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Strubb»A^r dem nahmen Polymusi; LMoln cnriotss Lc.
* , in der Rikliti-N-n darninnie.
dor
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, jn d^ Biblischen Harmonie.
^orudreü, oder voreusrellms von Eberhertz
7>ag ) ei» ^ vi>c„ siurLiisiemuL Wtt ZLvrvvr^ , ( To-cl» krz^OoÄor NeclicinD von Jglaw aus Mahren, lebte alsAstorben Luneburg; allwo er an. 160;. den zo. junii^lie - ?s-r ssat von ihm Vrackstum äe kuiZstiooe; äsnlech'^ "l^Erorium Kleäicameirtorom; Ueäullsm l'raxeos* unterschiedenen disputationen. r^r-re, biogr.
biab?^,j^"krell/ oder Vorencrelliu8 von Eberhertz, (To->n Lün»f.,.^vn des vorigen, war ein Prediger zu St. Nicolar
schrieb Cbronolosiam LvunAsllLo-Lpolioüs'äm;
^Eovi leliamenti, und starb an. 1658. den iz. dec.
^Uenfl^?^er» (Andreas Julius) ein guter Humanist vonbey der vbV»LA>
,, »»» ^uuuvvci»,^» hatte M an-
'ey der Mlvsophi,chen Facullai vä^nckos 'Und^ ^hi
^tschafft auf Cellarii Vwkslllon. . Da tym x^äericia.schlug «erhielt er das Rectorat bey ^em seines ah
A M Berlin, und starb an. Hsl')?.^^iketen academischen
nur' . verschiedenen wohl , Lew-
dissertativnenhatmanvvn chm in 8. Vorlkium
Ug i7i;. in8. hsxicon M1NU5, Berlm l? ' VI-
A keleüa vulßv neFlsÄa, lacram,
UvL Liceronis Imitators; und ewe 8 schrifl
bre er rm manuseript hinterlassen. zu Jena
äe ImitLäone Orawria nebst andern gleiches mnhauv zuin 8. ediret. Gelehrte Zeit. 1718. x.. stütztDornock, oder Dorns, lat. vornomnum,^ Sucher,yrbstememHafen in Nord-Schottland m drr pr «^ ^
land, und einem Bißthum, welches unrer St. Anorew» ,
M. Sie liegt an dem meer-busen, welcher VafelvflDvrneck genennet wird. '
^Dornsselten, ein Würtembergisches stabilem, vNagold und Alpirfpach im Schwartzwalde gelegen, äi )Crusiosoües an. 1276. an Würtemberg gekommen ftyn.
lein Merian berichtet, daß Graf Bernhard von Hohenverg
an. lzri. den vrt an Graf Eberharden von Würtemberg ver.setzet, er«/, xaralip. x. y8. .
* Dornum, eine yadt inOst-Frießland < welche mder gro,-
senwaffer-fluth an. 1717. fast gantz ruiniret worden, «mnc»Vers beschreibung des alten Sachsenlandes, x. 409- .
Doro, lat. Obocs, ein fluß in Jrrland, in der peovmtz ^a«gcnia, entspringet in der Grafschastt Dublin, und nachdem ereinige kleine flösse in sich genommen, ergießet er sich nahe vcydem Hafen Arckloe, in das Inländische meer.
* Doron, ein Lothringischer baun; als er in acht genom-men - daß der Burgundische Commendant des MoM nBruyeres alle tage mit den vornehmsten seiner Ossmermesse in einer capelle vor seinem Hause anzuhören komme, vcrfügte er sich naher Straßvurg, zu dem jungen Hertzog vonLothringen , mit bedeuten, daß sich eine schone Megcnhe l ,besagtes schloß wieder zu bekommen , ereigne, dessen bchauptung die Lahme der städte St. Diey, Arches, Re.mremontrc. um ein merckiiches erleichtern wurde. Der Hertzog Rlus machte sich diesen anschlag zu nutz, und s^^s.Wn-ch-Hauptmann Harnaxaire mit einer compagme von landsMecyten , diesen dauer zu begleiten , und sich selnes ratys uno anMages , so viel es ihm dienlich bauchte, zu bedwnen. Sre
LETLSSMA
bchl der Commendant lands-knechte bemeisterten sich sti-mchts dergleichen versähe . vw lau . ^ ihnen, sie alle auf der
«er und der übrigen Offwtrer, und v ^ nicht aus dem
Me massaeriren, woferne sie ^ wurde dessen
schlösse würden ausziehen machen. D s ^ Eo bemäch-berlchtet, und zöge mit unter-und ober-gew y a ph,
tigte sich der Hauptmann Harnaxarre ves schlohes^ ^ ^
gemeldten übrigen stadte ergaben sich glE vm««'' ' ^
Doron zuvor gesagt hatte. Dieser arme bauer aber torvM tmallen seinen lohn nichts als eine kleine Gerichts-bedienung
AmteBruyeres. Geschichten Renatt, HertzStzSvonLoty
ringen, m dem jähr Christi 1476. .
