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^k a^Aer stch weit «nd breit berühmt gemacht;
M.°ss ^wer den Probst und das Capilul zu Zürich dasirz . " j," der fasten und an frcytägen vertheidigt. Er starb
^EAweiler, ist ein schloß und dorf im Unter-Elsaß,^kg,,.W Meile von TürckenheiM/ vom hohen Stift Straß-^ ^en, gelegen.
kleine stadt an der Elbe in dem HertzogthumMeru-LI'welche an. io>2. von Henrico ll. dem Ertz-StiftU gejtz^/ ^»rden. Vor alten zeiten ist hier ein Kayserlicherworauf die Fürsten zu Sachsen, nach ablebenH, öfters zusammen gekommen und für dieA lr?« ^s Reichs sich mit einander berathschlaget haben.Aben ,?dOtto, Marggraf von Brandenburg, meinerschlachr, von dem Ertz - Bischofs gefangen.1^ »rnvergg Mannsf. thron. L. 265. Oir»,«» ctiron.8koss ^ tom. II. rer. Oerm. f. ,76.
, (Johannes) ein berühmter Hilkoricus undMstchAA Poet, lebte zu ende des XIV. Lsuli, und war von?w>s Hennegau gebürtig. Er war Lanonicu8 und7 " an " des Stifts zu Chimay, und schrieb eine chronickWaben dis an. 1,99., darinnen ihm um so viel mehrAkntaten Een, je emsiger er war, den Verrichtungen hoherIt?biqen Entweder selbst beyzuwohnen, oder doch von glaud-N »aw^sonen sichere Nachricht einzuholen. Aus diesemK» de,, AEnds Sleidanus das nöthigste heraus gezogen.K^aqe '^anzösischen editionen ist die beste, so Dionysius1 djes-ä ' ^^ 9 . ru Lyon in fol. heraus gegeben. Den an-Mhij,, «wercks hat Froissard der Königin Philippä, einer?"bri<,>>« ."igs Eduardi III. in Engelland überreichet, undM gleiw EU'e grosse anzahl von liebes - getichten verfertiget,H. s" ufu geistlichen Habit immer getragen. äs
III. c. 4. , reclrercli. äs la Vrgncs
1,' ll- 612. bibl. Lelg. l?e/«er. /.a t?ror« ck«
5' kc.
^hret der nähme, welchen 6. Könige in Dänemarck?Ulffen ^'votho I. hat wider die Engelländer unda^rv kriege geführet, und ist von feinem schwagersA/z ^^vnigin Schweden, erschlagen worden. Erlebte! M Dg« '..1262. Frotho II., beygenannt Vegetus. ist einxM. gewesen, und hat von V N. ,775. bis ;8oe- re-x", P^lho in. i-^ikLus, ein söhn Fridlevi I., bat Schwe-^diebx !?Egen, Engelland und Jrrland inne gehabt. Wideri,?e>ne»,cw er ein gesetze, daß man sie an ein creutznageln,.^achb/Evendigen wols dabey anbinden sollte, welches so vielvon ^ keiner nach fremdem guthe sehnete. Er sollseyn ' ""'er hexe, in gestalt einer kuh, umgebracht wvr-Mho i'^ nachdem er 14. jähr der regierung vorgestanden.d,"°e 8us, ein söhn Fridlevi II-, hat sich nebst seinem
j»? schein E"Ugv, einem Sächsischen Fürsten, den er unterl> ,Ü"e>n ein?"Er freundschafft zu sich kommen lassen, an. 79.„Aex HgUuen pallast verbrannt. Frotho V. schlug seinen> 1 , w, der mit ihm gemeinschafftlich regierte, todt,L°uw lohn von des entleibten söhnen an. i;i. ver-tan, ^ VI., ein söhn Canuti, ließ sich in Engelland, wite^iEug an. 890., in dem 16. jähre seiner regie-^ öqn v-be ab. Hin» dich. Dsn. sjVorr»rr series
'n (Renatus HI. Herr von) Graf von Tests,M.' Bar,»,ü ^avardin, Vicomte von Beanmont und Fre-Aunay, Ambrieres, Chasteauneuf, Vernierc.tzLvanien, Marschall von Franckreich, Ritter desund des güldenen Vliesses, Tiememmt - 6ens-.11 "E, Perche und Laval, rc. war der älteste söhnkId?"le>,'ä von Froulay, Grafen von Tests, und
