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gen dm , und weil er jederzeit eine sonderbare treue ge--Mh Mng bezeuget, an. 160;. gantz unvermuthet Staats-^Cbask°,iahr daraufüberließ er einem seiner söhne, Franci-^andte von Fenouillet, seine Präsidenten-stelle, und
Ms '""e übrige zeit auf die zubereitung zu seinem ende, wel-den 20. jnn. im 79- jähre seines alters erfolgte.* (kk 7 ^ °L- Üb. V.
NattM . t' (Hvacinthus) ein söhn Christophori und enckelAd zu Toulouse an. 1605. den 14. sept. aebohren ,
Hiefen ^e vey der taufe den nahmen Henricus Christophorus.
er mit dem nahmen Hyacinthi, als er zu^fieqt- 1621. in den orden der Dominicaner trat. Dar-. mit grossem ernst aufdie Theologie, vertheidig-
et übt-, »eine össentliche dispUtativN äs Al^üerio Irinimtis,^igen w ^ hernach in dem Lollegio St. Honorati zu Paris im^lt allgemeinem beyfall. An. 1667. gieng er mit dem.'e ßah.'E Romorantin, welcher als Venetianischer Generali^Und -^,?dia zu belagern abgeschickt ward , als Beicht-vat-N ^-Prediger mit dahin, hielte sich darauf eine zeitlang-kevig ' und erlangte zuletzt die würde eines krolellbrisn üiitid U Caen, welcher er bis an. 1681. mit grossem rühmM staxtz „-Denn um diese zeit legte er selbige freywillig nieder,Toulouse den II. oct. an. 768;. Er hat ein gros-^ ? tneologicum in 2. fol. unter dem titul: Tbeolo-
ejnp /Eez; einen tractat äs Verbi Oivini incarnatione;hintc/Mb-beschreibung von sich selbst in Französischer spra-. Ehai„ v"- Lc^ä,bibl. kiXäicar. tom. II.t,?Türck/«^ 5 in stifter unterschiedlicher Mönchs - orden bey.7, Cal-nx' dessen regeln und lehren die Mimetulahiten, Cadri-^^".rer, Edhemiten, Hizreviten und Bectaschiten fol-w^lu« ' l'Lmx. Ottom.
, gb, lat. Lastrum I-usü, ein stecken in der provintz Li-L, ÄtNvn-s die grentzen von Perigrod, zwischen St. Hirierl^arckiÄ ' Er ist sonderlich berühmt wegen des grossen pfer-,,'ten welcher allemal am St. Georgen tage daselbst ge-Richard König von Engelland diesen ort an.dUunde? x t wurde er davor durch einen pfeil so gefährlichsAr belgV, daß er bald darauf mit tode abgieng. Die Ursache,Mrs U-aug war, weil ein Herr von Chalus die bilder einesdiebische Nss stemahlin und kinder in der gestalt, als wenn»n ^ gar r>, N / und welche von purem golde waren, oder weilder delhafft scheinet, sonst einen andern reichen schätzWeg wva,?dfunden hatte, solche aber König Richarden nichtVon hier ist gewesen Emeritus von Chalus ,liater.s/?'idhdff von Ravenna, Bischofs von Chartres,chdrrcus. ^»rr»Z/o^ä.
