ras
test?j^^Men Ritters und gebohrnen Nürnbergers das bekann-DÄur-Bayern,p.? 4 r.
indem n Nft«. äells ' eme kleine stadt
Setz^i^Nlgrerch Neapolis , in kriucipaw cttr», zwischen St.Alten ,dem Salernitanischen meer - busen. Sie ist derPhvx.'A -Lelm, welches schon nach Herodoti zeugnis von denStrap s" erbauet worden, der es Hyelam nennet, wozuin fgs^?ch die nahmen Hella, und Elea setzet, so diese stadtnen^ Wer ?eit bekommen; Plinius hasset sie Heliam, und»vn Es war auch in selbiger gegend der ffuß Heles -
ist alis^eyem wol diese nahmen mögen herkommen seyn. Heutbi 1 Bißthum. üb. I. c. 167. , lib. VI.
? pwr. lid. 1. /./r-r. üb. III. c. 5. Lc. *
Nlifder^-. ä äi 60 I.ss 0 , eine stadt in Sicilicn,geleae» Rüchen fee - küste des V3I äi Mazara an einem GolfsIst dazV daher sie auch den nahmen führet. Nicht weit davon8e§e^rt Segustano, welches man vor der Alten LnxorwmD^rumausgiebt.
iy EA L NftK äi 8^LIft, lat. 8mbi-e, eine stadtliche« , und zwar insserrs äi Lavvro, hat einen Bischoff-tanistr,!?. ^?ier Svrrento gehörig. Sie lieget an dem Neapoli-0». iz". lneer - busen, hat einen bequemen haftn, und wurderiligenA durch die Franzosen unter dem Hertzoge von Giltstdieser achten. Plinius und einige andere Alten gedencken bereitspejj, Einige von den neuern halten sie für das alte Pom-'")es aber ein ruinirter ort ist, und anjetzo Terra äeii'
- ^nennet wird.
äi . oder
P ein flecken im Königreich Neavolis,
. eine ' lchvoro, liegt am meere, und glaubet man, daßl>r>>Um ^rbleibung von der alten stadt Volturnum oder Vul-^dencke,, d i derer Plinius, Strabo, Livius, Ptolemäus, rc.gehörig. Es war auch allhier ein Bischoffthum unter Capua
äi 8. HNHO , siehe Engelsburg.
, oder lat.
^ seite^Lonenlb, oderTmporia, eine stadt an der nordli-?>e ihr ^ insul Sardinien, an einer kleinen meer-enge, wel-eine^,. " eines Hafens dienet. Sie ist wohl bevestigt, undMrr. We citadelle, auch einen Bischoff, der nach Sassari^il ^ nahmen Lake! - UraZoneks, hat sie bekommen,Robert. ^ ort gewesen, den die Aragonier in Sardinien
' ^arr, ein flecken in der Irrländischen provintzUndvv, l»und der Graffchafft Mayo gelegen. Erliegt 1?.tzraf^Eoway einseits, und zehen von Killalo anderseits., rMofft Mayo hat keinen andern ort als dieses Castel-hat ütz und stimme in dem Irrländischen Parle-a * Lgii-s , viAionnaire.
eiueni .^elvedere, eine kleine stadt in der insul Candia,N»e» a„aM'jch erhöchten berge gelegen, und daher ihrerkül>° M halben also genennet. Sie liegt an der mittä-halten ^ers, 12. stun den von der stadt Candia; ei-^oiirisire " vor Zeiten bekannte stadt Caunus. ,
^^stijchchDolognese, eine kleine stadt in Romanien , demim Easi-i^'chl gehörig, zwischen Imola und Faenza.Ä^da»t ü^anco,.(Martinus von) ein Portugiese, Sur-ÄI!U vF. die Königlichen Cammer - güther, und DomljA der ers-m Portugall Groß - Cammer - Herr, wies<wi iveaen^«f äs Villa Nova äs koreima, ist etlicher ge-, , welche zu Lisabona an. i?i6. einer
«beyge^MM: I« L^io usiro äs 6arc ^
! 6 arcia äs ÜeZsnäs,
> -i« -nckel des erstge-
tzZrLK»«
ic«-. Er wurde auchzum^ ^ ^ er die Vioe^, schlug es aber aus '^E^tzen BischöMvhen däl-» von Portugall an. Er hat d bezeugte
er Algarbten erbauen lassen, und ö g Häuser - M or
eifer zum besten der gerstl ch. ^ das klost^äs'EKne alte klvster wieder aufbauen Netz ,
AEE ^ gestiftet hat. Er hat ^ch dav^
^ Wel) einfügen, un^ » nöiHiHLN kostLtt
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in druck ausgehen lassen ' UNV
* w lle ?o^r«L - schlösse, so
iNau rÄ^i'^Vito, eine Abtey, pM^Ä^ftadt Brindis ge-tvestu , es sey die alte BEsslube M yrey rner-^ vön D'St diese Abtey in dem
* w Monomen, gegen vsten zu. ' « auf der uord-
tichru'Kl äiLroauo, ein SicilianWer gecken am ^^ unddu^Aedes thaZDanona , zwischen d« zwey
vvn dNurge ä'Qrlando, drey stunden von n
* wl-? abgelegen. La«^a»ä. stadt, nun
ist ° sshjsamo, ehrdessen eine BstN ^tchen küste der
aber nur ein geringer-ecken auf der nvrvuu^
cas 559
insul Candia, zehen stunden von Canea gegen Westen gelegen.
, LiÄion.
