lieber resigmren, als „ch emem Stifte, -wel-chem er verhaßt ware, aufdringen.
LEZssl-s/-». ürüoirs ä ftlfsce XVII. k. I.p.
* Bruno, (Jocobus,) war zuRöbel im Mecklenburgischenan. 1^94. gedohren, studirte zu Rostock und Allorff, und wardan dem letzten orte an. 1628. krofestor Lrüicss L 6rXc-c Di».Zu«, machte sich durch vlele Difpmsriones aus der Moral undPhysic bekannt, und starb an. 16^4, Er konnte nicht wohl lei,
Z 2 den ,