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U'nsvnff - ^arwider geeifert und geschrieben worden, wiewolEhielt?,/ dieselbigen in den geeichten noch immer stattNen s»,/!,!, auch so gar oft Kayserliche und Königliche perso-Friedr proben unterwarfen. Endlich hat sie der Kayser
sagt, durch eine besondere constitution an. 1221. unter,
steht, zwar nur unter seinen Lonstiwtionibu8 Liculisländer?^^ daher ungewiß, ob diß verbot auch in anderedie aeiai^Ä.' Jedoch weil zum theil um eben selbige zeitdrang-,,'"^bn Rechte auch mit macht auf deren Unterdrückungschnieidjl-l!"^ Heil "ach und nach die sitten der menschen ge-ringkf,und üt Teutschland sonderlich die fremden Rechte»ach urden, ist der gebrauch dieser proben nach undlsr, n^lchwunden. Siehe auch Duell, v« Zlast-Lar, . ' ^arin. v. aqua, ksrrum, fuäiLillm , vomsre8.Nie^j'z pubi. Imper. üb. I. L. l. 6srman.
!ur. o I-19- leg. ltcbotte/. äs amigu. guib. 6ermsn.sc esn manuäuÄ. sä 5 . Lau. tir. äs purg. vulg.
«spit v kormulL LnügusL exorsilmorum, in tom. II.
«'^8- kranc.
' ^be Faversham.
M lebnMUL' (Wilhelmus) war von Rouen gebürtig,sein Theologie zu Leiden, kam aber von dar an. 1579.^actat wA^and, wo er an. 161;. gestorben. Er hat denWeg na- -Udi, äs Lorpors L 8anguins Lbristi, heraus ge-istnders dicht weniger eine antwort auf die frage eines See-^ b-cclestse kerpstuitate L tstotis. Leben.
stehe Aubusson.
Den, ist eine gewisse art von Cistercienser-Mon-
den. 1,^77. von Johanne äs 1 -, Barriere gestiftet wor-Wstatttt "^ V" Clemens VIII. und Paulus V. haben ihnenstr, nnn !>„r.ed besondern General zn haben. Sie sind Barfus-den von di^bn in gantz meisten kleidern. Es giebt auch Non-tve koinn,/^ vrden, die man keuillaatinss nennet. Der nah-ersteg kina- dem Wort keuills her, weil in der kirche ihresbäumen ??» "n Marien-bild zwischen blumen und reifern vonliegt in Memahlet ward. Die erste Abtey dieses nahmensA'kvmni-nü^doc 2. stund von Rienr und hat zoooo. pfundSiehe Barriere, und Bmedictiner-orden., oZus beliZiossr. *
8 evi». ^' ( 1 e ketlt) flehe Montgaillard.lvahre/V'(Petrus) ein Probst zu Arras, und Brodt-Ver->bm dj? kw» > »igs Caroli VII., starb an. 14z). Man legetd»d Bura,,«?b von den kriegen zwischen den Häusern Orleans8 eurt^ ^ bey. Libl.
d». l^v,vN, (Justus) wurde zu Hervorden in WestphalenW MG 1;. nov. gebohren. Nachdem er den gründ zude er nacb n "ten an diesem seinem geburts-orte geleget, wur«Allein sey in^ow geschickt, die Rechte daselbst zu erlernen,liegen e? g^rlicher trieb führte ihn mehr zur Theologie, wes-^bachteni nv,^"dh, nachdem er die Hum-lniora sowol an letzt-^'essen a.-,«.^a!S zu Statthagen getrieben , an. 1612. nach
e'^uen a,.,°"e a!S zu Statthaqen getrieben , an. 1612. nachW Thevw/j"det, da er unter Menzero, Helvico und Finckio» ^sten n,?^ lleißig obgelegen. Ob er gleich das folgende >ahr^cherder pest verlassen muste, so gieng er doch nachAn hatte / Welcher er Mayntz, Francksurt und Coln bese-^Aster.wi, ^der aufs l)abin, und nakm an. 1614. du
.. ... . . >
aufs neue dahin, ^und nahm an. 1614. die"!°vhie an. Hierauf fieng er selbsten an, in der Phi-Du der toede^'l und verheurathete sich an. 1616. den 28. oct.AN' taqxdes gedachten Menzeri, welcher ihn an ebenbvchzeit y» 0?^or in der Theologie machte. Gleich nach
vvch-e, ' "vcwr ln ver Theologie machte. Gleich nach^ nach -r> .pruste ihn der Landgraf Ludwig zum Hof-Predt-Slliche ,Wdt, und gab ihm kurtz darauf die ausseror-Mrrers ^ der Theologie , wie auch die stelle einesWlvicjAn. 1618. wurde er nach dem tode v.W IÜ24. ^,"ororäinLriu8 der Theologie, welches amt er bis7'^ berief „^let, da ihn der Landgraf Ludwig nach Mar-^ iu übe?»^ daselbst die stelle eines ?rokellori8 und Predi-k/? dtesew ' welche er auch bis an. 1649. bekleidet.
