Band 
Dritter Theil. D - Ha.
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203
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bezeigte, wurde er durch dreje unv uu^.».sich §en, an. 172;. mit znrücklassung der semigen heim.Mlwi^^-U aehen. Hierauf bekannte er sich in Cöln zu derrsMch-Carhoijschen kirche , u> ' ' ' ^ ^

W davon zu gehen. Hierauf bekannte er u») der

Rvmisch,Cachvtischen kirche, und wurde d rck und Wmtz-Msten fast zu gleicher zeit nach Men , pa,^^ dekle«.bürg verlanget. Er erwehlte aber den Itz

dete allda die stelle eines Bsschoffllchen Raths, ^ Kay

im ftbr. an

in den Adelstand erhoben wurde, und endlrch ^^^ende auch unter dem Nez ifgdt Clermont m Auvrrg

r-;°. mit rode abgieng. Von seinen sthr'ftenMdnawt^^^ ,,^is rühmet chn, datz er , und ftldtge an 471. Mr

zu mercken: äs Hku L stroestaneia Lwäu ^7,8 ^0NLcM die West-GvtiM ^^pl diachgehends, als drese stadt durchOermLMLL -Mac impenst; Larsaksüs ^ stwüra- wenig volck ^sch, 8 ' ^ Worden, begab tk sich 8M474- ^ ,

^eistsnburgsrist8 inrerpretsrione L cowmL HjKonalN friebens-sÄuß U ^g „gch R0M zN dkM Kayftr N p

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raiiz Lt ^piloopaeus V 7 ürcsdurZenlis, in ll. tomis, welche erstan. 17 z l. nach seinem tobe heraus gekommen. In den LL 8^pvstolici« I^sZarionis HelvetieL stehet ein schreiben an den«uncium Paßivnei, worinnen er die Ursachen ervfnet, die thn,lewem vorgeben nach, zu annehmung der Catholischen religionvewogen. /!). F'aL^ttr bilwria bibl. k. VI. co/--^- MtboloZ.

ivni. I. 6 Lle, I. Oe-'rrrrrrrrH«^ (om. VII. ^ l^om. IX.

^Ecchellensis, (Abraham) ein Maronite, war in demxvu. i^culo kryfeffor der Syrischen und Arabischen sprachenauf der Universität zu Paris. Er hielt sich anfangs zu Rom auf,wurde aber von dar nach Paris beruffcn, dem le Iay in heraus-koifAiottorum an die Hand zu gehen. Erkam daselbst mit dem Gabriele k^ianiia. feinem landsmaiM

carmine 20. Ac.

xeOiev 8 > war bey den Griechen in den städten eine Obrig-keitliche Person , welche für das gemeine beste sorgen und ab-sonderlich zusehen muste, daß eine siadt an ihren einkünften kei-mn schaden litte. In der kirche zu Constantmopei waren ihrerunterschiedliche. Der vornehmste darunter hießund muste die rechte der Geistlichkeit zu behaupten suchen. OK

F'rk/ire, glostak.

* Ecdippa, oder Ecdippos, war ehedessen eine stadt inPalästina am meer und in dem stamm Ässer, y. oder 12 . meilmvon Ptolemais, gegen norden. bist. nst. V. 1 ? ro.

/o/exb«,, 6 e f,c k, ^uä. l. n. In der H. Schriftheisset sie Achstb öder Achzid, dahero Hiervnymns !oc. Ldr.zu verbessern, wenn daselbst anstatt Ecdippa, Dippa stehet. Eshat aber Lightfoot sehr gelehrt gewiesen, wie aus Achzib Ec-—akorosrapk. Nstch. ü;. äügemercket,

