Band 
Dritter Theil. D - Ha.
Seite
91
JPEG-Download
 

1

d i e

d r e

9 *

arb au.eher ge»r-Jun-ptmann:r Rathiibichen-»

»l-kreise

nii.

L XV.ss. Lei^.e inäuc.

7 -

. c. so.

ck/n 8 g-?- 98 .ckrou.

Magde->

Hronick.

O/e«»'««

?. IV.

. x. 24 s.»Mglss.

e GrafsGrim-Lelders-ie bächell. Er: fische,. chron.

yerischee

, habe»m Aug-ten weis-»ekannt,n Hausevurde eslich an.

Oas klo->entz derhem be»ait alle»stammn.

,e stadt,a Rhein>en nah-estandenzenennetvermeh-re der be»mThur-nit man-sie dannaeser Ha-der Kv-essenho-Hkeirvoeyenkes-a, ;uae-rrednchslade «nvder stammn nachmit dersOestec-

igmund,

daß si-rn. 146^zenosse«/Hdgenoi-die stadtübrigen

Iviiegia»

wird re-d niedereusser des

ndtngeye

Er be;<üb D'A

naer-ok-

dieEKartrer ge"« 4 , ckk.

itul einZafacturenhatEA

«n. r?or. verstorbenen Königs Wrihelmr lll. m (.ngeuan vorgestanden ' Martin- zum Ertz-BlMvst erwcy

Am stamm-haus das schloß und Herrichtn an. i;s;. wiederum verzehret worden, ^ aber alsobald von steinen

IWn und Haken ist. Iohann von Drest » ^,^b, ^den gekommen wäre, er v § wichen hat er die Unlverstta t

Aschoff zu Utrecht. Friedrich Wilhelm, Freyherr an. wiederum auffuhren lassen. D g und dorfer etngelo-

Herr von Tieffmga , und Dom-Probst zu Utrecy-, - ,^7. «-rtcdledene verftme .

r 7 .vr. die Herrschafft Dom gekaufl- Richa n ^en sei-Koniglich-Preußischer Resident zu Coln gewesen,

des Reformirten religions - oxsrc>m tst allda . s^^oblefts

mult und weitläufiger Handel entstanden. ^ -

a Utrecht. Hühners histor. snpxl. l. ,>^cmarck,

*Dieft, (Henricus) ein DoL^ TkeolEX ausv^war erstlich Prediger zu Emmerich.hernach prokelkor

LM7ÜS Lpocglvpsso»; LoncEb x«nrtentigls5, gestandcn . und m oe ^ ^ohl gelitten gewesen. Den

^ . ^^S^S.>u-AhmZ,igLLS

auf kehrte er wieder nach Marpmg auch dergestalt dar.

ml vlulosovklca Nttd ^ JzEUS und MÄgNtsr Nnlo-innm zu, d?b^a"e/stch'dann nachgehends hauptsächlich auf

sirache übÄtztt^M. »ahmDietenbA SS"diS ^ A/V Lau L 7 uL

ren eben dergleichen arbeit Mr sich, und verterngw iwnm Johannes GemgluS , nam ^ ^ Land-en ?.^^g..na der Ribel. welche von den e. . Gafvon^ söhne Philippo, ww«ey verordnet.

' LÄLchW ° SÄ-!-" Ul» N

«°m «K«E, S»M«" 7 Sd.

gestiftet, auch vcrschtebene vmeme

set, und ist an. 1482 . zu Asch u 8 ponlr. Lr in xeüis kriä.

in Comment. Freden««,, r . k r 7 ^e>^/I

I. Lomitis Valat. L ga n , in

cbron. 6 srmLN. 1 ch. XX^X.o^ ^ogunt. lrb- V.

war erstlich Predigerzu Emmerich.hernach ^^-"^ehmanns Speyer.chron. MoZunr. äevi .

D ^«"L

«.E-.

^ngl^kb Lpocglvxlsos; Lonmones xcemtentraler , tunedre ren . und in dem S

«0. Harderwtck 1647. t-Vr"e, kio^r.

Dietenberg, (Johann) ein Prediger-Mönch, gebürtig ausdem flecken Dietenberg, nahe, bey Höchst , -m Ertz - B M'MMayntz gelegen. In semer lügend begab er sich rn den Pre-diger-orden» wurde I-eÄor 'slieoloziN in dem Prediger-kloffer zu Franckfurt, und an. 1500 . Doktor ^lmoioZ^ zuMayntz.. Als nachgehends Lutherus vreBibel m dreTeutschespräche übersetzet hatte, nahm Dietenberg auf ouherer begcyren eben dergleichen arbeit über sich, und verfertigte dmem-ge Teutsche Übersetzung der Bibel, welche von den Cathon-schen gebraucht wird. Er schrieb auch kr-mmm I.utkcrrmorum>mgleichen äs vivortio, wie auch wider Lutherum von den nv-tzer-gelübden, und starb zu Mayntz an. 15 ) 4 . 8 -E« mo-

xunt. tib. I. c. 40 . x. 177 .

* Dieterich, ursprünglich ei» Frießländer. Er war tapferund adelichei Herkommens, und bekam ungefehr rm iayrChristi 900 . von Carolo 8 lmplics, König in Franckrelch,unter dem titul einer Grafschafft, einen theU von Frießla«»und Holland, welche länder damals wegen den vielen einslen der Normänner fast verlassen waren; deswegen ward uvon Carolo diese Grafschafft anvertrauet, mit bedinge, sie widerdie Normänner zu beschützen, so, wie damals die Lomites al-lezeit auf diesen füß ihre Grafschafften bekamen, und Grase zuseyn eine gattung richterliches amt bedeutete, welchem dasmerum Imperium und die krieges-macht bevgefüget worden.

