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Mücke. Nachgchends schickten sie gewisse colonien hin,welches sie den Britanniern abgenommen hat-der n,?, /l>, daß alle ins elend vertriebene Schottlän-
iick > E>en Danen und andern nationen dahin kamen, undMxgA^kselbigen gegend niederliessen, in der Hoffnung, daßdie?»»!? "lcht eher die Waffen niederlegen würde, als bis errivap^'armier unter das joch gebracht hätte. Doch weil demwissen ausgange des krieges nicht zu trauen war, schloßdvn -El. reputation einen frieden, und setzte die grentzeDas «Eyottland bey Adriani mauer und Newcastle an der Tine.so ^„Eu-eroberte land theilte er unter seine soldaten aus, welcheven "«r n landschafften nach ihrer Phantasie neue nahmen ga-der a-k,, Mm unterließ auch nicht, das land mit vestungen wi-der Eunlge einfälle zu verwahren. Als nunmehrv Eugenius,rn Schottland, zu seinen männlichen jähren gekom-la^WEe er eine Gesandtschafft zu den Britanniern, um dieNem jenseit der mauer Adriani zu fordern, welche sei-a»s Lroß-vatter gehörten, der ein Britannischer Edelmann undKomischen dienstbarkeit nach Schottland geflohen war.riekk ' einer von den vornehmsten unter den Britanniern,ten >E" ^ daß sie dem Könige in seiner bitte willfahren soll-Und'« Eln er wurde wegen dieses seines treuen raths ermordet,Sesii>DEnii Abgesan^e mit abschlägiger antwort wieder zurückdarüber es zu einem gefährlichen kriege vor die Bri-deni Es ausschlug, indem in einer Macht derselben 14000. aufriliaekeF.ieben , da hingegen Eugenius nicht mehr als 4000.gewiss-Nach solcher Niederlage ordneten die Britannieraiick » , mmMrios ab, um frieden zu bitten, welchen sieMuff-» r harten bedingungen erhielten, indem sie versprechende« W ^"es land jenseit der Humber abzutreten; weder beyEckiWErn noch andern auslandern hülffe zu suchen; mit denz„ tr-f andern und Picten in eine offensiv- und defensiv-alliantzyv<j,Ettn, und ohne ihre bewilligung weder krieg anzufangen,die zu machen; ferner ihnen eine gewisse summa geldes,legen unter die soldaten sollte ausgetheilet werden, zu er,und endlich zur Versicherung, bis alle artickul unver-llefern »Ezogen wurden, ivo. geissel aus ihrem Mittel zu
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' e^acyien uno ANgem wioer oie iLchvirianoer zuchexss,, l^darauses an.449.zu einer Macht kam, in wei-sen , isS.enius soll erschlagen worden seyn ; wiewol andere sa-sej,i-x N er eines natürlichen todes gestorben, den rühm wegendv„ »Frömmigkeit und tapferkeit hinterlassend, daß er einer8 sten Königen in Schottland gewesen. rer.
NxEugenjus in. , der 46. König in Schottland, succedirte fei-Gorano, welchen er selbst frühzeitig zum grabe sollkeiner v ^aben. Nichts destoweniger regierte er also, daß ihm^rkanV? seinen vorfahren an rühm kan vorgezogen werden.Wirte n Britanniern wider die Sachsen zu hülffe, und allar-j^^en grentzen durch stätige einfälle. Endlich starb er an." jähre seiner regierung.
vet^Lmius IV ., der 51. König in Schottland, succedirte Ke-«nz uu-60;., und war von Columba, einem heiligen mannkindss-^ud, sehr gottsfürchtig auferzogen, und zugleich vonden, ' « m guten wissenschafften unterrichtet worden. Nach-Mieten MLrone gelanget, führte er mit den Sachsen undscharf '^"gen krieg, und erzeigte sich gegen die hartnäckigenUgh «„-Wen diejenigen aber, welche sich demüthigten, gütigkilidcr^?- Des Königs von Northumberland Ethelftiedsl'chkeit ,,E?^ ihn: schütz suchten, tractirte er mit der grösten hvf-EEziehen "n-krug ffrge , sie in der Christlichen religion wohl zusein !-j^ Endlich starb er im 16. jähre seiner regierung zu grosstp»^kdesen feines Reichs.
