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hat von ihr verschiedene getichte, als il Noriäoro und eines vondem leiden und auferstehung Christi; desgleichen ein buch inungebundener rede, unter dem titui: äsA-riri äelle vonne,darinnen sie die gleichheit des weiblichen und männlichen ge,schlechts zu behaupten suchet. Ve L?o/ie, eloges äss vsmes illus-tres tom. II.
* Fontejus , (Marcus) war drey jähr kr-etor in Galliengewesen, und da er wieder nach Rom kam, ward er von denGalliern verklaget, als ob unter ihm die provintz Gallienin grosse schulden gerathen, und er sich bey Verbesserung dererWege einen grossen prosit gemacht, auch eine neue anlage aufden wein geleget. Die klage führte Marcus Pletorius, widerwelchen ihn Cicero vertheidigte in der L II. o. 685. gehaltenenorativn pro lVl. komejo, die wir nicht mehr gantz haben.
äs virili »tscs Latin» Iin§us-, ?.II. cap. 2. §. 20.
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Fontenay LL eomie, siehe Fontaine LL eoNTL.
* fontenay, lat. koncsnTum, ein Französicher flecken beyAuxerre in Burgund, welcher durch die an. 841. bey solchem ge-haltene Macht sehr berühmt worden.
* Fontenay en Voye, eine kleine stadt in Lothringen an derMosel, welche gute eisen-bergwercke und schmeltz-hütten hat, undam Vogesischen gebürge liegt.
' Fontevraud, lat. Ions Lbraläi, eine stadt in der provintzAnjou, an den grentzen von Touraine, kaum eine meile von demsiusse Loire und meilen von Saumur ostwärts gelegen. Sierst insonderheit wegen der dabey befindlichen vortreflichen Non-nen-Abtey berühmt,welche mit der stadt gleichen nahmen führet,und von Roberto ä'Arbrissel an. noo. gestiftet worden. Esfolget der orden der reget des heil. Benedicti, und wird in 4.landfchafften France, Aquitaine, Auvergne und Bretagne ein-getheilet, in welchen allen er viel Prioreyen besitzet.in clypeo nskcentir Lontebrsläi oräin. 6 c L«z,/e. stehe St.Brigrtta.
* Fontibus , (Johannes äs) Bischvff zu Ely in Engelland,vorhero Abt, war der dritte, welchen das Dom-Capitul er-wehlte, weil der Papst die wähl der beyden vorigen verwarf.Erwarb den 8. mertz an. 1219. eingeweyhet, hatte das lob einergrossen frömmigkeit, bekleidete die Schatzmeister - charge vonEngelland 5. jähr lang, und starb den 6. may an. 1225.
nr>r». äs Lpilc. Lnglic. k. I. p. 512.
, ein fest, welches die Römer den iz. oct.feyerten. Das fürnehmste bestund darinn, daß man blmnen undsträusse in die quellende brünnen warf, die fod-brünnen aber mitkräntzen umwunde. Der tempel, so zu diesem dienst der überdie brünnen gefetzten Nymphen gewiedmet war, stund ohnfernder korda Lapsus zu Rom, die daher auch kontinslis genen-net wurde, , äs ling. Lat. üb. V. , äs wärst,
vet. gent. *
Fontius, (Bartholomäus) war gebürtig von Florentz,und lebte in dem XV. üeculo. König Matthias von Hungarntrug ihm die aufsieht feiner bibliotheck zu Ofen auf, und gabverschiedene proben feiner Hochachtung gegen ihn zu erkennen;dergleichen auch die berühmtesten leuthe selbiger zeit, Picus Mi-randulanus , Marfllius Ficinus, Hieronymus Donatus, Ro-bertus Salviati und andere gethan haben. Man hat von ihmeinen Lommentsrium über den Persium, wie nicht wenigerseine reden, welche mit grossem vergnügen aufgenommen wor-den. , äells vits , vrigins e psrris ä'äulo kersio p. 17.
