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öethlägedig an die aufrühiMen soldaten gehalten. Ni-^ill. i;. enthält sie gleicher Massen, doch mit ver-Worten. Seine briefe sä 8. ssnmnium sind;n Vene-ruekt. , äs l^eorA-is r>. 44- woselbst er auch er-
^8 er Georgius heisse, oder zum wenigsten von den»e cn' die unter den nahmen Georgius und Gregorius ei-"nision machen, genennet werde. Man findet auch noch»v»'^regorium ltmiockenum , der nach diesem gelebt hat,zeit man aber nichts weiß , zumal da er m derjenigenhjAxf^ebt, da die Perser Antiochien mit dem kriege beunru-
bibl. 6rg-L. V. 41. n.p. 159. 160.
te-^kegorius äsbells, war zu ShracusaBischoff, und leb-eiii s-.sM leiten Michaelis Nicephori und Leonis. Als Ignatius,ze>y.M Michaelis, der von Leone verschnitten, und ins klosterAn»»?, morden war, auf den Palriarchen-stuhl zu Constan-de^ ^" erhoben ward, und nunmehr sollte einqeweyhet wer-»ich! M>ckte er zu diesem Gregorio , mit vermelden, daß ergen. vh seiner einstallung seyn möchte, gewisser Ursachen we-?le er ihm schon sagen wollte. Dieses verdroß Grego-lvg/ ^gestalt, daß er diesen Ignatium, der gantz unschuldigdie ^rausain lästerte, die ihm zugeschickten wachs-kertzen aufvbq,„j^ warf, und die gantze stadt wider ihn aufhetzte. Undund Benedictus sich des Ignatii annahmen, soverij^ m?och hingegen deren Nachfolger Nicolaum, und stm-l»,d ^ Dhotium auf seine seite, daß er es auch durch dieseshst, in - anhänger hülffe dahin brachte, daß Ignatius entse-ligkxj." erne insul ins exilwm geschickt, und in äusserste dürf-tet , Photius hingegen endlich an seine stelle einge-ht. -in. e, da dieser Gregorius ihn auch an. 8;8. den 20..mweyhete. lcript. Lxrsnt. k. I. L. 18. §. IZ.
^^.44.
i>vn.doegorius AIsms8, oder Uelissemi8, war Hieromonacssusvyj, "erge Athos, krotosyncellus der kirche zu Constantinopel,oder Beicht-vatter des Kayserö Iohannis Pa-UqgsVch xv.LcuIo, wohnte dem Loncilio zu Florentz mit bey.
ward er an. 1445. zu der würde eines Patriar-kk sich ooven, nachdem er aber sein amt niedergeleget, retirirtedvr g' ws er den Untergang deS Constantinopolitamschen Reichsv-ü wde, an. i4?l> nach Rom, ward auch daselbst begras, gäverlus Lrsxgton. exerc. 8. L
lt. n , sä ü. snn. consorä. äs 8scrsm. II.
^agg. Er hat eine rede oder einen brief äe lscrisA^tiv 5' aä Imp. Irsperuntinum geschrieben, welche beym^stchie^ ordboä. Rom 1652. in 4. rom. I. p. 419. 468.und Lateinisch zu lesen, wie auch LuchirrkerieumLxbelii stpiitolsm, darinnen er Marcum kpüe-m , welcher allen Christen widerrathcn , dem 87-i^tthäi.s rentz beyzufallen. Selbige Widerlegung hat Joh.
7b Caryophyüus mir seiner Lateinischen ÜbersetzungLoncilü klorsmini heraus gegeben , und istA ?4o ^ ^0 den Lonciliis Linü rom. vlt. p. 691. üsbkei XIII.M ejns^od Usräuini tom. IX. p. 601. einverleibt worden.?albeg„>wanlistript dieser streit-schrift, so sich in dem Escu-r^ol ^ wird er Ovpnus genennet, welches falsch ist, sin-°,"y> »,.,/ 0 kglus Lvprius unter Andronico 8eniore, und also"°6eg," ^uen i;o. jähr vor diesem Isssms gelebt.,
?"derk ^ Über diese streit-schrift findet man noch etliche
^che Hpolvßism säverlub Alsrei kpüesti 0/20^07,«- ,
^Ntrz s edirt; Lonkutsrionem Nsrci Lpkelli Lspitumt?^fana?n 0« 8y!IoMiLomm, welche arbeit Gregorilis zwarousuimss bls aufs 17. cavitul gebracht, aber wei-Car^i«^bn, durch den tod verhindert worden; daher esVossarion völlig absolviren müssen; und endlichpro guingue Lspiribus klorsntini Loncilii, derenai' bcweie- ^ erwehnung thut, und die nach Arcadli bericht1 Hes i«! 5 . o.on deS Georg» Scholarii oder Gennadij arbeit^ l. p., ohalts unterschieden ist. , blbl. 6r. V. 4z.