Auf diese weise hat Frießland und West-Frießtand den nahmeneiner Grafschafft behalten bis auf Dietrich den fünften d-efts

lern, Marpura refvrmwie, .....

an. *605. dw kwche ' ^ neue Universität aufge-

dcm nach Glessen , w« dieftr

richtet, und ward va,ewn ^ ^ stadt Ulm zum

functron bl-eb e 9.1 p - virftm orte wurde durch seine

,eyn eine garcung rrcyicrim-rs ami veoeueerc , - ftrgfalt an. qewcftn^ ^ Endstch starker

memm Imperium und die krieges-macht bevgefüget worden, er 17. jähr nnt sonderbarem rühm gewei . s-hMen sind

Auf diese weise HatFrießland und West-Frießtand den nahmen daselbst den ». mertz^

«wer Grafschafft behalten bis aufDietnch den fünften dieses sonderlich bekannt: OmwrL L ftkc

dinam n^^ dem geschlcchte der Grafen von Jsenburg und Bü-Gr^ün ern söhn Francisci und Margarethä»

hoben L5^^-bogen. An. 14 ?;. wurde er Lutto« desvon^NE r« Mayntz, und Man. 1456 . der Ertz-Bischvffer Aeryherr von Sirck, gestorben, suchte

ibm gelb dieses Ertz-Bißthum zu erhalten; weil

,nm aber iaickes Nicht anaieng-, versuchte er ' ' " "

V. x. 94 t- i!co.

«L?L'ELL"L. 7 ! §°«°BZL

iy. jan. an. ( 6 rr. gebohrc . hruder, war erstlich Pfar-des vorgedachtm Eonrad. Dleterin zu Messen,

rer zu Butzbach, unviehinip gründ ferner stu-

vvn Trür'^eobus 7 ^revhll'r von Sirck', gestorben, suchte Nachdem er w Eterschiedene» ^ Mgrpi.rg, Straßburger durch grosses gelb dieses Ertz-Bißthum zu erhalten ; well dien gelegt, ^ontm^ ^ kamer »11.16,4. und leg.

ihm aber solches nicht angieng', versuchte er es bey dem Ertz- und I ----.„Herbert auf die Phssosophlc, sprachen und antl-

Stifte Mayntz , nachdem der Ertz-Bischofs Theodorrcus, ^.-^„.verfertigte auch eine dissertatio» 6e Dü- I-ecl-om»

Httl! VÜN , ÜN» 14^9» E 6 Mär zugleich nro^ÄNvrum IN 8 Mp^urä 8 . , IVelchL

dieser wähl Abolphus, Graf von Nassau , doch weil Dreche- ^'pw^ x f ^ ^it. Hierauf chat er crne reise nachrus eine stimme mehr hatte, erhielt er -m gedachten sichre unter Hiiye^ ? sich mit Voßro, Barlao, Bvrhormo,das Ertz-Disttbum. Er bekam auch endlich von dem Papst „„vern berühmten Männern bekannt, blieb auch

die Ärmäüön. doch mit dem bedinge, daß er innerhalb «- Hemfio und ander» veruyn öffentlichen bibliotheck

NemAtt n 2 Ro?kommen sollte, welches er aber nicht «ne mtlang zu L wen , u hören. Von dan-

hielt, sonde!n in allen stücken nach semem willen lebte, und daselbst zu bedienen, hje Gelehrten zu Coppenha-

die kirche zu Mayntz in grosse Dulden verwickelt . E st Sora zu sprechen; und endlich nach Preussen, all»

;u«L »». -A mit «m d»«bar « ,ch m Sni,id-r, -mig- ,-il auf»i<lt. «---M«

schössen einen krieg wider Pfaltzgraf Friedrich den siegreichen wo erieyzu^ erlangte er an. i 6 ;y. die ^sg'llLr.

an, weil selbiger es mit GrafAdolphen von Nassau gehalren. der nach y w rcy in selbigem sichre zum krokeffor

Es wurde aber , nachdem einige orter belagert und emgenom, wu ^.^/wv^vuro^^^ „„h her Historie von. Georgw Ift

wen , durch vermitklung Wilhelmi , Landgrafen von He, enfrrede geschlossen , und der Ertz-Bsschoff bey dem Papst übetangegeben , auch von demselben die confirmat on wwerrut-fen; dahero Dietherus an das zukünftige Loncäium appeMr-te, und verschiedene dinge wider den Papst vorhatte, weicherihn deshalben ab - und im aug. an. 1461. Adolphum , Gra,fen von Nassau, an seine stelle einsetzte. Daher» zwischen die,sen beyden Ertz- Bischöffen lange zeit gestritten wurde, undbrachte Dietherus Fridericum, beygenannt den sieghaften ,

Churfürsten von der Pfaltz, der sonst wider ihn war, auf sei-ne feite. Es geschahe auch an. 146». bey Seckenheim zwischenbeyden Parteyen eine merckwürdige Macht. Es ist hierauf vonChur-Mayntz an. 146;. die dergstrasse vor 100000. gülden

würde, uäd wurde auch noch II.

der Griechischen spräche und der Hwone von

ritmi liippocmris, mgleichen das ph, strcitig-

anüge zeugen. Unterdessen entstunden m H ll von sei»

Leu MDen den FE das Archiv in ord.

nem Herrn nach Hos bnuffen wurde, h^e sreyhnt,nung zu dringen. Allem, er er anM en ^sich nach Hamburg zu begeben ' welches bibliotheck ;a

um daselbst in ruhe zu leben , »nd hatten. An.

«d-° 6 -S.Mmdis^ch»zE««-»«-VMM»

NS LS° dZÄ -E- « B°m»