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A von dem Grafen von Pappenheim geschlagen wor-
* ^^^ssen. topoZr. Lllstr. p. 9.
üecuu , (Heinrich von) ein zu anfange des XIII.
und hernü!^ "" des Ertz - Hertzog Leopolds von Oesterreich,senach Landgraf Hermanns in Thüringen Hose zu E>-ieiner ku>,n - er Edelmann und Meister-Sänger, hat wegenund das ^ seines gleichen viele Verdrießlichkeiten gehabt,rusainm-» ' - buch aus vielen der alten Teutschen lieber
sesniiaä ^?^racht, und auf die arl, wie es noch vorhanden,Heus verfasset. Haumanns anmerckungen über Opt-, x. i;;-rz6.
theilÄr. 5 ?e adelichefamilie am Rhein, welche zumrich . ^Hl- üeculo die Gräfliche würde erhalten. Hern-binaen^ ^'?^o- gebohren, war LoÄor l'lieologiL zu Tu-helm ,Ü sich an. izü2. mit dem Hertzoge Wll-
an. i dem Kayserlichen wahl-tage. Wilhelm starb
Wilbelm RMoff ^ Wvrms, um welche zeit Ferdinandkleidet? r-y Chur-Mayntz die stelle eines geheimen Raths be-dnrmdieses nahmens hat sich um das jähr 1668.1714 heraus gegebenes ülsnu^le bekannt gemacht; an.ntster, Graf von Essern Chur-Pfältzischer Staats-Mt-rie. "" anderer General und IntoeNor von der cavale-
* Elsaßif. chron.
6e ' (Henricus von) war an. rzzo. gebohren, mü-der,ai?/., « studiret, der Lutherischen lehre wegen
Lu >„M-"d E<rm Tübingen. An. 1550. war er der ersteherv^r^ zu Schvrndvrff, und reformirte fünf jähr
?'^loster zu Herrbrecht und Lorch, war auch daselbstdanach Superintendent zu Bietickheim. HertzogWurtemberg schickte ihn an. 157°. als Intze-sto-ueden KiA^^^^^"^veIgard, worauf er kastor zu Wie-d^ an. 199°. erfolget, gewesen. ErGvaundT^?^ Ezcch. XXXVIII. und XXXIX. vonmemor Türcken geschrieben.
eu« . XVurremd. rhear.
Effiat, siehe Cotffier.
Schweitzerisches geschlccht, aus wel-che Thömak von W:.F^u"beiß zu Brngg im Ergöw war,
heraeaanaene Hans von Rechberg ohne vor-
rnmpelten - woben vrt nächtlicher weile über-
büraer. darum- MWerneben ändernder vornehmstenae/L unb l°bn Balthasar. gefänglich weg-
ward! bis er Lauffendurg sehr hart gehalten
mwke ^in "ner grossen summa gelds losen
seflkafft m Zeschlecht, nahmens Heinrich,
no^ wieder verkauft. Ein äst davon flvrirel
' hat dre Hcrrschaffr Wildeck im Ergöw,an. ,484. erkauft, bis an. 1721. besessen,^ durch kauf an den Stand Bern kommen. 77^-ch. kick.ttelv. N8Lt. Ich. VI. p. iZz. k. I. lib. Vl.
p. 290. ^
<!>,. Ega, bstsZestorkal-uü inNeustria, unter der regierungm Eiadavel II. Er starb an. 640. an einem fiebei
vett^-ä" "^d liesse seine stelle Erchinoaldo, dem
^^des^Kömgs Dagobert» von seiner mntter her.
Spanien , so in Biscaya ent-sprmgt, bey Stella m Navarra vorbey stresset, und sich endlichEvro oder Jberum ergieffet, ohnfern Calahorra ge-.gen osten. La«ara»^, vustionnsirs.
