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die Philosophie, 7. jähr die skeologism Norslem, und^' >«yr IKsoloMÄM 8cKoI-tüiL»m profitirke , starb auch daselbsth-M. an. 162;. Seine glaubens-genossen loben ihnM ^ besondern mvdestie, daß auch,, als die von Marc-te^^stens sein Portrait verlanget, er darüber gantzungehal-»is k» " / und ihnen gesagt, sie würden nicht eher sein bild-tiq gp Ollnnen, bis sie einen esel abmahlen liessen. Er war hef-die Protestanten, und hat viel geschrieben, als : äsü« 7. ^rucs tomos III.; äs 8 ssris keregrinstionibus likros IV.;v ^ illors prolubsnäi librns noxios; Lontroverlisrum^llsrmini Üelsnüonem; ärnoläi Lrixisnlis in ülslsk.Lslviniils reäivivi versm Oelcriptionsm; Xnrss ini>i^ Loäinum, ssobsnnsm LantasuLsnum, Ls. Ärive/,tbeoti.
, eine kleine stadt, nebst einem schloß und Amte, anÜll » M Ost - Frießland, ist das stamm - Haus der Fürsten vonin^Weßland. Als an. 1682. der Fürst mit der stadt Embden" Ikeit gerathen, bemächtigte sich Brandenburg dieses orts,
ihn fortisiciren. Europ. Herold, k. I. p. ;8r.
ie^kve, (Johannes) ein Arminianischer Prediger zu Heus-te»! Z^urtig aus dem Hertzogthum Eleve. Er wurde, weil ertzet,/uoäo zu Dordrecht nicht unterschreiben wollte, abgese-t«lid "ud aus dem lande getrieben. Da er sich nun wieder ein-ligen geheime Versammlung zu Campen hielt, um den sei-Endii^" predigen , wurde er zu ewiger gefängnis condemnirt.iv§, "w, uachdem er anderthalb jähr gesessen , kam er wieder«kq°Md edirte sein buch, welches er im gefängnis zu schreibenkejgMgen, unter dem titul : Tribuns! Hekormatum, in quop. Sr< ^ kuMts torturs. Ler-Mk , vsventr. illutlr. üb. VI.
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ist einer von den merckwürdigen Plätzen der stadtls I-s' an dessen einem ende das Rathhaus oder I'Hörel äs Vil-Den abend vor dem Johannis - fest, ingleichen so^aben o^ulofen einen wichtigen Vortheil über ihre feinde erlangtri»d''.pstegt man aufdiefem platz freuden - feuer anzuzünden,sthchk»dere öffentliche lust - bezeugungen anzustellen. Auch ge-thM " Meldst ordentlich die exesmionss der zu dem tobe verur-k^f Z ubelthäter. Der nähme ist vermuthlich von dem fänder»q» ENjostfch gravier) entstanden, welchen vormals, ehedie jetzige art das Pflaster erhöhet, die vorbey fließende
OU) ihren öftern ergiessungen zurück gelassen.
^eveiingen, siehe Gravelingen.
H^venbrgeck, ist (i.) eine kleine stadt an der Erfft, in dem8eg V^hum Jülich, zwischen der stadt Iülich und Zons, gele-L«') ein vestes schloß in dem Stift Luttich, an dem flussev->s / nahe bey Hamont, nicht weit von der gegend, woDer w ""bische Brabant an das Hertzogthum Geldern grentzt.d>vhl k/^st < worinn es liegt, verhindert, daß man ihm nichtSeil^/dkommen kan. An. 1702. ward es von den alliirten En-— ^n und Holländern eingenommen.
^venmacheren, ist eine stadt in dem Hertzogthum Luxem-Mosel, etwan z. Teutsche Meilen von der stadtg, nord - ostwärts, und 2. Meilen von Trier west-
' eine vornehme familie in Engelland, welche zule» >n Glocestershire schon zu des Königs Eduardi III. zei-M-x Et. Eduard Grevile von Milcotte in Warwickshire,,emt>«ß xxOatte zu des Königs Henri« VIII. zelten das gluck,Vormund schafft über Elisabetham bekam, welche nichty»ez -j«steste tochter und nachmals die einzige erbin Eduardi,Mgen sohns Roberti, Lords Willoughby von BrookeAichaMdern auch wegen ihrer mutter Elisabeth, einer tochterLords Beauchamp von Powyck und Alcester, an diesesN bch,^"assenschafft theil hatte. Diese reiche erbin heuratheteAller ^ E Eduardi Grevile jüngsten söhn Fulconem, einenHerrcch.Lleser nahm seinen sitz zu Beauchamps- court, zu deri^ey sMl Alcester in Warwickshire gehörig,und starb an.lkfle hinterlassend, Fulconem und Robertum. Der al-Mdew ^6?. zum Ritter gemacht, und starb an. «>06.
