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das L» btbüotheck , davon der Dr. Geraldus ä'Abbevillesoll »Mvn an. 1260. dahin gebracht. Richard FishakerHe» bericht Trivethi noch Apostillen über die 70. er-bst geschrieben haben, wie auch einen tractat über
seus ' >velche beyde noch zu Oxford liegen ; Pit-
iriehr n^wet ihm noch andere wercke zu , welche aber nichtLj .oxhanden sind. , lsript. orä. kr-eä. tom. I.
>v«r g.^k, (Johann) Bischofs von Rochester, und Cardinal /sich ^..^ ^rcLLLs Zorck in Engelland gebürtig. Nachdem erer 0/""e gelehrsamkeit in grosses ansehen gesetzet, wurdeNet. und Cantzler der Universität Cambridge ernen-
sität, >es amt verwaltete er mit grossem nutzen der Unwer-tes U wurden auf sein angeben von der Konigin Marga-beuen, ».Königs Henrici VII. mutter, r. Lollegia daselbst vonbig wnv^^buchtet. Als hierauf das Bißthum zu Rochester le-Helle kein-/-^ ""ie jetzt-gedachter König zu einer so wichtigendie unzähligere Person finden. Ja, man vertraute ihm auchbah,»-« L^ung des Cron-Printzen, so nachmals unter demsien aus VIII. König worden. Gleichwie er nun selb-en un!> Protestanten nicht wohl zu sprechen war, und sie
also der durch öffentliche schriften zu widerlegen suchte,Alten v ber junge Cron - Printz hierzu von ihm ange,könne»' die verfertigten schriften sattsameszeugnis geben>vvhl a-m, zwar war Fisher bey dem neuen Könige garKöi,ja?„Ven, nachgehends aber, als er in die verstossung deranthorj.-7"thakina, und gäntzliche abschaffung der Päpstlichentviirdx willigen wollte, fiel er auf einmal in ungnade,
Mtlen»'Mängnis gemorsten, und ihm der Proceß gemacht,des vA^ue schifte ihm der Papst den Cardinals-Hut, welchesh>ar Wrn vermehrte, und seinen tod beschleunigte. Erderte oÄ"hei!et, als ein verräther zu sterben; der Konig lin-deivend-Ä das urtheil, und ließ es bey der blossen enthaupkungde. »»"'die au. l;;;. den 22. jun. an ihm vollzogen wur-" hat von ihm verschiedene schriften : Volums», guo. ritzr^wores rskursvir; sliuä, in guo lacri 8sceräoti! su-ri "aksuclic; liomiliss sä klebem säverlus 41.I,utke-
ahsri^ia pu.' ^ Veritsrs Lorporir L 8snguinis Lbriki in Lu-aienrjz . "ss' V- säversti8 Oesolsmpsäium; äs leptsm 8ssrs-"eäidsrions8 in leptsm ksglmos Osviälcos posni-Vinig^- » aonrra Lsptivitsrem Lsb^lonicsm Lurkeri ; äs N-i-u^^si^snglixe; kresstionum libr.; pro butkeri Osmns-
mneg .ns'' Sanderus, Ribadeneira, und viele andere, habenr, ' /!„/7-^^Mai>dIjch erzehlet. LeF«Ei». äs Isriptor. ec-in gpparatu. 5pa»^a«e«, in snnsl. IVe/i-,«.^>ror, » ^ "E. ssekorm. Uns!. Ls. Lraria». äs csstb. illustr.
hch Nek?/?' /Samuel) gebürtig von Northampton, war erst«den Kent, verließ aber diesen dienst, und trat zu
,a"(ern. Nachgehends hielt er es mit den Quä-r sich in unterschiedene disputationen ein, worauf
, "w c>ii?s. llesiorben. Er hat unter andern 8sceräotsle ve-had Nach 'wm, Lkrikinnuin reäivivum, oder von der taufe vorr>,* ^i«k, 0^ stauben geschrieben, ürken. Oxon.
, ein Engelländischer flecken und marckt in dem?wk s gs >Ä..^.Es ' und der gegend der Grafschasst Pem-
E>Nes tba,!s^" dtw Xsmeys nennet) gelegen, er ist in der tiefehat dah-x b-^sebauet, so sich gegen dem meere zu öfnet, undn^tchen n " ziemlich guten Hafen , wo man mit häringen^"den en,s. " treibet; übrigens ist er 170. weilen von8 tsn, ^ E/E.
sw flu« A tat. kimT und nä kines, eine stadt in Champagne,v bh Loissn-' der viosssz von Rheims. Es sind daselbst? 8 l. gehalten worden, davon in dem erstem an.
