Band 
Zweyter Theil. Bi - C.
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fand^!"ufle er einen stürm auf den tempe! commandiren,konnt? lochen widerstand, daß er denselben nicht erobernlianus's^/"-/?^- !. c. VI. r. §. 2. segg. Als Titus Vespa-A^wM-^-Rath hielte, was man mit dem tempel anfan-kvfchg.. V'war seine meynung, man sollte denselben, als ein* > baude, nicht verwüsten. I. c. VI. 4. §.

ttun^bldas, ein treflicher gesetz-geber von Megapplis. Als erden b sterben wollte, kehrte er sich gegen seine umstehen,»vn h^ "de und versicherte sie, daß er sehr wohl zufriedenIvtaind'^lt abscheidete, dieweil er versichert wäre, Pytha-^gesckjAPktsesten unter allen Weltweisen, Hecatcum den al-^ ^sten Geschicht-schreiber, Olympum den besten Nuli-Tick,-HMerum den alt-vatter aller fabeln und den Fürsten^eres^"äu stHen. Äext,«»«,.

H.^ne tochter Saturni und der Opis, und eine schwe-l>tvserj,j!s.uplters und des Neptuni, wie auch die Mutter derA welche von Plutone entführet worden. Deswe-

est> vor ^ sie 2. fackeln auf dem berge Aetna an,

Mbigen tag und nacht in der wett zu suchen. BaldMica , ,,w sie an den Hof des Königs Pandton zu Eleusis inwerdenböte sich daselbst an, seines sohns Triptolemi amme«'h>i d?s. deil sie ihn unsterblich machen wollte, tranckte^lhk ji^vages mit göttlicher milch, und des nachts verbarg^ das Einher. Der König verwunderte sich heftig darüber, daßun/arck und geschickt werden sahe; wachtedahero eins-

1 kind auf die amme genaue achtung. Als er sie nun

feuer setzen sahe, schrie er, und gab dadurch seineUwal erkennen, wiewol zu seinem eigenen verderben;M ihn aottin über seinen Vorwitz sich heftig erzürnte,si- v -der stelle tödtete. Den jungen Triptolemum aberNge>, 'Wie xx seid hauen sollte, setzte ihn auf einen^fte jk.'sMer von geflügelten schlangen gezogen wurde, undN-ba " überall in die gantze welt, daß er die menschen imj„ unterrichtete. Als sie aber genöthiget worden, wiederMhusa Listen zu kehren, hinterbrachte ihr die Nympheik. entff.s,.?» es Pluto gewesen, welcher ihre tochter Proser-^ tochMet. Worauf sie von dem Jupiter erhalten , daß«Avenl b W wiederum sollte überantwortet werden, jedochM hät,-wge, wenn sie nicht schon etwas in der Hölle ge-tzAnä, ' hierauf zeugte Ascalaphus , Acherontis und2 ^plna,n^ bollrschen Nymphen, söhn, daß er ihre tochtercwi?-kern ^'u Plutonis garten einen granat-apfel abreissen,rollen, Daraus saugen sehen, worüber sich Ceres dermassenhAllligt-US ste thu alsosort in eine eule verwandelt. Endlich„Icr gsi^upster, um seine schwester zu trösten, daß ste ihresin-i "der gü „ wonat bey sich im Himmel, die andern 6. mo-

2 ^hlen ^ -^y sich in der Hölle haben sollte. Ausser dte-deu,bje Poeten, daß die Ceres zuerst das land erbauet,»n. ttM»wit getreyde zu ihrer speise versehen, wie auch,bab- wd ivcia. ' Absetze, ihnen die gerechtigkeit gelehret, und die^ Etlich» i!"M"schafften beysammen zu leben, gezeiget

kle verstehen durch Cererem den mond, und durchVerirret? "ne; andere aber durch Cererem die erde.Wj' Nachtz stk auch , oder eine gesetz-geberin,

