Band 
Dritter Theil. D - Ha.
Seite
175
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bekallung. Er fuhr aber auch zu Landen fart

den er zu bereichern, vermittelst des freyen zugangs,

Wofn^vxn Archiven in dem Towr zu Londen , und anders-te« a>,sk> ausser der stadt hatte; dieses daurete fort bis zuihn der einheimischen kriege: dann damals berufte

r. ja» I durch einen eigenhändigen zu Horck untermdatirten brief, nach Horch, allwo er sich bis m

Könin!!^^ tt'lii aufhielte, nachwarts aber, auf erhaltenen

kb°a>kl. d?n sperrn Gveneer, Grafen von Nort-

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tinensl-stlno-Larbsra , psreUins, ohfoleta, A »ovse fignisics«

tivnis VocabulL. Englischer Sa-x/e.

Duglas, ein schloß in Cluydesdale, mitten in dem südli-chen theile von Schottland, welches, gleichwie auch der thal,worinnen es lieget, von dem stusse Duglas den nahmen hat,liegt ohngefehr sechs Schottländische weilen westwärts von Lan»rick, allwo der ffuß Duglas sich mit dem Cluyd vermischet, »z.melken südwärts von Masco, und , 5 . sud-westwärts von Eden-burg. Es ist allein wegen seiner Grafen, die vor zeiten sehrberühmt. Lc-c-a««».

munecweile den 16 . aprii an. ^ 44 . zum ^ ^

War ernennet worden. Nach der übergäbe von Moro ^

«ach Londen , und erkaufte allda semeeiner Vs^obus Duglas, s

von dem Parlement zuvor consiierrtes vermog ^n. 1648 . -laener artiekul nuten , - ülteue > '' ^ 7 " m

summa von 168 . pfund sterlmg. In dem monat m y a ^ Nterließ zween söhne, davon der amM Hamriton ck

begleitete er eine vornehme Dame m ZranckrttM. Mjchen litul 3 ^ M. Der Graf vo»

da drey monat auf, und kam wieder nach gesammelt ^j,n--yxr gestalt von dieser ftunm , g Historie

-»>-. n-chdM ", «<rsch>-d°« m-r-I>»mdE KL Su KL ^o,fa ,7 e»,d M°r°m«-M 7

hatte, dazu ihm Franciscus äu Chesne, em ftM verschiede- Duglas. * , ^ o,erkoa von Queensbury,

Chesne, vielen Vorschub gethan. Nun-eng er nachdem ^ » Ä>»alas, (Wilhelmus) erster H Queensbu-

ne schriften zum druck fertig zu machen, welch nahmen söhn Jarobi Duglas »lmi. tochter

sie an das licht getreten waren, ihm einen grossen My.. war der Mtte zoyn ^ gemahtm WarMe

erworben haben. Den r°. ftbr. an. 1677 - g«Lrd er », v°» ^M^,Graftns von Traauhar, o,e ^

der stelle eines ersten Herolds, und knrtz hernach . . Johannrs Stua wurde an. 1667 . von E ^n. 1680 .

n demKdnig zum Ritter geschlagen. Er stard ÄM^ der gebohren hatte ^. oonnssü in SchoMand , 1682

'5 febr- an. ^L 6 .^und warddegrabm^zn,Shustock^in kessore des geheimen^ Königreichs, mgle.^^^^^^^

von

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en Heroios, uno rnrv .

n Ritter geschlagen. Er starb plötzlich den Änbren°batte""'Er i^..

- und ward begraben zu Shustock in der gevoyren ya . ^ Schvmanv, -- -- -

er sich bey seinen lebzeiten selbst ein aus qua- ^„rLoesgeyeimen Königreichs , inglerchen an. 168 -.

..de. -„dm aufg,f>,. >»

von Mtb - Torthorwald und Roß ,

N"°GrazÄv?n'Lm 7 a^

zum Marquis von Queensbury gemacht In eben diesem

ernennte ihn besagter Konlg zum Groß - Schatzmeisterl h . u„n bommendanten und Gouverneur des

-«kp»,ven

der^stewm' ^v ,einen levzmen,ew„ ..

tes qrabmabl Form eines altars aufgeführ-te verfertigen lasse»"* aufgesetzten aufschrift hat-

lunaen bat er sämtlichen manuseripte und samm-

tvchre?mam « lSlen willen in das üluleum seines

Nisten sind Lae?d?k*V'^.^hmok vermachet. Seine

äeÜL ssogliLsnnm. live i"sn-

^ 7 Leneäicttnoenm. Lluniaeenüum, citier-

soln ^ ' ^"imtisnorum , s pnmoräiis aä eorum usgpe cli5-

du« 'unnusenpus nä NonEsrin olim pertineMi-

fol der l^oncl. Lbor. I.on 6 ini : 6 zz. in

in e ^ell diefts wercks ward zu Londen an. 1661 .

V^unler folgendem trtul gedruckt : Nonnssici stnglicanile i^.e^-?> OsnoniLis Leguinribus Lvguüiiüiuü«,

vssl^lariis, Tsmplarii? , Oiiberüni; , krsemolissrsten^öc Rsrurims üvs Trinitsriis. Lnm sppenäice nä voi. I.o»!^ iäiouoc LallieLNiS, liiberrücis, Lcvtieis, necnon

^ vuscjzm ssnxlicMis smea omWz , L primoräü« Lc. An."S/'. erschiene ein dritter theil dieses wercks : MorEci Ln-' isrlium L ulrimuin, kunäscioriss 6ve Oocscio.

