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aber m einem tumuli das leben verlchren.der söhn Gumbertus wurde Graf zu Rotenburg,
kaliuin ^olirne aber, mit ihm gleiches nahmens, zeugte He-«uf P-'-^cher an. 470. ohne männliche erben gestorben, wor-^anck?» Martelli söhn, mit dem Hertzogthum
worden, welcher es aber dem Bischoff zuAr viel-Burchardo, soll übergeben haben ; wiewol>ve„j(,a7„ fesseln wollen, ob solches jemals geschehen, zumMteM"?i<Htauf dieseart, als es nachmals die Bischöffedi So findet man auch, daß nicht sowvl Burchar-
Grafen'„^r, als die andern weltlichen Fürsten den titul ders«s H-n^fLortzoge von Francken geführet. Zu zeiten Kay-Abahrn^ aber widersetzte sich der Bischoff Erlang, einei»ez von Calw, als ihm gedachter Kayser den titul
Hertzva^vLs nehmen, und solchen seinerschwestersöhne, dem^lrhern in Schwaben, geben wollte. Er ließ sich ban-den, Zr,N blosses schwerdt vortragen, und führte solches nebstRar^'FM-stabe zuerst in seinem wapen. Als nachgehendsSebrät,^ Albrecht von Brandenburg solchen titul annahm,dlesex"^ uuch selbigen der Bischoff Godofredus; weil aberx»ta a", Abohrner aus dem Hause der Schencken von Lim-blirg, welche, gleichwie die alten Grafen zu Röten-
der alte»"vch lebenden zu Castel, sich aus dem gedlüiem ez gr," Kirtzoge in Francken entsprossen zu seyn rühmen, soHe» Ugs zweifelhafft, ob er solches wegen seiner geistli-Ach ^ , oder wegen seiner geburl zu thun sich unterfangen.Aandenk. "Ui zeiten wollten nicht allein die Marqgrafen vonMchoff uvg, sondern auch der Churfürst von Mayntz, derAnnebV? Bamberg, und die Hertzoge in Sachsen wegen«ehe» dem Stifte Würtzburg solchen titul keines wegs ge-deriimpä'A Earoli N. zeiten wurde das land durch gewisse Gvu-M>e a!,^waltet, die sich bey erfolgten Unruhen unter seinemAbey,^0lco dem frommen vielleicht mehr mögen erlaubetM ihnen von rechtswegen zugestanden. Des gedach-^v litm pj« ,ur-enckel von seiner tochter, Conradus, führte»nbe» cAW Grafen von Francken, und wurde in einem tref-Mchxz A'tzlar von Graf Albrecht von Bamberg erschlagen,geschehen. Er hattesöhne, Conradum,und Wernerum. Conradus, Graf in Francken,>- Mm Könige in Teutschland erwehlet, und hat-
'?Arlick-^'u mit den Hungarn zu thun, sondern auch wegen0,,^ Unruhe sehr grosse Widerwärtigkeit. Er starb an.Ms j» ^linder von seiner gemahlin Kunigunda, Hertzog Leo-'jVttbra^uyern wittwe, zu hinterlassen. Nach seinem todestin brnder Eberhardus, welcher den titul eines^airicka p,oMcken geführet, Hertzog Heinrichen in SachsenMex ^lnvdien; dessen ohngeachtet rebellirte er nachmals
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im Amt Franckenberg an der Eder, ist wegen der guten silber»und kupfer-dergwercke berühmt. Das schloß ist alt.
Franckenberg, l.) eine stadt in Hessen, an dem flußEder,r. meilen von Marpurg gelegen, welche Dietrich, König deßFrancken, an. 520. soll erbauet, Carolns A. aber erweitert,und daselbst eine müntze angeleget Haben, daher? sie auch nach-gehend« güldene müntzen mit dessen blldms prägen lassen. 2.)Eine kleine stadt nebst einem Amte, in dem Meißnischen Ertz-aebürge, zwischen Mitweide und Chemmtz, aüwo man vielwollene zeuge verfertiget. Sie ist an. 1609. von denen vonSchönberg an Chur-Sachsen abgetreten, und an. 1712. durcheine feuers-brunst fast qäntzlich in die asche geleget worden,winckelm. deschr. Hess. p. 2,4. xroär, Mfn.