, * Egara, war eine stadt in Catalonien, welche einen Btfchvfflichen sitz hatte, davon aber keine kennzeichen mehr dcsind. Sie lag vier weilen von Barcellona ab, an einem ort.wo nun die stadt Paraca liegt. Die alte kirche steht noch, mit«egt etwas über der stadt, ist aber nur eine Pfarrey, die St.Detro ä'Egara heisset. An. 6,4. wurde ein National - Lonciuurn m Egara gehalten, wo man die Unterschrift eines diese,Blschoffe von Egara findet. In den Loncilüs, so zu Tolediw den jähren;8z. 612. 6zz. 68l. 688. 6yz. sind gehalten worden, wie ^,ch ch einem Barcellonischen von an. zyy. finde»MIvch andere nnterschriften und zeichen dieser alten Brjchoffe von Egara. Diese stadt ist aber von den Mohren einund geschleift worden, und sein Bißthum war!A^V>.ellona geschlagen. cvrLera, Latsluna illuürsäs lib. I
un^^Vt' der letzte König von der Sächsischen Heptarchievon Engelland, war der 18. Konig denachdem er auch die andern sechEr"w^^As-m»nvifÄ,^^' Üe alle zu einem Reich machte^/^mm^"«»^Elcher von Jneqild, des Königs InEo llks er nun sehr wohl erzogen wurde
wvrailä Vn^ zarten jugend viel an sich sehen
Werden / daß er ein tugendhaffter Her
distben ^ Dieses sahe Blrthric, sein vorfahr, mit nei
anhruch aus § ssroneÄ,» auch seinen rechtmäßige
herv bemiuÄ ?U")l gomite, und stellte ihm danne»
flöhe er ru ^ lrald Egbert dieses merckt«
v rr zu Offa, dem Merctamfthen Könige. Weil er d<
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selbst keine stcherheit finden konnte, gieng er nach Franckreich,so dazumal von Carolo Ist. regieret »vurde, und brachte da-selbst drey jähr im elend zu. AIS nun innert dieser zeit Vir.thric starb, wurde Egbert hinüber in Engeüand geholet, unddaselbst an. Zoo- zum Könige der Sachsen erwehlet. Nachdemer sein Reich wohl eingerichtet , brachte er die Britannier, so-wol in Cornwatl , als auch jenseit der Severne, unter seinebotinäßigkeit. Nächst dem schlug er Bernulfum , welcher sichdes Königreichs Mercia mit gewalt angemasset, und nöthigteihn nach Ellandune, so anjetzo Wilton heißt, zu fliehen. Daaber derselbe in das land der Ost-Angeln als ein stuck von fei-ner Herrschafft , seit dem er ohnlängst dem Könige Offa daSseinige mit gemalt genommen, seine zuflucht nahm, kamenihm die Unterthanen entgegen , und schlugen ihn. Weil sienun wohl sahen , daß sich die Mercianer gewiß rächen würden,ergaben sich der König und das volck Egberto » als ihrem ober-sten Haupte, gutwillig. Ferner machte er sich das KönigreichKent uuterwürffig, wohin er, nach dem »vider Bernulfum er-haltenen siege, einen theil seiner armee unter seines fbhneSEthelwulsss commando, nebst Alstan, dem Bischoffe von Sher-burn, und Wulfcrd, einen» vornehmen Ossicier, schickte.Diese nun schlüge»» alsofort den allda regierenden König Bal-dred , und trieben ihn über die Tames; worauf sich nicht nurKent, sondern auch die West-Sachsen, das »st, Surrey undSussex, und letztlich auch Esser, ihm unterwarf. Nachdemer an. 82z. Withlaf, den König von Mercia, überwunden-muste sich auch dieser samt seinem Königreiche unter Egbertsgehorsam ergeben. Dergleichen geschahe auch zwey jähr her-nach mit Eanred, dem Könige von Northumvcrland, dessenUnterthanen unter einander »»»eins waren , und sich ohne wi-derstand an ihn ergaben. Das nächst-folgende jähr wandte erseine Waffen gegen Nord-Walles, und brachte dasjenige theil,so