memoires öca: tam. II. .
* Dorothea Susann», eine gebohrene PsaltzMfin amRhein» HertzogJoh.Schelms zu Sachsen gemahstn, warm der Theologie sehr wohl erfahren, wie auch m der H.Schrift und büchern Lutheri treflich belesen daraus sie emschönes gebat-buch zusammen getragen, und m druck kommenWen; verfertigte auch ein bekänntnis von den vornehmstenglaubens-artickuln, welches Georgius Mylius, und AmdrosmsReudenius, Lrokeftmes zu Jena, approbiert haben, artLmrhoch«und wohl - gebohrnes ftauenzimmer.
. Dorotheus, soll ein Bischofs, oder nach anderer meynung,Lrsskyter zu Tyrus gewesen seyn. Er lebte um das jähr 1°;.und muß von 2. andern dieses nahmens unterschieden werden,davon der eine krsstzvcer zu Antiochien, der andere DioeietiantHistor. L,««,-,» ni. Theil.
Cämmerer gewesen. Er soll unter der Verfolgung des KaystrsDiocletiani viel erlitten haben, und ins exiliüm geschickt wor-den seyn, von dar er aber, als die kirche ihre vorige ruhe erlan-get , zu seiner gemeine wiederum gekehret, und bis zu den zeitendes Kaystrs Iuliani gelebet, da er sich in die stadt Odysseam re«tirirt, allwo er von des Iuliani bedienten ergriffen, und durchviele quaal in dem 107. jähre seines alters die Märtyrer-cron»erlanget. Man giebt über dieses vor, daß er verschiedene Lom-mentsrios LLclelisiiiL08 verfertiget, und es wird noch heut zutage unter seinem nahmen : Lvnopli« äe Vita L klarte krapke-tsrum, Lpaüoloruin <L Oileixulormn Damiiti, herum getra-gen. Allein Cave behauptet in seiner billorla Imersris p. zr.leg. aus vielen umständen, daß alles, was jetzt gesagt worden,ungewiß und errichtet sey. äe lerixwr ecc). L«rs«.
in Annal. L in rnart^iol. 8. ^un. ap. pro 8. hlieron.
Dorotheus, ein Abt, der an. 4e r. auf der 4. seßion desChalcedonenstschen Loncilü angeklagt wurde, daß er es mit demEutyche hielte. Er ist von dem Dorotheo unterschieden , derGouverneur in Paläftma gewesen, und nach Jerusalem geschicktworden, die unruhe beyzulegen, welche der falsche Bischoff Theo-dvsius und die Eutychianischen Mönche daselbst an. i zr. ange-fangen hatten. lib. II. c. Merxt'or. 11b. XV. c. 9.
Dorotheus von Ascalon, hat, eine Historie von AlexandroM.geschrieben , die von den Alten öfters angeführet wird. Er istvon dem Dorotheo, zugenannt Aäanius, einem üleäica vonAscalon unterschieden, welcher ein I-exicon geschrieben, dessenPhotius coä. 156. gedencket, wie auch von einem Rechtsgelehr-ten, der im V. Isnulo gelebet, und von Rutilio in vitis )urscon.fuitoruM angeführet wird. äs Hilk. 6r^c. lib. III.
* Dorotheus, Bischoff zu Marcianopel, einer stadt in Mö-lken , war einer von den vornehmsten anhängern des Nestor«.Er behauptete seinen irrthum ungescheut in der kirche zu Con-stantinopel, und rief das knmhema aus wider die, so die Ma«riam eine Mutter GOttes nennten. Er wurde daher auf dem.Consilia zu Ephesus abgesetzt, und nach Cäsarea in Cappado-cien verwiest», , epiü. sä kcscimn.