V. , der z6. König in Schottland, succedirtewelch. '"?,und schlug Egftied, den König von Northumberland,lle arm.^ .nach Galloway gekommen war, dergestalt, daß sei-nbe„ ^ Santzlich xuiniret wurde, und er selbst kaum mit demSende«^" kam. Eben dieser Egftied bekriegte im nächst-fol-che anfahre die Picten, welche ihm aber gleichfalls harte strei-sty ibw ^ En, und diejenigen landschafften, welche die Sach-ter ^wials abgenommen, wieder eroberten. Zu glei-Maver-n ?'"flen sich die Britannier, nachdem sie sich von der
Angeln los gemacht, zu den Schottlandern, und^ sich ^>1 das Königreich Northumberland dermassen, daßsber star?Ey der zeit nicht wieder erholen können. Eugenius"n vierten jähre seiner regierung an. 644. L«-
VI , hex 57. König in Schottland , succedirteM, indes"-?-? . ^ar, nach der damaligen zeitenbeschaffen-l!^orthi,mwflle sehr erfahren. Mit Alfred, dem KönigeMe er m^^kand,welcher ebenfalls diesem üuäio ergeben war,^"igen Vertraulichkeit. Zwar machten ihm die Pierenü^wais: vdoch kam es durch vorbitte der Clerisey
wie-r ^-?§EEchen Macht; und als er darauf bedachtgehend-,, ?E^ uabändlge volck demüthigen wollte, starb er^!'"er-Z?hre stmer regierung, an. 6 -14. Man sagt, daß es«ö daß auch dlut über die Britannier geregnet habe,
Ehen. K ^.inilch, käse und butter in blut verwandelt worden
Schottland, succedirte sei-
nem brudrr Amberkeletho, und wurde im selbe von der gantzenarmer zum Könige erkläret, damit sie nicht ohne General seyndurfte. Er machte mit den Picten einen stillstand , und schloßendlich einen völligen frieden, welcher durch die Vermählung mitSpondana, ihres Königs Garnardi tochter, bekräfftiget wurde.Allein nicht lange hernach wurde sie von 2. rebelten in ihrem be-the ermordet, die zugleich im sinne hatten, den König zu tödten.Die Mörder entflohen, und der König wurde des todtschlags,weil er sich allein in der Königin cammer befände, verdächtig.Es war auch schon an dem, daß das todes-urtheil an ihm solltevollzogen werden, als die mörder an den tag kamen, Und ihreverdiente strafe darauf empfiengen. Von ihm hat diejenige Ver-ordnung, nach welcher der Könige thaten in den klöstern solltenaufgeschrieben werden, ihren Ursprung. Er regierte 17. iahr,und hielt in wahrender solcher zeit mit allen feinen Nachbarnfriede. Sein tvd erfolgte an. 721. Kill. 8cor.
Eugenius VIII., der 62. König in Schottland, succedirtEtfino. Sein erstes unternehmen gieng wider Donaldum, denFürsten der insuln, mit welchem er viel blutige schlachten hielt.Endlich aber bekam er ihn gar gefangen, und ließ ihn öffentlichtödten. Desgleichen ließ er auch Murdum, den Statthalter zuGalloway, hinrichten, weil er es mit Donaldo gehalten, undnoch viel andere belegte er, um eben dieses Verbrechens willen,mit geld - strafen, womit er diejenigen wiederum befriedigte,die von jenen geplündert worden waren. Allein nachdem eretwas ruhe erhalten, ergab er sich allen lästern , und als erweder durch der Geistlichen noch seiner Edelleuthe erinnerungsich davon wollte abhalten lassen, machten sie einen anschlag,ihn aus dem wege zu räumen , welches auch im dritten jähreseiner regierung an. 764. in einer öffentlichen Versammlungwurcklich geschahe, und diejenigen, so ihm in seinen übelthatengesellschafft geleistet hatten, bekamen ihren lohn mit dem stricke,kill. rer. 8eot.