hFhgUi' notit. 6 -rUiX. *
da ?Ianaanä ddrlüngste unter den ;. söhnen Noäh, und einla?/eil>es tz^Dte heilige Schrift berichtet von ihm, daß,d>ea° ^abe er Ä^/^aam gesehen, der entblößt in der Hütten!>e^a Rvgb W^ fernen beyden brüdern draussen gesagt, des-die »Jen/d^u Canaan verfluchet hat. Einige haben vorge-iijchMerez ^ ^ ber erfinder der zauber - kunst sey, auch sonstE ^ findrn"?^ Metzlet, davon aber in der heiligen Schriftl«' sondert- Eigentlich hat er die zauber-kunst nicht er-^ugel, die sich mit den töchtern der men-Vein Gleich-,/, i°^n sie die menschen gelehret haben. Chamhabe x,? 5 u^^ducher nicht dürfen in die arche bringen,ikeAn, die S diese geheimnisse auf sehr harte cörper ge-schak „brsundfluth widerstchen würden, und diesen^iuudfluth wieder aufgesuchet, und der«lisq^bar Eham soll sich aber in der arche nicht
, na'LWret, ""d seine frau geschwängert haben, dar-^chen Ihm Ga»?^?achet, gleich gemuthmasset, daß es?»d§ desta^dum gewesen sey. Aber worinn hat Chams ver-^be sLeynen^ - Was die Schrift sagt, das wissen wir, aber<n-n L? näher zu treffen, und glauben, Chaman^'^ch zaub^^^^uittenen gemacht; andere, er ha-g^ere, xx ?msche krafft seine mannheit genommen; wie-fernes vatters frau geschlafen. DerSema^^^nücher weise nichts anders, als dieder ^fLEommen etwa 7 . oder 8 °o. jähr Var-ia e^n. Denn d"c?tx?ofua über Canaans nachkommen
. .
Hammvn verehre UMen Tar-
Hau, also wird das ^ A-
welcher allemal durch d ^^sschtt
^vL^ahi widakm zu unterhalten. hie v° ^,
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^ «L^nMSet, die man EfKel» wrdall E
onwgtzch ^ ernem iangm rocke vver
LniE ri. Theil.
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gesattelten Pferde bestehen. Wenn ei« dergleichen Kalaat rothist, wird dafür gehalten, daß der Cham, der es empfängt, tugefahr seines lebens stehe, welches aber nicht allemal Mtrift.2 ^,kr>e«oi-. ä« tom. Ij. not.
äiss. II. c. ;. Lc.
Eham oder Chamb, eine stadt in der Ober -- Pfaltz, liegtan dem flusse Chamb und Regen oder Regentz, 4. bis 5. Meile«gen mittag unter den Böhmischen grentzen. Vor zeiten war esdie Haupt-stadt absonderlicher Maxggrafen, welche über das mit-ternächtliche Bayern an den Böhmischen grentzen gesetzt waren.Etliche rechnen auch diese gegend für ein stück von dem Voigtlansde, so den Grafen von Vschburg zngehörek, die sich daher Gra-fen von Vochburg, Marggrafen von Chamb, Eger und Neu-marckt genennet, und von Hertzog Bertholdo zu Bayem, Her-tzogs Arnolphi Alsli bruder, herkommen sollen. Es ist aber derletzte dieses geschlechts Theobaldus um das jähr 1204. ausge-storben, und sind dessen länder an Bayern gelanget. An. 1041.den 29. jan. ward diese stadt von dem Schwedischen Feld - Mar-schall Banner mit accord eingenommen, bey ankunft der Kayftr-lichen und Bayerischen armee aber den 19. mertz selbigen jahrsverlassen. An. 770;. belagerte sie der Kayserliche General Her-beville, und ob sie gleich mit keiner fortification, sondern nur mitmauren und grüben versehen, wehrte sie sich doch tapfer, bis siesich endlich am ;. oct. auf gnade und ungnade ergeben muste.An. 170;. ward dieser ort von den aufrührischen bauren unteranführung eines katholischen Pfarrers von Ober « Fischbach,Müller genannt, erobert, aber bald darauf wiederum von desKayserlichen eingenommen, und gemeldter Pfarrer, welcher sichzum Commendanten darin» aufgeworffen hatte, zum ewigen ge-fängnis condemniret. Leben Raysers Josephe, k>. H- HundsBayer, stamm-buch, k. I. p. 748. ann-st. Loj. k. III. p.
889. ^ä/ 27 -erte»-, LUNLI. Lsv. rom. IV. p. 6 z 6 .
top. Lsvar. p. 74. Ertels Chur-Bayer. atlas, k. I. p. 49 .