uach schickte ihm der Landgraf Georgius eine voca-Nustehe,, A" i», bey ihm dem amte eines Hof-PredigersMerum folgende jähr wurde die Universität Giessenkr!We gebracht, und er zum ersten ksNors,und sch.,1? . ^ primario und Superintendenten der k,r.bs-^sten würd?«'i/" dem Marpurgischen antheile, gemacht.dK' Witlenb? ^ von Francksurt, Altdorf, Jena, Straß,aber sä,n/,^""d andern orten voLLtioneg zugeschickt,tvd, L "'ch ausgeschlagen, und zu Giessen bis an ser.Seine sthxjf., den 6. febr. erfolgt, ausgehalten.
^ lind : ; LcisZra-
.? ^ Hillermr. 9. äe Lbristo; vilputar. Tkeolog.veuz in 1nkbme8 sÄusüs esäsM kesssta?
L kiüoz puuiar ob Najoiuln <L Vsreu-n. ^ lln impermm kesc-irorum HemWo
> 8». „x . ecczrs Kerl polür irrits? llillerMt. IbeoloF.
Ln Lbri^- ^ ^ocmione sä Vimm Ttsrnam; B)^5'?ni8 Zokn 6. viffsrt.; Lx.msn
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> sie -v >'*' ObristiznL LkremstistisL, tbcraXpliesmur; LunänniemaUs veäuetio
L.
contra
Lasellgaa; Lnti-Lnjeäinu8 xostbumus; Lnti-Osto«roäu8; äs Rstura §: 6ratia contra Lmxraläuin <Lc.mem. Ikeol. äec. IX. temxl. bonor.
* 1e Fevre äs Caumartin, ein berühmtes Französischesgeschlecht, aus welchem verschiedene wohlverdiente leuthe ent«sprossen, hat von einem gewissen Johanne is Fevre, Herrnvon Caumartin und Villers, seinen Ursprung , der einen söhngleiches nahmens verließ. Dessen söhn Lubovicus ward unterHenrico IV. und Ludovico XIII. in wichtigen angelegenhciten,die er mit grosser geschicklichkeit und redlichkeit ausgeführet,gebraucht, auch von dem letztgedachten Könige an. , 622. zumSiegel-Bewahrer gemacht, starb aber das jähr hernach im 72.jähre seines alters, und verließ Franciscum , Bischofs vonAmiens, von dein ein besonderer art. folgt; Ludovicum, wel-cher an. 1624. da er als Ambassador nach Venedig gehen woll-te, starb, und ein vakter war Ludovici. Dieser Lubovicus,ein sthr verständiger und ehrlicher mann , war ein besondererfreund des Cardinals von Netz, halte auch mit desselben Hän-deln viel zu schaffen, und starb an. 1687. als Siaats-Rath.Sein ältester söhn, Lubovicus Urbanus le Fevre, Herr vonCaumartin, Marquis von St. Ange, Graf von Moret, In-tendant der Finanzen und Staats-Rath, starb an. 1720. oh-ne erben. Der andere, Lubovicus Franciscus, starb an. 1722»und verließ Antonium Ludovicum Franciscum, der an. 1722.Requetenmcister ward. Der dritte, Johannes Franciscus Pau-lus , voökor der Sorbonne und mitglieb der Französischen Aca-demie und äes Inlcriprion8, ward erst Bischofs zu Vannes, her-nach zu Blois. Der vierte, Paulus Victor Äugnstus, Herrvon Ärgognes, und Ritter des Mallheser-ordens, commandie-re in dem Mayländifchen kriege die galioten auf dem Po. Desabgedachten Siegel-Bewahrers Ludovici jüngerer söhn , Jaco-.bus, Marquis von Cailly, Requetenmeister, Staats-Rath undAmbassador in der Schweitz, starb an. 1667. und verließ nebsteinigen andern söhnen, so Maltheser-Ritter waren, Lubovi«cum Franciscum, Marquis von Cailly, von dem keine männli-che erben vorhanden. Johannis II. Is Fevre anderer söhn, Fran-ciscus, zeugte Ludovicum, Herrn von Mormant, welcher am1657. starb. Dessen geschlecht ist mit seinem söhn Francisto am2711. ausgegangen. Von Johannis II. jüngstem söhn, Antonio,stammet Carolus Nicolaus, Herr von Mondement, und Mar-kus Antonius, Herr von Lintel, her, so beyderseits ohne erben ge-storben. O« tVe,>. lVIsm. äs L<^/oM/ve„e, äs Kt ?2.