^ ss^Erssrum Leelsliarum LiicksclrLlium so Lollegiscsrum^ ssrckivis IteAiis , iplis sutogrspbis , ne clivsr-Lvaieidus rnnnuleriptis äeeerprs; ssbe ikmigniriez of vx'sr-^ci^turs illulti-Äeä krom Kecoräs, ceij-er-Lvoks, Msnu-«tpts , Lksrters , Lviclence» , 'Inmkez ünä Lrms , Londenm fol. dieses werck wird von allen kennern für DngdalesMeisterstück gehalten. Tbs llrüory ol imbsalcing snc! clrsi-

vf ksns anä mnrskss , bork in koreiZn pnrcs nnä

rn tk,„ ^nä ok tlre improvemene rkereby, Londen

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Loro, auet, b»„. n). sebr. zum .—

freishire und Hertzog von Queensbury , inglerchen zumLllessore des geheimen Loncilii in Engelland; da er denn beyallen gelegenhetten des Königs bestes suchte. Er war auch beydessen Nachfolger Jacobo II. anfänglich wohl angeschrieben,inmassen derselbe ihm nicht nur alle bedienungen ließ, son-dern ihn auch zum Groß - Oommissario in Schottland, zumKöniglichen Lieutenant in der landschafft Dumfreis und Wig-toun, ingleichen zum Stewart von Anandale und Kirkudbrightbestellete. Allein an. 1686. muste er seine bedienungen nieder-legen , und dagegen die stelle eines Präsidenten von dem gehei-men LonLiUo annehmen. Wie er nun den schluß faßte, indas project wegen abschaffnng der pönal-gesttze und Test ausker-ne weift zu willigen ; so wurde er von allen öffentlichen geschaff-ten entfernet, und so gar von gewissen dazu «»gefrischten keu-chen wegen übler Verwaltung der Finanzen angeklaget; ja manversprach so gar einem Prediger, der wegen eines in Edwburaerregten aufstandes das leben verlieren sollte , gnade, wo,

>... fern er ihn, als Urheber dieses aufruhrs, angeben würde.

anä ok tks improvemsnr ^...... Odersich nun gleich hierüber bey Hofe beschwerte, so konnte er

7" fti- Origines .suririlllisles, or liitinricst memorisls doch keine befriedlgrrng erhalten. Immittelft fuhr er beständiglion^^luKI.LV8, Lc>urt8 of Zuftice, ?orms ok Trxsi Le. fort, für den nutzen seines vatterlandcö eifrigst zu sorgen,ri^> in fol. Iks llitwu^e of Lngionä: or »ir tMo- wartete dem Printzen von Oranien an. I68y. den 7. jan. zu

v„„,^?oountok che live« snä molk memornble sötinns of our Londen auf, und brachte es dahin, daß die meisten Schvtti-viL ' Lobi!lr> Lc. Londen r675. in fol. I!I. voi.; ft 8bore Wen Herren Jacvbi partey verliessen. Hierauf lebte er ohnein fol Irouklss in LnZIsnä ö-L. Oxford i68l. öffentliche bedienungen, bis er an. I6y;. den 28. mertz das

nour Lf ^ment uLße in Hearing ok such LnÜM8 of ho- Milche gesegnete. ö/,r. co«7>. tom. II. p. i;o.

anä vL-ssÄ Lalleä Lrms, Oxford in 8. ä true nift. äes äern. revol. ä'Lnglet. tom. II. K««,« hüt. ck'Lngie-

eacaloWe "k ehe ^vbiliy ok Lngianä, rS8i. L terre wm. X.

ak all ehe okLnglanä, lSgl. ft persieÄ Lopv * Duglas, (Iacvbus) Hertzog von Queensbury und Do-

imä kariiamenn- ifo ^ob rhe XobiUt7 to the great Lounoiis ver, war ein söhn Wilhelm» Duglas, ersten Hertzogs vo»«ens hatte Duadale ^salm <Lc. Londen 1686. in fol. Ubri- Queensbury , den ihm seine gemahlm Isabeüa, eine tochter

^64. in dem druck Such grosse mühe gegeben, um den an. Wühelnn, Marquis Duglas, an. 1662. den -8. dec. geboh-

wanni LonLilii« ftt.„^nenen zweyten theil von Henrrci Spel- reu hatte. Nachdem er auf der Universität Glasgow in der ge-

te Lccisfiaruin Orbis , L Lonüitutionikus in lehrsamkcit einen guten gründ geleget, begab er sich an. r68o.

welches er mir »ur Vollkommenheit zu bringen, auf reisen , und wurde nach seiner zurückkunft von Caroiv H.

bögen ausmachend,» 6wgfait gethan , daß in diesem an. 1684. zum Messore des Schottlandischen gehe»mm Lonci-

-it seyn, die übrigen ab-k"* ^ 7 - von Spelmanni ar- lü und zum Oberst-Lieutenant bey dem regimenl zu pftrde,

vrden. -2,, nleick,ee rejf ^ von Dugdale hinzugethan das der Vicomte Dundee commandrrte, gemacht. An. 1688.

- <r>„»dme auch die gab er diese bedienungen auf, und war einer von den ersten,

' — Mukeimo von Oramrn udergiengen, wel-

^ Oft