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kanA ^ine gesthiMchkeit in einigen verfertigten stricken er-brachceihm den titul eines Königlichen HiüorioZrsplüven A»s lhm das beeret an. 1666. eingehändiget wor-tectür?>.k die Königliche Akademie von der Archi-
derti-lk^"^brlchtet wurde/ ernennte man ihn zum 8ecrecsriolichx ^"- Es wurde ihm auch die aufsicht über das König«Lemie Ä^'^^lnet aufgetragen / und in der Königlichen Aca-Nekma-» chscriptionen und Medaillen war er eines der vor-gedaM « "utglieder. Als Pelletier nach dem tobe des bereitstrua ik». d^lberts die direction über die finanzen bekam,rne d-s'U dieser die general-anfsicht über die brücken und däm-Sun« Hü auf. Über dieses verwaltete er auch die pfle«Gxin.'br armen in dem spital äes tzxiinre-vinAts zu Paris,^lin war Margnerithe le Maire, eines Königlichendem Präsidial zu Chartres tochter, mit der erist ßr'bezeuget, darunter drey söhne gewesen. Der erstedere ß'!-,' -Vicsrius in dem Ertz-Bißthum Bourges, der an-lliüorio§rspbu8 und Aufseher über des KönigsSteaalin« "^abinet; der dritte ein Benedictiner in derCon-M Mauri worden. (Von beyden letztem siehe un-
ivest« '°"^rs.) Sonsten ist er ein sehr redlicher mann ge-Anem Elches auch aus den Worten erhellet, die er instarb .^"schafft geführet : Lenefscere L äicere Vers. ErAlan *6y;. den 11. jnn. in dem 76. jähre seines alters.
ihm les Lntretiens für 1 e 8 Vies für les Ou-lez p..- ?1u8 sxcsllsns keimres sneiens öL moäernes;
6s I'LrclüteÄure, äs Is 8culpture L äe 1 sLrtz - ? un vikkinnnsire äes Termes propres äe ces6e ngine äe Is keinture ; plulleurs veseriptions foic
ivir äs > fort cle8 vivernllernens äonnes psr le koi,^Oliksrp ^^lilesux recueillis äsns un voluine in ir. ; lestivir I'ücsäemie Kapsle äs Leinture ; Is Oescrip-
xsltz ^ ^ äbbsls äs Is Trsppe ; Is Kelstion äe es qul s'ell:
. ^ ^fpsZne s Is äifZrsce äu Lornte Luc ä'Olivsrestrzä»!. .as I'IcsIien ; le Lbstssu äe Vüms äe 8ts Urerefs^ l'LfpsZnol; Is Vie äu ksps kis V. trsäuite äs
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L ^bltbien, ( Ioh. Franciscus ) Lcui'sr , 8 reur äe 8 Avaux
ler Evercy, ein söhn des vorhergehenden, war Louleil-^ -
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äe krsncs, <L 6sräs äu Lsbinet Ko^sl äesCd ' 8ecrstsirc äs I'Lcsäemie koysle ä'LrelriteÄure Le.^hre^i» iu Paris den 2;. tun. an. 1711. ungefehr in dem 7;.^ slters. Unter seinen fchriften sind Mecueil Uff-- I ae I2 Vis 6k äe8 Ouvrsges äes plus celebres ürelricee-äe8 Nsifons äe kline L leur äestription; Is«äs Verfsiller <L äe l'LZIile äes Invsliäss.lv b^ubien, (Michael) ein bruder des vorhergehenden, war17. an. i66;. gebohren, und begab sich bereits in demhatte ei« alters in die Congregation von St. Maur. ErWichsen ^"dere neiaung zu den aiterthümmern und ge-vis darinnen er sich auch eine mehr als gemeine erkannt«v>8 q^ ^arb. Als daher seine Hiltoire äs 1'Lbbsye äs 8.1)e-fast zum Vorschein kam, und mit besonderm bey«
hlircb N°"lmrn ward, ließ sich der Magistrat zu Paris da-Pariz Mn, dem?. Felibien ausgleiche art die Historie von^ühyiw .^schreiben aufzutragen. Er hatte auch diese be«? 7 i, ^."vernommen, nicht weniger davon einen entwürfen,chy d-x 5'Met, und war fast damit zu ende gekommen, alsHai» äp v 25. sept. an. 1719. in der Abtey zu St. Ger-«iisaab- . ^ hinweg nahm; doch hat nach seinem tobe dieu»d an nnd fortsetzung der k. Lobineau über sich genommen,ans licht gestellet. Ausser diesem hat man auchäe s^^ölsä. ä'flumierss , übdeüe äe lVIouebi, und Is Viesvee äes reüexions für fes ouvrsZc» , von°iKHo.?eiches letztere aber noch nicht gedruckt ist. L- c^/,8. Asur.