dem buche des Archimedis äs sKumrir an. l 66 i. zu Fiorentz inscll. zusammen gedruckt worden. (Siehe auch hiervon den arti>ckul Apollomus von perga.) Bey de,n Römischen Hoft hater sich durch dasjenige buch , in welchem er die meynung derOrientalischen kirche mit der Catholischen zu vereinigen suchte,sehr beliebt gemacht. Man hat auch vvn ihm einige nvtenüber des Ebed-Iesu LsmloZum 8 crlpeorum LlmläMrum, wel-ches buch zu Rom an. rü;;. heraus gekommen; desgleichenTui^Lbium vmäicswm; Lxistolss Lxologstico 8 , U. a. M.Pie Longregaüo äs xropagLnäa kiäs hat ihm nebst andernan. 16 ; 6 . aufgetragen, eine Arabische Version zu verfertigen,er aus Franckrrich wieder zurück nach Rom bernffen«n-s. nino^lim daran acarbeitet. An

^^frholttko, ein Aieon^, V... .

pflegte sich in der religion nach den Kaysern zu bequemen;wie er denn unter Constantio der Arianischen stete zugethan ge-wesen , aber sich um das jähr 562 . durch die Versprechung Iu-liani stpostsm einnehmen liesse, die Christliche religion zu verlas-sen , und mit dem Kayser die gvtzen anznbäten , wiewol er auchals ein Heyde sich seiner vorigen Arianischen religions-genvssen,nicht ohne einigen Verdruß des Kayftrs, annähme, und unterandern, deren zu Edessa fache vertheidigte, denen Iulianus diereichthümmer der kirchen nehmen ließ. Nach dem tobe Julian,aber, als Ioviamis an das Reich kommen , wollte er unter diezahl der rechtgläubigen aufgenommen werden, hielt sich an diekirch-thüre an, und schrye: Tretet mich mit füffen, als ein saltz,das dumm worden ist. Kre^s«. inchr. ÄcfFtce, üb. III. c. II./«/. ex ist. 4 ;. sä Lsebol. *

Ecfrid, ein söhn und Nachfolger des Königs Oswi vvn Nor->thumberland. In währender seiner r? jährigen regierung führteer unterschiedene kriege wider den König Wulfer von Mercia,welchem er Lindsty abnahm, wie auch wider dessen bruder unv

8 uecellor, Ekhelred, welcher die oberhand über ihn behielt.

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und weil er aus FranckMch wiever zürn« na«, r,ivi» bernffenwurde, hat er an. 1652 . noch wurcklich daran gearbeitet. AnVersion der Lomsomm ist ihm der Ustkemmiou 8 Borelli and,e Hand gegangen. In dem streit mit Flavigny hat er ihm ei-uen druckfehler vorgewvrffen und beygemcffen, der an sich selbst

«d,r Mj ärs-A>?md du«»ab-n 'm "nn flachgchrndi wlckl- -r f-mm Sm»-, widm M Irr.

Worte oculc. IEMMceu ver ei, e 0 lander, ohngeachtet Ihm dieselbe kem eld gethan, und fugte

- >LI" "L >«».°sr°ff-»'sch-d.n>u. M,in d»i njch,^ni.«r'«s-.

.viamanv zu, v , , oder 687 . da er m eigner Person einen zug wider die Pisten that,

verg rsiy. heraus, und starb an. 1622 . Lt-e,ri

EccleshaU, ein schloß in Staffordshire am ilusse Sow'ist der ßtz des Bischofs von Licvfield. Es wurde unter Ebuar.di I. rcgirrnng reparwt vvn Walthern vvn Lvngwn / Buchen W

Lichfield. Lrst. x. z;l. 5 ) 8 .

. ,10 heiligern lebens, ihm keinesweges o-e ..

leisten, und war alles vergeblich, was ibwol der Kvnifl, alsder Ertz - Bischof von Porck , Wilfried, ^

der Königin galt, dero sagen mochte.aus solche art mit ihm gelebt, S«ng sie mtt iE Maubnis Mein kloster Nachaehends ward sie Aevtißm zu Eiy, und nachihrem tobe canomsi'et. Weil demnach Ecfried keme leides-

«LI, L«, i-r-E-I»"- L2 "N-r d.w,r »d.

frcd. bist. IV. tust. ok LnZIanä,

booie lV. * * Echard,