Fonüus , (Caspar) ein Barfüsser-Mönch, war von To-ledo gebürtig, und gab an. i6;i. tzuMionss visleÄicss <Lkb^sisss sä menrem 8coti; desgleichen an. 1649. ürmsmen-tsrium Lerspliisum pro tuenäo ssitulo immsculst» Lonceptia-nis herausi kibl. Ninor. fcript. f»L. XVI.
L XVII. bibl.
. Fontius, (Johannes) ein Franciscaner-Mönch aus Casti-lien, lebte um das jähr 1570. Er hat einen Lommentsriumüber das Evangelium Matthäi in 15. büchern, wie auch 26.predigten über den 50. Psalm, nebst einigen Spanischen schriftenverfertiget. Man muß ihn von einem andern dieses nahmensund ordens, welcher zu Montpellier gelehrt hat, unterscheiden,orbl.
-Foppa, (Johann Baptista) ein Edelmann aus Bergamo,studirte zu Rom in der Congregation St. Nerii, und that sichnach der zeit dermaßen hervor, daß ihn Urbanus VIII. den -8.may an. 164;. ?um Ertz-Bischoff von Benevento ernannte. Hier-auf hielt er an. 1656. einen Provincial-8z,noäum, und brachtees nach der zeit bey den emwohnern zu Benevento dahin, daßsie den H. Phäippurn N.ermm zu ihrem Patron erwehlten, erselber aber richtete ihm m dem Ertz-Bischöfflichcn pallast einekostbare capelle auf, stlftetL auch sonst noch viele merckmale sei-nes reliqions-eifers, und starb den 18. dec. an.iü?;. im ?->. fahreseines altcrs. Er hat Lonümmones Lzmoäslss, Rom 1648.tn 4. und centum Ülorsles Visicurfus super Lregorii M. vis-loZos. in 2. wmis geschrieben, davon her erste zu Rom 167;.in 4. gedruckt ist. Es wird ihm als ein beweis seiner fertigengelehrsamkeit nachgerühmet, daß als der Diaconus am zweytenPfingst-feyertage statt der worte aus dem H. Evangcuo: Spiri-tus ksrsclitus, aus Irrthum ksrslyticus gesungen, er in derdarauf gehaltenen predigt über das Wort Lsraelirus eine halbe
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stunde lang extemporisirt, und alle dessen bedentungen ver ^sen gründlich und gelehrt fowol aus der Griechischen als ^Nischen spräche an-und ausgeführt habe, daß alledurch in Verwunderung gesetzt worden. ^
tom. VIII. x. 17;. ,« all.
* Foppius, (Henricus) war zu Herford in WestpR"Mrt,164;. gebohren, und begab sich, nachdem er zu Gießen
mit einem von Mönchhausen als Hofmeister nach -os zudoch bald hernach gieng er, der Hebräischen spräche wegfEdzardo nach Hamburg, und hielt sich daselbst eine ger ^zeit auf. Endlich wurde er an. 1686. Lonredkor mM Mburts-stadt, und starb allda an. 1716. Er hat außerkrogrammstibus ktiilelpsti Lxiäolss elegsutiores und 0lertstiones äs Isteologis nstursli heraus gegeben.
* Foqui, lat. koslüum, die vornehmste stadt im kleinesnigretche gleiches nahmens aufder insul Niphon in Jap»
Fora, Föhr, Fährd, ist eine insul aufder Nord-st^. e»Aweit von der westlichen küste des Hertzogthums SchlE^Halvfernt. Sie ist bey nahe 2. Teutsche meilen lang und E .Ds,meilen breit. Die darauf gelegene örter heissen St-St. Laurentius, St. Nicolaus, Ackersum, Dontsuw ^hsiiinhusum, Goting, Meddelum, Oldesum, Tofftum,Mund Wyck. Der westliche theil dieser insul ist dem E'" Kok-Dänemarck, der östliche aber dem Hertzoge von H»N'r ^ yuotorp, unterworffen. Sie ist an getreyde ziemlich stua)^ , Ehat gute vieh-zucht. Die einwöhner, deren etwa 4°° ch all"
' ' " ' reden meistens Alt-Friesisch, gehm ÄastM
,erths beschreib, von Schleßw. und v
etwas rauh, undgekleidet. Danckwerthsk. II. c. ;. p. 89.
