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?i4i?Ars Clingenthal zu Basel. An. N4r. FideS, undArig,/'^nauasia, beyde Aebtißinnen zum Frau-Münster in^v). .'g.-oenedicta und Verena kloster - frauen daselbst an.»eg.' 'yMna /1441. Clara Anna beyde Aebtißinnen zu Seckin-ZUrich""-1;6;. hat Walther von Clinqen, Felix Stucki von'c dx»/ Aom-Probst zu Costantz , in Zürich erschlagen, weil»unk ^ ^ daselbst um ein urth "
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Ä»NK,«Herschafften, leib und guth der stadt Zürich gewär--siirjch zu s^n, xjy urphed schwören müssen. Dyrsteler,Elj„?'chlechtb. *
m ^ m vcr e^cyjveitz. ^yren naymen zuyricnMjg^ L, untern Thurgöw gelegenen und ihnen zuge-gleiches nahmens. Sie besassen die vestung Ho-»>eh». Hegöw, die Herrschafft Blumenfeld und andersn^4. war Conrad Äbt zu Schaffhausen. An. 1298.Mx Wcht und Ulrich auf feiten Kaysers Adolphi von Nassausuchten von Oesterreich , und wurde der letztere samt!»Costa erschlagen. An. 1292. war Heinrich Dom-Herr»»ch sN'hernach Bischoffund Verwalter der Abtey Rhema»/>8. ^NRodolphi Cantzler, starb an.i zoü. Conrad war an.Mr M zum grossen Münster in Zürich / an. iz2z. Dom-A i,^ostantz und gleich darauf Bischoff zu Freysingen.Med^.ward Sigmund zu Sempach erschlagen. An. i;88.«»tu»-» Ritter und Hauptmann zu Nähenfels von denN »us Stichtagen. An. 1414. war Caspar nebst seinen söh-?>ttkr Loncilio zu Costantz. An. 14z;. lebte Hans als
stak,/-^österreichischer Landvogt im Thurgöw / welcher^lein das schloß Hohen - Clingen samt andern an sieEen!!-Leechtsamen verkauffet. An. 1^1;. war Woifgangordens Land-Commenthur in der Baley ElsaßWind. Dieses geschlecht ist mit Hans Georg von Clin-Elivtt ' ausgestorben. *
^!erhI?»au, ein städtlein an der rechten feite der Aar / gleichM «el^ ^agerfelden und Tettipgen/ eine halbe meile von Zur-Ngen Es hat den nahmen von den Freyherren vonM>/von denen es beherrschet worden. Ulrich hat gelebtN dgs""Dau geherrschet an. 12; 6. Ulrich und Walther ha-
Akr ha,ssA>anniter-haus daselbst gestiftet und begabt, an. 12? i.«>tard ?tÄ'f.an. 1269. haben sie das Mdtlein dem Bischoff
Costantz um /100. marcksilber verkauft
, wie eS
zu tage mit den niedern gerichten der Stift Co-
obenan ist, deren Obervogt allda im schloß wohnet.Nde„. ^ andes-herrlichkeit aber gehöret in die GrafschafftaM-re/s,. hat die stadt und der Bischoff Nicolaus einAler Mit der stadt Äüricb aufaericbtet. Es ist vor altem
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-rn ärNv. ?a«/a»iar, m LonM ^Mist,
«A^as, ein alter scribent, welcher nur ; .dieser sagt'tsank "on Agatharchide angezogen wirv.^
^ Niay a^nge von ihrem alterthum gla dafür halt," "ch nicht starck betrüget , wenn man'tvr. Qmea» //. Theil.
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urtheil , mit seinen schlös-
ie^zMnberg, (von) waren ehemals sehr mächtige und Rit-
»e M Edelleuthe in der Schweitz. Ihren nahmen führten^ von K.—---.- ^
ei«/ ber stadt Zürich aufgerichtet. Es ist r
brücke über die Aar gewesen. Es kam dieser ortsÄ. den"'" des Grafschafft Baden an die Eydgenossen. An.saNrn„n ^ mn. entstünde in dem schloß eine unversehensgk? (.welche die stadt auch angezündet und selbige zu-h)' aisg ^«chyause, bis auf ein einiges Haus, in die asche gele-it v ,, der schade auf;;ooo. fl. geschätzet ward. ÄLMxs.
p d-L tik. XII.S../-/ 6s Usp. llelv.