Cham, ein flecken in dem Canton Zug gelegen, dahin die stadtZug alle 2. jähr einen Landvogt setzet. *
* Cham, eine der 6 . provintzen des Königreichs von Cochin-
china ; sie ist zwar nicht die groste, aber doch die reichste undangenehmste unter denselben. Dahin haben die Portugiese»,Chineser und Iaponeser ihren meisten Handel, welche sonder-lich der da herum seyenden Königlichen meer - Häfen wegen alleihrewaarenmeistens dahinbringen; darzu kommt, daß dieseprovintz in der mitte des Königreichs liegt, und von dorten ausfolglich alle waaren kommlich in die übrigen theile verführetwerden können. Es sind etliche städte darinnen, worunter Hua-lam und Cacham die merckwürdigsten sind. c?oEi//e,
Licllion. Lsogr.
* Chamacä, (Hercules Girard äe) des Königs LudwigsXIII. von Franckreich Abgesandter an die Nordische Höfe, warein söhn Jacobi Girard, Präsidentens des Parlements von Tou-louse. Er that anfänglich kriegs-dienste, und nachdem er eini-ge jähre darinn zugebracht hatte, begab er sich in sein vatter-land Anjou, allwo er sich mit Johanna äs Maills-Brezs ver-heurathete. Allein er hatte sie kaum zwey jähr gehabt, so wur-de sie ihm durch den tob wieder entrissen. Dieses bekümmerteihn solchergestalt, daß er drey jähr lang kranck gelegen. Nachdiesem begab er sich auf reisen, und besuchte verschiedene Euro-päische Höfe; worauf er von dem König als Botschafftcr nachSchweben, Dänemarck , Polen gesandt wurde. Er war zudergleichen Verrichtungen sehr geschickt, und wußte in allen vor-fallenheiten sich leicht zu helffen. Seine Vorstellungen sollen denKönig Gustavum Adolphum von Schweden bewogen haben,sich mit einer armee in Teutschland zu begeben. Er ward auchzu den vereinigten Fürsten von Teutschland, wie auch in Hol-land geschickt, und hatte aller orten gute Verrichtung. Endlich,als er bey der belagerung Breda die schantz - wercke der feinde»betrachtete, ward er den 7 . sept. 76 ;-?. durch eine musqueten-kugel getödtet.
Chamäleon von Heraclea, ein Griechischer Hilloricus, vondem man nicht weiß, zu welcher zeit er geleöet. Er soll das le-ben vieler scribenten, einen tractat äs vüs, äs Lscyris, äsLdriewte, Lc. geschrieben haben. Es gedencken seiner«ck«,, lib. XII. 6 c XIII. , in lib. I.
Ltrom. H/rc-z-ae/ , As. äs Hiti. Or-es. üb- III.
, bibl. Or-ec.
* Chamare, eine alte Niederländische familie, welche sich
auch in Schlesien ausgebreitet hat. Ihr eigentlicher geschlechts-nahme ist Harbuval, von ihrem in der Grafschafft Artois ge-legenen stamm-Hause; den nahmen Chamare aber hat zuerstJohannes von Harbuval, Königlich - Spamscher Obrister, be-konmren, da er in einem chamarirten kleide über die bresche meine vestung eingedrungen, und der commandireude Generalqeruffen, man solle dem chamarirten zu hulffe kommen. Die-ses Johannis söhn gleiches nahmens, Freyherr von Chamare,blieb an. 7648. als Spanischer Obrist-Lieutenant in der Wachtbey Lens in Artois, und hinterließ Leonardum, welcher Spa-nischer Obrist-Wachtmeister gewesen, und an. 7684. in belage-rung der vestung Luxemburg umgekommen. Dieses Leonardisöhn, Johannes Bapttsta Harbuval, büßte an. 7707. bey Son-cino in Italien als Kayserllcher Obrist-Lieutenant sein leben ein,und hatte einen söhn, der sich an. 7779. auf der Ritter - Acade-mie zu Liegnitz befunden» Schleßsche curiosität. Üb. II.
v. ZLZ.
GSgr * LüE/I.