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kväü^' hatte Wigods/ Lords von Walingford, einzigenack ' wodurch er Walingford bekam, welches auch
les kode an seine tochter Maud fiel, welche erst an Mi-de. mr ?' hernach an Brient Fitz - Court verheurathet wur-brud^ ^ ohne männliche erben starb, succedirte ihm seinEndb^k. ^el, dessen söhn Robert II. das kloster Osney stiftete.dur^>? 3 reng die männliche linie aus, und die erbschafft fieldiesem ?rach an Henricum, Grafen von Harwick, und von
V"ne zwey ehemänncr Johannem Mareschal, und Jo^
Mrm äe Piessets, beyde Grafen von Warwrck. Doch r,r eA öcr familie von Doily in Oxfv^shire ubrm gebireb^ ,
M den Ritter - stand führen. Das kloster Msenven mEughamshire ist auch von dieser familie gestiftet worden.
x. 140 . I 4 Y. 25 ;. legg. 2 ü 6 . 267 . 279 . .
Dotre , vor» kLltLÄ, Varia baltea, vun3M7.ior,etN M«wItalien, welcher an den grcntzen des Wallkftr-laASspnngt, und sich im Mvntferratrschen m den Po ergE-Dorre, vora ripsrm, Varia minor , ein-uß ' welchdem berge Genevre in Dauphins entspringt , und sich ein wenrgunterhalb Turin in den Po ergeußt.
. Dol , lat. Volum , eine stadt in Franckrerch w Ober . Bre-tagne , an den grentzen der Normandre, »ebst emer c adene ,und einem Bißthum unter Tours gehörig. Ernrge hatten oasur, daß sie anfangs nur ein schlechtesschlo^bey einem kloster qebauet worden, und daß »'ns lahr « 44 .Blßthum daselbst aufgerichtet worden ; dagegen andM versichern, daß das Bißthum schon an. 566 . fundet .-«nd O«der erste B'fthoff gewesen. Dem sey wre rhm wolle, so prarendnten die Bischoffe von Dol ^-»opolaam ^n Brelagne ^;ustyn , woraus ein langer streit entstanden, darmn.n e ch^ .Beschösse Tours die oderhand behalten. Hugo und Amarus,Urbanr 11 ., Legaten, hielten aühier an. 1094 . erne versader Bischoffe. Ät-^arr. epist. ir 6 . 127 . « 159 -
, epist. 176. 178. /-/. in rsgils. l> - - p-
iS8. L lib. II. ep. 79. kill. äe Vier. bv. XiU. c. 09-
,/e ffai', kill. äe Brei. v« , recberLti. aes VIU.L. II. liv. VIII. 0. z. Oall. rom. II. p- >9? -
Dolabella, ist der zunähme einiger beMmtm Romer uder Cornelrfchen familie. P. Cornelius Dolabella überwandL. v. 471. die Butens, welche mit den Losss' ornem Gaurjchvvlcke, m alliantz stunden. P. Cornelius Dolabella war Cwerv.nis tochtermann, und nahm in dem einheimischen «regeln-saris partey an. Er hat verschiedenen treffen m Theharren,Africa und Hispanien beygewohnt, und in dem letztern einewunde bekommen. Als er Tribunus klebis worden, rrchlelegrosse zerrüttungrn an, wollte durchaus den mrt schuwen oehafteten leuthen zum besten einige gesetze geben, und lowvr n ,als sich selbst, der in grossen schulden steckte, besten theils enlia.den; darinnen er aber grossen widerstand gefunden. Caiamachte ihn einige jähre nach seiner Wiederkunft aus EgyMn zumBürgermeister, vhngeachtet er weder die hierzu behongen Mregehabt, noch auch das amt eipes kr^oris zuvor gefuhret. äMch^dem Cäsar war entleibet worden , als Dolabella eben noch Bur.Mmeister war, (siehe den artickul M. Anton,us) erhml erdas Gouvernement von Syrien ; weil er aber m erge li gder pvffcßion etwas saumselig war , machte sich Caßms mmrerdavon, welcher auch von dem Rath bestätig t wurde, ^r-u'hm nun dieses unglücklich von statten gegangen , er auch ,,cyv'cht getrauet- Cäsium anzugre.ffen, ^ sich ^ Smyrm,auf, und ließ daselbst Trebomum, welcher einer von ven mvr.dern des Cäsaris war, und Klein - Asien Svuvermrte, nachdemer sich durch list und falsche sinceratwnen se,ner verson meNtergemacht, durch viele Marter umbringen. Daraus wurde ^zwar ^ 11 -7,1 vor einen feind des Römischen volcks erklär, ,