Seine briefe hat Christianus Lupus heraus gegeben.bibl. V. 4. §.x. 14;.
s Dorotheus, krchimsnärita , welchen einige zu ende des
IV. Isesuii , andre in das VI. und Oudin und Cave zu ansangdes VII. lieculi setzen, hatte ten Abt Iohannem, einen schülerdes Barsenuphii, zum lchrmeister, und begab sich erstlich unterdem Abt St. Serido in das Eremiten-kloster bey Gaza in demgelobten lande, bauete daselbst ein krancken-haus, und warteteden krancken Mönchen darinnen auf, bekam wegen seiner ho-hen lugenden einen jünglrng, der sich in das kioster begebenwollte, von dem Abt in seine aufstcht, nennete ihn Dositheum,und unterrichtete ihn mit allem fleiß, bauete hernach ein kloster,brachte viel Mönche zusammen , und wurde von denselbenzum Abt erwehlet. Der ort, wo dieses kloster gestanden, des-gleichen die zeit seines hinscheidens, und nicht weniger seine Ver-ehrung ist gantz unbekannt, jedoch wird er von allen, die seinergedencken, 8sn6kus genennet. Theodorus 8tuäim in reftsm. com.
V. opp. 8irmonäi p. 8i. zehlt ihn unter die berühmtesten klse-
r»8. Wie er dann ein buch geschrieben, weiches den titul führt:Lic/Är-x-tX/»« «p/scpo^o, Ntzor SÄV2L , und unter die
Ortboäoxogrspbos, Basel 1596. in fol. p. ry8- wie auch indie Libliotbessm kstrum eäir. klorsil. Paris 1644. 1654.tom. XI. und in Ducäani kuekusrium tom. I. x. 748. 869.mit Hilarions, eines Benedictiner-Mönchs, Übersetzung, unterdem titul: 24. Ooötrin-e oder 8srmones äe Vita recke L piöintkitusnäs, eingedruckt ist. Eben dessen Übersetzung stehet inden Libliotkecis kstrum zu Paris an. i;75. an. r^89. tom IICöln 1618. tom. IV. Lyon 1672. tom. V. p. 902. CbrysostömiCalabr. Übersetzung ist zu Cremona i ;yz. in 8. und Baltb Cor-dem zu Antwerpen 1646. in 12. an das M)t getreten. Tran-ciscus Bvuton hat es Französisch zu Paris an. 1629 m »heraus gegeben. Doch hat es Armand Jean äe Rance Boutbil-I.er noch besser übersetzt, ,und zu Paris i686.ch8pruckm
lassen. Läks 8.8. tom. I. ftm. x. 592. de ibript.
LccleÜL. säpar. , hihi, Orsesa V. 42.
§. 17. x. 14;. V. 41. x. 160. feg^.
* Dorotheus , NsxMer Lalatii bey Ptolemao Vhilaäelplio,dem König in Egypten: Er hatte beseht von seinem Herrn,die CXX. dolmetscher, welche das Alte Testament übersetzeten,wohl zu halten, und machte zwey bäncke, worauf diese Depu-tiere , so sie mit dem Konig speiseten, ihre platze nahmen,^o/epör ANtiguit. lih. VII c. r.
* Dorotheus, ein wohl-verdienter mann , welchen die Ju-
den an den Kayser Claudium abschickten; er war ein /oh» Na*thanaels. Er und einige andre hatten befehl, von drefem Mu-tzen auszubitten , daß den Jüdischen Priestern erlaubet wurde,ihre Priesterliche kleidung beyzubehalten, welches ihnen auchgestattet wurde. Siehe ein mehrers bey /ln ftlnen an-tiqmtäten, lib. XX. c. r. ^
* Dorotheus , Cammer-Herr bey dem Kayser Diokletiane»,welcher nebst Goraone, Petro und ewigen andern Hof-bedien«wKsesKaysNfürdie,«^^^^
worden bitt. eccl. lib. V111. c. I. L 6.
äs morkib. verlccuwrum c. i;. Uh. VIII. c. 6-
N » Tbeo».