A a„. y ""arus von Rheims präsidirte; das andere aber wur-wsi. jr,.^ zusammen beruffen. T'o»,. IX. c?-»»/. in
Zchi
; stx'V'/"Ue stadt und Königreich auf der ost« käste deshe * insul Niphon, so unter den Japani-
a, * lst- , OiÄion.
viÄlknrem Petrus von) ein berühmter Advocat in demn?'r? 8 r »ü.^aris , und Lanonic-U, dasiger Haupt-kirche,d» ber br zum Cardinal gemacht , dieweil er mit
s-Äbtet hm ,aft!gkeit die rechte der Römischen kirche be«Er as^armnen Clemens VII. seine danckbarkeit bewie-l«.. E daselva uovemb. an. rzys. zu Avignon, undk»! ^, >vie folaÄ?^" Eölestinern beerdiget. Sein exiraplnumäs ' Ute reguielcit konse memorise Vominu 8 ,Lc 1 ^^amenei ^0? - utriuzgue )uris voclor , gui Lävoca-una' ^ Oauonicus ksritlenüs exilisns, <L pugilcn» Vss^ immeritus , per Lominum Llemen-: aliumtuz kuir in beat°e Nsrise in Lguis via-vie. p , qui obiit ä. vomini ül. LLL. XLII.
stehe Arundel.
E svh? ^ Plimouth, war ein
"" Kon.gs m Encielland, den ihm Ca-
^dvhr^^' ewe tochter Thvmä Peg von Äeldersly, an. 1658.Kn Bar» Er wurde an. 1675. den 29. julii von seinem vatter» Vicomte Totneß und Grafen von
h»dern toch^E' vermahlte sich «n. 1678- mit Brigitta, derList^-Thoma Osborne, Hertzogs von Lecds, und"'UVY. I//. Theil.
f i t 48?
starb an. rSzo. den 27. vct. bey der belagerung von Tangerin Africa ohne erden. 7 ^ S^r. c«»rx. p. zi.
^itz-Gerald, ein Edelmann aus Engelland, welcher die kunst,das saltzigte meer-wasser mit wenigen kosten und in kurtzer zeitin grosser quantität süsse zu machen, an. 1648. erfunden hat.
^ritz-Herbert, (Antonius) Ober - Richter ,'n Engelland,lebte im XVI. Ixsulo, und war sehr eiferig über die Catho--lische religion. Aus seiner familie durfte niemand etwas vonden kirchen - güthern kauffen, die bey vorgenommener reli-gions-ändernng feil waren. Man hat, von ihm Lommems-rios Über die I-eZss municipsles des Königreichs, äs XscuraLrevium. Lpitomen ^uris, Lc. L äs ssri-
xtor. Lngl.
* Aitz-Iames, ( Richardus) ein Engelländer aus Londen
von adelichem herkommen, wurde zu Oxford im LollsZio Aler-wnensi erzogen, und ließ hernach als Guardian desselben vor sichund seine Nachfolger eine kostbare wohnung darinnen bauen,auch vieles an der St. Marien-kirche daselbst mit grossem auf«wand repariren. Nach diesem , als er zuvor in /urs voölorworden , erhielt er an. 1496. das Bißthum Rochester, an. 1504.das zu Chichester, und an. i;o6. das zu Londen, wo er auchan. 1521. gestorben. äs Lpiis. Lng!. k. I. p. ;8i. ;6c>.
* Fitz-Iocelinus, (Reginaldus) ein Engellander, und deS
Bischoffs zu Salisvury, Iocelini Langobardi, söhn, erhielt vonihm das Archidiaconat zu Salisbury, wurde darauf an. H74.da er erst oder gar kaum 24. jähr alt war, zum Bischofsvon Bath und Weites eingeweyhet, und, nachdem er seinemCapitul viele güther vom Könige Richarde I., als er einen creutz-zug vornahm, zuwege gebracht, selbige auch noch selber an.sehnlich vermehret, über dieses aber das Hospital zu St. Jo-hannis erbauet, und der bürgerfchafft zu Weites gewisse pri.vilegien, deren sie noch heute gemessen, ertheilet, endlich an.1191. zum Ertz-Bischofs von Canterbury erwehlet, starb abernach 49. tagen von der Wahl an gerechnet, noch in ermeldtemjähre. äs Lpilc. ängl. k. I. x. 420. L 117.