str Antiochiam, zu seinem geh s ^ h^ag^rte ihn in derdarauf mit wohl - versuchtem volck, > ^ entweder
stadt Lavdicea so hart, daß er gezwu gen ^ erwehlte;W todten, oder zu ergeben, "A^«rch einen von seinen scla-Wtewvi einige sagen , daß er sÄ^AAtzet Ein anderer P.ven , oder knegs - leuthen, ms wer« std ^ ^ welcher mttCornelius Dolabella war em /roconmi in At ^ dieseweniger mannschafft den Tacfarmatem, so ftl s , weswegen
Vrvvlntz verheert hatte , überwunden und getodtet , wiegen
er auch die triumphs - zeichen von Tiberiv begeh . mut-
aber solche verweigert, nur dem Seiano zu gssallr"'
ter bruder Bläsus vorher auch sch°n dergl ickM , unter^em
vvrwand des überwundenen Tacsarmas , empfang -
steu ist auch dieser letztere von einem andern dieses nahmens,
welchen Vittlltus umgebracht, unterschieden. , l?. N.
, Ub. XII- lib. ll. betw mvu. iw. rv
, 2nn. lib. IV. L bild. II. , bb. Xlll. LÄtarct-. m
. * Doläus , (Johann) lebte um die Mitte des vorigentahrhnnderts wär Neä'winse voüor, Hessen-CasseilscherRath Nor.;^ Leib - Meäwu-, des vollsgi^^ vs-
vÄnus pervetuus der ftc.>äsmi°e Xsturre Lnrrosorum vollegn ,vnd ein L per Englischen Societät. Seine schnften, dieMan zusammen in ll. wmis gedruckt , sind vielmals aufgelegt
d 0 l 127
worden. Christian Franciscus Paulli'ni hat an. 169;. fein lebenbeschrieben. Grolles Historie der medicinischen gelehrtheit,I- 277.
* Dolap, lat. volspiu« kluvius, ein ffuß in Natolien, derbey der stadt Bvlly vorbey fliesset, und nicht weit von Sama-stro ins Schwache meer fällt. Man glaubt, daß er des Ptole-mäi Parthenius sey.
* Dolden, (Johannes) gebürtig von Stanwick in Nort-hamptonshirc, that ums iahr 162z. unter Carola I. kriegs-dien-ste bey der garnison zu Oxford, da er sich so wohl verhielte, daßer erst Fähndrich, und hernach Major wurde. Da aber die Kö-nigliche partey den kürtzern zog, begab er sich wieder auf das stu-diren, und lebte vor sich in der stille, bis ihn Carolus II. hervorzog, und ihn anfangs zum vecorw von Westmunster, hernachan. 1666. zum Bischoss von Rochester, und an. 168;. zum Ertz-Bischoff von Uorck machte, worauf er an. ,686. mit tode ab-greng. Er war ein sehr eifriger mann, aber ein trefiicher, wie?wol etwas unbedachtsamer Prediger, daher er insonderheit, eheer das Ertz - Bißthum Vorck erlanget, von dem Host vielerleyVerdrießlichkeiten ausstehen muste. , bill. äes äernieresrsvolut. ckänßlet. rom. III. k-x^osÄ, Leben. Oxon.
OOTO' , ein dem Hertzoge von Savoyen zuständi-ges Marggrafthum, welches gegen morgen und gegen mittagan das gebiethe der Republick Genua, gegen abend aber und ge-gen Mitternacht an die eigentlich sogenannte Grafschafft Nizzagrentzet. Der vornehmste ort, gleiches nahmens, ist ein feinesstädtgen, mit einem ziemlich vesten schlösse, an dem flusse Ner-via. Die übrigen in dieser kleinen landschafft liegende geringerevrter sind Abeglio, Avricale, Jsola, Rochetta und Perinaldo.Schauplatz des kriegs in Italien, ?. ,69.