«üsF- da sie « ^ °ie menschen gelehret, das land zu bauen,R,.Ugcl,'/wvor ohne gesetz und ordnung gelebet, darnach»vr °,v?d ejge,,^u, die erde unter sich zu theilen, woraus dasst»l> reqlÄ?*" ^ll entsprungen seyn. Sie wurde auchund schutz-qöttin des gantzen Haus-wesensMx? M gehalten. Einige glauben, daß Ceres eine^ M'ihxi/^wn gewesen, deren tochter ein König der Mo-llb. / welches zu obgedachter fabel anlas gegeben.

in Hieb. 11 b. XII. in

ss° Oiv. Ivin bibl. Lleuttnia.

spis.^kess^b stadt, flehe Apollonia Mvgdoniä.

jyg' Pastell vor alters in Carmanien unweit The-I^t, Ms -r,Wr veste, deswegen sich auch die einwohnerf?k>i selbia-^w. dahin in sicherheit begaben, aus zuver-würM- 5 "x feinde nicht übergehen würde. Es^/«»/^zubexss/AdleTheffalier eine lange zeit davor, ohneIX ?"wen. Endlich bezwäng es Epaminondas.bien^^vet -

.. ^.^men orten zu entscheide« ^ ^

' lat. LersMMM, e i« L^Myso entspg^ver

bey welchem der fiM Syracusa ^h^.iiea.^w berae. Ma genannt' v«we« ^^u«S ^ . ei-

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stände, und beschädigte sich mit nichts als ihren büchern; sielebte in dem ansang des XVI. tteculi, wann sie aber gestorben,ist nicht bekannt. IV-Ea/sn«,, vicL illultr. viror.

* Ceretus, (Dan.) ein gelehrter und berühmter Äle-Zic-uszu Brescia in seiner vatter-stadt, hat ein werck von den berührn«ten männern gedachter stadt in vcrsen geschrieben. Seine andernjchrtften sollen sich daselbst, wie Vvßius äe Hitloricis I-ar. III.io. aus dem Octavio Rubeo versichert, im manuscript befinden.

, eloA. com. I.

* Cerf, (Ioh. Lorentz lo) Ritter, Herr von Vieuville äsFreneuse, und Siegel - Verwahrer des Parlements von Nor,mandie, war zu Rouen an. 1674. gebohren. Er studirte un-ter dem berühmten Jesuiten k. Tournemine, und legte sichnachgehends auf die erkänntnis der Rechten. An. 1696. be-kam er die stelle eines Siegel-Bewahrers von dem Parlementvon Normandie, welche sein vatter schon getragen hatte. Erstarb den 10. nov. 1707. und hatte sich viele wissenschafft er.worden. Verschiedene ferner schuften stehen in den

äe Sonst hat er auch ausgegeben : compsmilörr

äe la Nullgue Iwlienne <L äs la Musikus kran<;oi 5 e; welcheswider den Abt Raguenet geschrieben rst: l'Lre äs äscrier ssgu'on n^entenä Point ; ou Is illeäsLi'n iHullcien ; Lxpolltiorräs la mauvaile foi ä'un extrait äu Journal äs ?3ris. Er schrieb

auch gute Französische vers, deren man verschiedene von ihmhat. ä'nDrr/1726.

(sterignola, ein kleiner ort in der Neapolitanischen landschafftCapitanata, an den grentzen der landschafft Bari, welcher an.i;oz. durch eine grosse Niederlage berühmt worden, so die Fran-zosen unter ansührung des Hertzogs von Nemours, durch dieSpanier, deren General der berühmte Ferdinandus Gonsalvusvon Cordua war, erlitten haben. , bist. äs brancs

tom. II. x. 8;o.

