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Hronick.
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e GrafsGrim-Lelders-ie bächell. Er: fische,. chron.
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, habe»m Aug-ten weis-»ekannt,n Hausevurde eslich an.
Oas klo->entz derhem be»ait alle»stammn.
,e stadt,a Rhein>en nah-estandenzenennetvermeh-re der be»mThur-nit man-sie dannaeser Ha-der Kv-essenho-Hkeirvoeyenkes-a, ;uae-rrednchslade «nvder stammn nachmit dersOestec-
igmund,
daß si-rn. 146^zenosse«/Hdgenoi-die stadtübrigen
Iviiegia»
wird re-d niedereusser des
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Er be;<üb D'A
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dieEKartrer ge"« 4 , ckk.
itul einZafacturenhatEA
«n. r?or. verstorbenen Königs Wrihelmr lll. m (.ngeuan vorgestanden ' Martin- zum Ertz-BlMvst erwcy
Am stamm-haus das schloß und Herrichtn an. i;s;. wiederum verzehret worden, ^ aber alsobald von steinen
IWn und Haken ist. Iohann von Drest » ^,^b, ^den gekommen wäre, er v § wichen hat er die Unlverstta t
Aschoff zu Utrecht. Friedrich Wilhelm, Freyherr an. wiederum auffuhren lassen. D g und dorfer etngelo-
Herr von Tieffmga , und Dom-Probst zu Utrecy-, - ,^7. «-rtcdledene verftme .
r 7 .vr. die Herrschafft Dom gekaufl- Richa n ^en sei-Koniglich-Preußischer Resident zu Coln gewesen,
des Reformirten religions - oxsrc>m tst allda . s^^oblefts
mult und weitläufiger Handel entstanden. ^ -
a Utrecht. Hühners histor. snpxl. l. ,>^cmarck,
*Dieft, (Henricus) ein DoL^ TkeolEX ausv^war erstlich Prediger zu Emmerich.hernach prokelkor
LM7ÜS Lpocglvpsso»; LoncEb x«nrtentigls5, gestandcn . und m oe ^ ^ohl gelitten gewesen. Den
^ . ^^S^S.>u-AhmZ,igLLS
auf kehrte er wieder nach Marpmg auch dergestalt dar.
ml vlulosovklca Nttd ^ JzEUS und MÄgNtsr Nnlo-innm zu, d?b^a"e/stch'dann nachgehends hauptsächlich auf
sirache übÄtztt^M. »ahmDietenbA SS"diS ^ A/V Lau L 7 uL
ren eben dergleichen arbeit Mr sich, und verterngw iwnm Johannes GemgluS , nam ^ ^ Land-en ?.^^g..na der Ribel. welche von den e. . Gafvon^ söhne Philippo, ww«ey verordnet.
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«°m «K«E, S»M«" 7 Sd.
gestiftet, auch vcrschtebene vmeme
set, und ist an. 1482 . zu Asch u 8 ponlr. Lr in xeüis kriä.
in Comment. Freden««,, r . k r 7 ^e>^/I
I. Lomitis Valat. L ga n , in
cbron. 6 srmLN. 1 ch. XX^X.o^ ^ogunt. lrb- V.
war erstlich Predigerzu Emmerich.hernach ^^-"^ehmanns Speyer.chron. MoZunr. äevi .
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^ngl^kb Lpocglvxlsos; Lonmones xcemtentraler , tunedre ren . und in dem S
«0. Harderwtck 1647. t-Vr"e, kio^r.
Dietenberg, (Johann) ein Prediger-Mönch, gebürtig ausdem flecken Dietenberg, nahe, bey Höchst , -m Ertz - B M'MMayntz gelegen. In semer lügend begab er sich rn den Pre-diger-orden» wurde I-eÄor 'slieoloziN in dem Prediger-kloffer zu Franckfurt, und an. 1500 . Doktor ^lmoioZ^ zuMayntz.. Als nachgehends Lutherus vreBibel m dreTeutschespräche übersetzet hatte, nahm Dietenberg auf ouherer begcyren eben dergleichen arbeit über sich, und verfertigte dmem-ge Teutsche Übersetzung der Bibel, welche von den Cathon-schen gebraucht wird. Er schrieb auch kr-mmm I.utkcrrmorum>mgleichen äs vivortio, wie auch wider Lutherum von den nv-tzer-gelübden, und starb zu Mayntz an. 15 ) 4 . 8 -E« mo-
xunt. tib. I. c. 40 . x. 177 .
* Dieterich, ursprünglich ei» Frießländer. Er war tapferund adelichei Herkommens, und bekam ungefehr rm iayrChristi 900 . von Carolo 8 lmplics, König in Franckrelch,unter dem titul einer Grafschafft, einen theU von Frießla«»und Holland, welche länder damals wegen den vielen einslen der Normänner fast verlassen waren; deswegen ward uvon Carolo diese Grafschafft anvertrauet, mit bedinge, sie widerdie Normänner zu beschützen, so, wie damals die Lomites al-lezeit auf diesen füß ihre Grafschafften bekamen, und Grase zuseyn eine gattung richterliches amt bedeutete, welchem dasmerum Imperium und die krieges-macht bevgefüget worden.
