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OonüiItLtionss L Lssponsa surlsillustna; stä-d^vtzm Ins pubücum ; Lääitiones aä 8x>ei6eÜum;
^>8 Lzziitulationsm ^osepüi I. eleöki tdomanorum
^iei« ^"."sswi; äänotamenta sä kaciücationsm dlovioma-^^mikitium viceimsls 6ermsno-0alücum; Oblsr-^v>j LsLisliastici praLÜs-e; karstitla Lsceiluum Li»
!»>i>ik>,^ 8sxoiilL e multis Lötorum Lircularium volu-lÜ.^ukig Miecsts; Lonlilia iüuüria ; 6s so, guc>6 suiium sitp ' Loncluüonee; TraÄ. varü äs keccatia krincipam,^rug, > Hüvocawrum L krosurstorum, Ncäi-
'^Morum, Lsnatorum, Xobiüum, Venarorum, Opiti-
k- ;> p,^orum, Ls. Hannov. auSZUg »ä annum 1702.^ msmor. Äreol.
^ tzrafÄ ^ eine feine stadt in Nieder-Hessen, an den grentzenM C^ NR^^deck, bey dem fluß Eber, gelegen , und;u^riutt?Mayntz gehörig.
Mt^' oder Ciudad 6 i Friuli , lat. komm lulü, ist eine^te hat -st.^^evintz Friaul, welche von ihr den nahmen führet.
^tttn Bifchöfflichen sitz, welcher unter Aquileja stehet,5 b«»xt "»§> einiger fcribenten meynung, von Julio Cäfare!^kch ät 7 ., b" seyn. Um das jähr 791. oder 94. hat der Pa-
i»t,^a>llinus »u Aanlleia allkie
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aus zu Aquileja allhier ein Lonciüum gehalten,'en des geheimnisses der Dreyeinigkeit und derg 14. canonee aufgefetzt worden. Lara», an. 794.
^ ein-A' (Petrus) gebürtig aus der viwces von Rheims,Akd darg„Wg unter den Iefuiten, und lehrte die Humaniora,Ooüor TKsnIoZis: zu Paris , und nach dicfem /lr-.^kia« ch dem 6 vmnalio Xsvarreo , und zuletzt General-N er Groß-Almofeniers von Franckreich. An. i6;8.
dwl>u*sten mal die leben der Französischen Cardinäles? 'lahre^AUl: Oallia purpurata , an das licht, welche er nachAedtzg"L"sehnlich verbesiert, und die leben der Groß-Almo-i^auckreich beygefüget. Baluzius hat an. 1652., da
.M, mhr alt war, in einer zu Zürich in 8. gedrucktens^ch dess-«^o"'U8 genannt, viele fehler dieses manns ver-N» q»" sich aber Frizon nicht bedienen können, als welcher^ das gestorben. Sonst hat er auch das leben Spon-sv ^^em erstem tomo der Lcmtirmationie stnnaüum Laro-v "sius verfertiget, beygefügt worden; ingleicheno,/ontikLum Lee prTLlars 8SÜL8, so in die Oallia^ > 1«. ^druckt sind, beschrieben. , 6e8 Lnti. F'a-
hIchbeim^El 7 .?.; 99 .
«Nahm?» M' eine adeliche familie, welche vor alters denja^ethg?.SMtzky geführet, und indem Fürstenthum OelsCasvn» ?eut zu tage aber nicht mehr daselbst anzutreffenFrobelwitz, Frutzky genannt, zu Schmarcker^yst/.^Oelsnischen, war an. 1468. bey den HertzogenH aukW und Oels in gutem ansehen. Hans von Fro-,^,'Mn ^gut bekleidete an. 1614. die stelle eines Landes«tzl,- Siais^'U^urstenthum Oels, welcher charge auch an.cnrj^uudus von Frobelwitz vorgestanden.
