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, daß Martialis meinem epixrammste von der«nl^??erClaudia und desPudentis ^..
Claudia und desPudentis redet, welches sich also^liruäiL , R^uffe, meo nuxüt keregrins kuäsnti, Lc.»ich/NKen aber diese Claudia den zunahmen Peregrina undK^ ^Mna rnüßte geführet haben. Üb. XI. ex. 4.
dizss in annal. an. 160. <L in msri^r. , sä 6.19.
* Ci ^ kcr. Lngl. Lc. *
!?ubia, eine Französische Printzeßin, und hernach Her-old ba?? Lothringen, das siebende kind des Königs Heinrich II.^vemk>°« lnä von Medicis, ward zu Fontainedleau in dem'hrelibFav- 1547. gebohren, M St.Germainen Layemit^0 u auferzogen, und den ;. febr. an. i;,8. mit Ca-k»>e sck'z Hkktzoge von Lothringen vermählt, mit welchem sielebt. * nachkömmlinaschafft hinterließ. Sie starb den 20.
hinterliesse den rühm einer klugen Printzeßin,
* Li» ^ Nancy beygesetzet.
den L , eine gewisse ketzerische stete, welche
h d'-Dvnatistifchen irrthümmern abstammet; sie machten
MAN Rogatisten eine besondere kirchen-versam'mlung aus;^^sectirer pffeAte^Augustinus ein stück zu nennen, ^so
ttea andern stück abgeschnitten worden. Die ersten^se lej»7,en nahmen von einem gewissen Claudio, wie hingegenKn auz ^ ^n ihren von Rogato Mauro her hatten; welches'"diese 8 ^Synvdal-epistel des Loncilü der Lavernsrum 8ulL,?mssnstici dorten gehalten haben, ersehen kan. 5 . ^r<-<k klslmos , kt. XXXVl.
NohxManus, ein vortrefljcher Poet, welchen einige zu einemdvn A, «lorentiner und zu einem Christen machen ; allein erplex s°^andria gebürtig,
sei«7^uvrla gebürtig, und ein eifriger Heyde gewesen,n gettchten wird insonderheit dasjenige, so er LsxrmnWnu^.^ "tulirt, ingleichen das , so er wider Eutropium undgeschrieben, hochgeschätzt. Die Kayser TheodosiusM>viscd°^us, zu deren zelten er gelebt, liessen ihm auf demmarckte eine statue mit folgender aufschrift setzen:
..Notarius: Iritsr eDteras ingente« arte« xrTglorio-
A äs L. D. üb. V. c. 26. O-o/. Üb.
^ ' 5c«/-Z. kost. üb. VI. p. 8Z4-
Markus Mamercus, aus Franckreich, ein Priester zuMamerti des Ertz-Bischoffs daselbst bruder undChor-Bischoff, florirte um das jähr 462. undUhuiet klugheit, gelehrsamkeit und beredtsamkeit sehr^kinc schriften sind : Os 8tatu Xiumse I-iüri III. sä; iq poüiirsrem; Lsrmen conirs vsrios errors« leu vsno«äs ksstlvne vomini, welcher sich anfängt:L b»»^,8lorioti, Lc. und insgemein dem VenantioFor-Iik, s^^ 3 t wird ; n^mni; klslmi, Lc. N«!o«r«,, spick.;.^4, ouinnoti« 8irmonäi. äs Icript. s. 8).
^i-rcbem. äs lci. eccl. Laro«. an. 490. n. bibl.Ä^Udb^' ür. Ls.
Pulcher, ein Römischer Bürgermeister, AppiiL whl, - welcher L. k. 50;. ck. N. z?;;. /I. c. 249.lj ?t,ij^wo Pullo zu besagter würde gekommen. NachdemSz/i^wus und L. Manlius Vulso , so beyderseits L.