Auf diese weise hat Frießland und West-Frießtand den nahmeneiner Grafschafft behalten bis auf Dietrich den fünften d-efts
lern, Marpura refvrmwie, .....
an. *605. dw kwche ' ^ neue Universität aufge-
dcm nach Glessen , w« dieftr
richtet, und ward va,ewn ^ ^ stadt Ulm zum
functron bl-eb e 9.1 p - virftm orte wurde durch seine
,eyn eine garcung rrcyicrim-rs ami veoeueerc , - ftrgfalt an. qewcftn^ ^ Endstch starker
memm Imperium und die krieges-macht bevgefüget worden, er 17. jähr nnt sonderbarem rühm gewei . s-hMen sind
Auf diese weise HatFrießland und West-Frießtand den nahmen daselbst den ». mertz^
«wer Grafschafft behalten bis aufDietnch den fünften dieses sonderlich bekannt: OmwrL L ftkc
dinam n^^ dem geschlcchte der Grafen von Jsenburg und Bü-Gr^ün ern söhn Francisci und Margarethä»
hoben L5^^-bogen. An. 14 ?;. wurde er Lutto« desvon^NE r« Mayntz, und Man. 1456 . der Ertz-Bischvffer Aeryherr von Sirck, gestorben, suchte
ibm gelb dieses Ertz-Bißthum zu erhalten; weil
,nm aber iaickes Nicht anaieng-, versuchte er ' ' " "
V. x. 94 t- i!co.
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iy. jan. an. ( 6 rr. gebohrc . hruder, war erstlich Pfar-des vorgedachtm Eonrad. Dleterin zu Messen,
rer zu Butzbach, unviehinip gründ ferner stu-
vvn Trür'^eobus 7 ^revhll'r von Sirck', gestorben, suchte Nachdem er w Eterschiedene» ^ Mgrpi.rg, Straßburger durch grosses gelb dieses Ertz-Bißthum zu erhalten ; well dien gelegt, ^ontm^ ^ kamer »11.16,4. und leg.
ihm aber solches nicht angieng', versuchte er es bey dem Ertz- und I ----.„Herbert auf die Phssosophlc, sprachen und antl-
Stifte Mayntz , nachdem der Ertz-Bischofs Theodorrcus, ^.-^„.verfertigte auch eine dissertatio» 6e Dü- I-ecl-om»
Httl! VÜN , ÜN» 14^9» E 6 Mär zugleich nro^ÄNvrum IN 8 Mp^urä 8 . , IVelchL
dieser wähl Abolphus, Graf von Nassau , doch weil Dreche- ^'pw^ x f ^ ^it. Hierauf chat er crne reise nachrus eine stimme mehr hatte, erhielt er -m gedachten sichre unter Hiiye^ ? sich mit Voßro, Barlao, Bvrhormo,das Ertz-Disttbum. Er bekam auch endlich von dem Papst „„vern berühmten Männern bekannt, blieb auch
die Ärmäüön. doch mit dem bedinge, daß er innerhalb «- Hemfio und ander» veruyn öffentlichen bibliotheck
NemAtt n 2 Ro?kommen sollte, welches er aber nicht «ne mtlang zu L wen , u hören. Von dan-
hielt, sonde!n in allen stücken nach semem willen lebte, und daselbst zu bedienen, hje Gelehrten zu Coppenha-
die kirche zu Mayntz in grosse Dulden verwickelt . E st Sora zu sprechen; und endlich nach Preussen, all»
;u«L »». -A mit «m d»«bar « ,ch m Sni,id-r, -mig- ,-il auf»i<lt. «---M«
schössen einen krieg wider Pfaltzgraf Friedrich den siegreichen wo erieyzu^ erlangte er an. i 6 ;y. die ^sg'llLr.
an, weil selbiger es mit GrafAdolphen von Nassau gehalren. der nach y w rcy in selbigem sichre zum krokeffor
Es wurde aber , nachdem einige orter belagert und emgenom, wu ^.^/wv^vuro^^^ „„h her Historie von. Georgw Ift
wen , durch vermitklung Wilhelmi , Landgrafen von He, enfrrede geschlossen , und der Ertz-Bsschoff bey dem Papst übetangegeben , auch von demselben die confirmat on wwerrut-fen; dahero Dietherus an das zukünftige Loncäium appeMr-te, und verschiedene dinge wider den Papst vorhatte, weicherihn deshalben ab - und im aug. an. 1461. Adolphum , Gra,fen von Nassau, an seine stelle einsetzte. Daher» zwischen die,sen beyden Ertz- Bischöffen lange zeit gestritten wurde, undbrachte Dietherus Fridericum, beygenannt den sieghaften ,
Churfürsten von der Pfaltz, der sonst wider ihn war, auf sei-ne feite. Es geschahe auch an. 146». bey Seckenheim zwischenbeyden Parteyen eine merckwürdige Macht. Es ist hierauf vonChur-Mayntz an. 146;. die dergstrasse vor 100000. gülden
würde, uäd wurde auch noch II.
der Griechischen spräche und der Hwone von
ritmi liippocmris, mgleichen das ph, strcitig-
anüge zeugen. Unterdessen entstunden m H ll von sei»
Leu MDen den FE das Archiv in ord.
nem Herrn nach Hos bnuffen wurde, h^e sreyhnt,nung zu dringen. Allem, er er anM en ^sich nach Hamburg zu begeben ' welches bibliotheck ;a
um daselbst in ruhe zu leben , »nd hatten. An.
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