still, äer Zrsnäs Olstcierb äs la Louronne. cke
Fevre, (Lubovicus Is) Herr von Caumartin und Bvißi,der älteste söhn Ludovici, Königlichen Siegel-Verwahrers, soan. 162;. gestorben, und ein bruder des gleich folgenden Fran-cisci. Er wurde anfangs Rath in dem Oranä-Lonseil,nachmals Requetenmeister, krsstäent äe8 reguete8 äu ?3lai8,Staats-Rath und als Ambassador nach der Schweitz, inglei-chen an die Nepnblick Venedig gefthickt. Nachdem seine erstegemahlin ohne kinder verstorben, heurathete er Magdalenanrvon Choist, und zeugte mit ihr Ludovicum Franciscum, Herr»von Caumartin, Boißi, Argouges, Maizy, rc. Dieser wurdeanfangs Parlements-Rath und Requetenmeister. Der König gabihm an. 1666. die sieget bey den grossen Gerichts-tagen in Au»vergne in Verwahrung. Hierauf wurde er Intendant überChampagne, und ordentlicher Staats-Rath. Er bekleidete auchzu zweyen malen die stelle eines Lommillstrii bey den Ständenvon Bretagne mit deren grossem vergnügen, und starb an. 1687.den z.mertz, 2. söhne, die gleichfalls hohe bedienungen bey ih-rem Könige erlanget, hinterlassend,
* Fevre äs Caumartin, (Franciscus Is) Bischofs vonAmiens, war ein söhn Ludovici, der unter dem Komg Ludovi-co XIII. Siegel-Bewahrer gewesen. An. 1617. ward er Losä-iuwr von Amiens, worauf er nach Rom reiste, und von Pau-lo V. zum Bischofs von Hierapolis ernennet ward, auch die bul-len zu dem indessen erledigten Bißthum Amiens erhielt. Beyder Visitation seiner vioeLS8 ward ihm so schimpsiich begegnet,daß der Papst das gantze Bißthum mit dem interdict belegte,und der König die Urheber solcher beschimpfung mit dem lebengestraft wissen wollte, welches aber der Bischofs nicht zuließe,daher sie blos mit einer geld-strafe angesehen worden. Er führ-te hierauf sein amt mit grosser erbauung, und starb an. i6;r.
Lall. Lürist.
* Is Fevre , von Ormesson, Eaubonne und Lezeau, ei»Französisches geschlecht, so viel wohlverdiente leuthe hervor ge-bracht , von dem vorhergehenden aber gantz unterschieden ist.Oliverius Is Fevre, Herr von Ormesson, Eaubonne, Inten,baut der Finanzen, verließ Oliverium, von dem Andreas Ro«bertus le Fevre, Herr von Riszeis , Requetenmeister und Prä-sident im grossen Rath, ein vatker Andreä Gervafu und An-drea, abstammt; Nicolaum, Herrn von Lezeau, der an. r 680.über 100. jähr alt, als vo^en der Staats-Räthe, starb, undeine lebens-beschreibung Johannis MormMers, Blschoffs vonOrleans, und Siegel-Bewahrers von Hranckreich' lngleichenMichaelis von Monluc, auch versch'edene andere ^ soin manuscript vorhanden , hinterlassen, wel-
cher als Requetenmeister, J"^ndant zu Lyon, und Staats-Ratk über 60 iabr aedienet, und an. r 66;. starb. Sem söhnOliverius, Requetenmeister, Intendant von Amiens und Sois-fons, warb wegen seiner geschicklichkeit zu entscheidung her
wich-