!» P uovis abrege 6e 1'bist. gelier. 6e
./Mn?' k. H. ,ib. VII. p. ;vo. *
UnkTarent gebürtig, ein Pythaqorischer kkilosn-g>v. "no berühmter lVlulieus, lebte ungefehr in der LXV.
^ W 'M' L. N. ,464. ä. L. ;2V. Er war dem zorne
V»- konnte ihn aber durch seine music bald wieder
N?ltentst auch ein lMoricus dieses nahmens, dessen beytzj!/ l>b. ^Wacht wird. lib. XIV. c. 10. vor.
,1' (ktz., 2;. Oi'aF. in Oemoerito. 6s
IV. A5r«r)r»r, bibl. örsecs. *
ii>,A deg A söhn Alcibiadis II. erneuerte das gast-recht zwi-kiti^lich und Lacedämoniern, auch ließ er sich
ö»t^»leere a« '.ü dein kriege Wider den Tcrrem, indem er auf»es? bcstk«.'wltte, die er selbst ausgerüstet, und mit 200. sol-^övt,-n Er starb endlich in der Macht bey Coro-kider U L^che die Athenienser in der LXXXIII. OI^mp.le» ^l°nder,/5.^°°tier verlohren, und darinnen neben diesemM auch ihren Feldherrn den Tolmidem einbusse-A ^,'°vn Alcibiades III. hat sich sonderlich berühmt ge-VIII. I-^^'lib. VI. *
Uyd xsln Sicyonier, verjagte die 2. tyrannen Euthy-^lck, ßch wi.""oclidam , welche die ober-herrschafft über>kt. liyy gewalt angemasset haben , und ward von dem,^io,^ach der Republick, welche er befreyet hatte, erwch-Ae- r.
daß alles , was sie von Perseo und vielen ihrer alten Helden ge-meldet, fabelhafft sey. , 6e Historie. 6rrec.
LI.MILI, von -->/«>»,, lecstus, waren bey den Römern dieIVIeclici, welche die bethlägerigen krancken curirten, und ihremstände nach mehrentheils knechte. In der alten kirche hiessenLlimoi diejenigen, welche, weil sie tödtlich kranck waren, dieheilige laufe auf dem bethe bekamen. Man hatte aber derendreyerley gattungen. Die ersten waren die Heyden, welche mi.ne machten, daß sie zu den Christen übertreten wollten; diesenkonnte man, wenn sie es verlangten, die taufe nicht versagen,wenn sie nur bekannten, daß sie an GOtt den Vatter, Sohnund H. Geist glaubten. Die andern waren L-necbumem, dieerst auf Ostern getaufet werden sollten, aber doch im nothfalldieselbige erhielten. Die dritte waren schon rechte Christen,sie verspürten aber die taufe bis an Dr ende, weil sie meynten,sie möchten durch ihre folgende funden, die sie nach der taufebegiengen, derselben krafft einigen abbruch thun; da sie sichim gegentheil, wiewol ohne gründ, einbildeten, daß die heil.taufe just alle vorher begangene funden des gantzen lebens aus,sühnen und abwaschen müste; wie denn von dem Kayser Con«stantino Ist. selbst erzehlet wird, daß er sie bis dahin aufgescho-ben. Die andern Christen wollten von diesen Lliniei«, wennsie aufkamen, nicht gar viel halten, weil sie nur mit wasser be-sprenget , nicht aber in dasseldige eingetauchet waren, es waraber eine einfalt. , 6e servil p. 74. O« lib.