ihm davon noch mangelte, vollends unter sich. Hierauf lebtker in guter ruhe, seine Unterthanen aber vergaffen hierüber daskriegs-hanbwerck, welches sich die Dänen wohl zu nutze machten,gestalt sie an. 8;». zu Stephey in Kent kündeten, und nachdemsie diese provintz verwüstet hatten, »viederum abmarschirken.Das folgende jähr stiegen sie zu Charmouth nicht weit vonLinie in Dorsetshjre aus, und behielten gegen die Sachsen ineiner schlackst das seid. Als sie aber im dritten jähre wieder ka-men , und sich mit den eimvohnern in Cornwoll vereinigten ,wurden sie in die flucht geschlagen. Nach diesem siege endigteEgbert sein leben mit grossem rühme, und wurde zu Winche-ster , welches der Königliche sitz der West-Sachsen war , begra-ben. Weil Egbert nach Untergang der Heptarchie der erste ei-nige Monarch von Engeüand war, wurde er auch zum er-sten an. 819. zu Winchester unter dein titui eines Königs vonEngelland gecrönet, mit welchem nahmen er die südlichen ge-sendet» von Britannien nach seinen vorfahren, den Angeln,welche nebst den Sachsen diese insul vor zeiten erobert hatten,belegte. Im übrigen ließ er zwey söhne hinter sich , nemlichEthwolff und Ethelstan, und vermachte dem jüngsten zu seinemantheile Kent, Essex und Sussex. bist. ängl. lib.V.
lib. VI.
Eckbert, oder Ecbert, ein Marggraf von Sachsen, nahmden streit mit dem Kayser Henrico IV. auf einiger Päpste,Gregor« VII. Victoris III. und Urbani II. anhalten, aufsich,und behauptete Hermanni, des Printzen von Lurenburg , prä-tension, welcher »vider Henricum zum Kayser aufgeworffeüworden. Als aber Hermannus erschlage» worden, meynteEgbert» es sollte ihm besser gelingen, empörte sich daherv aufSneue an. 1088. wider den Kayser, und erhielt anfangs einigeVortheile; allein, da man ihn nachgehends in einer mühle un-weit Braunfchiveig, oder, wie andere wollen, bey Naumbmaüberfallen, wurde er durch Henrici garde getödtet.biii. in cbron.
* Egbert, ein Priester in Engelland, war um das iaheü4„. aus einem ansehnlichen geschlecht in Engeüand gebohremAls er noch sehr jung war, greng er in das Benedictiner-klostevRathmeßige in Jrrland, und sukrte daselbst ein sehr strenge-leben. Nachdem er hierauf Pnester worden, zog er an. 67;.nach Frießland , den eimvohnern das Evangelium zu predi-gen. Da er aber nichts ausrichtete, kam er wieder nach Irr-land , in das kloster Ili, woselbst er die Mönche beredete, daßsie das Oster-fest mit der Römischen kirche scherten. Er starbden 24. apr. an. 729. Sein leben hat Beda kikor. III. IV-<L V. beschrieben. v. , stec. III-
bist. monustigue äs i'OcLiä. IV. 67. 7^" ' tom->-
p. 54. LaiSer, vier cies 8yimr. VckN BÜttckUS TeutscheReichs-histor. L. II. Ub. i. p. 2)4.
Egbert, war nach Wittechindo der erste Hertzog der Sach-sen zwischen dem Rhein und Weser, »vorüber er von KaysevLndvvico kio gesetzt »vurde. Vorhero unter Carolo N. folgteer der armee nach Franckreich, wurde daselbst gefährlich kranck,aber durch versorge eines Grafen, bey dem er eingekehretwar, glücklich curirt. Zu gleicher zeit warf er auf Jdam ,dessen schöne tochter, eine grosse liebe» und heurathete dieselbemit des Kaystrs gutheißen nach seiner genesimg. Er hattezwar nur den Gräflichen titul, war aber m der that ein Her-tzog, wie die Wsti vomimc,. Ke brachte es dahin, daß die Sach-sen jenseit der Elbe, welche Carolus N, über den Rhein ins
elend