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denapril. Man hat von ihm LommentÄrimntk"Na- m Noniw Lobtica; 8cbolä8 83ISNL8; Leichen - abdan-!! ^ HbstnriLLm LcclesiLllicsm. Hamburg, remar-' UT an. 1699. x. 268. memor. siec. VI.
Entfahrt, Gottfahrt, eine uralte adeliche familie inrL.!? " 9 m, von welcher Hans, Dietrich und Leutolph an.»>ax lselebet. Caspar, Rath und Hof - Marschair zu Gotha,von den sechzig Personen, so an. 1567. eben in derda sich die stadt an den Churfürsten Augustum ergebenHq,,-L auf Grumpachs anstiften sollten enthauptet werden,die 5°,i war hat an. 1597. und Valentin an. i 6 zz. ebenfallsHans Raths und Hof-Marschalls zu Gotha erhalten.
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Mkp ^bnstoph und Hans George, Fürstliche Weimarifche>»it' haben an. 1590. die bvüderschafft wider das fluchetschrieben. Christian Heinrich war «,1.1700. Lämmer
wider das fluchen
»nck^chrieben. Christian Heinrich war an. 1700. Cammer-Weimar, und hat das geschlecht fortgepflantzet.x» / ^nnsi. 8ax. Riter-orden.
, ingen, eine Chur - Braunschweigische stadt und ve-sisf.W dem Fürstenthum Calenberg, welche von an. 1279.
einer besondern linie der Hertzoge von BraunschweiglvM avMen gegeben, deren land auch das Fürstenthum Ober-die>. .^Eneniiet worden. Die stadt liegt an der Leine, welcheder ^elle,, über Eimbeck durchfleußt, hat ihren nahmen entwe-ich /»er fruchtbaren gegend, (wie sie denn in alten briefent>ing qenennet wird) oder von den Gothen, welcheienw, ^ugarn Kayser Henricus I. an. 9,2. um diese gegendMe«""°en, und darauf an. 9;;. allhier das erste turnier ge-KW ',. Aber, wie wenig man auch an dem siege und turnier»"Neh" will, so lässet sich doch der bericht von den Gothen nichtKit /'Neu - weil deren unter den Ungarischen geschichten dieseri" AgM gedacht wird. An. n 1 y. hat Lotharrus, Hertzog"liefen, der daraufKayser worden, gleichfalls ein turmeri,?^ulten, woraus abzunehmen, daß der ort schon da-Kays w ziemlichem stand gewesen feyn muß. Ja sechsten die""ch ;r Hssuricus I. und II. ingleichen Otto III. und IV. wieMao °Aarius haben zum öfter» theils hier, theils auf demM. ^o'Muen oder bürg Grona ihr Hof-lager gehabt.
i;,«' ist die Neustadt gegen abend zu bauen angefangen,Nestaber die stadt wieder um ein merckliches erweitert undM worden. Weil sie auf den grentzen von Hessen und
.. ' ^ ^ derselben
die
.... v...... -.- .. ......... auch im
Ihrigen kriege nicht verschonet worden. Doch hat sie-.d^ sich wider den Grafen von Pappenheim und «11.1641.A" d-, ? Piccolomini tapfer gewehret, wie denn das anden-
..—^ ^-seyert wird.
, und brauchtEs sind fünf
'' Pwcoiomml rapser geweyrei, »vir ouv miornAcst^wtztern belagerung und erlöfung jährlich gefeyert wirdM"ein!K im übrigen so groß als Lüneburg - ..ndl"-n„rbMe-AAmde, sie aus dem wall
>»-<-7 .
EA-LÄ»»-" --«M
fer, als dem Hertzoge Erico, rngleichen Hertzog Heinrichendem rungem, ziemliche geld - summen zur strafe erlegen mu-ste. An. 1714. ist das bisherige Oymnsüum von Georgio II.Könige von Grvß-Britannien und Churfürsten zu Hannover,aufgehoben, dagegen aber eine Universität daselbst gestiftet, unddie stadt überhaupt sowol in gebäuden, als in andern stücken ineinen weit bessern stand und ansehen gesetzt worden. Ge-schicht-beschreibung der stadt Göttingen.
* Göttlingk , (Nicol.) war gegen das ende des vorigenjahrhundertsAmtS-Bürgermeifter in Rotenburg an der Tauber.Er hinterließ eine chronick von Rotenburg an der Tauber, welcheJoh. Christian Keßler vor knrtzem versprochen aus dem manu-stript zu ediren, und bis auf unsere tage fortzusetzen. GelehrteZeitung. 1714. x. 97. tegg.