(Johannes) ein berühmter Buchdrucker zuden Hammelburq in Francken gebürtig. Nach-i»iMande^IUv zu den sprachen und wissenfchafften in seinem« ? aberbegab er sich aufdie Universität Basel. Da-N,. aie sz,.Ä belehrten grossen nutzen schaffen möchte, erlern-d der Nnrcker-kunst, welche er nachgehends zu heraus-d>e Kim,-^ bucher, als des Hieronymi, Augustini und(er ?sickisch^A-vätter und fcribenten angewendet, hingegenW Gabt. " "uoher, ob er gleich viel gewinn davon zu hof-
U.,^at er g^^"t von seiner officin abgewiesen. Absonder-'V^lvelt druckung der schriften des Erasmi um dieR?bfrjcht-"Ment gemacht, wie dann auch derselbe durchA» "legest und liebe das allgemeine beste zu beförderntÄ'/si' lange zeit zu Bafel sich bey ihm aufzuhalten,auf er einen sehr schweren fall von der oberstenallein x," 5°oen, davon er zwar wiederum curirt wor-,"ech einen neuen, dadurch er sich die Hirnschaleb>>^' °as l-k "sio noch darzu gekommenen schlag endlich an.>km «tif g^si eingebusset. Gleichwie er aber selbst dem xu-l>il,, 5 svhu Libelle zu dienen sich bemühet, also führte er auch^Mzn <Aronynlum und tochter-mann Nicolaum Episco-W ni^V welche dann durch ihren vortreflichen druck^r»FtzgL?^ingen rühm bey der gelehrten weit verdie-! x Hieronymus war an. izoi. gebohren, und
^scheineherbey ihm zu Basel seine Wohnung Hatte ,^vw siUestaäW treue und freundschafft, daher er ihn auchIlst bedacht, und neben Epifcopio zu dessen exe-
^ o/si ' er starb an. 1564. lib.
«vs U1 epist. 6ö operibua sui8 aci-^oli.Lotrbsmum
^ " ^UIN prsskat. Louis, llmsrbacii. lib.Ill.
Z vbigh^.vir.kkil. *
dhr^, oderForbisher.
K Sn dabin ^?^es geschlecht in Oesterreich, welchesMl,?sien. ^»gekommen, und ehemals äsNoms 6au-gelebt her von Ludwigen, der um das
Lrusai^b PapMcher Hof-Marschall, Königs Lu-' K Fran öL>?"b->l < 2 icilien Statthalter, wie auch^'sior. ^'sicher Rath gewesen. Seine söhne warm
"Me«, /// Thxjs. ' "
Wllhelmus, Btschoffzu Bitello in dem Neapolitanischen; unk»Johannes, dessen enckel, Theodoricus, hat sich zuerst einenFreyherr» von Froburg , mit dem beynahmen Tulliers, ge-schrieben. An. 1660. lebte Johann George von Tulliers, Grafvon^roburg, und hatte unterschiedliche brüder. L«ce/. stemm.
Froburg, (von) ein altes nun ausgestorbenes Gräflichesgeschlecht, dessen stamm-haus in dem Eydgenoßischen CantonSolothurn in der Vogtey Gösgen auf dem Hauenstein gelegengewesen, welche viel Vergebungen an die Stifter Zoffingen,Schonawerth, rc. gethan. Diese Grafen haben einen geweck-ten adler in dem wapen geführt; von ihnen lebte an. 1098.Adelberg. An. n; 5. hat Adelbert Bifchoff zu Basel das Chor-Herren - Stift zu St. Leonhard in Bafel angerichtet, undstarb an. 1140. Ortlieb war gleichfalls Bifchoff zu Basel;dieser ist an. 1146. mit Kayser Conrad lll. in das gelobte landwider die Saracenen gezogen, und ist von ihm nach seinerglücklichen zuruckkunft für sich und seine nachfolgende Bi«schösse mit der gerechtigkeit des müntzschlags befchencket wor«den ; er starb an. 1167. Rudolph war Probst zu Zoffingenan. 1249. Ludwig hat an. 126;. die städtlein Ölten und Wal-denburg von Henrico, Bifchoff zu Basel, zu lehrn empfangen.Hermann war an. i;i;. Abt zu St. Urban und Johannesist an. i;66. zugleich mit seinem stamm abgestorben. Über-haupt kan man von diesem Hause anmercken , daß es seit demX. und XI. stsculo sowol in den geschichten des Schweitzer-lands, als alten äiplomatstma jeweilen als eines der vornehm-sten Gräflichen Häuser Teutschlands vorkommt, und dieGrafen von Froburg denen von Habspurg, Kyburg, Lentz-burg, rc. in den alten zeiten durchaus sind gleich geschähetworden, sogar, daß man sie in den Unterschriften der Urkundeneben sowol vor als nach gefetzt findet. I/-M sstron. Las. üb. I.xa§. 49. L üb. II. p. in. L feg. üb. VII. paZ. 249.