waren, xilybäum in Sicilien belagertV' ivei^w Claudius zugleich auf Drepanum einen versuchdq^bal er aber nicht so heimlich halten konnte, daß nichtM» erhE,« besagten orts Gouverneur, alsofort NachrichtE l» dl->> i. flotte, und demnach veranlasset worden, seinelitzA treffe '' ?afen in gute ordnung zu stellen, und sich zuV i «ls.tu rüsten. Claudius wurde hierüber heftig be-fernen feind in solcher Positur antraf, hielte'Vlvtinl? -für, daß er sich nicht wohl wiederum zurück^te>Oner daher aufden Asdrubal los, welcher sich
A» Veden?Nerle dermassen zu gebrauchen wußte, daß erschiffe zugrunde verstrickte, yz. gefan-^'Md?«-f te ubrrgen fast bis nach Lilybaum verfolgete.^ ^audio für eine gerechte strafe wegen seiner ver-ar ne^A"!^ten vögel ausgedeutet. Denn als man"den sAnllchen aberglauben der Römer von ihrenlb zu «I^gs.-unternehmungen von demselben vorbedeu-da-Men, stlbW vor ihn brachte, um ihn sehenA»ii?He iiicht dessen wollten, welches dann für dasVn 'bn vM geachtet ward; nahm er den gebauer, und' Kenn a gumm ins meer, und sagte: so mögen sieAst. n«ch fressen wollen. Als er hierauf wieder
?ie xx w kam, wurde er abgesetzt, und um geld ge-d' de^Uvnen^ dennoch in ermanglung ordentlicher Ma-d^ke?s^ath??w^ vi-ststorem benennen muste, erwehletedk,!? Verdruß, einen armen einfältigen mann,
i?!>tke?! ^atke^a' welcher jedermans spott war, und dahero^ ?„/^/iwnngen wurde, seine stelle Attilio Calatino
X Äa, !;i. VI. lib. 1. L. 4.
^IX. Ls.
Appms Claudius und Rutilius Llau-
Drusus Nero, Römischer Kayser,' welcher des Kaysers Augusti stief-sohner. Kx ^ war stm bruder und Tiberius fernes vat-Mew da d-x^de zu Lyon gebohren, an eben demstlbi-^fseriwt??" ^o. unterschiedene» nationen Augusto/"le altar eingeweyhct wurde. In stiner
jugend war er beydes dem leibe wie auch dem verstände nachso schwach, daß er zu allen ämtern vor untüchtig gehaltenwurde, weswegen ihn Tiberius zu nichts gebrauchen wollte.Seine mutier Antonia pflegte ihn ein monstrum der naturzu nennen , und wann sie an jemand etwas zu tadeln fand,so sprach sie gemeiniglich , daß er eben so ein narr wäre,als ihr söhn Claudius. Imjähr nach Christi geburt ver-waltete er das Burgermeisterliche amt zwey monat lang,worbey er aber von jederman verachtet wurde. Nachgehenbsgelangte er an. 41. durch eine seltzame begebenheit zur regte«rung. Denn nachdem er sich verborgen hatte, um denjenigen,welche Caligulam ermordet, zu entgehen, wurde er ohngefehrvon einem soldalen entdecket, welcher ihn Kayser titulirte, undzu seinen andern cameraden brachte, die ihn so dann in daslager führten, und die gantze nacht bewachten. Den folgen-den morgen huldigten sie ihm, ungeachtet der Rath sich eifrigstbemühet hatte, die freyheit der Römischen Republick bey die-ser gelegenheit wieder einzuführen , aber vergeblich , indemsich endlich alle soldaten vor den Claudium erklärten, woraufer einem jeglichen i;. lettertis versprach, welche in unserermüntz bsMrs oder fünf-ort stücke ausmachen. Wie ernun also auf den thron erhoben worden, ließ er dieses feinevornehmste sorge seyn, daß er alles dasjenige, was bis d-chinvorgegangen, in Vergessenheit bringen, und die stadt mit allenbenothigten dingen versehen möchte, welches dann nebst sei-ner gelindigkeit und Verachtung aller ehre ihm des gantzenvolcks gunst zuwege brachte. Er ließ auch die Wasserleitungenvollenden, welche Caligula angefangen, desgleichen eine schleustemachen, um den Fucinischen see abzuleiten, und brachte vol-lends den Hafen von Ostia zu stände. Sonst hatte er dasglück, daß er im ersten jähre seiner regierung der ehre einestriumphs und des tituls eines Imperator!