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sind: kbilologia 8M3; Onomatologm NeiliT Rroxbeftog;Lkristnloxia üsvillica L d/Iosteics; koüilla kropketioa <Lo.
rkestr. p. ;yo. msm. Hieol. vlt. Hieo.
!o8- äsn.
Glatt, ist (i) ein flüßlein im Thurgöw, welches theilsin der Grafschafft Toggenburg, ob dem dorfe Tagersheim, ineiner wilden gegend, in Glatt genannt, theils rm Appen-reller-Iande unweit Herisau, entspringet. Beyde Ursprünge ver-einbaren sich unter dem dorfe Schwanberg, lausten alsdermneben dem kloster Mackenow, und den dörfern Oberglatt undFlohwyl vorbey, und bey Bären in die Thür. (r) Ein flüß-lein im Zürich-gebieth, so aus dem Gryffen-see, bey dritthalbweilen wegs, durch ein schönes , fruchtbares und ebenes land,neben dem stabilem Bulach vorbey , unterhalb Glattfeldenin den Rhein lauft. Es ist sehr reich an forellen, und tragtkleine schifflein. ÄEFs. lik. V. x. 87 - b. L lib. VI. x>. 121.ch 126. b. *
f Mit diesem nahmen findet man noch ein flüßlein inSchwaben, so in dem Hertzogthum Würtemberg, oberhalbDornstetten entspringet, von bannen gegen mittag, und endlichzwischen den dörfern Neckarhausen und Fischingen in den Ne-ckar fließt. Desgleichen zwey dörfer, welche an diesem Schwä-bischen flüßlein liegen, und den nahmen davon haben, nemlichi.) ein Würtembergisches, in dasDornstadter Vogt-Amt,und indie Freudenstadter vioeces gehörig. 2.) Ein Edelmännischesweiter hin gegen dem Neckar zu, welches drey schlösse»' hat. Ei-nes von diesen beyden dörfern sollen ehedessen die Marggrasenvon Hochberg inne gehabt haben. , annal. 8usv. k. II.
lib. X. c. 4. ÄÄ-riveöK. manusoriptÄ.
theilet , und auch in Polen ausgebreitet hat. Sieansehnliche güther, wie denn unter andern den sreyo ,
dem' Breßlauischen das städtlein Dyhrenfurt an der ^Ganscher, Gloschke und Wahren, dem adelichen geWE ^in. dem Liegnitzischen Pantzkau und Dvbrschau rusteyeu ^mals haben sie auch grosse güther in der Grafschalft ^festen, welche der Ertz-Bischoff Ernestus zu Prag an- Mkäuflich an sich gebracht. Peschko Glaubitz war an.angesehener Cavalier unter dem Hertzoge Boleslao.zu^.^ ;>lAn. i;8i. räumten brüder von Glaubitz demHabelfchwerda die mühle ein, und zwar vermöge oev yjelichen testaments. Werner von Glaubitz kaufte an. ^ ^helfte der Vogtey Beuchen, verkaufte sie aber an. ," M »osder Christoph von Glaubitz zn Brieg. Caspar G'auv^Damrau kaufte an.»zo;. das guth Neudorffim StemaChristoph von Glaubitz zn Brieg florirte an.
Hans von Glaubitz zu Gläsersdorff an. 1518. Beyre DeKönigliche Männer, und des Fürstenchums Gloga» --v ^ a»-in wichtigen commißionen. Hans von G<a"dw^„,^ sie-
Glattburg, ist ein schlößlein im Thurgöw, auf der linckenfeite der Thür, gegen dem schloß und dorf Buren, (da dieGlatt in die Thür einrinnet,) gelegen. Ist vor diesem an daskloster St. Gallen von dessen beschern Werner und RudolphGielen, verkauft worden. üb. V. x>.*
Glattfelden, ist ein dorf in Zürich-gebieth, unterhalb Bü-lach, rechter Hand an der Glatt gelegen, hat vor alters einschloß und eigenen Adel gehabt, dessen wapen ;. zwerch-Iie-gende Hirsch-Hörner gewesen. An. i?4o. ist es im damali-gen Heister» sommer abgebrannt. lib. VI. x. 129. *
Glatz,böhm.Rladsko,lat. Llacium, die Haupt-stadt ei,ner zu Böhmen gehörigen Grafschafft gleiches nahmens, liegtan der Misse, 21. weilen von Prag, an den Schlesischen gren-tzen, und hat den nahmen von dem Slavischen Worte LIsäa,.ein holtz-hauffen. Das veste schloß, so dabey auf einem festenliegt, hat im dreißig-jährigen kriege viel gelitten, wird aberdoch noch vor das vesteste in Böhmen gehalten. Die grentzender Grafschafft, welche 8. meilen lang und ;. breit ist, sindoben und zur rechten Schlesien, und Mähren, und zur linckender Königgrätzer- kreis in Böhmen. Sie begreift 9. städte,darunter Glatz und Landeck die vornehmsten, verschiedene schlöf-fen, und über hundert dörfer, und ist vornemlich an holtzreich, dessen jährlich viel tausend kkafter auf dem Wasser aus-geführt werden. Es wird heut zu tage durchgehends Teutschdarinn geredt. Wegen der herrfchafft derselben ist vor diesemzwischen den Böhmen und Polen sehr gestritten worden. Ei-gentlich gehörte es zu Schlesien, und folglich zu Polen. Alsan. 