LHar/a ver«/f« a/r». Es grünet noch
heut zu tage in dem Bißthum Basel an den Burgundischen gren-tzen ein ander Freyherrliches geschlecht von Froberg, so lehenvon dem hohen Stift besitzet, und vier Müsse! in eurem creutz-weis geviertheilten schilde führet. Johannes war an. 1428. be-rühmt, Massen er mit der Oesterreichifchen Herrschafft in demSuntgow krieg geführt, und Dannerkirch samt noch ro. anderndörfern verbrannt und gebrandschatzet hat. Siehe L
üb. I. x. ;4. 6c üb. IV. x. 246. *
Froburg, ein adelicher marck-flecken und schloß ander Wierain Missen, gegen die Altenburgische grentze, eine meile oberhalbBorna gelegen. Es soll von denen durch Graf WipprechtenvonGroitzsch in selbige gegend eingeführten Fränckischen Loloniserbauet seyn. An. 1719. hat der ort durch brand sehr grossenschaden gelitten. Vorjetzo gehört er denen von Böse, vorheroaber haben ihn die von Born gehabt, conk. xroär. Nisti.x. 176. leg.
Frölich, (Wilhelm) von Zürich, hernach bürger zu Solo-thurn , hat das zimmer-handwerck erlernet, trat aber nachge-hends in Französische kriegs-dienste, und hielt sich sonderlich inder Macht bey Cerisola in Piemont so wohl, daß er von KönigFrancisco I. zumRitter geschlagen,unter seine Hof-Junckern auf-genommen , und zu einem Capitain seiner leib-garde gemachetwurde, cbr. Kl8cr. Heldenb. k. III. x. 261. *
* Frölich, (David) ein Kayserlicher IVlatbematicu8 in Un-
garn , war von Kesmarcht oder Kaysersmarckt gebürtig, undschrieb Viatorimn üvs Libüotbecam psrsgrinantium, Ulm 164z.in XII. wm. in 12. Er hat auch LbronsloZism kannonisc ver-fertiget, welche aber noch nicht gedruckt ist. sxesi-
men HunAsr. litt.
* Frölich, (Georg) genannt I^tus, war von der Lömnitz
gebürtig, und um an. i;oc>. gebobren. Bald nach verlassungder schule begab er sich in ChurrPfaltzische Cantzley-dienste; vondar kam er an. 1526. nach Nürnberg, und diente allda zehenjähr irr der Cantzley; ferner nach Augspurg, wo er das amteines Stadtschreibers und Cantzley-Dwectors zwölf jähr getra-gen. Nachdem aber Kayser Carl V. die vorher im Schmalkal-difthen bunde gestandene stadt Augspurg eingenommen, und an.1548. das Regiment geändert, bekam Frölich seinen abschied.Darauf wendete er sich nach Kauffbäyern, wo er ohne amt lebete,doch sowol dieser, als der stadt Augspurg mit gutem rath dienete.Jn dem mertz an. 1554. wurde er von dem Magistrat zu Aug-sburg auf vier jähr lang gegen eine besoldunq von ioo. fl.aufs neue in bestallung genommen. Wo er nach der zeit hin-gekommen und gestorben sey, ist nicht bekannt. Er war einmann von vielen Verdiensten, führte auch in dem Schmalkaldi-schen bunds-geschäffte die feder. Man findet noch hin und wie-der einige von seinen briefen. Neben diesem legte er auch stmeneben-stunden wohl an. An. i^6. gab er zu Augstmrg denPsalter heraus, welchen er, nach der Lateinischen ÜbersetzungJoh. Campensis, in das Teutsche gebracht. ließ er
eben daselbst eine kleine schrift, vom pre-s -lob und Nutzbarkeitder Music ausgehen; wozu an. 1? ^. "ne Teutsche ÜbersetzungStobäi kam. Lritische beytrage zur Historie der Teutsch,spräche rc. 19. St. ^ .
* Frölichin, (Eva Maraaretha) eme zwar gelehrte und intheologischen fachen wohl belesene welbs-person, aber auch da-bey wunderseltsame Wiedertauferm, und Quackerin; kommt
Lff; ihrem