Caftel - Lorno, einschloß, nebst einer Herrsthasst, in demBißthum Trident gelegen, welches vor zelten von dem geschlechtedieses nahmens besessen worden. An. 1270. kam es durch eineheurath an die familie von Castelbarco, und nachgehends andas Stift; da es denn Ulriclrs, Bischoff zu Trident, seinembruder Paulo, Grafen von Lichtenstern, zu lehen gegeben, deftsen pvsterilät davon den nahmen angenommen, siehe Lichten-stein. srandis Tyrolis. chrenk. ?. II.
Castel äo Vide, ein vestes schloß in Portugall, in der pro-vintz Alentejo, an den Spanischen grentzen, ist in dem letztenkriege bekannt worden. <7ot»re»a^, äelises äs koreugsl.
Castel - Durante, stehe Urbanea.
Laste! - Durante, eine stadt in dem Hertzogthum Urbino,welche m dem XVI. Lculo berühmt war wegen der feinen irde-nen gefässe, so dastlbst verfertiget wurden, und denen von Faen-za, so eme stadt m Romandiola ist, gleich kamen. Der mahlerBaptlstä Franco machte die abrisse, und die arbeiter zu Castel-Durante verfertigten selbige vollends mit solcher Zierlichkeit, da-her Hertzog.von Urbino L.servis von diesem zeuge dem KayserCarolo V. »verschickte.
* Lastel-Feder, lat. (Mellum koeäens, ein schloß in Tyrol,
oberhalb Aur gelegen. Den nahmen hat es daher bekommen,weil die Lonqobarden , ehe sie Tyrol verliessen , mit den be-nachbarten völckern ein dündnis allhier, alS auf der grentze vonTeutschland und Italien, machten, und zu dessen gedächtnisdieses schloß erbauelen. , colftÄan. ö«»c>h/ecH«er.
Brandts Tyrol. Adlers ehren-kräntzlein, k. II. p. i6r>.
Laste! - Follit, ein ort in Catalvnien, an den grentzen desgebteths von Girona und des wrritorü von Campredon, auf ei-ner höhe gelegen. Er war ziemlich wohl bevestigt, auch mit ei-ner ziemlichen garnison versehen, als ihn an. 1694. den 5. sept.der Französische Marschall äs Noailles belagerte. Dessen un,geachtet ergab sich drey tage hernach der Gouverneur Don Anto-nio Vikarouel auf solche art, daß die besatzung zu kriegs-gefan-genen gemacht ward.
* Laste! - Franco, (Felix äs) ein Dominicaner - Mönch,
von seiner geburts - stadt tm Bolognestschen zugenannt, warwegen seinen vvrtreflichen gemüths - gaaben in grossem ansehen.Sein Ordens - General nahm ihn deswegen zu seinem gehülftftn an, und Pins V. gab ihm an. 1569. das Bißthum Sarno,welches er aber nur 2. jähr verwaltet hat, indem er den 17.jul. an. 1571. mit tobe abgegangen. Er hat LonMurionesOräinis sum Zloüis, Rom 1566. in 8. heraus gegeben , unddas denselben zu ende beygefügte Ldronicon psrvum von an.1504. bis i;66. fortgesetzt, äs Icrixt. orä. krLä.
rom. II. p. 21
* Lastel-Franco, eine kleine stadt im Kirchen-Staat, in dem
Bolognesischen, an den Modenesischen grentzen, 4. stunden vonBononien, und von Modena gelegen. Sie ist von einer cita-delle (Urbanea genannt) bewahret. Urbanus VIII. dessen nah-men die citadell führet, hat sie gebauer. Vision.
Laftel-Gandolfo , ein flecken in äi Roma,
nebst einem schönen Päpstlichen paüast gegen Albano und Veli-tri zu. Es lieget sehr luftig auf einem kleinen Hügel, und hatden wald und see von Albano, so dahero bsgo äi Castel. Gan-dolfo genennet wird, aufder einen, la Lamps^na äi Noma aberund die stadt Rom, worvon es 12. Italiänische Meilen liegt,auf der andern feite.
Lastei - Geloux, eine kleine stadt und VMsse in Gascogne,in dem Hertzogthum Albrrt. Sie lieget an dem kleinen flusseAvance, welcher daselbst;. bäche in sich nimmt, und sich Mei-len von hier St. Basile gegen über in die Garonne ergeußt. Esist auch zu Castel-Geloux eine Collegial - kirche, und das begrab-nis der Hertzoge von Albret.
Laste!-Giofredo, oder Castel - Godofredo, eine kleinestadt, nebst einem schloß und dem titul einer Graffchafft in demHertzogthum Mantua, unter der gerichtsbarkeit des Hertzogsvon Castiglione gelegen. Es residiern daselbst Marggraftn, wel-
che von dem Castiglionischen Hause abstammen.Laste! - Guelfo, ein flecken in dem
in der Lombards. Er liegt an dem fluste Taro
Parma,wischen der
stadt Parma und Borgo Sant - Dvnmno , Wey funden voniener, und drey von diesem ort. , M«.
* > ein flecken in dem Kirchen - Staat, und
ba, ^^^Cattaro,; 7 meilm von dessen ausfluß. Sie ist^i^ni^tiMe vckmig ch Dalmatien, und an. i;?;. von Tuart-^ Eae in Bosnien, erbauet, auf dem stemmten gründ eineskoken Kls , da die gLbäude von unten, wo das Meer den ortNetze , bis oben hinan an schönes ansehen machen. Dasa-mnöUulimaneqa , welches diesem orte an der mrtternächtlr-cken fette mit angefüget, ist auf emer sehr felsrchten statte erbauet,und wird von dem berge St. Veneranda commandiret; vonwannen man auch den thurm Fastagich, so theils auf den ftl-
An a 4