öerVkj,^' (Porphyrius ) Bischoff von Foligno, warmäiiz elf.» lophie, Mathematic, Rechtsgelehrsamkeit und 8tu-«rr, ^^loribus wohl erfahren, wie dann seine schreib-et V Lateinischen als Italiänischen ,
toriogrspks äu Loi L äe fes Lstiinents, ürkr L
?Uf, wn^ Erhielt sich anfangs bey dem Cardinal Salmatt§k!We aber nachqehends Pauli V. 8ecretsrius , der ihm?ct.
gar sehr gerüh-
?ct^ ÄAun, von Foligno'gegeben? allwo er an. i 6 ; 4 . den 2.und den. Man hat von ihm verschiedene bände von brre-, 6e vir. itlutir. lui temp.
7;, II. äs viris illuür. keruf. , xin. I.
8kl ^ Umbr.
Muna Ms, ein viseonus zuCarthago, verwegen einerKte sch'die er daselbst angerichtet, bekannt ist. Er wrder-Mcq'Lan. 248. der wahs Cypriani, und verunruhlgte diekriani n8? ^rche. Da er auch die wähl jetzt-gedachten Cy-^lelben,Andern konnte, bezeigte er sich sehr widrig gegenbaw"^ dieser »vegen der Verfolgung entfernen
Mer wjt ^lMmus diejenigen, so es mit ihm hielten,Mrianum rAlgen. Einige zeit daraus bemühete er sich,ank die Confessoren, welche sich gegen die f'bel-Ur zu g?n,j^dere , so durch abfall sich versündiget hatten,nicht rrwieien, m streit zu verwickeln, welches »hmU? CypriaLrngen wollte, worauf er sich endlich öffentlich^lt, getrmnet, und besondere zusammenkünfte auf»e angestellet, dahero seine adhärenten Nonrenfss.
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genennet wurden. Er excommunicirte auch alle, die es nichtmit ihm hielten, dergleichen auch ihm von seiner gegen-par-tey widerfuhr. Diese spaltung gab ferner zu der Novatiani-schen und Donatistischen gelegenheit; unterdessen setzten einigeBischöffe auf einem 8ynoäo Cyprianum ab , und erwehltenan seine stelle Fortunatum, da dann Felicißimus nach Romgeschickt wurde, dem Papst Cornelio solches kund zu thun, da-mit dieser Fortunatum in seine gemeinschafft aufnehmenmöchte. Er fand aber kein gehör, eM. ;z. ;y. 40.
55. Lc. , sä su. 254. fsq. ?e«r^ö»r»k, in suusl.
L^xrisn. Lc.
* Felicißimus, ein Loufsllor zu Carthago, um die zeitenCypriaui, und einer von den ersten, welche mit Rogatiano insgefängnis geworffen worden, da die Verfolgung Dem ihren an-sang genommen. Er bekannte den nahmen Christi mit grossser standhafftigkeit. Cyprianus meldete sich unter andern Con-fessoren auch bey diesem an, und recommendirte ihm seine heer-de, während seiner abwesenheit. Er hatte auch neben denBischöffen Caldonius und Herculianus den befehl von ihm,Felicißimum, einen Olsconum fekifmsti'cum, in den kirchen«bann zu thun; Rogatiani und Felicißimi fest fällt, laut demRsrr^rologio koiusno, auf den 26. oct. wo sie als Märtyrerangezogen werden. epiik. ;8- 8r- La/Ser, vir. 8snct.
ssdHLH/ 18 , eine göttin beyden Römern, welcher Lu-cnllus einen tempel erbauet, dergleichen auch Julius Cäsarzu thun angefangen, und Lepidus vollendet. Sie wurde alseine ehrbare Matrone vorgestellet, die in der einen Hand einenfriedens-stab, in der andern aber das Horn des Überflusseshielte. üb. XllV. Üb. IV. äe eivitst. Lei
c. 1 8- , ieonol. f^nt. I.