* Eugenius Franciscus von Savoyen, Kayserlicher Ge-neral-Lieutenant , und des H. Römischen Reichs General-Feld-Marschall , war der jüngste söhn Eugenii Mauritii von Sa-voncn, Grafen von Soissons, von dessen gemahlin OlympiaMancini, des Cardinais Mazarini schwester tochter, die ihnan. 166z. den 18. oct. in Franckreich gebohren. Er wurde vonfugend auf dem geistlichen stände gewredmet, wie ihm denn auchsein vatter, der an. 167;. verstorben, bey zeiten eine ansehnlicheAbtey verschaffte; allein bey zunehmenden jähren fand er andiesem leben kein vergnügen, sondern legte sich hauptsächlichaus Ritterliche leibes-übungen, in Hoffnung, durch den degendereinst sein glück zu machen. Diesem nach hielt er bey demKönige Llidovico XIV. um eine Rittmeister-stelle an, welcheihm aber unter dem vorwande, daß seine zarte leibes-gliedersich zu einer so harten lebens-art nicht schickten, abgeschlagenwurde. Er begab sich also an. 168;. an den Kayserlichen Hof,und wohnte unter dem Hertzoge Earolo von Lothringen demfeidzuge in Ungarn als ein fteywiüiger bey, da er sich dennbey dem entfalle der stadt Wien und den darauf erfolgtenactionen dergestalt hervor that, daß der Kayser ihm den 12.dec. das erledigte Kufsteinische dragoner-regiment anvertrauete.Mit demselben gieng er an. 1684. zu felde, und legte in demtreffen, welches man am 22. jul. den Türcken anderthalb Mei-len von Ofen lieferte, solche ehre ein, daß der Hertzog vonLothringen ihm, in dem an den Kayser abgestaueten bericht, eingantz besonderes lob ertheilte. Er schonte auch in der hierauffortgesetzten, wiewol fruchtlosen, belagerung der stadt Ofen sei-ne Person so wenig, daß er in den laufgraben einen schuß inden arm bekam. An. 1685. that er bey der belagerung vonNeuhäusel und in der schlacht bey Gran alles , was man vonihm verlangen konnte. An. 1686. wurde er bey der aufs neuevorgenommenen belagerung der stadt Ofen den 22. jul. in einemstürme verwundet, und sollte bey dem letzten stürme, so den r.sept. geschahe, in dem lager zurück bleiben, um auf die feind-lichen bewegungen acht zu haben. Indem er nun nirgendsetwas von dem feinde wahrnahm , und gleichwol gern an dereroberung dieser Haupt-stadt mit theil haben wollte, so näherteer sich dem einten thore, sprengte es auf, und drang mit sei-nem regiment glücklich hinein. Hierauf half er dem PrintzenLouis von Baden Simonthorna, Fünfkirchen, Caposwarund Sicklos wegnehmen, und erhielt um diese zeit die stelleeines General-Wachtmeisters. An. 1687. hatte er an dem siegebey Mohatz nicht geringen antheil, gestalt er die ungläubigennicht nur tapfer zurück treiben half, sondern auch, benebsrdem Grafen von Casteü, zuerst deren verschantzung erstieg:worauf ihn der Hertzog von Lothringen nach Wien sendete, umdem Kayser die Nachricht von der feindlichen Niederlage zu über-bringen , welcher ihn davor zum General-Feld-Marschall-Lieu-tenant erklärte. An. 1688. kam er dem Churfürsten von Bayern,der damals en ckef commandirte, nicht von der fette, undtrug nicht wenig bey, daß die vestung Belgrad den 28. aug.mit dem degen in der faust erobert wurde, wiewol er dabeyeinen hieb auf den köpf bekam. An. 1689. hatte er keine zeitin dem felde zu erscheinen, sondern muste nach Italien gehen,um seinen Vetter, den regierenden Hertzog von Savoyen, Victo-ren! Amadeum, von der Französischen partey abzuziehen. An.1690. eilte er demselben mit 6000. mann, darüber er als Ge-neral von der cavallerie das commando erhalten, zu hülffe;ehe aber dieselben ankamen, gieng im aug. das unglückliche
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