* Dolce,, (Golfo)lat. Sinus vulcis, ein grosser Meer-bu-sen und ein stück von dem grossen Gvlfo äe Honduras, in derprovintz Vera - Paz in Nord - America, 60. Englische meilenvon der stadt St. Jago äi Guatimala. An diesem meer - busmliegen zwey flecken , St. Thomas äi Castilia und St. Pietrogenannt, dahin die meisten West - Indischen waaren, als coche»nille, cacao, köstlicher balsam, bäum - und andere wolle ingewisse dazu gemachte Niederlagen gebracht, und hernach vonden Spanischen schiffen im julio, oder augusto nach Europa ab-geholet werden.
* Dolce, oder Dulcis , (Ludovicus) ein berühmter Ita-
liänischer Poet, war zu Venedig gebohren. Nachdem er zuPadua stuviret, legte er sich hauptsächlich auf die Poesie in sei,ner Mutter - spräche, erwarb sich auch darinnen durch seine viel-fältig abgelegte proben einen grossen rühm, aber gar kein gelb,dahero er auch an. i?68. im 60. jähre seines alrers in äussersterarmuth gestorben. Man hat neben vielen comödien und tra-gödien auch Übersetzungen aus dem ^uvensli, Oviäio , 8ens-LL, Horstio und Licerone von ihm; Oblervotiones IN län-ZULNi ltslicsin; ftäla LTlsrum Lsroli V. L Leräirumäi I. I)ia-logum äe Alulierukn lnstitutione L äe Xuptiis celebranäis;Lompenäimn kbilosoplii«; Xotss in Licsrvnem äe Orstore;äe äiversis tzemmsrum Oeneribus lib. III. ; äe Orixine Ssiy-rre L ejus nawrs ; äe ftgtione conservsnäL L Luxenäse Ifte-inori'-e 6ce.« 6t>r/r«r tkeMro, wm. I. kill. 6MN.
kstriv. tom. II. p. 22 l.
* Dolcerio, ein fluß in der Luäientis von Guatimala in
Nord - America; er hat seine quellen ohnweil Vera - Paz, unddurchlauffet die gantze provintz dieses nahmens, worinn er zwehften sormiret, so man il I.SM volce nennet. Er fällt endlichin den sogenannten Golfs Dolce, welcher das mittägliche theildes Kolfo Guajanos ist. , Vision.
Dole, lat. vols, eine wohlgebaute und sehr veste stadt inder krrmcbe-Lonwe, mit einer Universität und Parlement, andem flusse Doux gelegen. Der Hertzog von Burgund, Philip,pus Bonus, stiftete daselbst an. 1426. eine Universität, welchenachgehends durch die Hertzogin Margarethe, an. 1484. verbestsert worden. Der König Ludovicus XI. nahm an. 147s. die,sen ort ein, und ließ ihn plündern. Als der Kayser Carolus v.die Wichtigkeit desselben erkennete, ließ er um das jähr 15 ro sie-ben bastionen dabey anlegen, worauf nachgehends zum öfter«die fortisication verstärckt würden. Die Franzosen belagertenihn an. i6;6. vergeblich, brachten ihn aber dennoch an.1668.rm febr. nebst der gantzen Grafschafft Burgund unter sich. Je-doch traten ste ihn in dem den 2. may gedachten iahrs zu Aa-chen gemachten frieden den Spaniern wiederum .ab , nachdem^sie die vestung und mauern niedergerissen, welche die Spanieralsdann von neuem wieder aufbauen liessen. Allein an. 1674.hat sich Franckreich wieder Meister davon gemacht,'und es auchbehalten. äo reb. kurz;, mein. äs Is krsncks^
Oomte. , ^
Dolera, (Clemens) ein Cardinal und Bischoss von FEgni, war zu Moneglia , einem kleinen flecken in dem Genuesi-schen , von geringen eitern gebohren. Er begab sich in denFranciscaner-orden., und brachte es in der gelehrsamkeit so'weit, daß er, nachdem er mit rühm in fernem orden. docirt.hatte, zum General erwehlt wurde. Paulus I V. machte ihnan. izz7. zum Cardinal, und Pius lv. zum Bischoss von Fo-ligni. Er starb zu Rom den 6 . ian. an. i ^ 8 . und hinterließverschiedene schriften, darimter das vornehmste: OompenäiumTüeoloLicsrum Inlürutionüra, darinnen diese tractate enthal-
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