* franckenberg, ein schloß im Stift Würtzburg, welchesBischoff Mangoldus an. 1294. Heinrichen von Wecbmar,Dom-Prodst zu Würtzburg, abkaufte, mit .dem beding, daßes allezeit dem Dom-Probst daselbst zustehen sollte. Friesen«Historie der Bischöffe zu Würtzburg, in Ludwigs Wurtzburg.geschicht-schreib. x. 9? 7-
* Franckenberg, ein schloß im Stift Hirschfeld, welchesHeinrich von Franckenberg dem Stifte aufgetragen, und wo-mit der Abt Adölff an. 1178. Bertholden VI., Grafen zu Hen-nederg, wegen seiner dem Stift geleisteter dienste belehnet»Gpangenbergs Henneb. chron. II. 21. Allein obgleich Span-aenberg, I. c. an andern orten desselben unterschiedliche malaedenckt, so scheint er doch solches mit dem schlösse und Herr-schafft Franckenstein verwechselt zu haben, indem kein Frau-ckenderg unter Henneberg gehörig, so unter HirschfeldischerLehns-Herrlichkeit stehet, zu finden, und erhellet auch solchesdaraus, daß iyp Spangenberg V. die theilung Jvhannis I.und seines bruders wittwe beschreibet, und die jedem zugefal-lene güther erzehlt, er zwar Franckenbergs unter Fürst Ivhan-nis antheil gedenckt, aber von der Herrschafft Franckensteingar nichts erwehrst.
Franckenberg, eine uralte adeliche, Freyherrliche und Gräf-liche familie in Schlesien, welche sich in die Häuser Ludwigs-dorff und preschlitz getheilet, davon jenes in dem Fürsten-thum Oels, dieses aber in dem Hertzogthum Brreg liegt. Siefuhren ihren Ursprung vom berühmten Aristomene dem Heer-führer der Messenier her, daher sie auch noch einen fuchs und, ziegel zum wapen haben. Dem sey aber wie ihm wolle, sowird gemeldet, daß Argobastus Franckenberg an. 4t2. unterder armer des Aetii, Kaysers Valentiniam III. Feldherrns sichbefunden. Viel andere aus diesem in Francken wohnendenedlen geschlecht haben den nachfolgenden Griechischen, undhernach auch den Teutschen Kaysern gedienet. Nach Schlesien
un« sind sie im XII. ltzsulo kommen, da an. n;°. Conradus von
8?»" enchel Q to . ^er?oa in Francken .zeugte »Merlan- Franckenberg, des Polnischen Hertzogs Boleslai Lrichl Cantz-^0 klnd°»"^^>no , Hertzog m chrancreu , zeugre uiucv ^ueb x,..,
öenricum, Hertzog in Francken; Bru->- Verben, und nachmals unter dem nah-ii^vi, Japst worden; wie auch Cunonem oder Con-Äilk,-,!^^ den titul eines Hertzogs in Kärndten geführet;^clell», -'"wum, welcher die stelle eines Bischoffs zu Straßburg-m "^l.svhn, Conradus 8slicu5, wurde Römischer
eidet.