k-Dg a>8 w°" Beaumanoir. Er that an. 1670. seinen erstenübL"Re^-"^ul-Adjutant des Königs, wurde hernach bey"c-regMentvon Beauvezs Capitain, an. 1674. aber-x .'WEM neuen dragoner-regiment. An. 1677.com-sch?"agvnex , Teutschland unter dem Marschall von CreqmV^Utzeln .^po, mit welchem er sich in unterschiedlichen
V An bey der belagerunq von Freyburg hervor^ "l>. wurde er Brigadier der Königlichen armeen,
V ' An - Leneml von Maine, Perche und
^-cowws.,^1. führte er in Languedoc und Dauphins das
worauf er an. 1684. zum lVIsKi-s äs csmpMb^llrd- ^Ek, und an. 1688. zmn lVlareckal äs Lampw,d ^ An. 168s. stund er mit einem corpo m derl6yo. diente er in Flandern, allwo er einener jicb k ^'ws Jülich in contribution setzte. An. 1691.M°?"sriff der armer in Savoyen, und empfieng beyMeÄi^Egliano eine gefährliche wunde. In eben">id" >n Fla^arte ihn sein König zum Gouverneur vonN». I^erg rn, auch zum Commendanten von PignerolUx j,., " sen grentzen von Piemont gelegenen Plätzen.
,ward er, an des Marquis von Boufflersder dragoner, und im april General-^ Wir ^-Ä^Eheii armeen. An. 169z. beschützt^ er
^>> ^ällenAvsser tapferkeit, und trug zu dem bey Mar-^dey Age nicht wenig bey. An. 1694. empfiengMligen Geistes, wozu er schon an. 1688. war
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ernennet worden, und verfügte sich bald hernach wieder nachPiemont, um in abwesenheit des Marschalls von Catinat diearmee zu commandiren. An. 169;. errichtete er den tractakwegen schleiffung der vestung Casal, und an. 1696. schloß er,als Königlicher außerordentlicher Ambastador und Bevollmäch-tigter den frieden mit dem Hertzoge von Savoyen, brachte auchdie Vermählung des Hertzogs von Burgund mit der SavoyischenPrintzeßin zu stände, welche ihn im sept. zu ihrem ersten Stall-meister ernennete, und unter seiner begleitung den 6. oct. zuFontainedleau anlangte. An. 1697. war er, unter dem Marschallvon Catinat, bey der beiagerung von Ath gegenwärtig. An.1700. zu erde des jahrs muste er den Hertzog von Anjou bis andie Spanischen grentzen begleiten, und das commando der armee,welche sein König ins Mayländische rücken ließ, auf sich neh-men. An. 1701. bekam er ordre, unter dem Marschall vonCatinat als General - Lieutenant in Italien zu dienen, da erdenn über den Grafen von Mercy einigen Vortheil erhielt, undihn selbst gefangen nahm. An. 1702. commandirte er in derschlackt bey Lnzzara den lincken flügel, worauf ihn sein Königan. 170z. mit dem Marschalls - stak» beehrte, und im oct. inDauphins wider den Hertzog von Savoyen zu selbe schickte,wiewol er von dar im nov. nach Italien gehen, und die stelledes Printzen von Vandemont, der bis dahin an der Secchiacommandirt hatte, aus sich nehmen muste. An. 1704. im sept.bekam er das commando in Spanien, und hatte im nov. die ehre,daß ihn Philippus V. zum Grand erklärte. An. 170;. zu aus-gange des mertzen sahe er sich genöthiget, die beiagerung vonGibraltar aufzuheben; aber den 19. oct. entsetzte er das von denPortugiesen belagerte Badajoz. An. 1706. machte er sich vonvielen Plätzen in Catalonien Meister, allein vor Barcellona musteer unverrichteter fache abziehen, und die artillerie im stich? las-sen. An. 1707. hatte er das commando in Dauphins, undbrachte es dahin, daß die Mitten vor Toulon in Provence ab-ziehen musten. An. 1708. begab er sich als ausserordentlicherAmbassador nach Rom, und an andere Italiänische Höfe, mitwelchen er vergebens ein bündnis zu schliesset, suchte. An. 1712.wurde er, nach des Hertzogs