Band 
Dritter Theil. D - Ha.
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387
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r/^"ptete, das recht zur Crone stehe auf ihrer feite, so fchick-ein?» ^Hmplas ein fchwerdt, einen langen seidenen strich unddes bell gift, mit dem beseht , daß sie steh eine art

le ^bter solchen erwehlen möchte, welche sie wvll-sch,.-r-bbydice ließ sich durch diesen grausamen anblick gar nichteins sondern bat zuerst die götter, daß Olympias dermat-unk a^ ^bhe noth gerathen möchte, nahm hierauf den strichglitte sich ^ldst, L. M. ;666. g. 0 . ;i8. II. L. 4 Z 6 .

^ ll- oxv. üb. XIX. c. n. ;r. lib. X.

ck^Ä.Iih. XIII. c.;. L XIV. L. L^/e. *

liebet war des Orphei liebste, welche er so inbrünstig ge-lhrem , E er, wie die Poeten lichten, sich nicht gescheuet, sie nach,-^e aus der Hölle zu holen. pv>§,/. in §eorg.

- Ich. XIX. OvrL mewm. Ich. X. Siehe Drpheus.

von , ist der nähme einer Iüyrischen Dame, welche

wiä°?)blarcho, wegen ihrer grossen begierde zu erlermmg derkö,,«f leyafften, damit sie ihre kinder darinnen unterrichtenan «ch^br gerühmet wird. Er führet auch eine aufschriftübe? iche ^ den Musen gewiedmet. äs eäucar.

des ^"^ganea, oder wie andere schreiben, 'Lr,j>k,>e,«-i,u„d 'Mperbantis tochter, mit welcher Oedipus den EteoclemJvcag ^"lcem zeugte, vor deren mutter sonst andere auch dieaber oder Epicasten angeben, III.;. §. g. so

?/^""ch von den dritten mit allem ernst widerleget wird.

ix.

da flEuryiochus, gieng mit dem Ulysse von Troja zurück, unddie insul der Circes kamen, wurde er mit 22. andernher E, zu sehen, was es vor ein land sey. Sie trafen da-Mjbie Circen in dero pallast an , und wurden mit grosserOberst empfangen, und in selbigen hinein gefnhret, weilder ea- ^lvchus sich einer Hinterlist befürchtete, blieb er vorer d!> ^ stehen, und sahe was es werden wurde, und weillieb endlich wahrnahm, daß seine cameraden zwar gar Herr-in ei« ^ret, allein daraus auch in schweine verwandelt, undNaetw ^ llall gestecket wurden, risse er aus , und brachte dietz,/7>cht davon gantz ausser sich selbst gesetzet , dem Ulyßi.Obe 7 ^' OäM X. 2°;. Ov-ll. mewm. XIV. 287. Als sieer b°n ,^nachmals an die insul Trinacriam kamen , vermochtedich " ulyssem, wider dessen willen an dieselbe anzuländen , undwegen widrigen Windes in einigen tagen nicht wieder da-iebrtp ^kommen konnten, immittelst aber ihren Proviant ver-ore ' war er auch der rathgeber, der jonnen rinder anzu-dq- lwn und zu schlachten, welches ihnen aber so schlecht bekam,üb-.-, ae wieder zu schiffe giengen, sie ein schrecklicher stürmhvtw- - welchem auch endlich Jupiter ihr schiff mit demals d?trümmern zerschlug, daß von ihnen allen niemand,chuä« ^w'ge Ulysses, davon kam, und folglich er der Eurylo-v wich ersauffen muste. I. c. Äl. 278.

ryiochus, ein König der Phlegianer, welcher die stadtin Zuerst erbauet. Vielleicht mag es der seyn, der Crissamwill, Zerstört, IX. p. 641. unter dessen regierungL^bie gmpki^onss wett-rennen und kämpft angestellet.

* «v p- 64;.

Plg.^urymachus, einer der mächtigsten zu Thebes, welcherMn- burch verrätherey eingenommen; da sich aber alle ein-j„ bi/s-wlder ihn erklärten, wurde er seinen feinden lebendigr-^vande gespielet, und von ihnen in der wüth umgebracht.Neln^Ä"- Sonsten führte auch einer von den liebhabern Pe-Aes diesen nahmen. lib. I.