. '' VI. 4. n. 2. p. 679.
l>»E ie!dj,^?oius lVlity1üNLU8, ein Grieche, hat eine rede auf/o LateinL?sti geschrieben, welche von Gretsero Griechischl» ende seines wercks äs (Xuse ediret ivorden.
* wol. Or. V. 5. n. 17. x. ;zi. V. Z2. n. 20. p. 90.
^vci^Lorius kre«byter, ein Grieche, war zu Casarea in Cap-tz^'che , und hat eine lobrede in 8. XiLLnos ksrres,
VlPPvmanno wm. VI. und ourio ä. 10. jul. beymEiiststk, a. vuÄnsr. nov. tom. II. p. ;47. Griechisch und^>»n7^,',ehtt. Wix einige sagen, soll der H. GregoriuslAllch 'j fern krXceptor gewesen seyn, dessen leben er aus-sek!?wni, Umgebundener Griechischer rede verfasset, welchesschieß. >ahr 900. von einem gewissen Anastasio, alleinLj,deni barbarisch übersetzt worden, und ausser demh^'ti Vera.,, tomo npp. Xs^isn7.eni Griechisch mit ssacobi, Eurjs,,,' '0 S(st.'8sn<st. msj. p. 766. in beyden sprachen,t maj. blos Lateinisch stehet. somm.
k>^ 17. st," - III. V' ^2. 19°. bilss. e'l-ec. V.
'ch, tw-' 1 '^' k- V. ,2. n. 20. p. 68- 82. ErvtzOcurio wo es scheinet, unter Eustathii nahmen eine rede,th./o, hj » »ä Imperswrem Lonttsminum in Loncilio Xi-Unh H>r kurtz gerathen, geschrieben, welche Grie-4 -akelmsch beym Allatio sä LustEum x. 1
x. i>;. Com-
gre 887
besisiv LNÄusr. nov. kidlioch. kstr. x>. 9;^. und Fabricio bist!.6r. V. 21. n. 2. p. 168. blos Lateinisch aber beym Snrto undLippomanno sök. 8 snät. sä i°. julii stehet. Gedachter Fabri-cius l. c. hält ihn vor den Gregorium, welcher als Bischoffzu Reocäsarien im zweyten LonLilio Xw»no gewesen, /ae,»,I. c. V. Z2. n. ro. x. 126. VI. 4. n, 2.p. ;;9.
* Gregorius Mpkernss, oder ssiksrnss, ein gelehrter Itarliäner aus dem XV. steculo. Er war von Tiftrno gebürtig,und legte sich mit -eiß auf das Griechische, worinnen er auchunter Manuele Chrysolora sonderlich zunahm. Er gtenZ hier»auf an. 1470. nach Paris, meldete sich bey dem ksckars sel-biger Academie an, erbot sich die Griechische spräche zu leh-ren, und forderte davor seine gebühr, krafft der schlusse desLoncilii zu Vienne, welches tüchtige leuthe zum vortrage derGriechischen spräche auf allen hohen schulen zu bestellen be-fohlen , Paris auch, woselbst sich dermalen niemand befände,ausdrücklich genennet hatte. Er wurde auch in der that zumProfessors bestellet. Er hat einen theil vom Stradone über-setzt, denjenigen nemlich, welchen Guarinus übrig gelassen; wiedenn auch einige, obschon ohne genügsamen gründ, melden, dieÜbersetzung des Herodiani, welche Politianus vor die seinigeausgegeben, sey von diesem Gregorio ssixirernss. äslär.
Icsl. bitt. äs ssouis XI. gääiüon S I'iliüoirs
äs I-ouis XI. /»Er. äs kost. äisl. 1. , äs
Hiss. Lst. 111. 11 .