chrusxjne gemahlin Anna, eine tochter Ralph Remis ,M. Westmorland, einen söhn und eine tochter geboh-Iick^letztere, nahmens Margaretha, heurathete den Rit-Wd jh^v Verney von Campton - Verney in Warwlckshrre,'Mch s,°Mder descendenten haben an. 16-5- durch einen aus-Parlements die bestätigung des pratendrrten tttulsA'lcr, s,wughby Brooke erlangt. Der söhn, nahmensCl.sUö sich viel jähr nacheinander an dem Hofe der Ko-Neg cxilabeth, und wurde von deren Nachfolger Iacobo I. beyu? dxu, ' U?g zum Ritter des Bades gemacht, auch an. 1604.IssA schloß zu Warwick, nebst denen darzu geho-
landereyen, beschenckt, welches alles er nachge-d^ler E ^uten stand setzte. An. 1614. machte ihn letzt - ge-er schon Unter - Schatzmeister und Cantzlerr^.^>rchequer »var, zu seinem geheimen Rath , und an.Ms Pair von Engelland, mit dem titul eines
g von Beauchamps - court. An. 1621. resignirte
rN ein«. «!?es Cantzlers von dem Erchequer, und ward da-tveiÜIvem k ^ Königs Cammer - Herren. An. 1628. ward"Her jh" vause zu Londen von einem, nahmens Haywood,rahr gedienet, und keine genügsame beiohnung"vr. ^ Theil.
gelegen.
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dafür empfangen hatte, in seiner schlaf- kammer dergestalt ver-wundet , daß er sterben neuste, worauf der Mörder mit seinemeigenen schwerdt sich entleibte. Man begrub ihn zu Warwichundsetzte folgende Worte auf sein grab : Fulco Grevile, ein dienerder Königin Elisabeth, ein Rath des Königs Jacobi und einfreund des Ritters Philipp Sidney. Weil er niemals verheura-thet gewesen, so folgte ihm in der wurde eines Lords Brook< vermöge einer absonderlichen Königlichen Verordnung) seinesvattern bruders Roberti enckel Robertos, dessen varter gleich,falls Fulco geheißen. Dieser Robertos war ein Herr von son.derbaren gaaben; als er aber die trouppen des Parlements, wel-che Litchfield Close belagern sollten, commandirte, vcrlohr er ineiner action sein leben. Seine gemahlin Catharina, eine tochterFrancisci, Grafen von Bedford, gebahr ihm 5. söhne, von wel-chen Eduard und Algernoon in ledigem stände stürben. Der äl-teste , Franciscus, juccedirte ihm, starb aber unverheurathet.Hierauf kam die würde eines Lords Brook auf dessen jüngernbruder, Robertum, welcher mit der tochter und einzigen erbindes Ritters Wilhelm Dodington von Bremer, sich verehltchte,und 2. tochter mit ihr zeugte: 1.) Annam, eine gemahlin Wil.helmi, Grafen von Kingston; 2.) Dodington, eine gemahlinCaroli, Grafen von Manchester. Weil er also keine männlicheleibes-erbennachsich ließ,' so succedirte ihm sein jüngster bruder,Fulco, welcher Saram Dashwood, eines Aldermanns von Lon-den tochter, heurathete. Die mit ihr erzeugte kinder waren (1.)Franciscus, sein Nachfolger, welcher von Anna Wilmot, einertochter Johann Wilmots, Grafen von Rochester, ein vatter Ful»conis, Wilhelms Elisabethä und Catharina wurde; (2.) Alger-noon ; () Dodington ; (4.) Robert, welcher in der fremdestarb; (4.) Catharina, vermählt an Baptistam Noel, Grafenvon Gainsborough, und nachmals an Iohannem Sheffield,Hertzog von Buckingham; (6.) Anna; (7.) Elisabeth, vermähltan Franclscum, Lord Guilford; (8.) Sara; (9.) Maria;(10.) Diana; (n.) Henrietta, verheurathet an den RitterJacobum Long von Draycotte in Wiltshire. »/
II. p. 66. ,
Eirevin, (Jacobus) war von Clermont in Beauvaisis ge-bürtig. In seiner jugend legte er sich sehr auf die Poesie, triebaber dabey unter Ioh. Gorräo das Ltuäium bleäiLin-e, undwurde Leib - Msäicus bey des Hertzogs Philiberti EmanueliSvon Savoyen gemahlin, die ihn auch gar werth hielt. Er starban. 1570. Man hat von ihm ksrtium Lorxoris Humgni drevsmLlusiästionem; und verschiedene koemow, auch andere bücher,so er in das Französische übersetzt hat, worunter Ioh. Wieriitractat äs krMigiis OLMOI1MN ; Vekolii Ln-tromia «L. 7 >r,öi-, lih. XI.V. nn. O« , bibl. kronc;. tliestr.
