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^r>«-«r^!eyont geblieben. KöeLrrro, 2ä sn. 808. Hugenotten, und an. 179;. eroberte der König Henricus IV.
tksstr. 8sxon. diesen ort, nach einer 18. tagigen belagerung. König Ludovi-cus XIV. hat ihn an. 1707- dem Hertzoge von Vendome ge-schenckt. Kilt. lib. XXXIV. leg. L« L'bÄ-e, jMvir. äs
Is msilun äs Dreux. v« t 7 tsipr«, Lc.
Dreüx. Die familie der Grafen von Dreux entstund imXII. s-eculo, und stammte von Ludwig dem dicken, Königein Franckreich, her, dessen fünfter söhn Robert, Graf vonDreux, Perche, Braine rc. war, welcher steh im gelobtenlande svwol als in den kriegen gegen Engelland hervor ge-than , und an. n88> in hohem alter verstorben. Unter feinensöhnen ist, neben Philippo, Bifchvff zu Beauvais, von demunten kan nachgelesen werden, Robertus II. zu mercken, deran. i2i8. oder 1219. verstorben, und neben Petro, der dasHertzogthum Bretagne erheurathet, (siehe Petrus) Rober-tum III. gezeuget, welcher in den Englischen kriegen eine zeit-- -"V^naener gewesen, unter denen Wider
vcr,«)vn^ grvnc^». _.......
D^/7^' -ckwl«, Meisn. land-ehron. tkestr. 8sxon
schreib Xct/eri tapogr. 8sx. super. Weckens be-
f §(.Drcßden. Tzschlmmers durch!. Zusammenkunft.DreLn ^U^'cke, welche beyde städte, nemlich Neu-genamuAtt-Dreßden, so nun Neustadt bey Dreßdenm,c einander vereiniget, und welche nach dengesO i^?AHten emrr aus den Burggrafen von Dohna, un-
geseE^" beuchten einer aus den Burggrafen von Doyna, «>7IX. oder X. Lculu erbauet, ist von dem König undvkilMesten Augusto II. von an. 1727. bis an. 17;!. in einen soEur^Oenen stand gesetzet worden, daß sie für die schönste mgehalten wird. Es ist dieselbe aus lauter steinen ge-durchaus mit einem eisernen gatter und lehn-werck,
Piak O v.stlea laterncn versehen. Schramm, schau-L der merkwürdigsten drücken. ..
Vresdensts, (Petrus) siehe Petrus. turn III- gezeuget, welcher in den Engtt,cym «... »...
^.Dreskv, ein ansebnlickes adelickes aefckleckt in Schlesien, lang der Engelländec gefangener gewesen, unter denen wider
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iWarlenverg Hof-Gencht_ -
ter. 8-««k--- Schief eurios. * .
* Dresnerus, (Thomas) von Lemberg gebürtig, mwlim XVII. Leulo zu Paris unter Turnebo, worauf er M vu -gantz Europa gereiset, und hernach zu Zamosk du Zurrt geieyrr.Er schrieb Lolisüonss Zuris koloiriei lL Xomsnl, Eola 'in 4. LeMmism I-egnm kolomcarum L OMLsruw; ln ^ ^ 'twnum Zuris folomcllibr.IV. Zamvsk M^ froce-
l der bela-t war dasfast nur
^ÄININ « yauv vv» ^-^7/- ' 7 'L -r die wttroe vevewL», wegen eml»
uv« Zamosk i 6 lz. in 4. ^oces- vorAdelichh^elt, undmust , durch das Parlement
llun suäiLisrium und Lomm. in In. äs lasro Lokco Lpfseram. deshalben Mtstande ^>. v« ei>e»e,
.--nwr. bckräMaen lassen. ^
m. 1579. insxinL. ^
k>wR, und an. 1^60. Urotetior ver Griechischen spräche. ^,...?i74. wurde er nach Jena an Justi Lipsir stelle beruffen;wiewol einige zweifeln , ob Drejstrus zu Jena kroksilor ge-New Dieses ist gewiß, daß er bald nach dieser zeit Verlorder schule zu Meisten worden, und 6. jähr daselbst verblieben,bw man ihn an. nach Leipzig beruffen, die Griechischeund Lateinische spräche zu lehren, und Fabrieii biüormm 8s-^wnissm fortzusetzen. Als er nach Leipzig kam, war dieseUniversität voller unruhe, svwol wegen der streitigkeiten derLutheraner und der sogenannten Crypto-Calvinisten, als auchder Ramisten und Lnü-Ramisten. Nun wollte er sich zwaranfänglich in diese streitigkeiten nicht mischen, wurde aber end-lich bewogen, die partey der ümi-Ramisten anzunehmen, dar-wnen er sich mit grossem eifer gegen die Ramisten aufführte.Er starb den 7. oct. an. 1607. und hinterließ unterschiedene
schuften, als: Vkewricam Invenüom«, Visxvktiorus K Ao-onüonis sxsmplis Lcris L pmkMÜ gusmx unmis äluttrs-r-uX. sitterswW Kr-LLL , Orstio-
ngeweyyer, woiciv,;««...-rZo. der crvnung «...
gusti, ais Pair, beywohnte. An. 1187- nahm er aufs neuedas creutz au , und befand sich an. 1190. bey der belagerungvon Aere, hatte aber das Unglück, daß er den ungläubigen indie Hände siel, welche ihn gefangen nach Babylon führten.An. 119;. war er in Arras bey der cronung Jsemburga ausDänemarck zugegen, und ließ nachgchends seine tapferkeit wi-der die EnqellLnder sehen, wurde aber an. 1196. oder 1197.nahe bey Milly gefangen. Nun ersuchte zwar Cölestinus III.den König Richardum I. daß er ihn auf freyen fuß stellen möch-te ; allein dieser schickte das blutige kleid des Bischoffs, den derPapst seinen geistlichen söhn genennet hatte, nach Rom , undbrachte dadurch zuwege, daß der Papst sich seiner nicht weiterannahm. Er muste also bis an. iror. in der gefangenschafftaushalten, da er gegen erlegung 2000. marck silbers seine frey-heit erlangte. Nicht lange hernach ward er zu dem Ertz-Biß-Rhcims postuliert, welches aber der Römische ck 'm-a. nachdem der LrLÜiäisMrmL zu Rhett
Isis äs?rsnss, an demkimwn MBlässegeleg» an. 1217.den4. nov. zu BeauvatS'w '
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Sie ist vornemlich deswegen merckwmdig, weck ye v°r z h,st. gen. wm.I. M 2 - .-„ Jesuit, war von Augspurg
der Druiden sitz gewesen, und bey allgemeinen Retchs.vcr. . ,cr^miasl em .^
sammlungen Chartres und vielen andern ftädten vorcKM.dertus, ein söhn Ludovki ersül, hatte die GMittDreux ^ ^ '