Band 
Dritter Theil. D - Ha.
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167
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167

er niedrigsten zimmern gebracht worden, da ,ry """d habe das gesicht gegen aufgana der sonnen geweu

^ , Luguko c. 94.

in (Christian)zugenannt6rsmmstlcus,einMönch

^r ausE»?^^ an derSomme, lebte mns jähr 840. undLoiy^ b^uttamen, wie Sigedertuö berichtet. Er schrieb einen^StraSk«^,^^ St.Matthäum, weicher sowol an. 1514.»I ber eun ? als auch an. I5Z0. zu Hagenau, und nachgehendsp^n,m täm. XV. aufgelebt worden. Er hat

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* Dryope, eine Nymphe aus Arcadien, welche nach Hö-rnen bericht soll Mercurio beygewohnt, und den Pan erzeugethaben. Lucianus aber in dem gesprache zwischen Pan undMio machet ihn zum söhn Penelvpes , der tochter Icari,

- E-^,wius in Arcadren sott genothzüchtiget haben,^ also zu

K Straßbli^ks^.«^" . anen nahmen nv» .

!? der r;; 0. zu Hagenau, und nachgeyci,w . IV.; 4. , VIII. p. 5 7; - ^ r^,<.

^"ch ein vom. XV. auMegt worden. Er hat IV. 146. Dem ersten ansehen nach scheinen die alten nachrich-

get. Ä-eL^r ^ Lucam und St. Johannem verferti- ten von diesem volck gantz und gar mit einander zu streiten,

^c!. <7^^. u'in "iulrr. e. 72. L ö-Fawr. äs lcr. welches aber dadurch grösten theils sich entscheiden lastet, wenn

man die Ungewißheit der grentzen nach der Alten erd-beschrei-

Truten>!/,.,??^m , oder Drutenheim, Truttenbausen, bung, als auch die verschiedene Wanderung desselben in uder-rruni AuaH"' "ne berühmte Probstey e-momcorum resvls- legung nimmt. Plinius Kilt. nst. IV. in Pi'-Lkst. setzt es ur-

- Augustiner-ordens im Elsaß am fuß des St. Ottlien-ber- sprünglich in Epirus, dessen Meynung auch Apollodorus II. 6.7.

Es ^ "»"»"4 m. I7Y. zu bestärckcn scheinet; hingegen Strabv

«n-ik Plinius bist.

ne unv>er tE, söhnen-Kaysercii soh^

0, Kilt.

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a-ber- sprünglich in Epirus, dessen meynung aucy Apvuv^-»....

Es und Lucanus III. 179. zu bestärken scheinet; hingegen StraboIX- ?- 66;. rechnet es zu Thessalien. Weil aber Plinius bist.-. bezeuget, daß es vor diesem auch Lmonis Vr>opi8—kand zwischen den provintzren

rin^buyausen, eme veruym^a-^-^ugustiner-ordms im Elsaß am fußrstd?I,zWVogesischen gebürge,4. Meilendieses finssvl Gerade von Landsd«

en von Straßburg. ^ ^ ^

LNKSS L^?.-Wx,7««s «.«M.««--»— ..

II » m«n^iol genennet worden , und dasselbe land zwischen den provintzien. u. x. 87- uwnstterroi. Phthiotis gelegen, um welche gegend ebenfalls He-

-nvntus I. ;6. VIII. ;i. 4;. und Anton. l.ibsmlls met. ;r.

. VIII. p. 57;. sagt, daß

W, mdemVogesischen gedurge, 4. mlst dieses kioster von Herade von LaiGunlhern au. nzi. gestiftet worden,p. Kttee/. 6erm. L3.2rA,

Landsderg. und ihrem bruder

nsr. IV. 7

um weiiyc -7 -- .

und Ant°n,>be»U5 wo .;

rodotus I- 56

17;. leg

auch leioir vc>. ,

ten flusses tochter genennet wird; >r»ra». .

" "'s sä l^copirron. 980. Und 8cstolisües siriüopbLn.

. eines Dryope unter den städten der gedachten land--"hieraus, daß ihr land aufder

-8, chen Tzetzes.... .