Eerigo, eine von den insuln des lircbixelsKi an der jud-ost-seite von Morea, zwischen dem meer-busen von Malvasia undCvtochina. Die Alten nannten sie Cythera, und wiedmeten sieder Veneri. Sie begreift 60. meilen im umkreise, und istallenthalben mit seifen umgeben. Der beste Hafen liegt ir.meilen von der vestung, ist tief und sicher, und hat räum für40. galeeren. Diese insul bringet vortreflichen wein, obwolnicht in grossem Überflüsse hervor, hat auch keinen Mangel ankörn , oliven und gutem wildpret. Die Haupt-stadt, welchemit der insul einerley nahmen hat, liegt in der see auf derspitze eines seifen , und ist wohl bevestiget. Die RepublickVenedig hat diese insul seit der zertheilung des GriechischenKayserthums stets besessen, und schickte alle 2. jähr einen Ve-netlanischen Edelmann dahin , unter dem titul eines Gou-verneurs oder kroveäitore das commando daselbst zu führen.Die Griechen haben etliche klöster darinnen, worunter St.Giovanni äsils Orotw das vornehmste, und in einem felsenzur rechten Hand der vestung gebauet ist. Die einwohner ehrendiesen ort um so viel desto mehr, weil sie glauben, St. Johan-nes habe daselbst angefangen, seine Offenbarung zu verfertigen.Es sind 4. berge in dieser insul, worauf vor zeiten so viel städtegebauet waren, worvon aber keine mehr übrig als Cerigo, welchesehr volckreich ist , weil sich ihrer viel von den einwöhnern derinsul Candia dahin begeben. inüil. Lrck. ,

äslsr. Äilorese.

(kerilianus, (Fabius) hat unter den Kaysern Caro, Carinound Numeriano gelebt, und derselben geschichte mit grossem fleißaufgezeichnet, c.;. äs üiti. I^t. üb. II. c. 4.

* (serines, vor alters eine stadt nebst einem Bißthum aufder nördlichen küste der insul Cypern. Es hat noch jetzo eingutes schloß und vestung , worinnen besatzung gehalten wird,welche die gantze nord-seite dieser insul bewahret. Sie hatauch viele einwohner. Vor alters hieß sie Cerynia. 5-77^. o »«i.

XIX. <19. Beym Ptolemäo heißt sie unrecht Ceronia,und beym Plinio, bist. nsr. V. ; 1. Corinäum, und in alten1 sbuÜ 8 Ceraunia. . not. orb. am. III. 7. §. 8- üa-

LbansKn, I.;. p- ;;4- Pers reist II. 6.

Cermthus, ein ketzer, so zu den zeiten der Apostel lebte,und die erschaffung der welt den engeln zuschrieb.aucb kebrte.daß JEsus von Maria gebohren, nur ein blosser maisch ge-wesen, und Joseph zum vatter gehabt, aber in der taufewäre ein göttliches Wesen, welches er Christum nennte, überrhn kommen m gestalt emer tauben, da hatte er erst den Vatterzu verkünden, und wunder zu thun angefangen; und so wäreChristus bey JEsu geblieben , bis an sein leiden, damals hät-te er JEsum verlassen, nach welchem dessen leiden und tobnur das leiden und tod eines blossen menschen gewesen css«Ferner wollte er, daß man die beschneidung bey dem Ev»«netto behalten muffe. Er soll auch das Haupt der Jüd^^Antiochia gewesen seyn, die sich zwar bekehret, aberwendigkeit der beschneidung behauptet. Ferner bält ^ 'für das Haupt derjenigen, die das tausend-jährige Reicbhier auf erden lehren ; dannenhero er auch die'oss-n^^l"geschrieben haben soll, die sich unter dem nahmen s^unghannis in der heil. Schrift befindet, welches 25 E'andern billig widerleget wird. Man Pfleget au^rn

daß Johannes in diejenige bade-stube / darinnen

befunden, nicht habe gehen wollen, aus furcht^ 5 «

ihn zusammen fallen mochte; daher auch erAneueA aks Pm-

teolnS