er,
ler worden, es auch bey dem Schlesischen Hertzoge BoieslasMo geblieben. Die in dem Oelsnischen Fürstenthum befind,liche Herren von Franckenberg stammen aus dem Hause Lud-wigsdorss, aus welchem auch die Hochgräsiiche linie; diesekommet her von Wentzel von Franckenberg Fürstlichem Oels-nischen Cantzler, so an. 1536. gestorben, dessen söhn Hans an.i6il. diß zeitliche gesegnet, Wenceslaum hinterlassend, der an.i6;8. verstarb, und ein vatter war Hans Wolfs, der an. ise?.in Freyherrn-stand erhoben wurde, und an. 1682. als Kavftr»licher Oberst-Lieutenant und Commendant zu Brieg mit tobeabqienq, von Renata Eusedia Gräfin Breunerin , OttomsAbrahami Grafen und Burggrafen von Dohrur wittwe hinter-lassend. r.) Hans Wölfen Grafen von Franckenberg , Frey-herr« von Schellendorff, Herrn der Herrschafften Gratzbrrg ,Klitschdorffrc. Kayserlichen wurcklichen geheimen Rath, Cam-merer, und vollmächtigen LandS-Hauptmann des FurftenthumsGloqau, vorher» Vice-Cantzlern der Böhmischen Hof-Cantzlcy,welcher mit Helena Sophia Gräfin von Hochberg 12. kindcvaezeuqet, und den n. oct. an. 1719. dieses zeitliche gesegnet hat;2 ) Maximiliarmm Ernestum, so als Kayserlicher Oberster undCommendant zu Ofen, gestorben;;.) Sigismundum Levpol-dum, so des hohen Stifts St. Johann,» zu Breßlau Bischöss-licher Lämimüraeor und ViLLNUS Lenömlis, wie auch vecs-nus war. Von denen im Oelsnischen Furstenthum ist Baltha-sar Christian auf Ludwigsdorff, Ober-Marschall, sein älterer
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«.,v ^ ^m und Ni-i>-viänd>ischen svrache, war aus Parts an. I?l8. verwlttweten Hertzogtn von Zeitz Ober-Hofmeister.
^İwinjcgner-^^^ön-r ru Antwerven angenommen. Johann Friedrich ist Landö-Hauptmann des Oelsnischen Fur,
^L!liche ,L Zoom, stemhums. Im Briegischen Fürstenthum sind die Herren Fran-
l«°l,, un? jst L,bst den 26Euq an i66°. über 60. 'ckenberg von Proschlitz. Von denselbigen lebten noch an. 17,9.
UchZ.' Mit tode ada-»an»-n nachdem er im Französischen ,.) Hans Moritz, Königlicher Land-Hof-RichterundLandes-
">NHneine traaödl^ ün^^ü?« Antwerpen ,62;. Aeltester in dem PiWntschen Weichbilde BriMschen Fursten-
ELtLÄ-. K sus«. Wmi. L-sM MwM »»M» «F-
Ä siowol in dieser höchsten würde, als in dem Her-Nsser lek,I»"Een, Henrrcus III. und Henricns IV. nachgefolget.ie,oerliehe das Hertzogthum an Hertzog ConradenMgez dessen bruders söhn Fridericus LarbarostL aberÄ übria-!. Htifte Würtzburg wiederum gegeben haben soll.Wüber k 'st ru wissen, baß dieses Hertzogthum ehemals sichM q»tz oenMitn erstrecket, und Mayntz, Worms, Speyer,s» Labten an diesem siusse, in sich begriffen.
», Lc. Lc
in ckron. sä sn. 686. »1/«-im- H- aä an. 686. sä sn.
n.!?- sä sn. 7;;. , in 8. Lilisni li-
- sur. ""M «-»m IV
äs cbron. 8xir.
Cerm. sntig.
. publ. tom. IV.
tz. ^ . .^./Ibur.
ltz», ^ X. Lommsnr. rer. 6erm.
tsl: on', Vrsnconis. IV. k. Imp. äis-
> 0 L pro^reCu relig. Lbristisn. in krsncis orien-
^oonverlsm; c'onciones per Mi Creutzbergifthen weichbilde. 4.1 2oyann
' warum k/Eooe der?uchor lange druckfertia üe- stenthümmer Oppeln und Ratibor Landes-Aelkester.;.) Ada,»H^.Fehr h N'm er sie aber mcht heraus gegeben, und wo Land-Loinmi6scius des Fürstenthums Brieg, welcher " 'Dom ' oat Gilb. äs 1s Haye, wie er m seiner - - - "
bezeuget, nicht in erfahrung dringen können.» ' wt. llnm. wm. ll. x. 597.
HiMnair, eine kleine nahrhafft« stadt in Ober-Hessen
ne hat.renov.
8/«Hchles cürioss. Olsnogrsxli.
Franckenberg, (Abraham von) Herr von und auf Lud-wigsdorff und Schwirle, war aus dem vorhergehenden ge-
«i! schlecht