1164. Uladislai II. söhne Schlesien theilten , gehörte Glatzden Hertzogen zu Breßlau, von denen es etliche mal an dieKönige in Böhmen, und endlich an die familie vonBrka, andie von Wartemberg, und so dann wieder an König Ottoca-rum von Böhmen gekommen, unter dessen nachfolgen» Johan-nes an. Iz; I. dieselbe dem Hertzoge Henrico VI. zu Breßlau mitdem beding zu lehn» gab, daß solche nach feinern tobe nebstseinem lande an Böhmen zurück fallen sollte, welcher fall sichdenn an. 1 z; begeben. Carolus IV. gab hierauf die Graf-schafft Glatz an. i;4i. dem Hertzoge Boleslao I. zu Münster-berg auf gleiche conditionen; dessen nachkommen aus der fa-milie Georg« Podiebrad sie erblich besassen, bis an. izoo. dasie es an die Grafen von Hardeck verkauften, von denen esFerdinandus I. an. i;;7. wieder einlöste, hernach an Johan-nen» von Pernstein versetzte, von dem es mit genehmhaltungder Land-Stande Ernestus von Bayern, Bischofs zu Passau ,und hernach Ertz-Bischoff zu Saltzburg einlöscte. Da aberdieser bey seinem absterben sein recht an den Hertzog Albertumvon Bayern verlassen wollte, drungen die Stände darauf,daß die Grafschafft unter Maximiliano II. an. 1567. eingelöst,und unter Rudolphv n. an. 1579. dem Königreich Böhmenauf ewig incorporiret wurde. In diesem stände verblieb sol-che, bis an. 162z. nach der Böhmischen unruhe FerdinandusII. sie erstlich ftmem bruder Carolo, Bischofs zu Breßlau,schenckte, nach dessen absterben aber zu einer besondern land-schafft machte, die seit dem Ihre eigene Land - Hauptleuthe,Rechte und Gerichte hat. Den tttul einer Grafschafft magdas land dazumal erlanget haben, als es an dre Hertzoge zuBreßlau gekommen. Sie gehört unter das Ertz-BißthumPrag» OlLLiogrriphia. k-s/eig/i. uL Hegn. Hohem. lih. I.c. iz.p-9?. 2 »/^. wpogr. Rohem. x>- ;i. La/t-r». mileell.ckec. I. lib. III. 0. 5. x. ;8- legst-
Glaubitz, eine adeliche und zum theil Freyherrliche familiein Schlesien, welche sich daselbst in unterschiedene Häuser ver-
1591 . Kayserlicher Oberster und Commendant der ,
pranitz in Croatien. Am »719. lebten i.) Christoph
Freyherr von Glaubitz , »rrvoerr aus L-Mwcoi ^
Sloßkau, Ganscherau und Schrien, Kayserlicher Ca» atBund des Fürstenthums Breßlau Königlicher Mann, > INdes Fürstenthums Glogau Landes-Aeltester und Dwu »piioBreßlau. 2.) Hans Christoph von Glaubitz,aufGroßwalditz, Landes-Aeltester derFürstenthuE
Ech^rraufDyhreMchet^Eniett"
und Jauer im Lembergischen Weichbilde, welcher 4 ^gezeuget. ;.) Frantz Erdmann von Glaubitz auf P/lw Mk,und Schlatzban, des Fürstenthums Liegnitz Landes-^dessen söhn Friedrich Erdmann,ein gelehrter Herr, war .
Marggrasen Carl zu Baden-Durläch CammerE-^-,-»8^ offerirte er seinem Herrn das aus dem FfAg
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übersetzte trauer-spiel, IlarLtios genannt, welchermit den von ihm vor wenig jähren gestifteten or^ M^
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Mf oer andern aver das «w-,
zu befinden. Übrigens ist noch zu mercken, oasHerren von Glaubitz in die gebundenen und um» § gin-nen theilen. Diese benennung rühret daher.r»'dieses geschlechts, da ihm ein König von Böhmen " § Mlet eine gnade anszubitten, verlanget haben, das A -binde, die er im selde getragen, im wapen C, ,
Diesem nach haben zwar die von Glaubitz aus 0 ^Altengabel im Glogauischen, eben sowol als die ausse Brieg einen karpfen im wapen; doch ist dieser » stiiM.dabey, daß gedachter fisch in dem wapen der W r > ^rM'mit einem rothen bände umbunden ist. ^
Glauca^ Creontis, Königs vonCorinthen
wurde von Jasone geliebt, welcher Medeammit selbiger zu vermählen. Diese gab der.Glauca^
in
per
zeit-nacht einen bezauberten rock, welcher sie dergew
bete, daß sie sich in ein wasser werffen muste/zfle
feuer zu loschen; allein dieses pestilentzialische fiedAbis in den tod, und der brunnen wurde davon vr»v
inLorimk.
Glaucha, eine kleine stadt in dem Voigtla"de^jßi,W>z
meilen nordwärts von Zwickan, nahe bey drv ^grentzen, ander Mulda, gelegen. Sie gehört, » ^ ,
ein Reichs-lehn, den Grafen von Schonburg^w ^ ^
einschloß haben, die schöne Burg genannt. so,
den 24. oct. fast gantz abgebrannt. Ein ander rp.jschcu< ^gantz nahe bey der stadt Halle in dem MaMlw s §l es ^daß es eine Vorstadt derselben »u ienn scheint,,7
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> Eviro, und ein - , .
^^'rmedls, dre nur von kupfer waren, vertausch^
p8e andeutet, die durch MiE »st
Pferde ihre güther verthun. 3ä->§. . M
/oll ein fischer gewesen seyn, und ein säe -ass'
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, da ihn denn die götter in einen meer.s^wrvon kommt das fprüchwort her -
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