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ik aufgenommen worden. Unter seinen hinterlassenen mann-scripten finden fich gründliche Lommentsrii über die meistenbücher H. Schrift. Es hat aber endlich das unablässige nach-sinnen und studiren seine kräfften so erschöpfet, daß er in demfept. an. 1741. plötzlich gestorben, und durch seinen so unver-mutheten hinscheid ein durchgehendes trauren verursachet hat.
* , Teutsche völcker unter den Ost-Schwa-
ben oder 8uevis. Einige nennen fie earronsz, andere aberLultones. Sie wohnten an den grentzen des Balthischenmeers, an dem einflusse der Vistulä, welches nun einen grosi
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st» theil des Königlichen Preussens ausmachet. Es find einigeKevMkipsti, welche fie in das Europäische Sarmatien setzen /welche aber einer andern meynung find, verwerffen jenes /weil die Vistula Sarmatien und Germanien von einandertrennet, und die 6>tii»nLs, welche disseits dieses flusses wob"ten , folglich nicht unter den Sarmatiern konnten begriffenworden seyn. Ihre Haupt-stadt war i^rwmum hernach-e fie Oeäanmm, und daraus endlich aufTeutsch Dantzlg ge-nennet. , 6eogr-rp!i. ant. L nov. tom. lll.
viätroa. LeoAraxb. .
Gptschrn, eine stadt in Böhmen, siehe Gitschm.
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