XXX. Sv/E, 6ils. 6e Llimois eccl. vet. Dn. 1647.
* Clinton, ein altes Englisches geschlecht, welches die Gräf-liche würde von Lincoln besitzt. Gottfridus Clinton, ein enckelWilhelmi von Tankerville, war unter König Henrico I. Cam«mer-Herr und Schatzmeister: von ihm stammte her Rogerusvon Clinton, der als Bischoff von Conventre und Lichsield den16. axr. an. 1148° zu Antiochia auf der reise nach Jerusalemgestorben, 6s^-». 6e Lxile. stngl. k. I. p. ;67. ingleichenWilhelmus von Clinton, welcher sich unter Eouardo II. und III.hervor gethan, auch des letztem liebling gewesen, und von dem,selben zum Grafen von Huntingdon gemacht, und als Ambas-fador nach Franckreich gesendet worden. Er begleitete hier-nächst diesen König aufden zügen nach Franckreich und Schott»land, starb aber ohne erben. Seines bruders söhn Johan-nes ward sein erbe. Diesem folgte hinwiederum sein vetterWilhelmus, der unter Henrico IV. bekannt ward, die gütherWilhelmi von Say , von dem er durch seine Mutter ab-gestammt , erbte, und zum Lord Clinton und Say gemachtward. Sein söhn Johannes stund bey Eduardo IV. in grossengnaden, und zeugte mit Elisabeth« , einer tochter Richardi Fien.nes, Lord Dacres, Johannen», der unter Henrico VIII. starb,und einen söhn gleiches nahmens verließ. Dieser ward einvatter Eduardi, der unter der Königin Elisabeth Graf von Lin-coln ward. Mit seiner ersten gemahlin, Elisabeth«, einer toch-ter Johannis Blunt, zeugte er;. tochter. Die andere, Ursula,eine tochter Wilhelmi Lord «stourton, gebahr ihm Henricum,Thomam und Franciscam, die mit Aegidio Bridges, Lord Chan,dos, vermählt worden. Von der dritten, aus dem Hause Kil-darn, ließ er keine kinder. Henricus, der den zunahmen Fien.nes führete, ward von Catharina, einer tochter Francisci Ha-stings, Grafen von Huntingdon, ein vatter Thomä undEduardi. Thomas zeugte Theophilum, Grafen von Lincoln,und Ritter des Bad-ordens , welcher mit Brigitta,«einer toch-ter Wilhelmi, Vicomte Say und Sele, Eduardum zeugete,der bey des vatters leben verstarb, und einen söhn gleiches nah-mens verließ, der dem groß-vatter in der Gräflichen würde fol-gere , und an. 1692. starb. Weil er keine erben ließ, fieldieselbe auf des obgedachten Eduardi, der Thomä bruder ge-wesen war , seinen enckel Franciscum, der an. 1708. verstarb,und von Susann«, einer tochter Antonii Penniston , Henricumverließ; dieser Henricus, der unter Georgio I. verschiedene be-dienungen bey Hofe und bey der schatz-verwaltung geführt,war unter Georgio II. Graf von Lincoln , und Baron Say,Mitglied des Königlichen geheimen Raths, Ritter von dem er-den des Hosenbandes rc. und hatte mit Lucia, einer schwesterThomä Hollis Pelham, Hertzogs von Newcastle, zwey söhneund eine tochter gezeugt, der eine söhn starb, als Graf von Lin-coln , an. 171°. im iz. jähre seines alters zu Montpellier; ihmfolgte sein bruder, Henricus, der damals n.jahr alt war.
, tom. I. Lrit. p. lyz. 281.
284. 426. 464. 474. 478. 481. 484. 404.
Clinton, (Eduard) Graf von Lincoln und Groß-Admiralvon Engelland. Er stammet her von Godofredo, oder Os«ftied Clinton, des Königs Henrici I. Cämmerer und Schatz«,meister, dessen groß-vatter Wilhelm von Tancarville, Cämme-rer von der Normandie gewesen war. Der König Eduardus VI.vertraute ihm commißions - weise die charge eines Admirals.Die Königin Maria gab ihm solche durch ein ordentliches be-eret. Die Konigin Elisabeth bestätigte ihn darinnen, machteihn auch .zu einem mttgliede ihres geheimen Raths, undbrauchte ihn hernach m den wichtigsten staats-angelegenheiten.An. 1572. erhub sie ihn zu der würde eines Grafen von Lin-coln, und m eben demselben zahre schickte sie ihn in einer so-lennen Ambassade nach Franckreich, um die mit dieser Cronekurtz zuvor aufgerichtete tractaten ratificiern zu lassen. Er starban. 158?. liegt zu Wmdsor begraben, und wird in dem epi-tsvlüo Fiennes, an statt Clinton, genennet, worzu die ver-Ttt» binduns