Felin, oder weitn, lat. Leliuum, eine stadt in Lieffand,in dem Esthlandischen gebiethe Jerven, an dem fluß Felin ge-legen. Sie hat ein schloß, wohin sich Wilhelm von Fürsten-berg, Großmeister des Teutschen ordens , in seinem hohen al-ter begab, und von seinen eigenen leuthen den Moskowiter»in die Hände geliefert wurden. äelcr. 8uec.
Römische Päpste:
Felix I., Papst, war ein Römer von geburt, ein söhn Con-stantii. Er fuccedirte an. 270. Dionysio, und schrieb eine»!brief an Maximum von Alexandrien wider die ketzerey Säbel-lii und Pauli 8smofsreni , davon noch ein kleines frsgmemumlübrig ist in den sdlis des Loncilü Olislceäonenlis , auf wel-chem , wie auch auf dem Ephesinischen Loncilio , dieser briefist abgelesen worden. Ihm werden noch drey andere briefebeygelegt, welche aber ausser streit ertichtet sind. Er starb alsein Märtyrer den ;o. may an. 27;. üb. vil. hiff.
eeel. c. 26. äs Kam. kontif. Laro«r«,, sä sn.
272. <L 275. /acol-i bibl. kontik. <Lo.
Felix II., war viseouus zu Rom, und wurde an. ;;6. oder;;7. an die stelle Liberii, der von den Arianern verjagt war,erwehlet. Es sind zwar einige, die ihn entschuldigen wollen,daß er bey dem rechten glauben des Loneilü diic-eni geblie-ben, und sich nur darinnen verstoßen, daß er mit den Aria-nern gemeinschafft gehalten, und viel von ihrer partey ordini-ert habe. Seine wähl geschahe nicht in der kirche, sondernin dem Kaiserlichen pallast, und wurde er von drey Ariani-fchen Bischöffen ordiniret. Dannenhero ihn einige unter diezahl der Päpste nicht zehlen wollen, worunter sich auch Na«talis Alexander befindet. Andere geben vor, daß er nachaehendSdie Arianische partey verlassen, und Conkantinum feststen ex-communicirt habe, von dessen bedienten er auch sey enthau-ptet worden, deswegen er von einigen mit unter die Märtyrergezehlet wird. Dieses ist gewiß, daß, da LiberiuS in seinemexilio sich zu den Arianern bekannt, und also wiederum aufden Römischen stuhl gesetzt worden, Felix weichen müssen.Man schreibt ihm fälschlich drey episteln zu. Ich. n.
5»2o«rerE, Ich. IV. Ich. II. , epilk.
sä 8olit. äe Icript. eccl. Ka,o«r'?„, gä sn. ;z;-
äe kam. ?outif. Ich. IV. c. 9.
Felix III., von geburt ein Romer, und Felicis, eines?res-h^rerl söhn, kam an. 481. den i;. febr. auf den heilige»stuhl. Gleich anfangs verwarf er das ttenvricou , welche-der Kayser Zeno im vorigen jähre heraus gegeben. Als Aca-cius zu Constantinopel Petri Mongi partey nicht absage»wollte, that er ihn an. 484. in den bann. In besagtem jährehielt er auch zu Rom eine zusammenkunft von 42. Bischöffen,und verdammte Petrum Fullonem, einen eingedrungenen Vi.schoff zu Antiochien, welcher lehrte, daß GOttgecrcutziget sey.Inzwischen suchte sich Acacius zu rächen, und löschte FeliciSnahmen aus den Dipr^ekis aus. Platina berichtet, daß her^nach dem Felici htnterbracht worden, wie sowol Acactus alsPetrus Mongus von ihrem irrthum abgestanden und bussegethan. Darauf dieser zwey Bischöffe, Messemum und Vita-lem, geschickt, die Wahrheit ihrer busse zu lmtersnchen, und sienach befinden zu adsolviren; doch diese uessen sich zu Heracleamit geschencken bestechen, weswegen Felixeiner zusammen-kunft sie beyde als 8lmoniscv8 in den bann that; wiewolMessenius hernach seine fehler bekannte, und nur um feist bat,seine aufrichtige busse an den tag zu legen, welches ihm auch
bewilliget