von Vendome tobe, General dergaleeren von Franckreich, und an. 17,?. ein Mitglied des Ma-rine-Raths, trat aber an. 1716. die bedienung eines Generalsder galeeren dem Ritter von Orkans ab. An. 1722. wohnte erder crönung Ludovici XV. bey, und begab sich hernach unterdie Camaldulenser; jedoch der König rüste ihn aus dieser Ge-sellschafft zurück, und schickte ihn nach Madrid, nachdem er ihnim dec. an. 172;. zum obersten Stallmeister der junge» Königinvon Spanien erklärt hatte. Diese charge trat er an. 1724. sei-nem ältesten söhne ab, wurde an. ,172;. von dem Könige inSpanien in den Ritter-orden des güldenen Vliesses aufgenom-men , und langte den z. april zu Marly bey seinem Könige wie-der an. Nach diesem verfügte er sich aufs neue zu den Camal-dulensern, und gesegnete bey denselben zu Gros-Bois an. 1725.den ;o. may das zeitliche, da er sein leben ohngefehr auf 74. jährgebracht hatte. Sein leichnam wurde von dar nach Maine ge-bracht , und in seinem begräbnis zu Vernie beygesetzet.
IM. Zeneal. wm. VII. x>. 667. 9^9. wm. IX. p. 242.
Aruart, ist eine wohlbewohnte, doch kleine stadt in Lothrin-gen , etwa«, anderthalbe weilen von Nancy, nordwärts , an derMosel, nicht weit von deren Verewigung mir der Meurtre,gelegen.
Fruchtbringende Gesellschafft, oder der fruchtbringendepatm-orden, ist an. 1617. den 24. aug. zu beförderung undexcolirnng der Teutschen spräche sowol in gebundener als unge-bundener rede, aufgerichtet worden. Die gelegenheit hierzuHat der damalige Weimarische Ober-Hof-Marschall Caspar vonTeutleben, ein Thüringischer Ritter, als unterschiedeneFürsten und Edeüeuthe auf dem alten schloß Hornstein (si>nun nach seinem Xenovstors Wilhelmsburq genennet wird)beysammen waren , an die Hand gegeben , darum er auch alsein gelehrter und wohlgereister Cavalier die erste stelle in diesemorden bekommen. Es wurde also von Johann Ernsten demjünger», Friedrichen und Wilhelmen, Hertzogen zu Sachsen,Johann Casimirn, Fürsten von Anhalt, Dietrichen von Wer-them, Friedrichen von Kospoth, Weimarischem Cammer-Rath, Christoph von Krosigk, und, gemelktem Caspar vonTeutleben nebst andern anwesenden, Fürst Ludwig von Anhaltzum Haupte dieser Geseüschafft erwehler, und ihm der nähmedes Nehrenden beygeleget; denn es wurde dieses so mit ein-geführet, daß ein jedes glied solchen ordens einen besondernnahmen bekommen muste. Als aber dieser gelehrte Fürst zttende des i6?o. jahres mit tobe abgieng, wurde Hertzog Wil-helm von Sachsen-Weimar, der schmackhaffte genannt,an. 1651. an seine stelle erwehlet; auf welchen, als er an.1662. den 17. may von der Welt abschied genommen, HertzogAugust von Sachsen, der letzte lläminillmwr des Ertz - Biß-thums Magdeburg, genannt der wohlgerathene, an. 1667.solgete. Es blühele auch dieser orden dergestalt, daß sich fast800. Edelleuthe (andere gelehrte manner nicht zu zehlen) 4.5.Barone, üo. Grafen , 19. Fürsten , 8-Pfaltzgrafen, ic>. Land-grafen , 4. Marggrafen , 49. Hertzoge, ;. Churfürsten, ja selbstein König (nemlich der Schwedische Carl Gustav darein bege-ben. Allein er ist mit dem absterben hochst-ermeldten Hertzogs Äu-gusti gantz ins abnehmen gerathen, sonberilch nachdem einige garkein Wort in der Teutschen spräche leiden Wollten,das irgend einerandern seinen Ursprung zu dancken hat; auch j» der orthographic
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