* XDötze, (Georg Heinrich) ein Lutherischer Theologie,.war zu Leipzig den n. aug. an. 1667. gebohren, studirte in sei-ner vatler-stadt, zu Wittenberg und Jena die Theologie, undthat sich bald durch verschiedene öffentliche Disputation^ hervor.Als er darauf eine weile zu Burg, Chemnitz und Dveßden imPredig-amte gestanden, erhielt er an. 1697. die Superinten-dur zu Annaberg, und endlich an. 1702. an Augusti Pfeiffer»stelle die zu Lübeck, woselbst er an. 1728. den 15. mertz amschlage gestorben. Seine Misten sind Miscellan-Prebigten undBetrachtungen; Sonderbare Betrachtungen; Predigten undLeich-reden; Auserlesene Fest-tags-sprüche von Christi armuthund reichthum, Chemnitz 1710. in 8. Biblisches Lust-qärtlemvon GOtt dem H. Geiste, Lübeck 1711. in 8. Paßions-Biblio.theck, Leipzig 1710. m 8. Todten-Bibliotheck, Lübeck 1704»leg. in 4. ?-III- Krancken-Bibliocheck, Rudolstadt 170;. M4.Travemündische Kirchen-arbeit; Regenten-Catechismus; Schis.fer-Catechismus; Betrachtungen über den kleinen CatechismumLutheri, Lübeck 171z. in 12. JEsus--Catechismus, Lübeck1714. in 8. die Denckwnrdige Prediger-Frau; Tbeologu» 8--misteculari8 ; Lieder-Predigten; DiptMa Lxulum; OraciosisLugenbagii lVIeritia in Lcclsstsm Dubecensem; krinceps Lrse-ce sioctus; sie convertensiis LontiLciis e DeÄione bibrorumDutberi; itlsta Duberisna; DIogia Lermanorum Hisologo-
LÜbkck 1708. in 8- Llogia Lbilologorum guorunclsm
rum
zu umgehen.
Mn allhier, und ein an. i; 86 . von Hertzog Julis ge-? 7 wnLliuni, welches die nachfolgenden Hertzoge in gu-erhalten gesucht, und noch an. 1718. hat es derEngelland und Churfürst zu Hannover mit einer bi-a^Mrfehen angefangen. Die stadt hat ehedessen son-tuch-handel getrieben, so daß sich an. 1471. acht-.wüster des tuchmacher-handwercks daselbst befunden;Ms hUnr ziemlich abgenommen, doch so, daß die stadt sichMheit .'.'"weniger wegen des fruchtbaren Hodens, und gele-t^c> 8 r. zur kaufmannschafft in gutem stände befindet.
)?"1. ss sssNnliviL. p. 92. feg. x-inclect. triumplisl.
^iM°.l. fol. I. abbildung der stadt Göttingen.
ii ^ Di>> .'ss^oclwm. inonument. Oosicingens.
gewisse Nachricht von diesem orte trift man inm,,. .^ttonis Nagrii von an. 9 ;o. bis 960. an, da eriA"tt wj.M ein dvrf oder flecken erscheinet, und Gutingi ge-A Sesiavdei' Dann daß er schon zu Caroli N. zeiten in anst-
^/chli, . ..— —
g^nanr
zu suchen. Hertzog Heinrich der Löwe besaß die-eN""g d-^.als ein freyes erbe, nach dessen tode es in derds'ssnlls Ä ältesten söhne Henrico zugefallen. Als aber dieserden and ^en, massete sich Kayser Friedrich II. unter demmit desselben töchtern getroffenen kaust , derde» ^rnsM an, bey welcher gelegenheit denn auch dieserdici Cr zuerst mit mauren und graben umgeben wor-"e.'"cichs.,m aber, vermöge des von Friderico II. und Hen-dem Hertzog Ottone, an. ir;;. gestiftetenlhz bleser .Weder an seinen rechtmäßigen Herrn , und bliebkqK stadt W ein Braunschweig-Lüneburgische erb-unter-W ob. gleich sie auch eine zeitlang in dem Han-s-Füra-« - gestanden, und zuweilen mit ihren eigenenc», W- Nr«?offenbare und gefährliche streitigkeiten ge-cMs °ven wegen eines von dem Kayser Henrico I.gehaltenen turniers erwehnt worden, ist ent-iz^aber ss' ober doch aufs wenigste «ehr ungewiß.' Son-^llt7.'i7i a nicht nur an. 1119. sondern auch an.Vk-ÜWde'n «M6. dergleichen solenne Ritter-spiele ange-a". iMei, führte die stadt den Evangelisch-
m dienst bey sich ein, und begab sich fodenn' selbig E)chmalkaldische bündnis, wofür sie aberHistor , unglücklich ausgegangen, sowol dem Kay-^ ///. Theil.