T'erMer, elog. tom. I. ,
Ereuffen, eine feine stadt an dem Wasser Helbe in Thürin.gen, dem Fürsten zu Vchwartzburg - Sondershausen gehö-rig. In dem dreißigjährigen kriege ist sie zweymal von den Kay-serlichen geplündert, und an. 1687. durch eine feuers - brunsteingeäschert worden. O/E» hm. rcr. 1?kur. tom. I. x. i;8. K,.Spangenbergs Mannsfeldische chronick.
Greuth, Grüth, ist eine Freyherrliche familie in Schwaben;sie waren sonst alte Edelleuthe, ehemals die Stoffel genannt, hat-ten ihr stamm - Haus ohnfern Ctingnau, an einem ort genanntim Greuth, daher auch ihr nähme geführet wird. An. ,oo;.hat einer von diesem Hanse auf dem adelichen kämpf zu Schwä-bisch -Hall den sieg davon getragen. An. 1184. war Jta Klo-ster - Frau zu Seedorf; an. 1461. Christoph, Abt zu St. Bla-st,, an. 7518. Joachim, Unter-Schreiber in Zürich, an. 1521.Kriegs - 8ecrecariu8 zu Rom und an. 752;. Gesandter an PapstAdrianum VI. wegen ausstehenden sölden; dieser hat sich widerZwinglium in religions - fachen heftig ereifert, zöge darauf auSVerdruß nach Nappcrschwyl, und bald weiters aufRom, da erzum Ritter geschlagen worden, und an. 7527. nicht ohne arg-wohn beygebrachten gifls gestorben; dessen söhn Christoph wardAbt zu Muri. Von dessen nachkommen ist Agnes zu Seckin.gen, und Maria Cäcilia bey ansang des XVII. üsculi zu Schä.niS Aebtißin gewesen; Aegidius aber war seit an. 7710. Kayserli.cher Abgesandter in Graubündten. klemmst. ?. m
x. 712 . Bürgermeister , vom Schwäbischen Reichs-Adel.Hotttng. Helv. kirchen - geschichte, L. III. x. 67. r;8. 242. 237.»84- Durstelers geschl. *
Greutsch, siehe Groitzsch.
Grew, (Nehemias) ein sehr berühmter und scharfsinnigerEnglischer Neäicm und kkiloloplms, florirte zu ende des XV11.stecull. Er war ein söhn Obadiä Grew , eines Presbyteriani-schen Wnillri , welcher sich durch seinen guten wandet und etli,che praktische schriften bekannt gemacht, und an. 7689. gestor-ben. Nehemias hatte von jugend auf eine sonderbare lust mitphilosophischen Untersuchungen der natur, und brachte es durchseinen durchdringenden geist darinnen sehr hoch; deswegen ernicht nur eine grosse medicinische prsxin m Londen hatte , son-dern auch in dem LolleZio der Meäisorum » wie auch in derKöniglichen Societät ein angesehenes mttglled war. Ob ergleich viel zeit aus das Ltuärum Meäicum und kK^liLum ver-wendete , und darinn schone neue erfindungen gehabt, ließ ersich doch zu dem noch das 8tuäium der rellgwn und Bibel sehrangelegen seyn; wie davon zeugen kan seine LnlmoloAm iscrs,welche zu Londen am i?«". in heraus gekommen, darinn
Stil» er