« thttlhaffrig wurde,weil Galba die Catten, Publius Gabinus aber die Marsenund Chaucen überwunden. Nachgehenbs als die einwohner inGroß-Britannien wegen einigen ihres volcks, so zu den Rö-mern übergeloffen , und diese wieder auszuliefern weigerten,sich sehr schwurisch und feindselig erzeigten, begab er sich an. 4;.dahin , um besagte nation, auf welche seit Iulio Cäsare dieRomer keinen versuch mehr gethan halten, unter das joch zubringen, welches der einige feldzug war, den er in seinem gan-tzen leben persönlich verrichtet bat. Er war im übrigen dabeyso glücklich, daß er den grösten und besten theil der insul in garkurtzer zeit fast ohne schwerdt-streich eroberte, und schon im 6 .monat wieder nach Rom zurücke kam. Hierauf ließ er sichgantz und gar von denjenigen, welche er frey gemacht, einneh-men , und offenbarte dadurch seine schwachheit dermassen, daßer jedermans Hott wurde. Die vornehmste darunter warenPallas, Narcissus und Callistus, und die macht, welche er diesenleuthen gab, zog viele Verdrießlichkeit nach sich, indem deswegenihrer viel verbannet, ermordet und in die acht erkläret wurden.Dieser Kayser verheurathete sich vielmal; erstlich mit PlautiaHercnlanilla, ungeachtet er sich schon zuvor, ehe er sich mit dieservermählte, mit des Kaysers Augusti kindes tochter Aemilia Le-pida, gleichwie auch mit Livia Medullina versprochen hatte,welche letztere an eben demselbigen tage starb, da die Vermäh-lung seyn sollte. Plautia gebahr ihm einen söhn Drufum Pom,pejum, der, als er noch ein knabe war, an einer birn erstickte,welche er in die höhe warf, und mit dem munde fangen wollte;und eine tochter Claudiam, welche er, nachdem er die mutierum ehebruch und aus argwohn, als wenn sie ihm nach demleben stünde, von sich gestoßen, gleicher gestalt vor ihre thürnackend soll haben setzen lassen. Seine andere gemahlin warAelia Pätina, die er auch verstieß, nachdem sie ihm Antoniamgebohren, welche an Pompejum und darnach an Sullam ver-heurathet wurde. Die dritte war Valeria Messalina, welcheihrer unkeuschheit wegen sehr deschrien ist. Sie erzeigte sich der-massen unverschämt, ließ sich auch durch ihres mannes einfalt soverwegen machen, daß sie noch bey dessen lebzeiten , und ohneeinige vorgegangene scheidung einen jungen Römischen Edel-mann Cajum Silium heurathete, aber auch ihren lohn dafürenipfieng; denn Claudius ließ sie an. 48. umbringen. Mit dieserhatte er einen söhn, der anfangs Germaniens, hernach Britan-niens genennel, und von dem Nerone an. ; 8 . mit gift hingerich-tet wurde, und eine tochter gezeuget, welche Octavia hieß, undNeronem heurathen muste, welcher sie erstlich von sich stieß,und hernach tobten ließ. Darauf vermählte sich Claudius zumvierten mal mit Agrippina, seines bruders Germanici tochter,welche ihn aber bald darauf an. 54. mit gift in erd-schwämmenvergab, als er 6 ;. jähr und etliche monate alt war, und r;. jähr,8. monat und 20. tage regieret hatte. Ob er gleich von einigenwegen seiner grausamkeit und andern lästern getadelt wird , somercken doch andere an, daß er wegen blodigkeit seines Verstan-des und wegen seiner gar zu grossen furchtsamkeit von andern zuvielen dingen verleitet worden, die er vor sich nicht würde gethanhaben; wie er denn auch sonst unterschiedenes gutes gestiftet, sichsonderlich im anfange seiner regierung sehr bescheiden aufgefüh-ret, ihm keine kostbare statuen hat wollen setzen lassen, vielmehr
feinen bildern zu opfern verboten, auch nicht verstattet, daß
man seinen gemahlmnen und Andern ausserordentliche ehre an.
gethan. Die von Cmo eingeführte schwere auflagen hat er ab-geschafft, die von Tibmo und Cajo mit unrecht eingezogene gü.ther ihren Herren wieder zugestellet, die klagen wegen des lastersder verletzten Majestät eaßirt, und sonst ein und andere rühmliche
ver-