Zam^'Medon, ist ein fluß in Pamphylia, so anjetzo Jercon unddllrM Kennet wird. Er entspringet aus dem gebürge Taurus,Asveük M Pamphylien, und läuft bey den mauren per stadtdes 2 "w vorbey. Nachdem Cimon, der Arhenienser General,ivv-.erxts flotte L. N. ;;i4-L. L. 470. II. 0 . 284. Olymp,die-. - ;. geschlagen, verfolgte er den flüchtigen feind bis anPyn^gend, da sich dieser fluß ins meer ergeußr, wie«b;MeIa und Thncydides berichten,ehrt,» ^tlomus, ein höllen-gott, welchen die Delphier ver-lies,er Fraß, wie sie sagten, das fleisch der verstorbenen, undeis b'Ws als die gebeine übrig. Pausanias in seinen IKnLm-ßeiiei Z^lbet ihn schwächlich, und fast fliegen - farbicht, undSend wn vor auf einem geyers-fell sitzend, und mit zahnen ble-seiii-ä. .Siehe ein mehrers von diesem abscheulichen gott und. w blidnis bey öss/ar, Imagini äeiu Oei.

ckel ^ils^pon, oder Euryphon, ein söhn Soiis, und ein en-te, otlt, des Königs der Lacedämonier, welcher dem geschlech,vghg, "ach jhm das Eurypontidische genennet worden, denki gegeben. Er fieng an zu regieren 1029. jähr vor Chri,

* zp ^ ' bibl. univers. kill. proftin.

Helen-^pylus, des Evämonis söhn, gab einen freyer um diel»,ch, "u Ulit ab, , III. y. §. 8. und gieng hernach

vkip« "so- schiffen seiner leuthe, von Orchomeno, lab.wss u vielmehr von Ormenio mit vor Trojam. /l-E-'r«,Denn er hatte einen theil von Thessalien innen,in-> 665.669. auch muthmasset Strabo IX.p.661

«ue leuthe kkrhü genennet worden. '-Er bekam aber dev er-der stadt Troja ein kästgen zur ausbeute, wvrinnen desbildnis war, bey dessen erblicknng er aber auch alsofort"wg wurde, und nur dann und wann wieder zu sich selbst"tstvr. Lessieo» Ilk. Theil.

eur Z87

kam. Er fragte daher den Apollinem zu Delphis um rath,welcher ihm denn befahl seinen kastei, da zu lassen, wo er einegantz besondere art zu opfern antreffen wurde, welches er her.nach zu Arve that, als er sahe, wie man da der Dianä Tri-clsriL einen knaben und Mägdlein abschlachten wollte, wodurcher denn nicht nur von seiner unsinnigkeit bcfreyet wurde, son-dern auch damit besagtes grausame opfer, nach dem Oraculo,seine endschaffk bekam, er aber die ehre erlangte, daß ihm nach-her die Patrenser auch jährlich nach des Bacchi fest ferne befon-dere xaremsliL abstatteten. , Lcbil. 19.

* Eurypylus, des Telephi und der Astyoches, einer roch-ier deö Prtami, söhn. , XIII. x>. 87;. Er wurde nachseines vatters tobe König in Missen, und als er von seinen nach,barn mit krieg angegriffen wurde, ersuchte er den Pergamum,des Neoptolemi söhn, um hülffe, erhielt auch gegen seine feindedie vbcrhand, und erbaute hernach demselben zu ehre» die stadtPergamum , und nach des Apollinis orakel die stadt Gry-num, der er diesen nahmen von seinem söhn dem Gryno gab.

XIII. p. 877. 91;. se-'D-rt», aä eclog. VI. 72. In-dessen soll er vorher noch den Peneleum, General der Grie-chen vor Troja, IX. ;. wie nicht weniger auch

selbst den Machaonem erleget haben, daher auch dessen nähmein dem tempel des Aescuiapii zu Pergamo, als des vatters desbesagten Machaonis, nicht einmal genannt werden durfte.

III. 26. Jedoch soll ihn auch Neoptolemus oder Pyr-rhus endlich vor Troja erlegt haben, Oäyil... 519.

krb. 112. nachdem er sich zwar lange nicht von demPriamo bewegen lassen wollen, ihm dahin zu hülffe zu kom-men , als aber derselbe dessen gcmahlin, Ertphyla, einengoldenen weinstock zum geschencke zugesendet , habe diese ihnendlich dazu zu bewegen gewußt; saeyr.