'er ^8?-. ;8?. eines Dryope unter den Mdren or^ .

sie schafft Doris gedencket, so erhellet hieraus, daß ihr land auf der

-s' grentze zwischen Epirus und Thessalien gewesen, deswegen der

- ........ c^ffairen, der andere aber zu Epirus rech-

m^,,6,nias

UNd M^e-nsric^

Dryander,

ein berühmter NeäiLus

viel fachen

von Wettern aus Hessen, erfand

iumwemk^ oderm^n^... ,

wvftldst"er^ den »0. sept. an. I z 60. zu Marpurg, grentze zwischen

Uisn Lsvi6>- !^kt gelehret hatte. Man hat von ihm Lnkiro- ej„e die Vr7oxe8rlumsrn äs Lslnsis Lnillensikos; Lnnuli /Utro- „et. Weniger <

' ^. .. v 1. b

oder verbesserte

Epirus und Thessalien geivr,«.»,..

zu Thessalien, der andere aber zu Epirus rech-ber scheinet mit diesen zu vereinigen Pausamas" —-Knnial gedachtes volck um den

Parnaffum in der landschastt Pyv^w >v>«.Doch auch dieses scheinet daher geschehen zu seynnachdem er sie bezwungen, wie Herodotus VIII.

- - -u v,v<5 Nn. IV. 146. melk

Apollodo

Doch an«- t),r,co ..

nachdem er sie bezwungen, wie Herooocuvrus II. 7. Servius sä Vlrg. Ln. IV. 146. melden, hicher ver-trieben, worauf uns selbst Pausamas IV. ;4. zu führen scheinet.- »>.rammen sie alle überein, daß diese leuthe nach-

' ^ »weraeaangen,

>?^^^omxoiu:wrls; äs i'stts r.weu. «L. 27^«». - .

XXVI. LL sääicion. tom. I. p. 199. leg. sstt/irti, IN,

vUron. Nsä. Nsrhsm. t'ar, I,r?räe»,äe lor. Isteäie.

........ — ae-

^sris ^omxourwirs; as reu

Xxvi. LL sääitton.

^ msrusm. ^ a»

.Dryander, (Johannes) war vvnBmgosdmrig, und hieß sonst Enzinas, woraus hernacl

auf befchl ftlnes'vatters zu Rom bleiben ,H doch nicht unter-lassen konnte, bey unterschiedenen gelegenheiten seine meynungenan den tag zu legen. Als er aber im begriff war, nach Teutsch-

«n ven rag zu regen. Aw er uvland zu seinem bruder zu gehen, wurde er als eilund da er seinen glauben zu erkennen gab, an. 1545. i"verbrannt. Sein bruder Franciseus Dryander machte emeSpanische Übersetzung von dem Neuen Testamente, welche an.*54i. m Antwerpen gedruckt, und dem Kayser Carola V- devicl-

Meffenim unten am Äcc„r»>,»-v.

sie ein anderes Astne erbauet, und auch vcneben sich gelitten worden, wie Pausamas IV. 8Z4- mruv aus-zeichnet. Auch damit hat sich die Wanderung dieses volcks nicht

aeändert, wie denn eine cvlonie sich auf die insul Euböa begc-

6-^Eusangebauet. vö«c^cc-,,

7,45. ru Rom

8Z4- dieses aufge

rt, wie denn eine colonre >,cy nu, ->».und daselbst die stadt Carystus angebauet.

rv ^ rs.2. ^a sie sind so

geändert

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er 15. Monat blieb, bis aufden l. febri an. s?4?. da erkam, als die thure im gefangnis offen stehen blieben. An.vecommendirte ihn Melanchthon mit grossem rühm an

öesa, in'ieün. LÄS msrcz-r, k. 151.152.

iustoire critig. äuX. 1. x. 494.