Hitz-Peter, oder Fitz-Pierz, (Gottfried) war Graf vonEssex und des Königs Johannis von Engelland vornehmsterStaats-Minister, nachdem ihn dessen Vorfahr, Richard I. vor-her zum Ober - Richter des gantzen Reichs gemacht. Seinegroßmuth, seine wissenschafft in den Rechten, absonderlich aberseine nngemeine staatß-klugheit machten ihn sehr berühmt. Beyden innerlichen Zerrüttungen, welche zu seiner zeit vorgiengen,hielt er es beständig mit dem gedachten Könige Johanne, dochauf eine solche art, daß er die rechtmäßige forderungen seinerUnterthanen auf alle weife bey demselben, fecundirte. Alleinum eben dieser Ursache willen hatte der Konig, ungeachtet erihn vor allen andern Ministern gebrauchte, mehr furcht als lie-be vor ihn, und sagte deswegen, als er an. 121;. die Nach-richt von dessen tobe bekam , daß er nunmehr» anfienge, einrechter König und Herr von Engelland zu seyn. Die wür.de eines Grafen von Essex empfieng er bey Johannis crönung,und zwar theils in ansehung einer grossen summe gelbes, wel.che er erlegte, theils aber, weil er Wilhelmi von Say ältestetochter, Beatrix, eine descendentin des ersten Grafen von Es«fex , Gottfried Mandevils, geheurathet hatte. Die mit dersel-ben erzeugte 2. söhne, Gottfried und Wilhelm, nennten sichMandevils. Der älteste ward nicht nur Graf von Essex, son-dern auch Graf von Glocestek, nachdem er Jsabellam, einetochter und erbin Wilhelmi, Grafen von Glocester; und eineWittwe des obgebachten Königs Johannis, geheurathet ; erverlohr aber fein leben in einem öffentlichen Ritter-spiel, ohneerben zu hinterlassen. Der jüngste schlug sich zn dem Franzö-sischen Cron-Printzen, Lndovico VIII. (welcher durch hülffe ver-schiedener Englischer Herren damals bey nahe die EnglischeCron erschnappet hätte) wider den oft erwehnten König Johan-nen; , succedirte seinem ältern bruder in der würde eines Gra-fen von Essex, und starb den 8 . jan. an. 1223. gleichfalls ohnekinder. 7 c-Ep/Lar af , vol. I. p. 16;. 170.
Lritsnnia. lislp to Ungl. bist. *
* Fitz-Ralph , oder Fitzrauf, (Richard) ein Jrrländeroder Engellander, war un XIV. Lculo Ertz - Bischofs zu Ar«magh, nachdem er Lrsbiäiaconu8 zu Lichfield, wie auch Cank»ler zn Oxford gewesen. Weil er sowol in predigten als mverschiedenen schriften die Bettel-Monche, die zu selbiger zeitgar sehr überhand nahmen , herum zu nehmen pflegte, warder von ihnen beym Papst deswegen verklagt, ja gar einer ke-tzerey beschuldiget, dahero er nach Avignon kommen, und sichverantworten muste, da er denn zugleich bey hohem alter den20. nov. an. i;6c>. verstarb. Er hat ausser obgebachten schriften4. 8erinones ; 8ummsm säversti8 Lrmenos; ingleichen Oe-fsnlorium Lurrstorum ; äs ksupertste 8srvstori8; äs 8tatu uni-vsrkäi8 LssleliX; LeÄursm 8ementisrum ; beökursm Ibeo-lvWL ; Illustrmiones Lvan§slivrnm ; äs stastione Dominier,;äs Lsscato Ignorantise ; äs .surs fpirstusli ; äs Vakritüs ,)u-äseorum ; Lpistolss sä äiverlbs ; l>islo§os ^c. verfertiget.
äs Isript. ängl. cent. IV. p. 44? >
Fitz-Roy , siehe Southampton.
Fitz-water, oder Fitzwalter, (Lords) in Engelland. Die.scr titül hat seinen ersten Ursprung von Malter, einem lungern
Ssr söhn