Forbnt, (Capo) lat. korbstum Lapur, ein vorgKönigreich Valentin in Spanien, an den grentzen von ^le-rnen nicht »veit von dem flecken Peniscola. Es soll A.„glä^mäi lenebriuin kromoMorium seyn , bey welchem auw V A„c.ein Hafen dieses nahmens gewesen. » not. 0
II. i. §. 100.
Forberthal, ein schönes und volckreiches thal in.dch,bündtnerischen Herrschafft Bormio, daraus vier ^de Herrschafften gehen, welche aber alle sehr mühsam wsind, auch in winters-zeit nicht gebraucht werden können«
IduLt. lib. XI. p. 168. b. welkll z
*Forbes, ein berühmtes geschlecht in Schottland''von denen in der landschafft Aberdeen gelegenen gutyernden nahmen, und unter den Schottischen Baronen o>stelle hat. Alexa»»der Forbes vertheidigte an. w stEUrquhard in Mnrray »vider die Engelländer nnt fl^^mtern//hafftigkeit, büssete aber darüber das leben ein, braEeine schwangere gemahlin, welche Alexandrum zur we» Hott«Dieser bekam von dem Könige Roberto I. unterMeoe xhuinschafften, und stund dessen söhne, Davidi II., widerBaliol beständig bey, bis er in der Macht bey D/uEberN ^wurde. Sein söhn, Joh. Forbes , brachte unter ärLegierung von Thoma, Grasen von Mar, einige m ,schafft Aberdeen befindliche güther an sich, und wurdevon Roberto III. zum Justice-General und Coroner vciGrafschafft ernennet. Mit seiner gemahlin, Elssabew ^aus dem Hause Dunure, bekam er folgende drey M" j,lexandrum, von dein sogleich. 2.) Wilhelnunn, vo>,
Lords Pitöligo abstammen. Johannern, »velcherTolquhon gestiftet. yo»
I. Alexander Forbes, Johannis ältester söhn, wmr A yvhanne, Grafen von Bucan, mit schönen güthernhinterließ von Elisabctha Duglas seinen nachfoig^'welchen der König Jacodns II., so an. 1460. EiMa /Baron Forbes ernennte. Mit seiner gemahlm , ^ ^ ^
tochter Wilhelm» Keith, Grasen von Marishal, dersöhne, Wilhelmum und Patritium: ,. per a»^,.z
ä. Wilhelmus Forbes, so nach seines vatters tt-o _
Lord »vurde, zeugte mit Christiane», einer toch»^ ^ bev"^Gordon, Grasens von Huntly , z. söhne , , per
ältesten, Alexander und Arthur, ohnbeerbt stürben einaber, Johannes , fünfter Lord Forbes, von « DM,tochter Johannis Lundy, Wilhelmum nach!>M " Ksisabetvwar bey Jacobo V. Cammer-Herr, und zeugte ,'
einer tochter und miterbin Wilhelmi Keith von ,nlt->„,
ter andern feinen Nachfolger Johannem, wciwe '
Hanna, einer tochter Jacobi Seaton von TouM ^
Diese gebühr ihm Arthurum Lord Forbes / welche ^na, einer tochter Alexandri Lords Elphingston, foM^zie,bekam: 1.) Barbara»», eine gemahlin Georg» ArdemAilSfen von Seaforth. 2.) Wilhelmum, welcher W.Aerraiä b'la>'bGustavo Adolpho von Schweden als Geueral-Lnm ^ Jcr>a ^an. 164;. aber bey der armee, so von Sehottlano ^ hiiitfr ^geschickt »vurde, ein comma»»do aufsich naym-..-zjgo,' „,,isvon Anna, einer tochter Johannis Forbes von Ioha^
Campbeldiesen
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III. geheimer Rath und Oberster über A,U^ansthe"'ch bebstund auch bey der Konigin Anna m solchem 0^.» aUZ^gileihn nicht nur als geheimen Rath beybehielt poi»der Schottischen garde zu pferde, die der » ^