Lkr-eorum; Llogi?. prsecoLium Lruclitorum; die nöthige Selbst«erkänntnis der Christen; Oillertatio äs vnctura Obrlltl Letba-niss fsöta; äs ViZilüs kalLlmlibus veterum Lbrisiianorum;äs Libliockssi8 katrum; äs Lrebiäissoni8 vetsrin LscleliX;Observationum Iscrarum 8pscinieli in memorism suliilixi Ln-NWksrZsnsi8, Annaberg 1697. in 4. sie Lenturione lud LrucsLkriüi, Leipzig 1698. in 4. sie 8piriw 8anäto asi sodann.XIV. 26. Leipzig 1699. in 4. sie Llsri8 8ckmisiÜ8, ibisi. 1699.in 4. äs (lornslii ä isapisie LommenMrii8 in 8criprur-mi 8s-.cram, ibisi. 1699. in 4 - Xurn 8criptura 8asra Lanonieaejussisni valaii8 6t as kskul-e Lkopi, L 1itu8 biviu8 ? ibisi.1700. in 4. Xum butkeru8 librum sobi cuin Terentü 6sn'pti8L Virgilii Lneisie contulerit? Leipzig 1700. in 4. sie?ssu-sio-NssiiLi8, ib. 1700. in 4. sie Lancionacors L-iltrensi , vul-gä von Feld-Predigern, ibisi. 1700. in 4. I'NNLSPS Lonsio-nawr, Annaberg 1700. in 4. sie Veliibus saLN8, vulgö vonMeß-gewandten, Annaberg 1700. in 4. Observations8 Lxegs>tico-krsÄiLL in 2. Lvt. XII. 20. Leipzig 1701. in 4. Von Lu«Iberischen Römischen Kaysern, Dreßden und Leipzig 1701. in 4.äs ibutbersnikmo L. Lernbgräi. ibisi. 1701. in 4. krincspsLbraise äoctub , Leipzig 1701. in 4. sie Lultu flbrsbsmi, ibisi.1702. in 4. äs Öultu ^okepki ksrentl8 Lkriüi. ibisi. 1702. in 4»sie Lultu LniiL. Lviss Lbritti, in Mlniam invecto , ibisi. 1702.in 4. flinoenitLtum luris vivini Lcloga, Leipzig 1689. in 4»welche alle unter dem tilul iVlelsceinstA ltnnkebergensm zu Lü-beck 1706. in 8. zusammen gedruckt worden: Ferners sie siu-bÜ8 ütbLnolii 8eriptis; äs 8sripwruln Licernni8 bectione ; äs8criptoribu8 Hixrelivlogicis; sie (Xnsiisiati8 Vsterum; sie Lbri.Üi8cripti8; sie N 3 Lesioni-mi 8 ; sie Iuppolititii8 ae siepersiitirLauli 8erix>ti8 ; Observotione8 Ibeologiese bigbtsooto oppoli-tX ; sie Versione Xovi leksmenti kelbingerianL; sie 8-ilutelünaslis ; sie srusiiti8 Hortorum Lu1toribi,8 , Lübeck 1727. in 4.sie.sobwne Hiltenio; sie biteris but^riL!8; sie Principe Lom-mentatore Liblico; sie OikcÜ8 biberorum erga ?3rentS8 ; siekati8 triüikus , guL Tbeolognrum ülü üibierunt; sie Tbeo-1 ogi 8 8emi6LLuIsribu8, Lübeck 1709. in 4. sie Obstetrice Äla-rise; sie Vomesiici8 butberi singnl3ribn8; sie ftsmMons; äsKulticis erusiiti8; sie Nercatoi-iM erusiiti8; sie Öu°ettionibuse Tbeologia cssriLli; sic brroribus .sosnnis Lannier; äs Mo-nislikri8, guiä äebeant butbero ? sie Lormula Lsxtismi; sieLülnei8 ltnimsrum; sie bllcr^mi^ Lkriiti nstcencis; sie?ceni.tentia 8amloni8; sie 1 keoIogi 8 sub flukxiciis novorum Älune-rum siemortui8. Lübeck 1708. in 4. sie keliguiis Lutkeri sii.versi8 in Ioci8 llsiversLtis, ib. 170;. in 4. W guatuorsiecimOpitul3wribr>8 , Lübeck 1708. Ü 14 . sie 8utoribu8 erusiiti8; sieIIIeätorvMÄcbia; sie Viri8 siactis huc» nomine inngmti8; 8pe-cimen Latecbismi biltcririlis, Ludeck 1710. m 4. sie 8uspiric>Lublicsni; sie Ileliguüs katrisrcbsrum Vet. 1 eiramenti, ibisi.1710. in 4. Psiosium östto-blsälerisnnm; sie Lneologo tsm-xore peltiz kugisnts; äs Luero äecenm; sie Lultu 8snbto-rum pesiem äepellentium; sie Ovibu8 Lbristi; sis Lolice llb-1utioni8 ; sie ösptilmo kurtivo ; sie gusrM Letitione Noriturisasikibensis; sie Op»ücibu8 »I»8 Hommibu8 insioüi« sä IVli-lüüstium non vocaasiis» sie NulM Lrusiitvrum; äs Meoio.
Avyr xi»