- (Johannes) einer der vortreflichsten EnglischeniV^en des XVII. l»culi, ward gebohcen zu Oldwincle in Nort-^omptoushlre den 9. aug. an. is;i. Sein vatter, Erasmus^ryden, sandte ihn in die schule zu Westmünster, um allda^en gründ seiner studien unter QoÄor Richard Busby zu le-gen. Er liesse aisobald herrliche gaaben spüren, und übersetzteWvn ^ dieser schule öfters eine gantze Lt^rsm aus dem Perflom?,nsv in Knalische verse. An. 1650. ward er wegen

, 7^111. t-. 0,—

^Duare*' ist e?n aufdie alte art bevestigter^rNnDalmatten,

bald vondenkurcken7'2E

den AnewZM-rdettletzccrn. (7-.E-Käe5°»xr. N°r

^ Duarenus (Franciseus) ein berühmter Rechtsgelehrter,St Brreu, einer stadt in Bretagne, gebürtig, aüwo^ vatter, ^hannes Duarenus, Richter gewesen, welchem

ferner nacht in Englische verse. An. 1650 . ward er wegen amte ttuch Framsscus eme z g g 1 ^ anderm

seiner geschicklichkeit m das eoilegium Vrimrsiis zu Cambridge las er zu Parts über die Pan ' . v ^

«ufgenvmmen. An. 1668 . ward er zum k°Äs Lsuresw ge- Gutl,elmt Budarsöhne W vMpum, wre er oann mn ore,em

wacht, und hat sowol vorher» als hernach eine grosse anzcchl Budäo in guter frcundGM Enden , un l m der No-

LLZSSZSMSr

l>wol vorhero als yernacy «nr ^.

nj.u>vvien und tragödien geschrieben. Unter der regierung Ko- mischen antiquität als .

16«, ^acvbl ll. trat er zu der Römischen kirche über, und an. hat. An. 15; 8. wurde er nach Bourges belabe c-in- eine Englische Übersetzung Persii aus. An. 1697. lehrsamkeit daselbst zu lehrm, weiches amt er an. 1548. veri.^

werck w^^vsetzunq des Virgilit das licht an. Sein letztes und sich nach Paris begab, um sich daselbst in xrsxi zu übenworden fabeln, so zu Londen in folio sind gedrückt Nachdem er solches in die;. jähr gethan hatte, wurde er von

Westmünii^ den i. may an. 1701. und ward in der Abtey der Hertzogin von Berri, Margaretha , einer schwester des

'bin Rabannes, der letzt-verstor- Königs Henrici II. in Franckreich, wiederum nach Bourges de-" ^ ^ -'^-n. wvkin er sich auch an. 1551. begab , nach der Hand die

* »---^.»i^äiter Her-

rr.- 7--"-?gln von Berrr, Margaretha, einer uywl,^ ...Komgs Henrici II. in Franckreich, wiederum nach Bourges be-ruften , wohin er sich auch an. 1551. begab , nach der Hand die

wurde eines Raths und Requetenmeisters bey gedachter Her--»>> beständig blieb. Er bekam aber an

i vvn sQucrmgyamsylrr, 1»' .

-En Er hatte sich mit Elisabeth Howard,tochter deS Grafen von Berkshire, verehelichet, und Mit tyrodrey söhne gezeuget , nemlich Carolum, Johannem undHenrrcum. Der letztere trat in einen Mönchs-orden. Ca-

mit ihro

tochter des

and er in Engelland zurück' käm', versähe indessen jem vru- ^wMtAvkönn'ie er nicht woh! leiden, va« .-7der Johannes seine stelle. Als er an. 1704. bey Wmdftr ben wollte,wnme er

über die Thems schwimmen wollte, hatte er das ungiuck zu deHundem theil daran M E ^ure grose gesMA letztem mertrmcken. Johannes starb zu Rom wenige monat nach sei- gleich noch wng war, ven ^^ujgkelten nut viejem intern zu

und wurden

ncken. Johannes starb zu Rom wenige monar nacy m-vatters tode. Drydens ode auf das fest der H. Cacilrä wirdeines der vollkommensten stücken gehalten, so jemals in ir-b emer spräche ist verfertigt worden. Ferner hat Dryden

Ferner hat Dryoen .... ^ ,

golybii beschrieben, narium Baronem hat er m,emr' ">n» 7 . .

s-E-üd-««.

Englischer Lg-/-.