* Gregorius aus Cappadocien, ein Arianer, ward von demconsilio Lntiockeno zum Bsschoffe zu Alexandria gemacher.Diß geschahe an. ;4i. Er verfolgete die Orthodoxen, welcheSt Athanasio ihrem rechtmäßigen Prälaten nachfolgelen; ersoll die Kloster - Jungfrauen oder vielmehr die heiligen Jung-frauen , welche sich der goltesforcht gewiedmet, öffentlich mirruthen streichen lassen, und die heiligen orte entweyhet ha-ben. Die Bischöffe, die sich hernach in dem Loooilio zuSardis an. ?47. versammelt haben, setzten ihn wieder ab, undschloffen ihn bey dem säku äepos>tiom8 für ewig von dieserwürde aus, und erklärten ihn dazu unfähig; über diß wurdenalle seine ordinationen aufgehoben, und allen Geistlichen, die erordinirt hatte, verboten, den gottesdienst zu versehen. Gre-aorius starb bald darauf an. ;49- §-<?ea e, , l-b. II.
, üb. II. La»-o»r«i. vits 8. LtdsnsNi.
*St. Gregorius, Bischoff und Apostel in dem grösser«Armenien, lebte in dem 111 . üesulo. Die sKs fernes iebens mel-den , daß er eines grossen Herrn söhn gewesen, den der Königin Armenien gelobtet hat; da er noch em kind war, soll er indas Römische Reich gebracht, und zu Casarea in Cappadocienauferzogen worden seyn, wo man ihn in der Christlichen reli,aion unterwiesen. Nach diesem kehrte er wieder in sein land,wo er von Tiridate übel empfangen worden, der ein söhndesjenigen gewesen, welcher Gregor« vatter umgebracht; die-ser Printz, nachdem er Gregorium auf verschiedene weise mar-tern lassen, soll sich hernach zur Christlichen religion gewendet,und einen grossen theil seines volcks darzu angeleitet haben.Der Kayscr Maximinus Daza aber habe die Armenier deswe-gen bekrieget, und nicht leiden wollen, daß sie Christen blieben.Es hat aber Gregorius nach dem berichte dieser sissorum nichtnur das Christenthum in dem lande unterhalten , sondern wardöffentlich von Leontio zum Bischöffe in Armenien und Casareain Cappadocien gemachet, und hat diese religion auch unter d»ebenachbarten völcker gebracht. Er soll eine kurtze zeit vorher,ebe sich Constantinus des Orients bemustert hat, gestorben seyn.Dieses alles beruhet auf dem vorgeben Metaphrastls, der diese^s aufaesetzet, und welchem ohne dem wenig zu trauen ist.
M. eccl. lib. VI. 46. ist besser hiervon nachzu-schlaaen, und 5o2-E»«i, lib. II. bitt. c. 8. Die Griechen fey-re diesen Heiligen auf den ;°.sept. auf welchen tag auch dasKsryrolosmm ssomsnum seiner Meldung thut.
» lodern, , (X.) mütterlicher groß-vatter Eugenii 11 ^ Kö-nigs in SckM and /ward Regent dieses Königreichs währen-d r mü'der ährigkeit seines groß-sohns. In dieser zei hatte ereinsmals friede mit den Brittm gemacht. D-e Schotten mur-reten zwar sehr dawider. Doch muste derselbige dw gantzezeit der regierung Grehams erhalten werden.
üiss. ä'ünAlecerre.
. Greiff, (Freisten, eine ur-alte adeliche und nunmehroFreyherrliche familie in Schwaben , ist von den Marschalln,genannt Greiff, im Coburgischen zu unterscheiden. Molwird an. 1284. und Junghans der Greiff an. i;96. zu Re-genspurg unter die turniers - genossen gezehlt. Um diese zeithat sich dieses geschlecht auch in Tyrol ausgebreitet gehabt, esist aber daselbst schon vorlängst wieder ausgegangen. An.1709. wurde ein Freyherr von Greiff Kayserlicher Ober-Oe-stcrreichischer geheimer Rath, nachdem er vorher» Marg-qräflicher Baden - Badischer Abgesandter zu Wien gewestn.Brandts, Tyrol. ehren-kr.
* Greiff, (Friedrich) ein berühmter Lbz-milM zu Tübin-gen , woieibst er an. 1601. de» 29. oetvbr. gebvhren worden.Er hat eben daselbst auch studirt, und an. 1620. den grs-äum Msßiitn erhallen. Hierauf hat er nebst der Artz--.ey-kunst iict, fürnemlich auf die Chymie gelegel, und ist denso. nov an. rsss. gestorben. Man hat ihm fürnemlich