VI. 654. wannenhero denn dessen Historie vor ander» ziemlichverwirret ist.

* Eurysaces, des Ajacis Telamonii söhn, wurde nach dieses

seines vatters tobe Herr der insul Aeginä, und endlich nachseinem tobe so fern göttlich verehret, daß er auch selbst zu Athmseinen besondern altar hatte, ohne die ehre, welche er mit sei-nem vatter in gedachter insul genoß. Sein söhn war der Phy-läus, welcher von den Athenienfern zum bürger ihrer stadtmit aufgenommen wurde, wogegen er ihnen Aeginam verehrte,die sie hernach auch beständig besessen. I. z;.

* Euryfthenes, ein söhn des Aristodemi, war nebst seinembruder Procle der hauptsächliche Urheber der stadt Lacedämon»

VIII. x>. ;6o. 562. 597. IV. 147. VI. ;r.

;2. VII. 204. Sein söhn hieß Agis, VIII. p. ;6i. und

überhaupt waren die Lacedämonier aus danckbarkeit besorgt,daß dieses manns geschlechle nicht untergehen möchte.

V. 19. Dahero die Könige aus dem ersten HeraclidischeirKönigs-stamm zu Lacedämon, gleichwie von Ägide HZills, alsi»von diesem Luryllsnicles genennet werden.

Euryftheus, König von Mycenä in Peloponneso, Sthenelrsöhn, welcher, um der erzürnten und gehaßigen Iunoni widerHerculem einen gefallen zu erweisen, denselbigen zu den härtestenund schweresten arbeiten und grösten gefahren, als er nur erden-cken konnte, antrieb und ausschickte. ?/,». Lc.

* Eurxtton , des Actoris söhn, söhnete den Peleum wieder

mit den göttern aus, als er den Phocum seinen stief- bruderhingerichtet hatte, und gab ihm nicht nur seine tochter, dieÄnligonen, zur aemahlin, sondern trat ihm auch den dritten theilder Herrschafft über Phthiam mit ab. III. 12. K. 2.

Als sie hernach beyderseits sich mit auf die jagd des Calydoni-scheu schweins begaben, versähe es Peleus adermal, und in-dem er besagter destie eines versetzen wollte, traf er solchen sei-nen schwieger - vatter, daß er sofort mit dem leben bezahlte.

I. 8- §. 2. Ovrckrr«, metsm. VIII. ;n.

* Eurytus, des Melanei söhn, König zu Oechalia. ?«»/«.

«E, IV. 8- VIII. p. 522. IX. x>. 669.

, mer. 4. Er versprach seine tochter Jolen dem zu geben,welcher ihn und seine söhne im schießen überwinden wurde; un-geachtet aber solches Hercules hernachmals bewerckstelligte, sowollte er doch sein Wort nicht halten , weil er befürchtete, ermöchte die mit ihr erzeugten kinder auch wie die, so er mit derMegara bekommen, umbringen. n. 6. §. 1. Es kam

dahero mit der zeit zwischen ihnen zu einem offenbaren kriege,in dem Hercules mit beyhülffe der Arcadier , Melienser undXoLrorum Lpicnemiäum die stadt Oechaliam eroberte, und denEurytum mit allen dessen söhnen niedermachte, die Jolen aberals seine sclavin gefangen mit wegführte. II. i;.

Drocksi'k« IV. )8. , Tracliln. 268.

;;;. I. c. §. 7. Es waren aber die söhne solches Eu,

ryti, Toxens, Molion, Pythius, n>. IV. ;8. und

Jphitus, von welchen zwar der letztere nach einigen des Herculispartey hielt, I. L. §. i. nach andern aber nach Tra-

chine kam, um zu sehen, ob nicht Hercules seines vatters viehwegtreiben lassen, worüber ihn derselbe an besagtem orte voneinem thurn hinab stürtzte, c. sich aber

dagegen auch aus drey jähr der Omphala zu einem knechteverkauften lassen muste. Wogegen Eurytus mit der zeit alsein IIerc>8 oder halb-gott verehret wurde. , II.

26. IV. 8- Lr,»'«,««». cswl. LrMNSm. I^a/. pr-e-

Eufe-